Die Griechenlandhilfe der Troika landete kaum bei den Griechen sondern bei den Großbanken 

Angesichts der Ankündigung eines neuen Griechenlandpaketes hier eine Darstellung der Verwendung der bisherigen "Rettungsgelder". Nur 5,8% sind tatsächlich in den griechischen Staatshaushalt geflossen. Der Rest floss direkt oder indirekt in den Finanzsektor und landete oftmals auf den Konten deutscher oder französischer Banken. 

Und selbst von den 5,8 Prozent, die im Staatshaushalt landeten, ging ein weiterer Teil u a in Rüstungsprojekte und somit wieder an westliche Rüstunskonzerne. 

Gleichzeitig muss die griechische Bevölkerung ein drakonisches Kürzungsprogramm erleiden, das die Krise zusätzlich verschärft und dann wieder neue "Rettungsschirme" notwendig macht. Mit dieser Art "Krisenpolitik" muss endlich Schluss sein. Weitere Infos hier: http://andrej-hunko.de/
start/download/doc_download/363-ursachen-und-loesungen-der-eurokrise

 

So grausam war Gaddafi 

Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.


1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.
2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.
3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.
4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.
7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.
8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.
9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.
10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..
11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.
12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gut geschrieben.
13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.
14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.
15. Gaddafi startete Das "Great-Man-Made-River-Projekt" (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.

 

CDU wieder als rechtspopulistisches Kriegshetzer-Medium in Aktion

US Präsident Obama will Assad nicht stürzen weil die "Opposition" der Dschihadisten und der Al Kaida in Syrien auch nicht besser sei. 

Aber einen Kriegsangriff will er trotzdem. Möglicherweise will er im Auftrag der Rüstungsindustrie millionenteure Fernlenkraketen wie Pershings abschiessen, damit das Pentagon neue Rüstungsaufträge vergeben kann. 

Ein Kriegsangriff wird als alternativlos bezeichnet. 

Das ZDF lädt den CDU Kriegshetzer und "Außenexperten" Wellmann ein, der sich offen zu einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg bekennt und deshalb vor ein Strafgericht gehört als in ein TV Studium.

Zudem äussert er die Kriegspropagandalüge, dass Aasad das Giftgas eingesetzt hätte, obwohl eine Inszenierung der FSA Rebellen evemntuell mithilfe von US Instruktore nin Syrien längst nachgewiesen . Und auch dei UN Inspektoren fanden keien anderen Beweise, die Assad eine Schuld nachweisen konnte. 

Auch ohne UN Mandat befürwortet er einen Krieg der USA und der Nato gegen Syrien .

Damit macht er sich strafbar, wenn es wirklich einen Rechtsstaat im Lande gäbe, denn Angriffskriege sind laut Grundgesetz  verboten uidn selbs die Vorbereitung eines völkerrechtswidrigen angriffskrieges ist strafbar.

Das ZDF macht sich zur Beihilfe zu einer Straftat schuldig wie ich meine und ich finde das da ein Rücktritt des ZDF Intendanten alternativlos ist.    

Wenn Merkel diese Straftat deckt oder gar gutheißt, sollte auch eine Beihilfe vomn Merkel zu einer verfassubnsfeindlichen Straftat geprüft werden. 

Die Merkel-CDU macht sich so auch zur Außenseiter-Partei, da 69 Prozent der Bundesbürger einen Angriffskrieg gegen Syrien ablehnen. 

Auch Deutschland könnte wegen der Syrienfrage zur Kriegspartei werden. 

Zudem droht ein Weltkrieg, zumal das Gerücht besteht, dass Putin Saudi Arabien oder Afghanistan angreifen und besetzen könnte, wenn Obama Syrien angreift. 

Wir sagen Nein zum Krieg gegen Syrien 

 

Krieg gegen Syrien: Wir sagen nein!

Stimmen gegen den Krieg

Bernd Riexinger, Peter Strutynski, Wera Richter, Christian Str&o
Bernd Riexinger, Peter Strutynski, Wera Richter, Christian Ströbele, Christine Buchholz, Björn Schmidt, Sevim Dagdelen, Manfred Stenner

Bernd Riexinger (Die Linke)

Es wäre eine fatale Fehlentscheidung, wenn sich Deutschland, im Wissen um die Präsenz deutscher Truppen in der Region, da hineinziehen läßt. Wir rufen alle Menschen auf, gegen diesen Krieg und gegen eine deutsche Beteiligung daran zu protestieren. Im Moment zählen alle besonnenen Stimmen doppelt. Wir appellieren deshalb an die Vernunft aller Beteiligten, auch hier in Deutschland. Krieg beendet keinen Krieg. Gewalt läßt sich nicht mit Gewalt beenden.

Peter Strutynski (Bundesausschuß Friedensratschlag)

Nachdem in den letzten Wochen die Regierungskräfte an Boden gewonnen und manche Rebellenstellung zurückerobert haben, stellt sich die Frage, welchen Sinn ein Giftgasangriff machen würde. Doch von wem auch immer diese Verbrechen gegen das humanitäre Kriegsvölkerrecht begangen wurden, eine bewaffnete Intervention des Westens in Syrien würde zu einer unkontrollierten Eskalation des Krieges führen mit einer Vielzahl von Opfern unter der Zivilbevölkerung.

Wera Richter (DKP)

Den USA, den Verbündeten, auch der Bundesrepublik sind die Menschen, die Völker egal, solange sie ihre Interessen nach Rohstoffen und ihren Einfluß durchsetzen können. Das wissen wir spätestens seit dem Überfall auf Libyen. Es darf keine deutsche Beteiligung an einem Kriegseinsatz gegen Syrien geben. Wir rufen alle Parteien und die Bundesregierung auf, sich öffentlich allen Kriegsplänen entgegenzustellen. Der Konflikt würde sich sofort auf den Libanon und die Region ausweiten.

Christian Ströbele (Grüne)

Wieder liefert der US-Geheimdienst CIA die Beweise für einen Angriffskrieg ohne UN-Mandat. Das Assad-Regime hat das Giftgas in Syrien eingesetzt, ist die CIA sich diesmal sicher. Wir erinnern uns: Vor zehn Jahren hatte die CIA mit der Aussage des BND-Informanten »Curveball« bewiesen, daß der Irak über Biowaffen verfügt. Das war damals die Rechtfertigung für Präsident Bush für den Angriffskrieg gegen den Irak. Heute haben wir Gewißheit: Der Kriegsgrund damals war eine Lüge!

Christine Buchholz (Die Linke)

Ein Angriff der US-Armee mit Marschflugkörpern droht einen Flächenbrand auszulösen, der das Leid der syrischen Bevölkerung weiter verschlimmert. Mit dem Angriff hilft die US-Regierung nicht den Menschen in Syrien, sondern will einzig ihre militärische Vormachtstellung in der Region demonstrieren. Die Unterstützung der sich bildenden Kriegskoalition ist Wahnsinn. Die an der türkisch-syrischen Grenze stationierten Patriot-Raketen der Bundeswehr müssen sofort zurückgezogen werden. Andernfalls droht die BRD in einen neuen Nahostkrieg hineingezogen zu werden.

Björn Schmidt (SDAJ)

Das Vorgehen der USA erinnert fatal an den Beginn der Kriege gegen Jugoslawien und den Irak, für die ebenfalls Lügen über angebliche Massaker und den Einsatz von Massenvernichtungswaffen herangezogen wurden. Es ist an uns, die Friedensheuchelei des deutschen Imperialismus zu entlarven: auch wenn sich jetzt Vertreter aller bürgerlicher Parteien »skeptisch« zeigen, ein militärisches Eingreifen in Syrien wird auch von hier unterstützt. Die Bundesregierung hat keine Gelegenheit ausgelassen, um Öl ins Feuer zu gießen.

Sevim Dagdelen (Die Linke)

Die geplanten Luftangriffe gegen Syrien durch die USA bedeuten nichts anders, als die Al-Qaida-Milizen als Bodentruppen nutzen zu wollen. Es droht, daß Deutschland sich an diesem eklatanten Völkerrechtsbruch beteiligt, was die Mehrheit der Bevölkerung schlicht ablehnt! Es muß jetzt Druck gemacht werden auf die Bundesregierung, daß die US-Stützpunkte hier, die für diesen Krieg genutzt werden sollen, geschlossen werden. Den USA müssen Überflugrechte für den Krieg verweigert werden.

Manfred Stenner (Netzwerk Friedenskooperative)

Die Friedenskooperative kritisiert scharf die erneute Desavouierung der Vereinten Nationen durch die offene Ankündigung von US-, englischen und französischen Politikern, man könne, wie weiland im Kosovo-Serbien-Krieg, ohne UN-Mandat zuschlagen. Verantwortungslos wird der wichtigste Rahmen für Friedenserhaltung, die Charta der Vereinten Nationen, beiseite gefegt – man glaubt sich im Tollhaus der Politik.

Panzertransport aktuell USA, für Luftschläge ?
A massive transport of Tanks was spotted in New Orleans on the Huey P Long Bridge, which goes over the Mississippi River. The Google Coordinates are available on Google Maps – Huey P Long Bridge 29°56′39″N 90°10′08″W

Danke an die aufmerksamen Autofahrer ;)

Original Artikel

60 Prozent der US Bürger lehnen einen Krieg der USA gegen Syrien ab .

Nur 9 Prozent sind dafür meldet Reuters. 

Amerikaner lehnen US-Intervention im Bürgerkrieg Syriens und sie glauben, dass sich die US Regierung auch dann zurückhalten solle, wenn die Regierung Assad Giftgas eingesetzt hätte, was aber wohl  nicht der Fall ist. Das ergibt sich aus einer  Reuters / Ipsos-Umfrage.

Über 60 Prozent der befragten Amerikaner sagten, die Vereinigten Staaten sollten nicht im Bürgerkrieg in Syrien intervenieren. Nur 9 Prozent wollen  das  Präsident Barack Obama so handeln sollte.

Die Reuters / Ipsos-Umfrage aus dem späten August des Jahres ergab, dass 25 Prozent der Amerikaner  US-Intervention unterstützen würden, wenn der syrische Präsident Bashar al-Assad Truppen Giftgas definitiv eingesetzt hätte. 46 Prozent würden es auch dann ablehnen.

Das bedeutet  einen Rückgang der Unterstützung für die US-Aktion gegenüber  dem 13. August. Damals waren 30,2 Prozent der Amerikaner für eien US  Intervention in Syrien, 41,6 Prozent wareb auch dan ndagegen, wenn Assad Giftgas eingesetzt hätte. .

Auch weil die USA sich die Kriege wie in Afghanistan und im Irak nicht mehr leisten können, hat sich das Meinungsbild in der US Bevölkrerung stark gewandelt. 

http://polling.reuters.com/ #! Response/TM43/type/day/dates / 20130531-Strom

http://www.jungewelt.de/index.php