Asozialer CDU Chef Peter Tauber beleidigt  8 Mio. Minijobber u.a. geringfügig Beschäftigte 

CDU-Generalsekretär Tauber behauptet: Niemand muss einen Minijob annehmen, der eine gute Ausbildung hat

Doch das ist nicht nur menschenverachtend - sondern auch grundsätzlich faslch - sozusagen eine CDU Fake News.

Insgesamt gibt es lautStatista nicht nur 2,5 Mio. Minijobber sondern über 8 Mio. geringfügige Beschäftigte. Link unten im Anhang.

Mit einer kurzen Äußerung hat Peter Tauber viele Menschen verärgert. "Wenn Sie was Ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs", hatte der CDU-Generalsekretär am Montag auf Twitter geschrieben und darauf viele empörte Reaktionen erhalten.

Mit anderen Worten sollte Taubers Aussage heißen: Wer in Deutschland gut qualifiziert ist, hat keine Probleme, einen Vollzeitjob zu finden. Aber sind Minijobber tatsächlich nur zu schlecht ausgebildet? Doch das ist schlicht unwahr.

"Asozial" meint laut duden in der zweiten und dritten Bedeutung des Begriffs " der Gesellschaft schadend". Es spaltet die Gesellschaft auf Basuis unwahrer Behauptungen. Zudem  ist das Verhalten von Tauber hier auch " ein niedriges geistiges und kulturelles Niveau aufweisend, ungebildet und ungehobelt".      

In der Sache hat der Mann also  auch nicht recht. 61 Prozent aller Frauen, die einen Minijob haben – und es sind vor allen Dingen Frauen -, 61 Prozent haben eine abgeschlossene Ausbildung. Bei den Männern sind es 50 Prozent, sogar über 50 Prozent.

Die Mehrheit hat eine abgeschlossene Ausbildung und ist trotzdem auf einen Minijob angewiesen.Obwohl Tauber nach wütenden Protesten in den Sozialen Medien seine Aussage später relativierte, war der Shitstorm nicht mehr aufzuhalten. 

Auch wenn er zugab, dass er blöde formuliert hatte, reichte es dennoch nicht zur Eerkenntnis, dass er offenbar blöde ist bzw. sich als selten blöde erwiesen hatte. 

Schon 2015 hatte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Statistiken der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet, um herauszufinden, welche Qualifikation Minijobber haben.
 
Demnach hatten Ende 2014 mehr als fünf Millionen Deutsche keine Vollzeitstelle, aber mindestens einen Minijob. Da Schüler, Studenten und Rentner nicht Vollzeit arbeiten können, betrachtet der DGB nur die 3,1 Millionen Minijobber, die zwischen 25 und 64 Jahre alt sind.
 
Bei einem Drittel der Minijobber ist der Bundesagentur für Arbeit nicht bekannt, wie sie qualifiziert sind. Geht man davon aus, dass sie genauso qualifiziert sind wie die anderen Minijobber, ergibt sich ein deutliches Bild: Nur jeder fünfte  also ca. 20 % hat keine Ausbildung. 71 Prozent haben dagegen einen Beruf gelernt, weitere 9 Prozent haben sogar einen Hochschulabschluss.  

Nicht jeder Minijobber arbeitet gerne Vollzeit

In absoluten Zahlen bedeutet das, dass knapp 2,5 Millionen Deutsche zwischen 25 und 64 Jahren trotz abgeschlossener Ausbildung oder Studium 2014 nur einen Minijob haben – ein deutlicher Widerspruch zu Peter Taubers Tweet.

Zu beachten ist jedoch, dass nicht jeder Minijobber gerne Vollzeit arbeiten würde.
 
Nach einer Studie des Statistischen Bundesamts waren 2013 nur elf Prozent der Minijobber arbeitslos, die anderen sind Schüler, Studenten, Rentner oder Hausmänner und - frauen. Von den arbeitslosen Minijobbern würden 73 Prozent gerne mehr arbeiten, finden aber keine Stelle.

Wenn jemand übrigens, wie von Peter Tauber beschrieben, drei Minijobs ausübt, darf er trotzdem insgesamt nicht mehr als 450 Euro verdienen.

Die einzige legale Option, seinen Verdienst weiter aufzustocken, ist eine kurzfristige Beschäftigung. Oder der Wechsel in einen sozialversicherungspflichtigen Job. 

Durch Tricks wurde die Arbeitslosigkeit statistisch un etwa  eine Millione Arbeitzsliose kleier gerechnet. Statt 2.5 Mio. sind es wohl eher  3,5 Mio. Arbeitslose.

Diese Trickserei  hindert die konzernfrindliche udn Oligarchen nahe CDU nicht daran, vollmundig die Vollbeschäftiguig zu fordern , die  es faktisch zuletzt in Ostdeutschland in der ehemaligen DDR gegeben hatte.  Unerereichbar für eine Politik der CDU, die sich den Interessen der Konzernherrschaft verschrieben hat. 

"Beeindruckend, wie man auf 75 Zeichen 2,5 Millionen Wähler beleidigen kann. Peter Tauber ist übrigens ausgebildeter Historiker". Das twitterte Laura Himmelreich, Kollegin, ehemalige "Stern"-Journalistin. Sie ist Chefredakteurin des Online-Magazins "Vice" und sie meint gegenüber dem DLF: 

Es folgt daraus, dass die Annahme völlig falsch ist, von der er ausgeht. Dieser Tweet suggeriert ja – und das ist das, was mich aufgeregt hat, als ich ihn gestern Nacht gelesen habe -, dieser Tweet suggeriert: Wenn man sich nur gut genug qualifiziert, wenn man nur fit genug ist für den Arbeitsmarkt, dann ist man darauf nicht angewiesen. Und das ist einfach hanebüchen, weil die Politik, auch die Politik der Union daran schuld ist, dass so viele Leute in prekären Beschäftigungsverhältnissen sind. Der Großteil der Leute in Minijobs sind Frauen, sind ältere Frauen, die nach der Kinderpause wieder einsteigen müssen in Jobs und einfach durch ihre Auszeiten oder durch mangelnde Kinderbetreuung nicht die Möglichkeit haben, Vollzeit zu arbeiten oder eine volle Beschäftigung zu finden.

 

Polizei-Willkür? Polizei stürmt trotz richterlicher Genehmigung  G 20 Protestcamp in Hamburg  

Polizeistaats-Willkür liegt hier offenbar vor

Hunderte behelmte und bewaffnete Polizisten stürmen das G20-Protestcamp auf der Entenwerder Halbinsel! Polizeisprecher Timo Zill erklärte Stunden zuvor, dass die Polizei ihre Argumentation überarbeite und um 18.30 Uhr erneut beim Verwaltungsgericht einreiche.

Er gab zu verstehen, dass die Polizei nicht bereit sei, ein Übernachtungscamp der G20-Gegner im Elbpark Entenwerder zu dulden. Das machten die Polizisten dann später mit der Räumung deutlich. Allerdings wird die rechtliche Grundlage angezweifelt.

Das Gericht hatte in letzter Instanz das Camp genehmigt. 

Zills Begründung für die Räumung: „Wir gehen davon aus, dass ein zentrales Übernachtungscamp mit 3000 Zelten für 10.000 Menschen auch von militanten Autonomen genutzt werden würde. Wir werden keinen Rückzugsort für Straftäter erlauben.“ 

Die Polizeiführung rechne mit 8000 gewaltbereiten G20-Gegnern. Von der harten Haltung seien auch friedliche Demonstranten betroffen, räumte Zill ein: „Aber bei dieser Gefahrenlage müssen wir abwägen.“

Die neue Entscheidung des Gerichts wurde bis in die Nacht hinein erwartet. Ob die Polizei eine erneute Aufforderung, das Camp zu dulden, akzeptieren würde, ließ Zill offen. Die Polizei könnte auch vor das Oberverwaltungsgericht ziehen. 

Am frühen Abend hatte die Polizei zwar den Weg zum geplanten Camp freigemacht und die G20-Gegner auf die große Wiese im Elbpark Entenwerder gelassen.

Die Demonstranten durften aber keine Übernachtungszelte aufstellen. Das ist in sich nichtschlüssig und offenbar rein willkürlich.  Die Polizei drohte zwischenzeitlich mit Anzeige und Räumung bei nicht genehmigten Schlafzelten. Die Campenden ignorierten das aber, beriefen sich immer wieder auf das Urteil des Verfassungsgerichtes.

Um 22.31 Uhr kam es dann zur Räumung. Hunderte Polizisten stürmten das Camp, zerrten Protestierende teils rabiat vom Boden, auch Pfefferspray kam laut Zeugenberichten zum Einsatz. Menschen sollen verletzt worden sein. Nach MOPO-Informationen wurden elf Wurf- und Schlafzelte beseitigt, dazu wurden etliche Personalien aufgenommen. Die Pavillons und großen Orga-Zelte durften allerdings stehen bleiben.

Die Räumung der Polizei erfolgte unter lautstarken „Haut ab! Haut ab“-Rufen der G20-Gegner. Der Einsatz war um 23.01 Uhr beendet. 

 

 

 

SPD Außenminister Gabriel in Rußland kriegerisch auf den Spuren des Irakkriegtreibers Colin Powell ?
 
 
Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel hat sich im russischen Krasnodar mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow getroffen.
 
Es wäre nach der Zeit der langjährigen Konfrontation zwischen den USA und der Nato einerseits und Rußland andererseits  mal wieder an der Zeit eine Entspannungspolitik einzuleiten, wie sie deutsche Politik in den 70 er Jahren unter Kanzler Brandt gegenüber der Sowjetunion praktiziert hatte. Es könnte dem Weltfrieden massiv dienen.  
 
Es war jedenfalls ein symbolisches Treffen an einem geschichtsträchtigen Ort im südrussischen Krasnodar, wo deutsche Wehrmachtsoldaten und SS- Angehörige im 2. Weltkrieg schwere Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hatten. 
 
Während seiner Rede erinnerte Herr Gabriel an die Opfer Hitlerdeutschlands und er betonte, dass anstelle der blutigen Vergangenheit jetzt die russisch-deutsche Partnerschaft ein großer Fortschritt  sei, den man in Form von Stadtpartnerschaften noch erweitern sollte.
 
Die beiden Außenminister sprachen anlässlich der Eröffnungszeremonie der XIV. Russisch-Deutschen Stadtpartnerschaftskonferenz in Krasnodar, die bis zum 30. Juni andauert.
 
Außenminister Lavrov stimmte mit seinem deutschen Kollegen über die Bedeutung des kulturellen und politischen Austausches auf allen Ebenen überein.
Er bekräftigte, dass Russland immer einen Platz  in seinem Herzen  frei für die deutsch-russische Partnerschaft haben werde.
 
Jüngst ztierte der Ex- Ministerpräsident von Brandenburg Matthias Platzeck den ehemaligen westdeutschen Kanzler und Entspannungspolitiker Willy Brandt sinngemäß mit den Worten:
 
" Man müsse unter schwierigen Umständen sein Herz in die Hände nehmen und es auf die andere Seite bringen ."
 
Damit  legte er damals den Grundstein für die sozialdemokratische Ostpolitik der 70 er Jahre, die der Politik des Kalten Krieges  und der Großen Koalition unter Kanzler Kiesinger also der CDU-Kanzlerschaften folgte.
 
Die neue Ostpolitik wurde von den Konservativen in Westdeutschland damals weitgehend kritisiert und auch bekämpft.  
 
Die  Krasnodar- Philaharmonie spielte vor 500 geladenen Gästen die beiden Nationalhymnen.   
 
Ein Hauch der Völkerverständigung lag in der Luft, die an eine enge deutsch-russische Zusammenarbeit seit der Zeit von Katharina der Großen erinnerte, die preussische Wurzeln gehabt hattte und in Rußland regierte.  
 
Sie folgte Zar Peter dem III. und sie führte eine Modernisierung des Zarenreiches durch, die das Land an West-Europa heranführte.  Auch Briefe an den Philosophen und Aufklärer Voltaire zeugen von der Modernität der für damalige Verhältnisse aufgeklärten Herrscherin.
 
Diese Harmonie wurde dann durch sachliche Differenzen in der Syrienfrage, der Ukrainefrage und der Rolle der Nato auf der Pressekonferenz weitgehend gestört und teilweise auch zerstört.
 
Ein deutscher DPA- Journalist forderte beide Minister auf, die immer wieder auf Lügen basierende und  immer wieder neu aufgelegte US Behauptung zu beurteilen, wonach Assad Giftgas gegen das Volk in Syrien einsetzen wolle.
  
Der russische Außenminister Sergej Lawrow bedauerte diese fragwürdige  udn propagandistische Aussage sofort.
 
Die Behauptung, dass "Assad ein Diktator und Kriegsverbrecher mit chemischen Waffen gegen sein eigenes Volk war", erinnerte ihn an den Kriegs- Showdon von Colin Powell im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in New York im Jahr 2003 kurz vor Ausbruch des Irakkrieges. .
 
Vor der Invasion des Irak wurde auch unter Berufung auf eine  angebliche "Smoking gun", behauptet, dass sSaddam  Hussein Massenvernichtungswaffen gegen das Volk eingesetzt hatte. Dafür konnte schon damals kein Beweis gefunden werden. Srtattdessen arbeitete US Außenminister Powell mit frisierten und gefakten Belegen und Schaubildern vor der UNO in New York. Erst  nach Kriegsbeginn war die Kriegspropagandalüge dann aufgeflogen. 
 
Die "EU-Chronikle" bzw. Ralph T. Niemeyer  (ab min. 40 im Video ) konfrontierte Herrn Gabriel mit der Tatsache, dass  Carla del Ponte von den Vereinten Nationen selbst Assad für die erste bekannte Verwendung von Chemikalien im Krieg gegen die Rebellen in Syrien im Jahr 2012 freigesprochen hatte und er wies auch darauf hin, dass das Massachusetts Institute of Technology unter Professor Postol in seinem Bericht an das Weiße Haus erklärt hatte,  dass die  Sarin-Detonationen vom 4. April 2017 in der syrischen Stadt Khan Shaykhun nicht von einer Rakete abgefeuert oder von einer Bombe fallen gelassen wurden, wie der Westen unterstellt hatte.
 
Vielmehr war die Granate am Boden von Gebieten aus abgefeuert worden, die von Dschihad-Rebellen kontrolliert wurden.
 
Herr Gabriel ging darauf nicht  konkret ein. Offensichtlich waren ihm die Fakten weniger bekannt.  
 
Stattdessen ging er nur auf den 2. Teil der Frage ein, der die Chancen einer neuen Ostpolitik  bewerten sollte. 
 
Herr Gabriel sah aber keine unbedingte Notwendigkeit, da die beiden Seiten trotz vieler Unterschiede in einer ganz ordentlichen  Weise zusammenarbeiten würden.
 
Und Herr Lavrov stimmte dem zu. 
 

G 20 Repression: Danke ihr Linken Emaly Laquer, Halil S. und Andreas Blechschmidt

KOMMENTAR LINKE AM PRANGER  Ergänzter TAZ Kommentar von Schipkowski

Präventive Repression

Der Verfassungsschutz hat seine Hauptgegner*innen bezüglich der G-20-Proteste identifiziert und ihre Namen im Internet veröffentlicht. Seit Samstag finden sich auf der Seite der Hamburger Innenbehörde die Namen und weitere Informationen zu drei Protagonist*innen der Proteste: Emily Laquer von der „Interventionistischen Linken“, Halil S. von der linksradikalen Gruppe „Roter Aufbau“ und Andreas Blechschmidt vom autonomen Kulturzentrum „Rote Flora“ stehen hier am Pranger.

Damit erreicht die an Psychoterror grenzende Einschüchterung von Aktivist*innen im Vorfeld linker Proteste ein neues Level. Das Vorgehen des Verfassungsschutzes ist niederträchtig und verantwortungslos.

Dass der Inlandsgeheimdienst nicht zimperlich ist, wenn es um die Verfolgung und Einschüchterung Linker geht, ist bekannt. Gefährderansprachen vor politischen Groß­ereignissen gehören ebenso zur Einschüchterungstaktik wie Hausdurchsuchungen und Überwachungs­offensiven.

So auch dieses Mal: Schon vor einem halben Jahr waren Mitbetreiber*innen eines linken Zentrums nahe den Messehallen an ihren Arbeitsplätzen vom Verfassungsschutz aufgesucht worden. Unmissverständlich hatten die Geheimdienstler*innen vor allen Anwesenden klargemacht, dass sie die Betroffenen im Visier haben.

Die Hausdurchsuchung bei Halil S. und in den Räumen des „Roten Aufbau“ Ende vergangener Woche fällt ebenso in die Reihe von Gipfelrepressionen. Bewaffnete und vermummte Polizist*innen hatten am Freitagmorgen die Türen eingetreten und die Räume mit gezogener Waffe gestürmt.

Durch solche präventiven Repressionen vor Protestereignissen will der Verfassungsschutz Linken Angst machen und sie so daran hindern, ihre Meinung kundzutun – also von ihren verfassungsmäßig garantierten Grundrechten Gebrauch zu machen. Vor wem also muss die Verfassung in Wirklichkeit geschützt werden? Der Verfassungsschutz konterkariert sich selbst.

Die Einschüchterungsmanöver sind zwar durchsichtig, dürften aber trotzdem eine gewisse Wirkung entfalten. An wem soll es spurlos vorbeigehen, wenn er morgens von Polizist*innen mit gezogener Waffe geweckt wird wie bei der Hausdurchsuchung oder mit Klarnamen und aktivistischem Werdegang von der Innenbehörde geoutet wird?

Den Betroffenen kann man nur starke Nerven wünschen. Was hingegen den Verfassungsschutz betrifft, zeigt sich mal wieder, was spätestens seit Auffliegen des NSU allen klar sein müsste: Der Inlandsgeheimdienst ist die unseriöseste aller Behörden und richtet unkontrolliert Schaden an. Seine Abschaffung ist überfällig.

Selbst der linke Ministerpräsident Ramelow lässt Linke überwachen . Das ist ein Skandal und es ist nicht länger hinnehmbar. 

 

John Pilger: Das IS-Manchester-Attentat und die Rolle der Britischen Regierung 

Al Kaida Chef Belhadj und der US Außenpolitiker Mc Cain

Auch die IZ hatte berichtet, dass die Al kaida in Libyen enge Beziehungen zu westlichen Geheimdiensten hatte. So wurde die Al Kaida unter dem Oberkommandierender Belhadj in Libyen durch die Nato an die Macht gebombt, der dort nach dem Sturz Gadaffis sofort Oberbefehlshaber der Militärs in der libyschen Hauptstadt von USA und Nato Gnaden wurde.

Bekannt ist auch sein  enges Verhältnis zum quasi USA Schatten - Außenminister Mc Cain, der Belhadj danach sogar auszeichnete.  Durch Mc Cain waren die Republikaner im US Kongress mit  ins Boot geholt, die so die Außenpolitik von US Präsident Obama und von Hillary Clintion quasi großkoalitionär mitgetragen haben. 

Der Attentäter von Manchester war keineswegs ein Einzeltäter, sondern Teil einer als „Manchester Boys“ bekannten Gruppe von Dschihadisten, die vom britischen MI5 unterstützt wurden und 2011 mit dessen Hilfe in den Krieg gegen Gaddafi nach Libyen geschickt wurden – schreibt John Pilger.

Das Unaussprechliche in Großbritanniens Wahlkampf war Folgendes: Die Ursachenanalyse des Massakers von Manchester, in dem 22 überwiegend junge Menschen von einem Dschihadisten ermordet wurden, wird unterdrückt, um die Geheimnisse der britischen Außenpolitik zu schützen.

Kritische Fragen – beispielsweise, warum der Geheimdienst MI5 in Manchester terroristische „Vermögenswerte“ aufrechterhielt und warum die Regierung die Öffentlichkeit nicht vor der Bedrohung in ihrer Mitte warnte – bleiben unbeantwortet. Sie werden abgespeist durch das Versprechen einer internen „Überprüfung“.

Der mutmaßliche Selbstmordattentäter Salman Abedi war Teil einer extremistischen Gruppe, der Libyschen Islamischen Kampfgruppe (LIFG), die in Manchester gedeihen konnte und seit mehr als 20 Jahren vom MI5 großgezogen und genutzt wurde.

Die LIFG ist in Großbritannien als terroristische Organisation geächtet, die einen „Hardliner-Islamischen-Staat“ in Libyen anstrebt und „Teil der globalen von al-Qaida inspirierten islamistischen extremistischen Bewegung ist“.

Der „rauchende Colt“ ist der Umstand, dass zu dem Zeitpunkt, als Theresa May Innenministerin war, es LIFG-Dschihadisten erlaubt wurde, sich ungehindert durch ganz Europa zu bewegen und sie ermutigt wurden, sich an der „Schlacht“ zu beteiligen: Zuerst, um Muammar al-Gaddafi in Libyen zu stürzen, später dann, um sich al-Qaida-nahen Gruppen in Syrien anzuschließen.

Berichten zufolge setzte das FBI Salman Abedi im vergangenen Jahr auf eine „Terror Watch List“ und warnte den MI5, dass seine Gruppe auch der Suche nach einem „politischen Target“ in Großbritannien war. Warum wurde er nicht festgenommen? Warum wurde das Netzwerk um ihn herum nicht daran gehindert, die Gräueltaten vom 22. Mai zu planen und durchzuführen?

Diese Fragen ergeben sich aus einem FBI-Leak, das die Tatsachenverdrehung vom vermeintlichen „Einzelkämpfer“ nach dem Massaker vom 22 Mai vollständig dekonstruierte – es folgten Londons panikgleiche und untypische Entrüstung in Richtung Washington und eine historisch einmalige Entschuldigung der Trump-Regierung für die FBI-Leaks.

Das Massaker von Manchester enthüllt die britische Außenpolitik und offenbart ihre faustische Allianz mit dem extremen Islamismus – insbesondere in Gestalt der als Wahhabismus oder Salafismus bekannten Sekte, deren Hauptverwalter und Bankier das Öl-Königreich Saudi-Arabien ist, Großbritanniens größter Waffeneinkäufer.

Diese imperiale Ehe reicht bis zum Zweiten Weltkrieg und den frühen Tagen der Muslimbruderschaft in Ägypten zurück. Das Ziel der britischen Politik war es, den Panarabismus aufzuhalten: der Versuch der arabischen Staaten, einen modernen Säkularismus zu entwickeln, ihre Unabhängigkeit vom Imperium des Westens zu behaupten und ihre Ressourcen selbst zu kontrollieren. Die Gründung Israels sollte dies vorantreiben. Der Panarabismus wurde zerschlagen, das Ziel heute ist Spaltung und Unterwerfung.

Laut Middle East Eye war die LIFG in Manchester im Jahr 2011 als die „Manchester Boys“ bekannt. In unerbittlicher Feindschaft gegen Muammar al-Gaddafi wurden sie als high risk eingestuft, eine Reihe von ihnen stand unter Kontrollanordnungen – Hausarrest – des britischen Innenministeriums, als in Libyen die Anti-Gadaffi-Demonstrationen ausbrachen, einem Land, das aus unzähligen Stammesfeindschaften zusammengeschmiedet wurde.

Urplötzlich wurden die Hausarreste aufgehoben. „Mir wurde erlaubt zu gehen, es wurden keine Fragen gestellt“, sagte ein LIFG-Mitglied. Der MI5 händigte ihre Pässe aus und der Anti-Terror-Polizei am Flughafen Heathrow wurde befohlen, sie an Bord ihrer Flieger gehen zu lassen.

Der Sturz von Gaddafi, der die größten Ölreserven Afrikas kontrollierte, war in Washington und London von langer Hand geplant. Laut französischer Geheimdienste verübte die LIFG in den 1990er Jahren mehrere Mordanschläge auf Gaddafi – finanziert vom britischen Geheimdienst. Im März 2011 ergriffen Frankreich, Großbritannien und die USA die Möglichkeit einer „humanitären Intervention“ und bombardierten Libyen. Im Rahmen einer UN-Resolution zum „Schutz der Zivilbevölkerung“ trat auch die NATO offiziell der Allianz bei.

Im vergangenen September kam eine Anfrage des Sonderausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des britischen Unterhaus zu dem Schluss, der damalige Premierminister David Cameron hätte sein Land basierend auf einer Reihe „falscher Annahmen“ in den Krieg gegen Gaddafi geführt und der Angriff hätte „den Aufstieg des Islamischen Staates in Nordafrika ermöglicht“. Der Bericht des Unterhauses zitierte Barack Obamas – in seinen Worten – „plakative“ Beschreibung von Camerons Rolle darin, dass Libyen zur „Shit Show“ wurde.

In der Tat war jedoch auch Obama ein federführender Akteur in dieser „Shit Show“ – gedrängt von seiner kriegshetzerischen Außenministerin Hillary Clinton und einer Medienlandschaft, die Gaddafi anklagte, den „Völkermord“ gegen sein eigenes Volk zu planen. „Wir wussten … dass, wenn wir noch einen Tag warteten“, so Obama, „Bengasi, eine Stadt der Größe von Charlotte, ein Massaker erleiden könnte, das auf die gesamte Region ausstrahlen und das Weltgewissen beflecken würde.“

Die Mär vom Massaker wurde von salafistischen Milizen erlogen, die einer Niederlage durch libysche Regierungskräfte entgegensahen. Sie erzählten Reuters, es würde „ein regelrechtes Blutbad geben, ein Massaker, wie wir es in Ruanda gesehen haben.“ Der Bericht des Unterhauses erläutert: „Die Behauptung, Muammar al-Gaddafi hätte das Massaker an Zivilisten in Bengasi angeordnet, wurde keineswegs durch die verfügbaren Beweise gestützt.“

Großbritannien, Frankreich und die Vereinigten Staaten haben Libyen als modernen Staat erfolgreich zerstört. Nach eigenen Angaben flog die NATO 9.700 Luftschläge, von denen mehr als ein Drittel zivile Ziele traf. Darunter waren Splitterbomben und Raketen mit Uransprengköpfen. Die Städte Misrata und Sirte wurden mit Bombenteppichen belegt. Die UN-Kinderorganisation UNICEF berichtete, ein hoher Anteil der getöteten Kinder „waren unter zehn Jahre alt.“

Neben der Ermöglichung „des Aufstiegs“ des Islamischen Staats – ISIS hatte bereits in den Ruinen des Blair- und Bush-Überfalls im Irak im Jahr 2003 Wurzeln geschlagen – fungierte nun auch ganz Nordafrika als Basis dieser mittelalterlichen Schergen. Der Angriff löste eine Massenbewegung von Flüchtlingen in Richtung Europa aus.

Cameron wurde in Tripolis als „Befreier“ gefeiert – oder zumindest bildete er sich das ein. Die Massen, die ihn jubelten, umfassten auch die heimlich vom britischen SAS ausgerüsteten und trainierten und vom Islamischen Staat inspirierten „Manchester Boys“.

Für die Amerikaner und Briten war Gaddafis wahres Verbrechen seine ikonoklastische Unabhängigkeit und sein Plan, den Petrodollar aufzugeben – eine tragende Säule des American Empires. Er verfolgte den kühnen Plan, eine gemeinsame goldgedeckte afrikanische Währung einzuführen, eine panafrikanische Bank zu gründen und eine Wirtschaftsunion armer ressourcenstarker Länder zu fördern. Ob all dies nun in die Tat umgesetzt worden wäre oder nicht, allein die Vorstellung davon war für die USA nicht hinnehmbar, da Washington sich darauf vorbereitete, in Afrika „einzusteigen“ und afrikanische Regierungen mithilfe militärischer „Partnerschaften“ zu kaufen.

Der gestürzte Diktator floh um sein Leben. Ein Jet der britischen Royal Air Force machte seinen Konvoi ausfindig und in den Trümmern von Sirte wurde ihm ein Messer in den Anus gerammt – von einem Fanatiker, der in den Nachrichten als „Rebell“ beschrieben wurde.

Nachdem sie Libyens 30-Milliarden-Dollar-Waffenarsenal geplündert hatten, marschierten die „Rebellen“ nach Süden weiter und terrorisierten Städte und Dörfer. Sie überquerten Subsahara-Mali und vernichteten die zerbrechliche Stabilität dieses Landes. Die übereifrigen Franzosen schickten Flugzeuge und Bodentruppen, um in ihrer ehemaligen Kolonie „al-Qaida zu bekämpfen“ – oder die Plage, die sie selbst erst miterschaffen haben.

Am 14. Oktober 2011 gab Präsident Obama bekannt, dass er Special Forces nach Uganda schicken würde, um im dortigen Bürgerkrieg einzusteigen. In den nächsten Monaten wurden US-Truppen nach Südsudan, Kongo und in die Zentralafrikanische Republik entsandt. Nach der „Sicherung“ Libyens war nun eine amerikanische Invasion des afrikanischen Kontinents im Gange, weitgehend unberichtet von den Medien.

In London wurde von der britischen Regierung eine der größten Waffenmessen der Welt inszeniert. Für Aufregung an den Ständen sorgte der „Vorführeffekt in Libyen“. Die Londoner Industrie- und Handelskammer hielt eine Vortragsreihe mit dem Titel „Naher Osten: Ein riesiger Markt für britische Verteidigungs- und Sicherheitsfirmen“. Gastgeber war die Royal Bank of Scotland, ein Großinvestor für Streubomben, die in Libyen großflächig gegen zivile Ziele verwendet wurden. Der Werbetext der Waffensparte der Bank lobte die „beispiellosen Möglichkeiten für britische Verteidigungs- und Sicherheitsfirmen“.

Im vergangenen Monat war Premierministerin Theresa May in Saudi-Arabien und verkaufte weitere der britischen Waffen im Wert von 3 Milliarden Pfund, die die Saudis gegen den Jemen verwendet hatten. In Kommandoräumen in Riad unterstützen britische Militärberater die saudischen Bombenangriffe, die mehr als 10.000 Zivilisten getötet haben. Es gibt klare Anzeichen einer Hungersnot. Laut UNICEF stirbt alle 10 Minuten ein jemenitisches Kind an vermeidbaren Krankheiten.

Das Massaker von Manchester vom 22. Mai war das Produkt einer solch erbarmungslosen staatlichen Gewalt an weitfernen Orten, viele davon sponsored by Britain. Die Lebensgeschichten und Namen der Opfer sind uns so gut wie nie bekannt.

Es war nie ein „Krieg gegen den Terror“ sondern ein Krieg der Eroberung und Unterwerfung. Palästina. Afghanistan. Irak. Libyen. Syrien. Iran soll als nächstes drankommen. Und vorher kommt das nächste Manchester.

Diese Wahrheiten kämpfen darum, gehört zu werden, so wie sie es auch taten, als am 7. Juli 2005 in der Londoner U-Bahn die Bomben hochgingen. Gelegentlich bricht ein Mitglied der Öffentlichkeit das Schweigen, so wie der Ostlondoner, der vor ein CNN-Kamerateam trat. „Irak!“, brüllte er. „Wir haben den Irak überfallen. Was haben wir denn anderes erwartet? Los, sag es mir.“

Bei einer großen Medienversammlung, die ich besuchte, äußerten sich viele der bedeutenden Gäste über „Irak“ und „Blair“ als eine Art Katharsis für das, was sie sich nicht wagten, beruflich und öffentlich auszusprechen.

Bevor er den Irak überfiel, wurde Blair vom Joint Intelligence Committee gewarnt, „mit Beginn einer militärischen Aktion gegen den Irak wird die Bedrohung durch al-Qaida zunehmen. … Die weltweite Bedrohung durch andere islamistische Terrorgruppen und Einzelpersonen wird deutlich zunehmen“.

So wie sich schon Blair die Gewalt seiner und George W. Bushs blutdurchtränkten „Shit Show“ nach Hause holte, fuhr auch David Cameron, unterstützt von Theresa May, die grauenhaften Nachwirkungen seiner Verbrechen in Libyen ein – einschließlich jener, die am 22. Mai in der Manchester Arena getötet und verstümmelt wurden.

Die Märchengeschichten sind zurück – keine große Überraschung. Salman Abedi hat alleine gehandelt. Er war ein kleiner Verbrecher, sonst nichts. Das umfangreiche Netzwerk, das durch das Leak der Amerikaner aufgedeckt wurde, ist verschwunden. Doch die Fragen bleiben.

Wie konnte Abedi frei durch Europa reisen, nach Libyen und zurück nach Manchester, nur wenige Tage bevor er sein schreckliches Verbrechen begangen hat? Wurde Theresa May vom MI5 darüber unterrichtet, dass das FBI Abedi als Teil einer islamistischen Zelle identifiziert hatte, die einen Angriff auf ein „politisches Target“ in Großbritannien plante?

Im aktuellen Wahlkampf äußerte Labour-Führer Jeremy Corbyn verhaltene Kritik „am Krieg gegen den Terror, der gescheitert ist“. Wie er natürlich weiß, war es nie ein Krieg gegen den Terror sondern ein Krieg der Eroberung und Unterwerfung. Palästina. Afghanistan. Irak. Libyen. Syrien. Iran soll als nächstes drankommen. Und vorher kommt das nächste Manchester, wer hat den Mut, das auszusprechen?

Hintergrund: 

Die Konservativen und Rechtsradikale werden vielfach als Drahtzieher des Manchester Attentates vermutet 

Natürlich gibt es in den Mainstreammedien nach Attentaten den üblichen Reflex, dass Islamisten hinter dem Attentat auf das Pop-Konzert in Manchester mit 22 Toten stecken - doch es mehren sich die Stimmen, die es als Attentat unter falscher Flagge betrachten  - orchestriert von den Konservativen in Großbritannien oder von Rechtsradikalen im Lande. 

Premierministerin Theresa May überraschte die Welt mit den vorgezogenen Neuwahlen und ging damit ein erhebliches Risko ein.

Jetzt geschah kurz vor der Wahl ein schreckliches Ereignis, dass ihren Sieg beflügeln könnte. Welcher EU-Bürokrat traut sich nach dem Anschlag noch, Großbritannien weiterhin in den Schengenraum zu raten und entsprechende Drohungen auszusperechen?  Auch die Islampophobie, die eher den Rechten und den Brexit-Befürwortern nutzt, wird so kurz vor der Wahl geschürt. 

Wenn der sogenannte Islamische Staat angeblich hinter der Tat steht, hätte er sich keinen dümmeren Zeitpunkt aussuchen können, denn mit dem Vorfall hat sich die Wahrscheinlichkeit drastisch erhöht, dass sich Britanniens Tore schließen und die Islamismus-Hysterie weiter angeheizt wird.

Auch die Theorie des sich selbst  radikalisierenden Attentäter, der als Nachahmungstöter eigenmächtig agiert, bekommt mächtige Risse. Inzwischen wurden bis zu 4 weitere Personen festgenommen. 

Die Polizei hat den Täter des Anschlags von Manchester identifiziert. Es soll sich um den 22-jährigen Salman Abedi handeln, der einen Sprengsatz zündete und dabei selbst umkam.

Anders als sonst üblich verbreiten auch CNN Reporter und eine Abgeordeneter der britischen Labour Partei diese Vermutung, dass es auch einen ganz anderen Hintergrund haben kann.  

Seltsam ist, dass die "Nachrichtenorganisation" des Islamischen Staats im Bekennerschreiben den Anschlag nicht als Selbstmordanschlag darstellt.

Bislang bekannte sich der Islamische Staat meist erst dann zu Anschlägen, wenn der Täter tot war und zum Märtyrer wurde. Es wurde dann auch herausgestrichen, dass der Täter zum Märtyrer wurde. Es heißt nun aber, ein "Kalifatssoldat" habe es geschafft, "Sprengsätze mitten in die Versammlung von Kreuzfahrern" - in einem "schamlosen Konzertsaal" - anzubringen und zu detonieren.

Das sei aus Rache gegenüber den Invasionen in die Länder der Muslime und zur Terrorisierung der Ungläubigen geschehen. Gesprochen wird von ominösen 30 Toten, angedroht werden weitere, noch schlimmere Anschläge.

Eine Vermutung könnte dahin gehen, dass der Islamische Staat Anschläge fördern könnte, indem auch Nicht-Selbstmordanschläge anerkannt werden sollen. Oder aber, man hat möglicherweise beim IS keine näheren Informationen über den Anschlag gehabt, ist aber gierig, sich als verantwortliche Organisation in die Aufmerksamkeit zu rücken. Also könnten sie  mit dem Anschlag schlicht nichts zu tun haben und den Fall trotzdem für sich ausschlachten wollen. 

Ein in England geborener und sozialisierter Brite mit lybischen Wurzeln  hatte das Selbstmordattentat also angeblich verübt.

Die Briten hatten sich vorher  an dem illegalen Krieg der Nato gegen Libyen maßgeblich beteiligt, Gadaffi gestürzt und das Land irreparabel in Schutt und Asche gelegt, das Land so  Warlords und der al Kaida in die Hände getrieben und zu einem gescheiterten Bürgerkriegsland gebombt.  Selbst ein Al Kaida Chef namens Belhadj wurde so durch den Nato-Krieg zum Oberbefehlshaber von Tripolis gebombt. 

Erstmals bezweifelt auch der quasi Regierungssender CNN die offizielel Darstellung udn wirft die Frage auf, ob es sich  trotz entprechendem Bekennerschreiben des IS  hierbei um eine Terrorattacke unter fremder Flagge handeln könnte. Ein CNN Terror-Experte argumentiert entsprechend und vermutet optional auch Rechtsradikale hinter dem Anschlag, die dem Islam etwas in die Schuhe schieben wollten.

Explizit beruft man sich auf deutsche Islam-Anschläge in Deutschland, die in Wahrheit von Rechten orchestriert wurden - wie den Fall des rechtsradikalen Bundeswehroffiziers , der sich als Syrer verkleidet hatte und einen entsprechenden Asylantrag gestellt hatte. 

CNN wird von US Präsident Trump wie die New York Times als Fake-Medium bezeichnet. Es kann auch die Gegnerschaft zu Trump sein, die dazu führt, dass man Aspekte berücksichtigt, die man bisher bewußt ausgeblendet hat, wenn islamischer Terror vermutet wurde.  

 

A CNN analyst suggested that the Manchester bombing could have been a false flag during a segment Monday night.

 

During Anderson Cooper’s AC360 , CNN terror analyst Paul Cruickshank admitted that a suicide bomber was more than likely responsible for the explosion at Manchester Arena after an Ariana Grande concert ended. However, he floated the idea that the bombing could have been part of a right wing extremist plot.

 

“It must also be noted that in recent months in Europe, there’s been a number of false flag plots where right wing have been trying to blame Islamists for terrorism,” Cruickshank said. “We have seen that in Germany in recent weeks.”

 Britische Medien wie Daily Mail gehen noch weiter und schliessen nicht aus, dass sich  britische Konservative also Regierungskriminalität hinter dem Attentat verbergen könnte. Entsprechend zitieren britische Medien eine Labour- Abgeordnete, die diesen Verdacht äussert. A false flag refers to a “covert operation” that a group performs in order to make it look like someone else did it.

Auch britische Politiker werden plötzlich mutig und deuten an, dass dieser Anschlag der konservativen Premierministerin wie gerufen kommt, nachdem sie kürzlich Neuwahlen angekündigt hatte.

 

Labour activist is forced to apologise after saying the Manchester terror attack which slaughtered 22 innocent victims was WONDERFUL timing for Theresa May
 

A Labour candidate sparked outrage after she said the Manchester terror attack was 'wonderful timing for Theresa May'.
Debbie Hicks was forced to apologise after posting the insensitive remarks on Facebook just hours after the suicide bombing, which slaughtered 22 innocent victims and injured 59 more.
Miss Hicks, who last year stood for Labour in the local elections in her hometown of Stroud in Gloucestershire, wrote: 'What has happened in Manchester is awful and my thoughts are with the families.
'However I cant help thinking this is wonderful timing for Theresa May.
'It is well known that politicians use events as part of their campaigns or messages.'
Her comments sparked a backlash and she tried to backtrack, posting a message of apology on her Facebook page.
She wrote: 'My comment this morning about the attack in Manchester was ill-timed and I apologise for any offence caused. 

These have been made in a personal capacity and in no way represent my views and those of the Labour Party at either national or local level.

 

'We have suspended campaigning and send our thoughts and solidarity to the bereaved and the people of Manchester.' 

 

The row came conspiracy theorists on social media suggested the Tories engineered the Manchester bombing to boost their election campaign.

 
...Brookstein, 48, who won the first X-Factor series in 2004, tweeted: 'False flags are not imaginary. These things happen. I'm not saying 100% but the coincidence is concerning.' 

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-4533372/Conspiracy-theorists-accuse-Tories-terror-attack-link.html#ixzz4i0qHrh5p 
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Für viele Zeitgenossen gilt auch der erste große Al Kaida Anschlag in London ( 7/7)  als von Geheimdiensten mitgesteuert. 

Auch damals fand eine entsprechende Übung der Behörden statt, die  später bitter real wurde. 

 

Übersetzt am 17. Juli 2005 

Londoner U-Bahn-Bombenübungen fanden zum selben Zeitpunkt statt wie die wirklichen Anschläge

Eine Beratungsfirma mit Verbindungen zu Regierung und Polizei ließ eine Übung über eine nicht benannte Firma durchführen, exakt zur selben Zeit und an den selben Plätzen, an denen auch die Bombenanschläge am Morgen des 7. Julis stattfanden. In einem Radiointerview auf BBC Radio 5, das am Abend des 7. Julis ausgestrahlt wurde, interviewte der Moderator Peter Power, den Geschäftsführer von Visor Consultants, das sich selbst als "Krisenmanagement" Beratungsfirma bezeichnet, besser bekannt als PR-Firma. Peter Power ist ein ehemaliger Scotland Yard Beamter, der manchmal mit der Antiterror-Zweigstelle zusammenarbeitete. Power berichtete, dass zur exakt selben Zeit, als sich die Bombenanschläge in London ereigneten, seine Firma eine Übung mit 1000 Personen durchführte, bei der das Verhalten bei möglichen U-Bahn-Bombenanschlägen trainiert wurde und das an den exakt selben Plätzen, zur exakt selben Zeit, wie es in Wirklichkeit geschah.

 

 

 

Die Abschrift lautet wie folgt:
POWER: Um 9:30 machten wir in London tatsächlich eine Übung für eine Firma mit über 1000 Leuten, basierend auf dem Szenario zeitgleicher Bombenanschläge präzise an den Stationen, wo es diesen Morgen geschah. Mir stehen immer noch die Nackenhaare zu Berge.
MODERATOR: Um das ganz richtig mitzubekommen; Sie führten eine Übung durch, um zu sehen, wie sie damit klarkommen und dann passierte das, während Sie diese Übung durchführten?
POWER: Exakt, und es war gegen halb zehn, als wir das für eine Firma planten, deren Namen ich aus verständlichen Gründen nicht verraten möchte; sie hören aber zu und werden es wissen. Wir hatten einen Raum voll von Krisenmanagern, die sich zum ersten Mal trafen und so kamen wir binnen 5 Minuten zum schnellen Entschluss, dass dies der Ernstfall ist und aktivierten die Krisenmanagementprozeduren, um vom Langsam- zum Schnelldenken zu kommen usw.

 http://www.wahrheitssuche.org/london.html

Mathias Bröckers und Florian Rötzer schreiben auf Telepolis am 17.07.2005:

Dass es der ominösen "Geheimorganisation der Al-Qaida in Europa", die das erste "Bekennerschreiben" zu den Bomben veröffentlichte, auch gelungen ist, diesen mittelständischen und dem Anschein nach unpolitischen jungen Briten den Tod im Heiligen Krieg schmackhaft zu machen, scheint derzeit schwer vorstellbar."[...]

Zunächst hatte es geheißen, der von den Attentätern benutzte Sprengstoff käme aus Militärbeständen, möglicherweise aus Bosnien. Mittlerweile heißt es, dass ein selbstgemischter Sprengstoff benutzt wurde und sich Spuren in der Wohnung des Chemikers gefunden hätten. Dabei soll es sich um eine hochexplosive Acetonperoxid-Mischung (APEX) oder Triacetontriperoxid (TATP). gehandelt haben. Die Ausgangsmaterialien wie Abflussreiniger, Mittel zum Haarebleichen oder Nagellackentferner lassen sich ohne Probleme kaufen und sind natürlich kein Indiz für irgendwelche Terrordaten. Gleichwohl sucht man weiterhin verzweifelt nach Indizien, die auf al-Qaida hinweisen.[...]

Von den palästinensischen Selbstmordbombern etwa ist bekannt, dass sie in den letzten Tagen vor ihrem Anschlag rund um die Uhr von einem Team betreut werden, um ein Abspringen in letzter Minute zu verhindern, ihr Bekenntnis zum Dschihad wird zuvor für die Helden-Annalen auf Video festgehalten. Von all diesen der Gehirnwäsche und Abrichtung des Täters dienenden Maßnahmen, ohne die ein Selbstmordbomber kaum zu "programmieren" ist, gibt es bei den "Brit Bombers" bis dato keine Spur. Vielmehr unterhielten sie sich auf dem Bahnhof Kings Cross, wo sie mit ihren Rucksäcken auf Video festgehalten wurden, nach Angaben der Polizei locker "wie auf einem Wanderausflug".[...]

Noch merkwürdiger aber scheint, dass von den Tätern an den Explosionsorten Ausweise bzw. Kreditkarten gefunden worden sind, die die Ermittler schnell auf die Spuren in Leeds brachten. [...] Warum ein echter Selbstmordbomber mit Absicht seine Familie, Freunde, sein "Netzwerk" in Gefahr bringt, harrt allerdings ernsthaft der Klärung durch Psychologen und Motivforscher - bei einem falschen Selbstmordbomber indessen, der etwa für eine Übung mit falschen Sprengstoff angeheuert wird, würde diese Elefantenspur unmittelbar einleuchten: er hat seine Papiere dabei, weil er nichts von seiner wirklichen Mission weiß... und verhält sich "wie bei einem Wanderausflug".

Indirekt wurde nun auch von einem Sprecher von Scotland Yard bestätigt, dass man sich unsicher ist, ob es sich wirklich um Selbstmordattentäter handelt: "Wir haben niemals den Begriff 'Selbstmordattentäter' benutzt. Uns war immer bewusst, dass zu den Fragen, die wir klären mussten, stets gehörte zu erkennen, ob diese Menschen sterben oder eine Bombe zur Explosion bringen wollten."

Da im aktuellen öffentlichen Diskurs ein irgendwie gearteter al-Qaida-Hintergrund favorisiert wird, hat die am vergangenen Donnerstag auf BBC 5 gesendete Nachricht, dass am Morgen des 7.7. zeitgleich mit den Anschlägen eine Anti-Terrorübung in der Londoner U-Bahn stattfand, bisher noch nicht den Weg in die Mainstreammedien gefunden.

Der ehemalige Scotland Yard-Mann und Mitarbeiter der privaten Sicherheitsfirma Visor, Peter Power - ein in den britischen Medien durchaus bekannter "Anti-Terror-Experte" - hat seine Aussagen in BBC 5, dass es bei dieser Übung um eine Simulation simultaner Bombenanschläge auf das U-Bahn-Netz ging, inzwischen mehrfach bestätigt. [...]

Aber wie auch immer man es dreht und wendet und die offenen Fragen deutet, so bleibt mysteriös. warum der jüngste der mutmaßlichen Attentäter erst eine Stunde nach den anderen im Doppeldeckerbus die Bombe gezündet hat oder sie eine Stunde später explodierte. Um einen größtmöglichen Schaden anzurichten, hätte er sich mit seiner Sprengladung auch anders platzieren müssen. Die Bombe explodierte nicht in der Mitte, sondern hinten. Überdies scheint es auch noch keine DNA-Analyse zu geben, die beweist, dass die mutmaßlichen Attentäter tatsächlich umgekommen sind. Bislang war nur von den Ausweisen die Rede, die gefunden wurden....

Auch der London-Attentäter hatte wie jetzt der Manchester Attentäter einen maximalen Schaden vermieden. Das wirft Fragen auf. 

Alle großen Al Kaida Attentate seit dem 11. September 2001 wurden als Militär- oder Polizeiübung getarnt und sie wurden dann real. Auch dieser Sachverhalt deutet nicht auf den realen IS hin. 

Das ist sehr merkwürdig. 

Schauspieler probten am 10.05.2016 einen möglichen Terror-Anschlag in #Manchester berichtete am 10. Mai der Spiegel

Fünf Anti-Terror-Übungen, die wahr wurden

Seit dem Jahr 2000 haben fünf bedeutende Terroranschläge – jetzt auch in Manchester – eine Sache gemeinsam. In allen fünf Fällen wurden, entweder kurz vorher oder sogar zeitgleich mit den „echten“ Anschlägen, offizielle Terror-Übungen abgehalten. Und in allen fünf Fällen erlebten die Behörden fast genau dasselbe, was auch in Wirklichkeit geschah.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/manchester-polizei-entschuldigt-sich-fuer-realistische-uebung-a-1091668.html

 

 

 Die Zahl der terroristischen Vorfälle scheint in den letzten Jahren zuzunehmen, da Behörden sich überall mit immer häufigeren Übungen auf den „Krieg gegen den Terror“ vorbereiten. Die Übungen müssen so real wie möglich sein, oft mit der Teilnahme von trainierten und angeleiteten „Krisen-Akteuren“, die die Übungsszenarien extrem echt wirken lassen. In fünf Fällen in den letzten Jahren hielten die Behörden Übungen zur selben Zeit ab, als auch die „realen“ Terroranschläge stattfanden: am 13. November 2015 in Paris, am 11. September 2001 in New York, am 7. Juli 2005 in London, England, am 22. Juli 2011 in Utoya, Norwegen und schließlich wieder in den USA, beim Boston Marathon am 18. April 2013.
 

Die britische Polizei hat sich für die Verwendung des "Allahu Akbar"-Rufs bei einer Anti-Terror-Übung entschuldigt. Bei der Simulation eines islamistischen Anschlags in Manchester war ein Maskierter in ein Gebäude gerannt, hatte "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen, einen Scheinsprengsatz gezündet und war dann zu Boden gefallen. Die Szenen wurden auf Videos festgehalten und so weiterverbreitet.

 

 

 

Die Verwendung des "Allahu Akbar"-Rufs sei "unverantwortlich" gewesen, sagte Garry Shewan, ranghoher Offizier bei der Polizei von Manchester. Dadurch sei die Übung mit dem Islam in Verbindung gebracht worden. Zwar sei ein Selbstmordanschlag nach dem Muster der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) simuliert worden. Gleichwohl entschuldige sich die Polizei für die durch den Ausruf entstandene "Beleidigung" der Muslime.

 

Bürgermeister Tony Lloyd hatte die Nutzung des Ausrufs als "völlig unnötig und nicht hinnehmbar" verurteilt. Sie habe nichts zur Übung beigetragen und gefährde stattdessen die "großartigen Gemeinschaftsbeziehungen" in Manchester.

 

An der Übung waren 800 Menschen beteiligt gewesen, wie unter anderem die BBC berichtet. Demnach waren viele Statisten als Opfer mit vermeintlichen Verletzungen verkleidet. Geplant wurde die Übung im Dezember nach den Anschlägen in Paris - eine erhöhte Bedrohungslage gibt es für die Stadt in Nordwestengland laut Polizei nicht.

Abedi reiste 4 Tage vor dem Attentat von Düsseldorf nach England. Auch 2015 war er schon mal in Deutschland. Er soll auch Syrien-Reisender gewesen sein.

Allerdings habe es keine Erkenntnise über Abedi gegeben, der auch auf keiner Fahndungsliste stand. ( Quelle: GMX) 

Britische Behörden sind über  Trump und den CIA verärgert, der Fotos an Medien wie New York Times weitergeleitet haben soll.

Aus britischen Regierungskreisen verlautete am Mittwoch, dass man aufgebracht sei. "Das ist komplett inakzeptabel", hieß es weiter. Es werde davon ausgegangen, dass US-Geheimdienstquellen forensische Aufnahmen vom Tatort in der Manchester Arena der "New York Times" zugespielt hätten. Die Fotos zeigen offensichtlich einen Zünder, Metallmuttern und Schrauben sowie einen blauen Rucksack, in dem die Bombe gewesen sein könnte.  

Innenministerin Amber Rudd sagte dem Sender BBC Radio 4 noch vor Veröffentlichung der Fotos, die US-Lecks seien irritierend. "Offen gestanden hatte sich die britische Polizei sehr deutlich ausgedrückt, dass sie den Informationsfluss kontrollieren will, um die operative Integrität zu schützen, den Überraschungsmoment", sagte sie. Demzufolge sei es irritierend, wenn etwas von anderen Quellen veröffentlicht werde. Sie sei gegenüber "unseren Freunden" sehr deutlich gewesen, dass so etwas nicht noch einmal passieren sollte.

Vor allem stellt sich die Frage, warum der CIA zuerst Material hat, dass er veröffentlichen kann? 

Wieder einmal sollte man nicht hinnehmen, wenn deutsche Konzern- und quasi Staatsmedien suggerieren, dass es sich hier nur um einen IS Anschlag von Bagdadi handeln könnte. Diese Aussage ist schlicht gelogen. 

 

Perverse EU Flüchtlingspolitik - Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen 

Das ist ein Völkerrechtsbruch 

Nachdem die Nato die Regierung von Gadaffi weggebombt und Al Kaida in Tripolis an die Macht gebombt hatte, war das Schicksal Libyens hin zu einem gescheiterten Bürgerkriegsstaat, in dem Bandenclans regieren, besiegelt. 

Jetzt nutzt de Westen diese Banden für ihre perverse EU- Flüchtlingspolitik.

Schande vor den Toren Europas

Bis zu 200.000 Flüchtlinge könnten bis Ende 2017 in Italien eintreffen: Das befürchtet Ministerpräsident Paolo Gentiloni und warnt davor, dass dies den Rechtspopulisten und Rassisten in Europa noch mehr Auftrieb geben könne.

Alleine in den vergangenen 48 Stunden waren 12.500 Migranten im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht worden. Wenn es so weiterginge, würde am Ende des Jahres die 200.000er Marke überschritten werden. So dürfe es aber eben nicht mehr weitergehen.

In Berlin drohte Gentiloni also vor versammelter EU-Mannschaft mit der Schließung der italienischen Häfen, zumindest für ausländische Schiffe, die gerettete Migranten an Bord haben, und an Land bringen wollen. Und er malte noch ein Schreckgespenst an die Wand: Wenn weiter so viele Migranten kämen, würden die rechtspopulistischen Kräfte nach den Wahlen im nächsten Jahr die Führung in Italien übernehmen. Dann hätte Europa wohl ein echtes Problem.Marodierende Banden in Libyen werden zur nationalen "Küstenwache" gemacht. Sie sollen die Drecksarbeit für die EU machen und die Flüchtlinge von Europa fernhalten.

Das hat es aber jetzt schon und vernachlässigt es seit Jahren sträflich: Die Entscheidung, mit 200 Millionen Euro aus EU-Töpfen die libysche Küstenwache zu finanzieren, damit die das Ablegen der Flüchtlingsboote verhindert und die Menschen in die Hölle der Gefangenenlager zurückbringt, ist ein doppelter Flopp der EU-Politiker: Das Geld fließt wahrscheinlich in die Taschen genau jener, die an dem schmutzigen Menschenhandel verdienen. Frontex, die Grenzschutzagentur der EU, hat selbst zugegeben, dass die Militärs in Tripolis mit den Schmugglern unter einer Decke stecken.

Die Rückführung der Menschen widerspricht zudem eindeutig internationalem Recht. Seit Kurzem befasst sich sogar der Strafgerichtshof in Den Haag mit dem Fall. Libyen soll mit Unterstützung der EU zum Auffanglager werden, dabei ist das Land so instabil wie nie zuvor. Internationale Studien beweisen, dass die wahre Ursache der Migrationsbewegungen in den Herkunftsländern der Menschen liegen, aber dort tut sich wenig und deshalb wird auch in den nächsten Jahren nicht damit zu rechnen sein, dass sich der Zustrom aus Afrika verringert.Gleichzeitig verbietet das EU-Land Italien Flüchtlingsboote an italienischen Küsten anzulegen und zwingt sie zur Umkehr.

So werden Flüchtlinge faktisch in libysche Foltergefängnisse geschickt und man macht sich selber nicht die Finger schmutzig - denn niemand habe die Absicht eine virtuelle Mauer zwischen afrika und der EU zu bauen..   

Trotzdem will der Westen alles unter Kontrolle haben und beobachtet alles via Satellit - ohne sich selber die Finger schmutzig zu machen - denn die EU dürfte keine Menschen in den Folterstaat Libyen abschieben. 

Ein weiterer europäischer Satellit zieht seine Kreise um die Erde. Sentinel-2B soll mit seinem Schwester-Trabanten 2A künftig alle fünf Tage aktuelle Bilder von der Erdoberfläche liefern. Darüber können sich unter anderem Landwirte und die EU Grenzschtzbehörde Frontex freuen.

Der fünfte europäische Erdbeobachtungs-Satellit Sentinel-2B ist in Französisch-Guyana erfolgreich gestartet. Pünktlich um 2.49 Uhr deutscher Zeit hob die für kleinere Satelliten konzipierte Vega-Rakete auf dem Weltraumbahnhof im südamerikanischen Kourou ab. Fast genau eine Stunde später wurde der Satellit in seiner Umlaufbahn 786 Kilometer über der Erde ausgesetzt.

 
Gemeinsam mit dem baugleichen Sentinel-2A soll das Gerät Bilder von Landmassen, Inseln und Küstengebieten liefern. Beide Satelliten zusammen sollen künftig die gesamte Erdoberfläche innerhalb von fünf Tagen einmal abtasten. Bisher dauerte das zehn Tage. Ein Satellit kann dabei Streifen mit einer Breite von 290 Kilometern aufnehmen, die Auflösung liegt zwischen zehn und sechzig Metern.
Das Copernicus-Programm, zu dem die Sentinels (Wächter) gehören, wird aus dem EU-Budget - also indirekt von den 28 Mitgliedsstaaten - und von den 22 Mitgliedsländern der Europäischen Weltraumorganisation (Esa) finanziert. Die Daten sind für Nutzer kostenfrei verfügbar. Sie werden zum Beispiel in der Forst- und Landwirtschaft eingesetzt, um den Zustand von Pflanzen oder die Trockenheit von Böden zu beurteilen. Auch bei Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und zur Grenzüberwachung sollen die Bilder nützlich sein.
 
Diese angereicherten Daten / Informationen werden an operative Kräfte vor Ort zur konsequenten militärischen Bekämpfung von Flüchtlingen weiter gegeben.

Woher wissen wir das? 
Die Software-Entwicklerin hat ihr von der EU beauftragtes Projekt (auch das gab sie an) voller Stolz (halb-)öffentlich präsentiert.  Die Sendung "Monitor" berichtete entsprechend  über diese neuen EU- Flüchtlingspolitik - Link unten 

Zu den Sentinel Satelliten: 

http://www.chip.de/…/Sentinel-2B-So-spektakulaer-sind-die-F…

https://www.facebook.com/monitor.wdr/videos/1447492875289648/

 
 

 
 
 
 
 
Monitor

Europäische Flüchtlingspolitik: Anleitung zum diskreten Völkerrechtsbruch

 
 

 

 

 

http://www.jungewelt.de/index.php