Panzertransport aktuell USA, für Luftschläge ?
A massive transport of Tanks was spotted in New Orleans on the Huey P Long Bridge, which goes over the Mississippi River. The Google Coordinates are available on Google Maps – Huey P Long Bridge 29°56′39″N 90°10′08″W

Danke an die aufmerksamen Autofahrer ;)

Original Artikel

60 Prozent der US Bürger lehnen einen Krieg der USA gegen Syrien ab .

Nur 9 Prozent sind dafür meldet Reuters. 

Amerikaner lehnen US-Intervention im Bürgerkrieg Syriens und sie glauben, dass sich die US Regierung auch dann zurückhalten solle, wenn die Regierung Assad Giftgas eingesetzt hätte, was aber wohl  nicht der Fall ist. Das ergibt sich aus einer  Reuters / Ipsos-Umfrage.

Über 60 Prozent der befragten Amerikaner sagten, die Vereinigten Staaten sollten nicht im Bürgerkrieg in Syrien intervenieren. Nur 9 Prozent wollen  das  Präsident Barack Obama so handeln sollte.

Die Reuters / Ipsos-Umfrage aus dem späten August des Jahres ergab, dass 25 Prozent der Amerikaner  US-Intervention unterstützen würden, wenn der syrische Präsident Bashar al-Assad Truppen Giftgas definitiv eingesetzt hätte. 46 Prozent würden es auch dann ablehnen.

Das bedeutet  einen Rückgang der Unterstützung für die US-Aktion gegenüber  dem 13. August. Damals waren 30,2 Prozent der Amerikaner für eien US  Intervention in Syrien, 41,6 Prozent wareb auch dan ndagegen, wenn Assad Giftgas eingesetzt hätte. .

Auch weil die USA sich die Kriege wie in Afghanistan und im Irak nicht mehr leisten können, hat sich das Meinungsbild in der US Bevölkrerung stark gewandelt. 

http://polling.reuters.com/ #! Response/TM43/type/day/dates / 20130531-Strom

So grausam war Gaddafi 

Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.


1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.
2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.
3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.
4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.
7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.
8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.
9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.
10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..
11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.
12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gut geschrieben.
13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.
14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.
15. Gaddafi startete Das "Great-Man-Made-River-Projekt" (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.

 

Eine Nato Umfrage erbrachte vor einiger Zeit, dass 70 Prozent der Syrer die syrische Regierung unterstützen.

Die bewaffneten Rebellen werden maximnal von 10 Prozent der Bevölkerung unterstützt. 

Die peinliche Nato Studie wurde schnell totgeschwiegen. 

https://www.facebook.com/UnterstutztGunterGrassWasGesagtWerdenMuss/posts/666200123406712

 
70 % unterstützen Assad, 20 % sind neutral und nur 10 Prozent unterstützen die bewaffnete Opposition
 

NATO data: Assad winning the war for Syrians’ hearts and minds

Special to WorldTribune.com

LONDON — After two years of civil war, support for the regime of
Syrian President Bashar Assad was said to have sharply increased.

NATO has been studying data that told of a sharp rise in support for
Assad. The data, compiled by Western-sponsored activists and organizations,
showed that a majority of Syrians were alarmed by the Al Qaida takeover of
the Sunni revolt and preferred to return to Assad, Middle East Newsline reported.

A Syrian man waves his national flag bearing the image of President Bashar Assad.  /Marwan Naamani/AFP/Getty Images

A man waves the Syrian flag bearing the image of President Bashar Assad. /Marwan Naamani/AFP/Getty Images

“The people are sick of the war and hate the jihadists more than Assad,”
a Western source familiar with the data said. “Assad is winning the war
mostly because the people are cooperating with him against the rebels.”

The data, relayed to NATO over the last month, asserted that 70 percent
of Syrians support the Assad regime. Another 20 percent were deemed neutral and the remaining 10 percent expressed support for the rebels.

The sources said no formal polling was taken in Syria, racked by two
years of civil war in which 90,000 people were reported killed. They said
the data came from a range of activists and independent organizations that
were working in Syria, particularly in relief efforts.

The data was relayed to NATO as the Western alliance has been divided
over whether to intervene in Syria. Britain and France were said to have
been preparing to send weapons to the rebels while the United States was
focusing on protecting Syria’s southern neighbor Jordan.

A report to NATO said Syrians have undergone a change of heart over the
last six months. The change was seen most in the majority Sunni community,
which was long thought to have supported the revolt.

“The Sunnis have no love for Assad, but the great majority of the
community is withdrawing from the revolt,” the source said. “What is left is
the foreign fighters who are sponsored by Qatar and Saudi Arabia. They are
seen by the Sunnis as far worse than Assad.”


http://www.worldtribune.com/2013/05/31/nato-data-assad-winning-the-war-for-syrians-hearts-and-minds/

Wir sagen Nein zum Krieg gegen Syrien 

 

Krieg gegen Syrien: Wir sagen nein!

Stimmen gegen den Krieg

Bernd Riexinger, Peter Strutynski, Wera Richter, Christian Str&o
Bernd Riexinger, Peter Strutynski, Wera Richter, Christian Ströbele, Christine Buchholz, Björn Schmidt, Sevim Dagdelen, Manfred Stenner

Bernd Riexinger (Die Linke)

Es wäre eine fatale Fehlentscheidung, wenn sich Deutschland, im Wissen um die Präsenz deutscher Truppen in der Region, da hineinziehen läßt. Wir rufen alle Menschen auf, gegen diesen Krieg und gegen eine deutsche Beteiligung daran zu protestieren. Im Moment zählen alle besonnenen Stimmen doppelt. Wir appellieren deshalb an die Vernunft aller Beteiligten, auch hier in Deutschland. Krieg beendet keinen Krieg. Gewalt läßt sich nicht mit Gewalt beenden.

Peter Strutynski (Bundesausschuß Friedensratschlag)

Nachdem in den letzten Wochen die Regierungskräfte an Boden gewonnen und manche Rebellenstellung zurückerobert haben, stellt sich die Frage, welchen Sinn ein Giftgasangriff machen würde. Doch von wem auch immer diese Verbrechen gegen das humanitäre Kriegsvölkerrecht begangen wurden, eine bewaffnete Intervention des Westens in Syrien würde zu einer unkontrollierten Eskalation des Krieges führen mit einer Vielzahl von Opfern unter der Zivilbevölkerung.

Wera Richter (DKP)

Den USA, den Verbündeten, auch der Bundesrepublik sind die Menschen, die Völker egal, solange sie ihre Interessen nach Rohstoffen und ihren Einfluß durchsetzen können. Das wissen wir spätestens seit dem Überfall auf Libyen. Es darf keine deutsche Beteiligung an einem Kriegseinsatz gegen Syrien geben. Wir rufen alle Parteien und die Bundesregierung auf, sich öffentlich allen Kriegsplänen entgegenzustellen. Der Konflikt würde sich sofort auf den Libanon und die Region ausweiten.

Christian Ströbele (Grüne)

Wieder liefert der US-Geheimdienst CIA die Beweise für einen Angriffskrieg ohne UN-Mandat. Das Assad-Regime hat das Giftgas in Syrien eingesetzt, ist die CIA sich diesmal sicher. Wir erinnern uns: Vor zehn Jahren hatte die CIA mit der Aussage des BND-Informanten »Curveball« bewiesen, daß der Irak über Biowaffen verfügt. Das war damals die Rechtfertigung für Präsident Bush für den Angriffskrieg gegen den Irak. Heute haben wir Gewißheit: Der Kriegsgrund damals war eine Lüge!

Christine Buchholz (Die Linke)

Ein Angriff der US-Armee mit Marschflugkörpern droht einen Flächenbrand auszulösen, der das Leid der syrischen Bevölkerung weiter verschlimmert. Mit dem Angriff hilft die US-Regierung nicht den Menschen in Syrien, sondern will einzig ihre militärische Vormachtstellung in der Region demonstrieren. Die Unterstützung der sich bildenden Kriegskoalition ist Wahnsinn. Die an der türkisch-syrischen Grenze stationierten Patriot-Raketen der Bundeswehr müssen sofort zurückgezogen werden. Andernfalls droht die BRD in einen neuen Nahostkrieg hineingezogen zu werden.

Björn Schmidt (SDAJ)

Das Vorgehen der USA erinnert fatal an den Beginn der Kriege gegen Jugoslawien und den Irak, für die ebenfalls Lügen über angebliche Massaker und den Einsatz von Massenvernichtungswaffen herangezogen wurden. Es ist an uns, die Friedensheuchelei des deutschen Imperialismus zu entlarven: auch wenn sich jetzt Vertreter aller bürgerlicher Parteien »skeptisch« zeigen, ein militärisches Eingreifen in Syrien wird auch von hier unterstützt. Die Bundesregierung hat keine Gelegenheit ausgelassen, um Öl ins Feuer zu gießen.

Sevim Dagdelen (Die Linke)

Die geplanten Luftangriffe gegen Syrien durch die USA bedeuten nichts anders, als die Al-Qaida-Milizen als Bodentruppen nutzen zu wollen. Es droht, daß Deutschland sich an diesem eklatanten Völkerrechtsbruch beteiligt, was die Mehrheit der Bevölkerung schlicht ablehnt! Es muß jetzt Druck gemacht werden auf die Bundesregierung, daß die US-Stützpunkte hier, die für diesen Krieg genutzt werden sollen, geschlossen werden. Den USA müssen Überflugrechte für den Krieg verweigert werden.

Manfred Stenner (Netzwerk Friedenskooperative)

Die Friedenskooperative kritisiert scharf die erneute Desavouierung der Vereinten Nationen durch die offene Ankündigung von US-, englischen und französischen Politikern, man könne, wie weiland im Kosovo-Serbien-Krieg, ohne UN-Mandat zuschlagen. Verantwortungslos wird der wichtigste Rahmen für Friedenserhaltung, die Charta der Vereinten Nationen, beiseite gefegt – man glaubt sich im Tollhaus der Politik.

Der Linken Fraktionschef Gregor Gysi hat das Zuschauer-Votum mit 45 Prozent klar gewonnen und damit die Kandidaten der anderen Parteien klar geschlagen. 

In der ARD- Sendung "Wer überzeugt am meisten" distanzierte er die Kandidaten von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen ganz  klar.  

 

Der Politiker-Check

Es ist eine Premiere im Ersten: Wenige Wochen vor der Wahl gibt es den Politiker-Check für junge Leute, live aus dem Kesselhaus in Berlin-Prenzlauer Berg. Hier kommen sechs Spitzenpolitiker auf den heißen Stuhl. Beim Speed-Dating müssen sie erklären, warum ihre Politik uns überzeugen soll. 

 
Demonstration vor dem Reichstag (Bild: dpa/ Sebastian Kahnert)

2011: Protest gegen die Bankenrettungspläne der EU.

Jeder – ob Politik-Muffel oder Politik-Fortgeschrittener – kann sich schon jetzt in die Diskussion einklinken. Benutzt dafür unsere Diskussionsplattform. Ins Chatfenster könnt ihr nicht nur direkt reinschreiben, sondern dort sammeln wir auch Kommentare, die uns über FacebookTwitterund Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen. Fast alle Fragen sind erlaubt. Die Diskussion im Studio lebt auch von euren Meinungen im Netz, sie werden mit eingebunden.

 

Außerdem haben wir für euch unseren Comedy-Reporter Pierre M. Krause in den trüben Politik-Alltag geschickt. Er zieht als Greenhorn in den Wahlkampf und entlarvt dabei die ein oder andere Taktik.

 

Im Mittelpunkt der Sendung stehen die Themen, die eure Zukunft betreffen: Schlecht bezahlte Jobs. Wachsende Staatsverschuldung. Datensicherheit und Internetüberwachung. Die Frage nach der richtigen Familienpolitik. In der Sendung gibt es kurze Reportagen, skurrile Einblicke in den Wahlkampf, einen Faktencheck und Fragen vom Live-Publikum. Seid dabei, diskutiert mit und lasst euch überzeugen oder eben nicht.

http://www.jungewelt.de/index.php