USA wollen Syrien zerstören und teilen  und setzen deshalb auf den IS und auf die PKK - doch die sind zu schwach oder unwillig - deshalb bombt Trump selber 

Die Kriegspropagandalüge von den angeblich real  existiertenden  Massenvernichtungswaffen von Bashar Assad waren nur einen Vorwand den Krieg der USA gegen Syrien zu forcieren.

In Wahrheit gibt es nicht den geringsten Beweis für eine Täterschaft von assad- Ganz im Gegenteil- Die Dschihadisten haben schon einmal  2013 Giftgas in Ghouta eingesetzt udn schon einmal nachweislich falch die syrische Regierung beschuldigt. 

Seit Jahren hatten die USA den IS in Syrien aufgebaut und die Al Kaida bzw. auch die Nusrafront in Syrien unterstützt.

Doch der Sturz der Assad- Regierung wollte einfach nicht gelingen - obwohl Al Kaida und IS quasi  als US Söldner mit modernsten US Waffen und Giftstoffen kämpfen.

Trotzdem geriet die Assad Regierung immer mehr auf die Siegerstraße. Die russiche Unterstützung durchkreuzte die Gründung eines IS Parallel-Staates in Syrien, der letztendlich die Assad Regierung stürzen sollte.

Und jetzt winken noch Ölfelder auf dem syrischen Golan, auf die  der US Außenminister tillerson als ex Öl-Boss ganz scharf ist. Er will Assad deshalb stürzen. 

Deshalb baut man neuerdings auch auf neue Verbündete, die man unter Führung der YPG/ PKK in der syrischen Front gefunden zu haben glaubt.

Nur hat sie eroberte Gebiete auf russiche und türkische Vermittlung an die Assad Regierung abgegeben, was die US Regierung zur Weißglut gebracht haben muss. Die Kurden unterstützen Assad und das war der Megagau für Trump, der die Politik von Obama exakt weiterführt. 

Deshalb braucht man einen neuen starken Partner am Boden oder man muß den Krieg selber führen - was Trump nicht wollte als er  antrat. 

Deshalb jetzt der US Kriegsangriff mit 59 Tomahawk-Raketen auf Syrien . Die russische Fregatte ist untersessn in Richtung dfer  US Kriegsschiffe ausgelaufen .  Russland plant den syrischen Luftraum jetzt komplett zu   sperren. 

Exklusiv: USA planen umfassende "militärische Option in Syrien"

 
Exklusiv: USA planen umfassende "militärische Option in Syrien"
 
 
Der US-Angriff auf einen Militärflughafen nahe Homs ist nur ein Teilakt einer umfassenden Strategie Washingtons, an deren Ende eine Teilung Syriens stehen soll. RT Deutsch beruft sich bei seinen Recherchen auf hochrangige Quellen aus Politik und Militär.

Die US-Marine hat 59 Marschflugkörper auf eine Luftwaffenbasis der syrischen Armee abgefeuert. Dies dürfte nur der Auftakt zu einer viel weitreichenderen Offensive sein, die im kriegsgeschüttelten Land vollendete Tatsachen schaffen soll.

Die USA haben die Luftangriffe gezielt vorbereitet, sie wollen das Land teilen, neue Einflusszonen in Südsyrien einrichten und diese mit US-Verbündeten in Nordsyrien verbinden. Recherchen von RT Deutsch haben deutliche Anhaltspunkte zutage gefördert, die eine solche Vorgehensweise als außerordentlich wahrscheinlich erscheinen lassen.

Der Syrien-Analyst des Atlantic Councils, Faysal Itani, machte sich keine zwei Tage vor dem ersten direkten Angriff der Vereinigten Staaten gegen Syrien zum einflussreichen Befürworter einer militärischen Intervention. In einem Beitrag in Form eines Interviews tadelte Itani die vorherrschende Rolle Russlands in Syrien:

"Der Hauptgrund, warum es uns nicht gelungen ist, [das Land zu dominieren], ist, weil eine andere Partei im Konflikt in einer viel besseren Lage ist."

Unter diesem Eindruck fordert der Atlantic-Council-Analyst ein härteres Durchgreifen Washingtons. Er sagte:

"Das lässt einzig eine militärische Option übrig oder eine militärische Option kombiniert mit Diplomatie. Wir müssen entweder einen militärischen Stellvertreter aufbauen, der richtig kämpfen kann, oder als USA und unsere Verbündeten selbst etwas im Land machen."

Bezüglich einer neuen US-Rebellenmiliz im Stile der so genannten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) unter Führung der kurdischen YPG, die gegründet werden könnte, skizzierte Itani ein Anforderungsprofil. Diese müsse "Territorium erobern, um dieses in eine sichere Zone zu verwandeln, und echte rote Linien für das Regime zu ziehen".

In einer Diskussionsrunde in den sozialen Medien am späten Donnerstagabend werteten hochrangige US-amerikanische Sicherheits- und Nahostanalysten den Beitrag Faysal Itanis aus, der außerdem noch von einer "israelischen Option" in Syrien sprach.

Dabei tat sich ein Analyst mit Vergangenheit im Dienste des US-Militärgeheimdienstes DIA in besonderer Weise hervor. Die Defense Intelligence Agency ist ein militärischer Nachrichtendienst der Vereinigten Staaten, der als Dachorganisation der Nachrichtendienste der vier Teilstreitkräfte Army, Navy, Air Force und Marine Corps dient. Auf die Forderung in der Konversation, russische Bomber in Syrien abzuschießen, erwiderte der ehemalige Mitarbeiter des DIA, dass Abschüsse "helfen würden".

Dabei erläuterte der Verteidigungsanalyst, dass "von zwei interventionistischen Herangehensweisen Gebrauch gemacht werden sollte: indirekten und direkten. Eine von beiden oder beide gleichzeitig könnte benutzt werden. Es ist eine Frage des Willens und des Risikos".

Im weiteren Gespräch sagte der ehemalige dekorierte DIA-Mitarbeiter, der heute für eine führende Denkfabrik in Washington als Militäranalyst tätig ist, dass auf die Luftangriffe der USA weitere Schritte folgen würden:

"Zunächst werden die Ergebnisse und Reaktionen des Regimes und seiner Verbündeten bewertet. Es wird Truppenverlegungen geben und die geheimdienstliche Arbeit gegen das syrische Regime wird erhöht."

Quellen aus dem Foreign Office der britischen Regierung in London, die namentlich nicht zitiert werden wollen, informierten am Donnerstag wenige Stunden vor dem US-Militärschlag, dass US-Präsident Trump innenpolitisch unter Druck steht. Sie sagten:

"Trump wird etwas tun müssen. Man kann nicht Präsident Obama 18 Monate lang schwach reden und im ersten Moment der Krise einen Rückzieher machen. Alles, was unterhalb einer militärischen Antwort liegt, wird als schwach gewertet."

Auf die Frage, ob eine weitere Eskalation droht, sagte die hochrangige Quelle aus dem britischen Außenministerium:

"Ich denke nicht, dass noch mehr kommt. Die Herausforderung ist, eine Eskalation zu vermeiden, aber eine wirklich starke Botschaft an Assad zu schicken, dass das unakzeptabel ist, was er tut."

Nichtsdestotrotz seien neue Initiativen am Boden in Syrien gegen die Regierung in Damaskus in Bewegung und im Gespräch. Der britische Nahost-Analyst fügte hinzu:

"Ich denke, es ist eine gute Sache, Gebiete aufzubauen, die nicht mehr unter Kontrolle von Assad stehen. Diese müssen mit den [US-unterstützten und von der Kurden-Miliz YPG angeführten] Demokratischen Kräfte Syriens angebunden werden, die von Norden nach Süden vorrücken. Darüber gab es bereits Gespräche. Die Frage ist die Bereitschaft der Verbündeten."

Im Nahen Osten gilt Israel als engster Verbündeter der USA. Der ehemalige US-Geheimdienstler bemerkte:

"Israel wird sich weitestgehend unabhängig um seine nationalen Interessen kümmern."

Er räumte ein, dass es "womöglich auch Diskussionen und Kontakte gibt" zu Jordanien, um eine gemeinsame Flugverbotszone in Südsyrien als nächsten Schritt aufzubauen.

Eine anonyme Militärquelle mit Sitz im Irak warnte gegenüber RT Deutsch unterdessen vor den Folgen einer militärischen Eskalation in Syrien. Sie sagte:

"Sollte Assad fallen, dann fällt das System und die Staaten Libanon und Jordanien wären als nächste dran."

So wie es scheint, werde Syrien vermutlich geteilt.

"Extremisten werden das Land nicht übernehmen können, wenn das Land stabilisiert wird. Aber was man im Osten mit SDF und anderen Einheiten macht, wird im Westen des Landes nicht klappen. Dort gibt es keine Alternativen", fügte die westliche Militärquelle in Bagdad hinzu.

 

 

Trump verbreitet Fake News und ARD, ZDF, RTL und Co. plappern nach 

ARD und ZDF werden zu Trump Fake-News Fans ARD wird erneut  zum Lügenmedium

 

Russische Fregatte belagern US Kriegsschiffe 

Assad hat  keine Chemiewaffen eingesetzt. Assad bezeichnet Trump als dumm! 

SPD Außenminister wird im Stile eines Querfrontlers zum Fan des Rechtspopulisten und Rassisten Donald Trump, der  sich als schnöder Kriegstreiber entpuppt. 

Lügen über Assad werden weitergestrickt

Obwohl es keine Beweise für einen Chemiewaffen-Einsatz durch Assad gibt .- Vielmehr kann davon ausgegangen werden, dass  die Dschihad- Rebellen als Nato-Söldner  auch diesmal das Giftgas eingesetzt hatten.

Allenfalls hatte die Luftwaffe der  syrischen Regierung ein Waffendepot der Terroristen getroffen, in dem sich modernste westliche Waffen und wohl  auch Giftfgas befunden hatten.  Auch diese Option vertschweigt die ARD Tagesschau am heutigen Tage.

Gleich am Anfang der Meldung über den Kriegsangriff der USA gegen Syrien zitiert die ARD die Fake News von Trump.

Auch die Giftgas-Lüge von 2013 wird von der ARD  Tagesschau wiederholt.  Damals wurde allerdings festgestellt, dass die Dschihad-Rebellen das Giftgas in Ghouta eingesetzt  hatten und nicht die Assad-Regierung.  

Auch dfas  verschweigt die ARD, damit ihre Kriegspropagandahetze gegen Syrien mehr Akzeptanz erreicht.

Gleichzeitig wird ein Terrorakt gegen Stockholm heuchlerisch und verlogen bedauert, während man den Staats-Terrorakt gegen Syrien mit sechs Toten auf dem syrischen Militärstützpunkt bei Homs schönredet.

Die Verlogenheit Terror gleichzeitig zu bedauern und  an anderer Stelle zu rechtfertigen, fällt immer mehr Menschen auf. Niemnad glaubt mehr an die Seriösität der Mainstreammedien. 

Der US-Angriff auf einen Militärflughafen nahe Homs ist nur ein Teilakt einer umfassenden Strategie Washingtons, an deren Ende eine Teilung Syriens stehen soll. RT Deutsch beruft sich bei seinen Recherchen auf hochrangige Quellen aus Politik und Militär.

Die US-Marine hat 59 Marschflugkörper auf eine Luftwaffenbasis der syrischen Armee abgefeuert. Dies dürfte nur der Auftakt zu einer viel weitreichenderen Offensive sein, die im kriegsgeschüttelten Land vollendete Tatsachen schaffen soll.

Der Syrien-Analyst des Atlantic Councils, Faysal Itani, machte sich keine zwei Tage vor dem ersten direkten Angriff der Vereinigten Staaten gegen Syrien zum einflussreichen Befürworter einer militärischen Intervention. In einem Beitrag in Form eines Interviews tadelte Itani die vorherrschende Rolle Russlands in Syrien:Die USA haben die Luftangriffe gezielt vorbereitet, sie wollen das Land teilen, neue Einflusszonen in Südsyrien einrichten und diese mit US-Verbündeten in Nordsyrien verbinden. Recherchen von RT Deutsch haben deutliche Anhaltspunkte zutage gefördert, die eine solche Vorgehensweise als außerordentlich wahrscheinlich erscheinen lassen.

"Der Hauptgrund, warum es uns nicht gelungen ist, [das Land zu dominieren], ist, weil eine andere Partei im Konflikt in einer viel besseren Lage ist."

Unter diesem Eindruck fordert der Atlantic-Council-Analyst ein härteres Durchgreifen Washingtons. Er sagte:

"Das lässt einzig eine militärische Option übrig oder eine militärische Option kombiniert mit Diplomatie. Wir müssen entweder einen militärischen Stellvertreter aufbauen, der richtig kämpfen kann, oder als USA und unsere Verbündeten selbst etwas im Land machen."

Bezüglich einer neuen US-Rebellenmiliz im Stile der so genannten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) unter Führung der kurdischen YPG, die gegründet werden könnte, skizzierte Itani ein Anforderungsprofil. Diese müsse "Territorium erobern, um dieses in eine sichere Zone zu verwandeln, und echte rote Linien für das Regime zu ziehen".

In einer Diskussionsrunde in den sozialen Medien am späten Donnerstagabend werteten hochrangige US-amerikanische Sicherheits- und Nahostanalysten den Beitrag Faysal Itanis aus, der außerdem noch von einer "israelischen Option" in Syrien sprach.

Dabei tat sich ein Analyst mit Vergangenheit im Dienste des US-Militärgeheimdienstes DIA in besonderer Weise hervor. Die Defense Intelligence Agency ist ein militärischer Nachrichtendienst der Vereinigten Staaten, der als Dachorganisation der Nachrichtendienste der vier Teilstreitkräfte Army, Navy, Air Force und Marine Corps dient. Auf die Forderung in der Konversation, russische Bomber in Syrien abzuschießen, erwiderte der ehemalige Mitarbeiter des DIA, dass Abschüsse "helfen würden".

Dabei erläuterte der Verteidigungsanalyst, dass "von zwei interventionistischen Herangehensweisen Gebrauch gemacht werden sollte: indirekten und direkten. Eine von beiden oder beide gleichzeitig könnte benutzt werden. Es ist eine Frage des Willens und des Risikos".

Im weiteren Gespräch sagte der ehemalige dekorierte DIA-Mitarbeiter, der heute für eine führende Denkfabrik in Washington als Militäranalyst tätig ist, dass auf die Luftangriffe der USA weitere Schritte folgen würden:

"Zunächst werden die Ergebnisse und Reaktionen des Regimes und seiner Verbündeten bewertet. Es wird Truppenverlegungen geben und die geheimdienstliche Arbeit gegen das syrische Regime wird erhöht."

Quellen aus dem Foreign Office der britischen Regierung in London, die namentlich nicht zitiert werden wollen, informierten am Donnerstag wenige Stunden vor dem US-Militärschlag, dass US-Präsident Trump innenpolitisch unter Druck steht. Sie sagten:

"Trump wird etwas tun müssen. Man kann nicht Präsident Obama 18 Monate lang schwach reden und im ersten Moment der Krise einen Rückzieher machen. Alles, was unterhalb einer militärischen Antwort liegt, wird als schwach gewertet."

"Ich denke, es ist eine gute Sache, Gebiete aufzubauen, die nicht mehr unter Kontrolle von Assad stehen. Diese müssen mit den [US-unterstützten und von der Kurden-Miliz YPG angeführten] Demokratischen Kräfte Syriens angebunden werden, die von Norden nach Süden vorrücken. Darüber gab es bereits Gespräche. Die Frage ist die Bereitschaft der Verbündeten."Nichtsdestotrotz seien neue Initiativen am Boden in Syrien gegen die Regierung in Damaskus in Bewegung und im Gespräch. Der britische Nahost-Analyst fügte hinzu:

Im Nahen Osten gilt Israel als engster Verbündeter der USA. Der ehemalige US-Geheimdienstler bemerkte:

"Israel wird sich weitestgehend unabhängig um seine nationalen Interessen kümmern."

So wie es scheint, werde Syrien vermutlich geteilt.

Kurz vor 3 Uhr MEZ begann der Angriff der US-Amerikaner auf den Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat. Bei dem Luftangriff sind in umliegenden Dörfern neun Zivilisten getötet worden. Darunter offenbar vier Kinder. Verfolgen Sie hier die aktuellsten Entwicklungen.

 

The IDF was notified ahead of time of the US cruise missile attack against  and expressed our support for it.

 
 

18:55 Uhr: Laut der Nachrichtenagentur AP soll das US-Verteidigungsministerium derzeit überprüfen, ob Russland direkt an dem angeblichen Chemiewaffen-Angriff auf Idlib beteiligt war. 

 

BREAKING: Senior US military officials say Pentagon looking into whether Russia participated in Syrian chemical weapons attack.

 
 

18:45 Uhr: 

Der russische UN-Vertreter Wladimir Safronkow hat vor dem UN-Sicherheitsrat eine schwerwiegende Verletzung des Völkerrechts durch die USA verurteilt und betont:

Die USA stärken damit den internationalen Terrorismus. Überlegen Sie sich sehr gut, die Konsequenzen Ihres Handelns. Sie haben den Friedensprozess in Syrien zerstört. Die USA fürchten sich vor einer echten Untersuchung des Gasangriffs.

 

18:30 Uhr

 

18:11 Uhr

Bei der Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates argumentierte der bolivianische Vertreter Sacha Llorenti: 

Der Abschuss der Marschflugkörper ist an sich ein unilateraler Akt, welcher  den internationalen Frieden und die weltweite Sicherheit bedroht. Die USA haben entschieden, gleichzeitig die Rolle des Staatsanwalts, der Jury und des Richters zu übernehmen. Doch wir vergessen nicht die Bilder von 2003, als Colin Powell im Sicherheitsrat die angeblich stichfesten Beweise über Massenvernichtungswaffen des Iraks präsentierte.

 
Der bolivianische UN-Gesandte Sacha Llorenti

15:41 Uhr: Laut der russischen Nachrichtenagentur FAN verlegt Russland die Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ aus dem Schwarzen Meer vor die syrische Küste. Das Kriegsschiff sei in „volle Kampfbereitschaft“ versetzt. Die Fregatte ist Teil der russischen Schwarzmeerflotte.

14:30 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den US-Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt als "nachvollziehbar" bezeichnet und ein Ende der Regierung von Syriens Präsident Baschar al-Assad gefordert. Merkel sprach am Freitag in Berlin von einem "Chemiewaffen-Massaker" und einem Kriegsverbrechen Sie sei sich am Vormittag mit dem französischen Präsidenten Francois Hollande und dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni einig gewesen, dass Assad dafür die "alleinige Verantwortung" trage.

Merkel dient  wieder als Lakai von Trump, dem sie hündisch  dient. Da wächst bei Konservativen und Rechtspopulisten  sowie Rassisten zusammen, was zusammengehört . Auch mit der Faschistin Le Pen würde Merkel wohl  wunderbar kooperieren . Die Rechtsfront in der  westlichen Welt formiert sich.

14:00 Uhr: Die Bundesregierung wurde kurz vor dem US-Luftangriff auf eine syrische Luftwaffenbasis von den USA informiert. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums sagte am Freitag, Ministerin Ursula von der Leyen sei "kurz vorher vorab" von ihrem US-Kollegen James Mattis in Kenntnis gesetzt worden.

Regierungssprecher Steffen Seibert ergänzte, die Ministerin und der außen- und sicherheitspolitische Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Christoph Heusgen, hätten darauf die Kanzlerin zeitnah informiert.

13:35 Uhr: Die Führung in Damaskus hat den US-Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt als „dumm und unverantwortlich“verurteilt. Das Verhalten Amerikas offenbare nur dessen „Kurzsichtigkeit und politische und militärische Blindheit für die Realität“, erklärte das Büro von Präsident Baschar al-Assad am Freitag. Die USA hatten als Vergeltung für einen mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien in der Nacht zu Freitag die Al-Schairat-Basis attackiert.

Tags:   

 

IZ History: Wie Giftgas aus dem Irak nach Syrien gelangte 

IS könnte Sarin erbeutet haben - oder von den USA geliefert bekommen haben USA vertuschten Chemiewaffen-Bestände im Irak

Ein chemischer Sprengkopf, der 2004 von dänischen Soldaten in der Nähe von Basra gefunden wurde.

Ein chemischer Sprengkopf, der 2004 von dänischen Soldaten in der Nähe von Basra gefunden wurde.

Um den Krieg im Irak zu rechtfertigen, haben die USA Chemiewaffen erfunden. Als sie dann im Irak Chemiewaffen eingeschleust hatten, hielten sie dies geheim. Danach könnten 2014 Restbestände der Kampfstoffe in die Hände der IS-Dschihadisten weitergeleitet worden sein.

Nach dem Angriff gegen den Irak haben die USA in dem Land  zunächst keine Chemiewaffen gefunden,

Später gab es Bestände, nachdem die US Regierung Al Kaida unterstützte, die 2006 zum IS im Irak wurde. 

Das berichtet die "New York Times" auf der Basis intensiver Recherchen.  Die Zeitung geht allerdings fälschlich davon aus, dass die Bestände schonvorher im Irak warebn . Aber diese Lüge von den angeblichen Massenvernichtungswaffen  von Saddam Hussein ist längst wiederlegt. Der Zeitung zufolge waren mehrere US-Soldaten den Chemiewaffen ausgesetzt und erhielten wegen der Geheimhaltung nur unzureichende Behandlung.

 

U.S. troops in Iraq found and were hurt by abandoned chemical weapons http://nyti.ms/1qqjV60 

In den Jahren nach der Invasion seien fast 5000 chemische Sprengköpfe, Granaten und Fliegerbomben plötzlich im Irak gewesen. Bei mindestens sechs Vorfällen seien US Soldaten von Stoffen wie Senfgas oder Sarin verletzt worden. 

Auch wenn es sich angeblich um Altbeständen gehandelt haben soll,   ist diese Interpretaion der Geschichte wenig schlüssig.

Viel wahrscheinklicher ist es, dass die US Regierungen Al Kaida im Irak mit modernen Waffen und auch mit Chemiewaffen bewaffneten und diese Al Kaida 2006  also  3 Jahre nach Kriegsbeginn zur IS im Irak umwandelten , die dann zum IS in Syrien und  Irak wurde und einen Gegenstaat in Syrien etablieren konnte. 

Die "New York Times" schreibt, sie habe 17 Soldaten und 7 irakische Polizisten gefunden, die den Kampfstoffen ausgesetzt waren. Vertreter der US-Regierung sagten der Zeitung, dass die tatsächliche Zahl etwas höher sei, jedoch der Geheimhaltung unterliege.

Die US-Regierung habe Informationen über die Chemiewaffen sogar vor betroffenen Soldaten und Militärärzten geheim gehalten. Dies habe dazu geführt, dass Opfer keine angemessene Behandlung und auch keine offizielle Anerkennung erhielten.

"Ich fühlte mich mehr wie ein Meerschweinchen als wie ein verwundeter Soldat", sagte ein ehemaliger Sergeant, der 2007 Verbrennungen durch Senfgas erlitten hatte. Ihm wurde die Behandlung in einem Krankenhaus oder ein Transport zur Behandlung in die USA verweigert.

2007 war die Al Kaida zur  IS geworden, die US Geheimdienste extra für den Syrienkrieg gegründet hatte, Demnach hatte der  USA gesteuerte IS also von Anfang an Chemiewaffen, die von dort nach Syrien gelangten. 

Die meisten Kampfstoffe wurden nordwestlich von Bagdad gefunden - in einer Region also, die seit Juni von der Terrormiliz Islamischer Staat kontrolliert wird.

Die irakische Regierung teilte den Vereinten Nationen mit, dass etwa 2500 chemische Raketen im Chemiewaffen-Komplex al-Muthanna gewesen seien, als diese in die Hände der Dschihadisten gefallen sei.

Hinterlassenschaft des Westens

Noch 2010 entdeckten irakische Soldaten der "New York Times" zufolge Chemiewaffen, die offenbar von amerikanischen oder irakischen Truppen anderswo gefunden und nicht richtig gesichert worden waren.

Die irakische Regierung habe geplant, al-Muthanna mit einem Betonpanzer zu sichern. Bevor diese Pläne ausgeführt worden seien, sei die Anlage von den Islamisten überrannt worden.

Die USA hatten ihren Krieg gegen den Irak unter anderem mit der Bedrohung durch irakische Chemiewaffen begründet. Im Februar 2003 führte der damalige US-Außenminister Colin Powell mit Hilfe einer Multimediashow vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aus, wie umfangreich das irakische Arsenal an Massenvernichtungswaffen sei. Später kam heraus, dass der gesamte Vortrag eine Täuschung war. Powell entschuldigte sich 2005 dafür.

Zumindest ein Teil der Munition, an der US-Soldaten sich verletzt hatten, war offensichtlich in den USA entwickelt, in Europa hergestellt und im Irak in Anlagen abgefüllt worden, die westliche Firmen gebaut hatten. 

Auch diese Waffen könnten auf der Seite des IS udn der Nusrafront in Syrien jetzt bei Homs zum Einsatz gekommen sein.  

Quelle: n-tv.de , hvo  überarbeitet ... erweiterte Fassung

Hintergrund Globalresearch

Pentagon Trained Syria’s Al Qaeda “Rebels” in the Use of Chemical Weapons

The Western media refutes their own lies

Global Research, April 07, 2017
 

The Western media refutes their  own lies.

Not only do they confirm that the Pentagon has been training the terrorists in the use of chemical weapons, they also acknowledge the existence of a not so secret “US-backed plan to launch a chemical weapon attack on Syria and blame it on Assad’s regime” 

London’s Daily Mail in a 2013 article confirmed the existence of an Anglo-American project endorsed by the White House (with the assistance of Qatar) to wage a chemical weapons attack on Syria and place the blame on Bashar Al Assad.

(Update; April 8, 2017) Trump’s decision to strike a Syrian airbase in retaliation for Assad’s alleged use of chemical weapons against his own people confirms that the “False Flag” Chemical Weapons attack scenario first formulated under Obama is still “on the table”.  Our analysis (including a large body of Global Research investigative reports) confirms unequivocally that Trump is lying, the Western media is lying and most of America’s allies are also lying.

The following Mail Online article was published and subsequently removed. Note the contradictory discourse: “Obama issued warning to Syrian president Bashar al Assad”, “White House gave green light to chemical weapons attack”.

This Mail Online report published in January 2013 was subsequently removed from Mail Online. For further details click here

The Pentagon’s Training of  “Rebels” (aka Al Qaeda Terrorists) in the Use of Chemical Weapons

CNN accuses Bashar Al Assad of killing his own people while also acknowledging that the “rebels” are not only in possession of chemical weapons, but that these “moderate terrorists” affiliated with Al Nusra are trained in the use of chemical weapons by specialists on contract to the Pentagon.

In a twisted logic, the Pentagon’s mandate was to ensure that the rebels aligned with Al Qaeda would not acquire or use WMD, by actually training them in the use of chemical weapons (sounds contradictory):

“The training [in chemical weapons], which is taking place in Jordan and Turkey, involves how to monitor and secure stockpiles and handle weapons sites and materials, according to the sources. Some of the contractors are on the ground in Syria working with the rebels to monitor some of the sites, according to one of the officials.

The nationality of the trainers was not disclosed, though the officials cautioned against assuming all are American. (CNN, December 09, 2012, emphasis added)

screenshot of the CNN article, the original link has been redirected to CNN blogs, 

The above report by CNN’s award winning journalist Elise Labott (relegated to the status a CNN blog), refutes CNN’s numerous accusations directed against Bashar Al Assad.

Who is doing the training of terrorists in the use of chemical weapons?  From the horse’s mouth: CNN

Sources: U.S. helping underwrite Syrian rebel training on securing chemical weapons

And these are the same terrorists (trained by the Pentagon) who are the alleged target of  Washington’s counterterrorism bombing campaign initiated by Obama in August 2014:

“The Pentagon scheme established in 2012 consisted in equipping and training Al Qaeda rebels in the use of chemical weapons, with the support of military contractors hired by the Pentagon, and then holding the Syrian government responsible  for using the WMD against the Syrian people.

What is unfolding is a diabolical scenario –which is an integral part of military planning– namely a situation where opposition terrorists advised by Western defense contractors are actually in possession of chemical weapons.

This is not a rebel training exercise in non-proliferation. While president Obama states that “you will be held accountable” if “you” (meaning the Syrian government) use chemical weapons, what is contemplated as part of this covert operation is the possession of chemical weapons by the US-NATO sponsored terrorists, namely “by our” Al Qaeda affiliated operatives, including the Al Nusra Front which constitutes the most effective Western financed and trained fighting group, largely integrated by foreign mercenaries. In a bitter twist, Jabhat al-Nusra, a US sponsored “intelligence asset”, was recently put on the State Department’s list of terrorist organizations.

The West claims that it is coming to the rescue of the Syrian people, whose lives are allegedly threatened by Bashar Al Assad. The truth of the matter is that the Western military alliance is not only supporting the terrorists, including the Al Nusra Front, it is also making chemical weapons available to its proxy “opposition” rebel forces.

The next phase of this diabolical scenario is that the chemical weapons in the hands of Al Qaeda operatives will be used against civilians, which could potentially lead an entire nation into a humanitarian disaster.

The broader issue is: who is a threat to the Syrian people? The Syrian government of Bashar al Assad or the US-NATO-Israel military alliance which is recruiting “opposition” terrorist forces, which are now being trained in the use of chemical weapons.” (Michel Chossudovsky, May 8, 2013, minor edit)

Weltkriegsgefahr: Rambo Trump greift Assad und indirekt Putin an

Angriffskrieg

Aggression basiert wieder auf Kriegspropagandalügen

Putin verurteilt die Aggression und den Völkerrechtsbruch scharf

US-Zerstörer im Mittelmeer schossen 59 Tomahawk-Raketen auf einen Luftwaffenstützpunkt der syrischen Streitkräfte ab. Trump führt den US-Aggressionskrieg Obamas gegen Syrien fort.

Laut dem US-amerikanischen TV-Sender "NBC News" haben zwei US-Zerstörer im Mittelmeer insgesamt 59 Tomahawk-Raketen auf den Militärflughafen von Shayrat in der Provinz Homs abgeschossen. Dabei seien syrische Kampfjets und Tanklager ins Visier genommen worden. Indessen begrüßte die größte syrische "Rebellengruppe", die islamistisch-terroristische al-Kaida-Miliz Ahrar Al Sham jede US-Militärintervention. Dabei wird die Terrormiliz vom US-Sender verharmlost.

Die USA werfen der syrischen Luftwaffe vor, bei einem Angriff auf den Ort Khan Shaikhoun Giftgasgranaten abgeschossen zu haben, obwohl die syrische Regierung den Einsatz von chemischen Waffen schon vor Jahren einstellte und die vorhandenen Depots unter internationaler Aufsicht vernichtete. 

Die Kriegstreiber Merkel und Hollande stehen hinter dieser verbrecherischen und unrechtsstaatlichen Aggression der USA.

Schon der letzte große Giftgasangriff von Ghouta in Syrien war 2013 der Assad-Regierung in die Schuhe geschoben worden.

Dabei stellte sich später heraus, dass  prowesstliche Dschihadisten das Giftgas aus dem Nato-Land  türkei bezogen udn eingesetzt  hatten

Auch Hillary Clinton   wurde als Strippenzieherin von Giftgaslieferungen an die Dschihadisten enttarnt, die solche Waffen übner die al Kaida in Kibyen an syrische Rebellen geliefert hatten.

Der Syrienkrieg ist zudem grundsätzlich ein Geheimkrieg der USA, die zu diesem Zwecke den IS in Syrien mit geschaffen und bewaffnet haben, so dass auch der IS in Syrien über modernste Waffen verfügt. 

Russland sieht nach dem amerikanischen Angriff in Syrien die Beziehungen zu den USA signifikant beschädigt. "Präsident Putin hält die Luftschläge für eine Aggression gegen einen souveränen Staat, gegen das Völkerrecht, dazu noch mit einem erdachten Vorwand", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in Moskau. Die syrische Armee habe keine Chemiewaffen mehr, das habe nach der Entwaffnung auch die zuständige Uno-Organisation bestätigt.

Der Rechtspopulist Trump hatte mit dem von ihm angeordneten Schlag auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien mit etwa 80 Toten reagiert. Der Republikaner macht den syrischen Staatschefs Assad für den Angriff verantwortlich.

Dabei  hatte die russische Presse festgestellt, was wirklich passiert sein könnte, wenn nicht wieder die als US Söldner agierenden Dschihadisten das Giftgas selber eingesetzt haben.

Demnach hat die syrische Luftwaffe ein Waffendepot der Terroristen in Syrien angegriffen, wo sich auch Giftstoffe befunden haben könnten. Aber mit dieser Realitä#t wollen sich die Kriegstreibert Trump und Merkel nicht auseinandersetzen.

Als Reaktion auf den Angriff setzte der Kreml eine mit den USA geschlossene Vereinbarung über die Vermeidung von Zusammenstößen im syrischen Luftraum aus, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Bislang hatten beide Länder Daten über Flugbewegungen ausgetauscht, um Kollisionen zu verhindern.

Russland ist der wichtigste Verbündete des syrischen Staatschefs Assad. Seit September 2015 fliegt Russlands Luftwaffe Angriffe in Syrien. Sie richten sich gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) ebenso wie gegen Rebellen, die mit der Terrormiliz heimlich kooperieren.

Die Verschwörungstheoretiker Trump, Merkel, Gabriel und Schulz bleiben bei ihrer Lügenversion 

Schon Karl Marx machte deutlich, dass sich Geschichte  der Menschheit immer wieder wiederholt.  Das erste Mal  findet das Ereignis als Tragödie statt und dann noch einmal als Farce. 

Kriegspropagandalügen bekommen unter Trump wieder Hochkonjunktur.

Obwohl es keinerlei Beweise für einen Giftgaseinsatz der Assad-Regierung in Syrien bei Homs gibt, bleiben die Verschwörungstheoretiker Trump, Merkel, Gabriel und Schulz bei ihrer  Lügenversion, dass nur Assad für diesen Giftgas -Einsatz in Frage komme. 

Schon der Irakkrieg 2003 basierte auf Kriegspropagandalügen. Damals wurde Saddam Hussein der Einsatz von Massenvernichtungswaffen und der Erwerb der Atombombe via Uran aus Niger unterstellt und die CIA hatte diese Lügengeschichte gestrickt - u a mithilfe einer gefälschten Unterschrift des Staatspräsidenten von Niger. Der damalige US- Außenminister  Powell zeigte diese gefakten Beweise sogar bildhaft während einer UN Sitzung.

Und auch 2013 wurde der Assad- Regierung der  Einsatz von Chemiewaffen in Ghouta unterstellt.

Später stellte sich heraus, dass die Dschihadisten quasi als US Söldner das Giftgas eingesetzt hatten.  Bei Lanz erklärte der Nahostexperte Lüders, dass damals das Giftgas aus dem Nato- Land Türkei nach Syrien gelangte.

Weitere Berichte des Investigativjournalisten Seymour Hersh machten deutlich, dass Hillary Clinton als US Außenministerin Giftgas von der Al Kaida in Libyen, die die US Regierung auch an die Macht  gebombt worden war, an die Dschihadisten in Syrien weitergeleitet hatte.

Auch US Geheimndienstberichte machen deutlich, dass die US Regierung  den IS aufbaute und via Dritte wie Saudi Arabien, Katar oder die  Türkei mit modernsten Waffen udn mitz chemischen Kampfstoffen  in Syrien versorgt. In Aleppo wurden solche Waffenlager nach der Befreiung ausgehoben. Auchdas  waren Chemikalien  gefunden worden, die man nicht mehr in den Raum Idlib und Homs verlagern konnte. Nachdem al Kaida vertrieben wurde, siedelten sich diese Terroristenn beiIdlib und Homs an - natürlich zusammen mit ihren Waffenarsenalen.

Aber diesmal  verbreitet Donald Trump weltweit Fake News, die von Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Schulz ungeprüft übernommen werden, weil sie auch in ihr Weltbild passen. So  wird CDU und SPD zu Fans vom Rechtspopulismus. Die Nazi Führein Le Pen aus Frankreich würden sie wohl genauso hofieren, wenn sie die Macht erlangte. 

Ein solche Unterwürfigkeit unter den Rechtspopulisten Trump disqualifiziert  Angela Merkel (CDU) als Bundeskanzlerin und Sigmar Gabriel ( SPD) als Außenminister.  

Damit ist sowohl die CDU als auch die Querfront SPD von Gabriel udn Schulz unwählbar geworden. 

Die neue Liebe zum Rechtspopulismus von Trump und zur Nazi- Kriegs-Ideologie von Bannon sind die Spitze der bisherigen Verkomnenheit der politischen Klasse in jüngster Zeit. 

Sowohl Merkel wie Trump sind  als Verschwörungstheoretiker der Meinung, dass nur die Assad-Regierung für den Giftgas-Einsatz in Frage kommt. Der Al Nusra bzw. der Al Kaida oder dem IS traut man offensichtlich nur Anschläge in Stockholm, Berlin, London oder Paris zu  aber nicht in Syrien, wo sie eine ganzen Parallel-Staat steuern.

Dabei ist der Einsatz des Giftgases in Syrien durch Dschihadisten belegt, die als US Söldner einen Geheimkrieg des CIA gegen Syrien betreiben und mit modersnten US Waffen operieren.

Und auch die Erklärung, dass  syrische Kampfjets ein solches Waffendepot getroffen habe und dabei auch Giftgas aus dem Westen freigesetzt  worden sein könnte, nehmen Verschwörungstheoretiker wie Merkel und Gabriel nicht einmal zur Kenntnis- hauptsache das konstruierte Feindbild passt - auch wenn es auf Kriegslügenpropaganda basiert, wie unsrere Mainstreammedien bewußt lügend ganz genau wissen. 

Die Wahrheit über syrisches Giftgas. Assad bombardierte Militärlager der Terroristen, die über Chemiewaffen verfügen 

Russisches Verteidigungsministerium: Syrische Luftwaffe bombardierte Chemie-Waffenlager in Idlib

 
Russisches Verteidigungsministerium: Syrische Luftwaffe bombardierte Chemie-Waffenlager in Idlib
 
Bereits in Aleppo hatten die islamistischen Terrormilizen Giftgas eingesetzt. Bisherigen Informationen zufolge, die dem russischen Verteidigungsministerium vorliegen, sollen sie auch in Idlib in der Nähe ziviler Siedlungen an C-Waffen für Gleichgesinnte im Irak gearbeitet haben.
 
Das russische Verteidigungsministerium hat seine Sicht zum mutmaßlichen Giftgasaustritt in Idlib veröffentlicht. Die syrische Armee habe ein Munitionslager der Dschihadisten zerbombt, in dem Sprengladungen mit chemischen Kampfstoffen aufbewahrt wurden. Dieselbe Munition wurde bereits nachweislich von den Terrormilizen im syrischen Aleppo verwendet.

Am 5. April nahm das russische Verteidigungsministerium Stellung zu den Ereignissen im syrischen Idlib, die westliche Medien einmal mehr bereits als vermeintlichen Angriff des Präsidenten Baschar al-Assad gegen die eigene Bevölkerung darstellen.

Der Pressesprecher des Ministeriums, Igor Konaschenkow, erläuterte demgegenüber jene Deutung des Geschehens, zu der seine Behörde auf Grund der ihr vorliegenden Erkenntnisse gelangt ist. Russland geht auf Grund dieser davon aus, dass die syrische Luftwaffe ein Lager der Idlib kontrollierenden, radikal-islamischen Terroristengruppen zerbombt hat. In diesem haben sich Sprengladungen befunden, die auch giftige Substanzen beinhalteten.

Laut Informationen aus den russischen Mitteln zur objektiven Luftraumkontrolle von gestern im Zeitraum von 11:30 bis 12:30 syrischer Ortszeit griff Assads Luftwaffe ein großes Munitions- und Waffenlager der Terroristen an. Es befand sich am östlichen Rand des Siedlungspunktes Chan Schaichun. Auf dem Territorium dieser Lagerhäuser wurden Sprengladungen produziert, die mit giftigen Stoffen gefüllt waren. Von diesem riesigen Arsenal aus gelangte die Munition mit ihren chemischen Kampfstoffen in den Irak. Der Einsatz dieser Kampfstoffe durch die Terroristen wurde mehrfach durch internationale Organisationen sowie die staatlichen Behörden des Landes nachgewiesen", heißt es in der Mitteilung.

Dieselbe Munition wurde von den Terrormilizen auch im syrischen Aleppo verwendet, aus dem die syrische Armee und deren Verbündete diese zum Ende des Jahres 2016 verdrängen konnten. Die Verwendung dieser Waffen wurde Ende letzten Jahres von russischen Militärfachleuten registriert, merkte Konaschenkow an.

Die Symptome der Opfer in Chan Schaichun sind, wenn man die Bilder in den sozialen Netzwerken betrachtet, identisch mit jenen, die bei den Einwohnern in Aleppo beobachtet wurden. Damals wurden alle Fakten über den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien zusammen mit den Bodenproben protokolliert und an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen weitergegeben.

Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen hat alle Materialien und Proben erhalten, die den Einsatz von giftigen Mitteln durch die Terroristen in Syrien beweisen. Sie ist jedoch noch nicht mit ihrer Analyse fertig", sagte der Pressesprecher weiter.

"Wir bekräftigen, dass die angeführte Information vollkommen objektiv und glaubwürdig ist", fügte der russische Beamte hinzu.

Zuvor berichteten westliche Medien darüber, dass russische oder syrische Flugzeuge Giftgasangriffe gegen die Stadt Chan Schaichun in der Provinz Idlib durchgeführt hätten. Als Resultat dieses Chemieangriffs starben ihren Angaben nach mindestens 58 Menschen und Dutzende wurden verletzt. Damaskus bestritt die Teilnahme an dem Angriff. Später teilte das russische Verteidigungsministerium ebenso mit, dass es keine Angriffe gegen die Stadt geflogen hätte.

 

http://www.jungewelt.de/index.php