Syrienkrieg Video: Aktuelle Reden von Wagenknecht und Gysi (Linke)  im Bundestag

Im Fokus steht der auf Kriegspropagandalügen basierende Krieg der USA und der Billigen mit 103 High-Tech-Raketen gegen Syrien.

Syrienkrieg und Völkerrechtsbruch der USA und der Billigen - Kriegsverbrechen basierend auf Kriegspropagandalügen.

Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Wir brauchen dringend eine neue Entspannungspolitik - Rede im Bundestag

 

Syrische Giftgaslüge in Ghouta: Opfer im TV hatten Sauerstoffmangel und keine Giftgas-Symptome 

Der bekannte britische Enthüllungsjournalist Robert Fisk hat den angeblichen Giftgas-Ort Ghouta Duma besucht, der als Begründung für das Bombardement Syriens mit 103  Hightech-Lenkraketen durch USA, GB und Frankreich herhalten musste. Der angebliche Giftgasanschlag ereignete sich am 7. April mit Chlorgas oder Sarin.   

Die quasi als "Rotes Kreuz" der Al kaida nahen Nusrafront Dschihadisten agierenden "Weißhelme" hatten Fake-Videos erstellt, in denen Kinder zu sehen sind, die angeblich durch Giftgas getroffen und mit Wasser abgewaschen wurden.

Jetzt  hat  der Journalist Robert Fisk diese Kinder und den behandelnden Arzt in Syrien gefunden. 

Die Kinder hatten sich in Wahrheit  in den  verstaubten Tummelsystemen während des Aufflackerns des Bürgerkrieges befunden und dort schutz vor Luftangriffen gesucht.  Deshalb litten die total verstaubten Kinder an Wassermangel, Hunger und  an Sauerstoffmangel, der die im TV gezeigte "medizinische Versorgung" notwendig gemacht hatte. Zudem hatte sich so ein Sandsturm in der Region ereignet. 

Zu diesem Zeitpunkt hatten die meisten Rebellen die Stadt Ghouta wie auch bereits tausende Zivilisten die  Stadt verlassen. Die letzten  Kämpfer der Dschihaditen der "Armee Gottes" sollten  evakuiert werden.  So konnte den Terroristen nur noch eine US Invasion helfen, die so provoziert werden sollte. 

Ebenso berichtete ein OPCW Mitarbeiter inzwischen, dass auch keinesfalls eine Chemiewaffenfabrik in Syrien  beim westlichern Raketeanangriff mit 103 Raketen  getroffen wurde. Es handelte sich vielmehr um ein syrisches Forschungslabor, dass durch internationale Behörden  des OPCW in letzter Zeit zweimal kontrolliert worden war.  Jedes Mal wurde bestätigt,  dass sich keinerlei Giftgas in der Anlage bei Barzah befunden habe. ( siehe Link im Anhang). 

Entsprechend äusserte sich ein behandelnder Arzt in Syrien: 

War stories, however, have a habit of growing darker. For the same 58-year old senior Syrian doctor then adds something profoundly uncomfortable: the patients, he says, were overcome not by gas but by oxygen starvation in the rubbish-filled tunnels and basements in which they lived, on a night of wind and heavy shelling that stirred up a dust storm.

As Dr Assim Rahaibani announces this extraordinary conclusion, it is worth observing that he is by his own admission not an eyewitness himself and, as he speaks good English, he refers twice to the jihadi gunmen of Jaish el-Islam [the Army of Islam] in Douma as “terrorists” – the regime’s word for their enemies, and a term used by many people across Syria. Am I hearing this right? Which version of events are we to believe?

By bad luck, too, the doctors who were on duty that night on 7 April were all in Damascus giving evidence to a chemical weapons enquiry, which will be attempting to provide a definitive answer to that question in the coming weeks.

Und auch  Robert Fisk wie auch der britische Independent  sagen und schreiben entsprechend: 

Fisk cautioned readers that "this isn't the only story in Douma," but added:

There are the many people I talked to amid the ruins of the town who said they had “never believed in” gas stories – which were usually put about, they claimed, by the armed Islamist groups. These particular jihadis survived under a blizzard of shellfire by living in other’s people’s homes and in vast, wide tunnels with underground roads carved through the living rock by prisoners with pick-axes on three levels beneath the town. I walked through three of them yesterday, vast corridors of living rock which still contained Russian – yes, Russian – rockets and burned-out cars.

More details on the dust storm:

It was a short walk to Dr Rahaibani. From the door of his subterranean clinic – “Point 200”, it is called, in the weird geology of this partly-underground city – is a corridor leading downhill where he showed me his lowly hospital and the few beds where a small girl was crying as nurses treated a cut above her eye.

“I was with my family in the basement of my home three hundred metres from here on the night but all the doctors know what happened. There was a lot of shelling [by government forces] and aircraft were always over Douma at night – but on this night, there was wind and huge dust clouds began to come into the basements and cellars where people lived. People began to arrive here suffering from hypoxia, oxygen loss. Then someone at the door, a “White Helmet”, shouted “Gas!”, and a panic began. People started throwing water over each other. Yes, the video was filmed here, it is genuine, but what you see are people suffering from hypoxia – not gas poisoning.”

Oddly, after chatting to more than 20 people, I couldn’t find one who showed the slightest interest in Douma’s role in bringing about the Western air attacks. Two actually told me they didn’t know about the connection.

But it was a strange world I walked into. Two men, Hussam and Nazir Abu Aishe, said they were unaware how many people had been killed in Douma, although the latter admitted he had a cousin “executed by Jaish el-Islam [the Army of Islam] for allegedly being “close to the regime”. They shrugged when I asked about the 43 people said to have died in the infamous Douma attack.

Deutscher Terror: Vier christlich sozialisierte Deutsche und ein Pole  prügeln 15 jährigen Deutschen zu Tode 

Vier christlich sozialisierte Deutsche prügeln eine 15 Jährige3bn zu Tode . Ein  ebenfalls christlich sozialiserter Pole soll sich ebenfalls unter den Tätern befinden. 

Ein 15 Jahre alter deutscher  Teenager ist nach einer heftigen Prügelei in Passau gestorben. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen der Schägerei mit Todesfolge.

In einer Fußgängerunterführung soll es in den frühen Abendstunden zur körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen gekommen sein. Laut Passauer Neue Presse wurde der Junge von fünf Tätern zwischen 14 und 17 Jahren attackiert und bewusstlos geschlagen.

Obwohl der verständigte Notarzt alles versuchte, um den Jugendlichen wiederzubeleben, musste das Opfer in einer Klinik, wo es schließlich verstarb.

Eine Obduktion soll prüfen, weshalb der 15-Jährige ums Leben kam.

Gegen vier Jugendliche erging  wegen Körperverletzung mit Todesfolge Haftbefehl. Ein Jugendlicher kam in eine spezielle Einrichtung für Jugendliche.  

Wer stoppt den christlich sozialisierten deutschen Terror? 

Neue NTV Fake-News: Zerstörtes syrisches Forschungslabor wird zur Chemiewaffenfabrik umgedichtet

Obwohl Medien berichtet hatten, dass nach dem angeblichen Giftgasangriff der Assad Regierung in Ghouta-Duma kein einziges Opfer mit entsprechendem Krankheitsbild  in Gesundheitseinrichtungen der Stadt gefunden wurden - ebenso  wie keinerlei Giftgasspuren- berichtet NTV nach dem illegalöen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und der Billigen von der angeblichen Zerstörung einer Giftgasfabrik in Syrien. 

Dabei hatte der damalige US Aussenminsiter John Kerry bereits 2004 getwittert, dass  jetzt auch die letzten 8 % des syrischen giftgases ausser Landes gebraicht udn vernichtet wurden.

Damals wurden mit Spezialschiffen die letzten Komponenten für den Bau von Chemiewaffen ausser Landes gebracht. Tatsächlich hate die syrische Regierung schon damals keinerlei Giftgasbestände. 

Andererseits hatte der US Investigartivjournalist Seymour Hersh berichtet, dass die Giftgasbestände in Syrien in Wahrheit  von der Regierung Obama/Clinton über dieRebellen in Libyen  via Türkei nach Syrien verbracht worden waren. 

Der Kriegspropagandasender NTV setzt offenbar auf die Vergesslichkeit der Menschen. 

Trotzdem verbreitet NTV weiter Fake News.
Das angegriffene und zerstörte Forschungszentrum wurde mehrfach von internationalenKontrolleuren untersucht.  Jeses Mal wurde bestätigt, das sic keinerlei Giftgas in dieser Einrichtung befindet. Trotzdem verbreitet NTV die lüge, es sei eine  Chemiewaffenfabrik gewesen.

Einer der Angriffe richtete sich gegen ein wissenschaftliches Zentrum in Barzeh in der Nähe von Damaskus, die nach Angaben der US-Koalition an der Herstellung von chemischen und biologischen Waffen beteiligt war. Die syrische Regierung sagte dagegen, der US-Angriff habe ein Bildungszentrum und wissenschaftliche Labors zerstört.

Das britische Verteidigungsministerium erklärte, vier Raketen seien auf eine ehemalige syrische Raketenbasis 15 Meilen westlich von Homs gezielt worden. Das Ministerium behauptete, dass die syrische Regierung auf dem Gelände einen Vorrat an Chemiewaffenkomponenten lagere.

Zwölf Marschflugkörper zielten nach Angaben des russischen Militärs auf die Ad-Dumair-Luftwaffenbasis östlich von Damaskus. Die Syrer benutzten sowjetische Flugabwehrsysteme und konnten eigenen Angaben zufolge alle Raketen erfolgreich abfangen. Insgesamt wurden 71 der 103 Raketen der USA, GB und von F abgefangen. 

Und nicht nur das. Auch die bereits als Fälschung entlarvten TV Bilder der Weißhelme vom angeblichen Giftgaseinsatz in Ghouta, die als Fake und Inszenierung anzusehen sind und entarnt sind, wurden trotzdem von NTV als  reale Bilder des Giftgasanschlages  erneut ausgestrahlt. Damit unterlegt NTV ihre Kriergspropaganda mit dieser Giftgaslüge. 

EIN ANGRIFF IM STIL DER MAFIA 

Liebe Freunde, jetzt wollten die Chemiewaffen-Experten der OPCW in Syrien mit ihren Untersuchungen beginnen bzw diese fortsetzen. Da schlug die Dreierbande Trump und Co. vorher schnell noch mal zu. Wenigstens ein paar Gebäude zerstören. Fakten schaffen. Bevor die wackligen Beweise in sich zusammen fallen könnten. Ein Tanz auf dem Vulkan eines weiteren, viel größeren Kriegs. Wie üblich völkerrechtswidrig, ohne Mandat, schreibt Jürgen Todenhöfer auf Facebook.

Dass die Bundesregierung als Rechtsstaat diesen klaren Bruch des Völkerrechts ausdrücklich begrüßt, ist einfach nur traurig. Die Rolle des „Schoßhundes“ der USA passt nicht zu unserem Land. Und nicht zur weltpolitischen Lage. Warum macht sich Deutschland nicht für eine große Mittel-Ost-Friedenskonferenz stark? Alle an einen Tisch! Verhandeln ist besser als schießen.

Manche sagen, es habe ja nur ein paar zerstörte Gebäude gegeben. Es seien doch nur ein paar symbolische Bomben abgefeuert worden. Würde man das auch sagen, wenn ein arabisches Land symbolisch“ ein paar Bomben auf die USA werfen würde? Oder auf Frankreich, England?

Trump sagte heute Nacht: „Russland und den Iran frage ich: Was für eine Art Nation würde im Zusammenhang stehen wollen mit dem Massenmord an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern?“ Das ist eine heuchlerische Frage, wenn sie vom Chef der Regierung eines Landes kommt, die im Mittleren Osten den Tod von weit über einer Million Menschen zu verantworten hat. Meist unschuldigen Männern, Frauen und Kindern. Dass der Einsatz chemischer Waffen, egal von wem, kriminell ist, darf niemand bestreiten. Aber die USA als moralischer Scharfrichter unmoralischer Kriegsführung, das ist ein böser Witz. 

 

Julia Skripal gibt sich in Erklärung als Russland-Versteher und  sie erwägt russische  Hilfe in Anspruch zu nehmen 

In einer Erklärung hat sich Julia Skripal zu ihrem Gesundheitszustand nach der angeblichen Nerven-Gas-Atacke auf sie und ihren Vater im britischen Salisbury geäussert.  

Vorher war vermutet worden, dass Julia Skripal absichtlich von den Behörden isoliert werde.

Sie habe noch nicht die Kraft über den Vorfall in Gänze zu sprechen - aber durch die Blume gibt sie sich als Russland-Versteherin, die gegebenenfalls die Hilfe der Russischen Botschaft in Anspruch nehmen wolle.

Zudem machte sie deutlich, dass nur sie und ihr Vater authentisch für sie sprechen könne.

Es deutet darauf hin, dass die westliche Berichterstattung in Fall Skripal grundsätzlich nicht korrekt ist. 

In der Erklärung heisst es entsprechend: 

  

Über die Webseite der britischen Metropolitan Police ließ die aus dem Krankenhaus entlassene Julia Skripal folgende Erklärung verbreiten:

Ich wurde am 9. April 2018 aus dem Salisbury District-Krankenhaus entlassen. Ich wurde dort mit offenkundiger klinischer Expertise und mit solcher Freundlichkeit behandelt, dass ich das Personal sofort vermisst habe.

Ich habe meinen Vater in ihrer Obhut gelassen, und er ist immer noch schwer krank. Auch ich leide immer noch unter den Auswirkungen des gegen uns eingesetzten Nervengases.

Kontaktsperre im Fall Skripal: Was will London vor Diplomaten, Familie und Nachbarn verbergen?

Ich befinde mich in einem völlig anderen Leben als das gewöhnliche Leben, das ich vor etwas mehr als einem Monat hinter mir gelassen habe, und ich versuche, mich mit meinen Perspektiven auseinanderzusetzen, während ich mich auch von diesem Angriff auf mich erhole.

Ich habe speziell ausgebildete Beamte zu meiner Verfügung, die mir helfen, mich zu betreuen und mir die laufenden Ermittlungen zu erklären. Ich habe Zugang zu Freunden und Familie, und ich wurde auf meine speziellen Ansprechpartner in der russischen Botschaft aufmerksam gemacht, die mir freundlicherweise ihre Hilfe angeboten haben. Im Moment möchte ich ihre Dienste nicht in Anspruch nehmen, aber wenn ich meine Meinung ändere, weiß ich, wie ich sie erreichen kann.

Vor allem bin ich sicher und fühle mich im Laufe der Zeit besser, aber ich bin noch nicht stark genug, um Medien ein vollständiges Interview zu geben, und hoffe, es eines Tages tun zu können. Bis dahin möchte ich betonen, dass niemand für mich oder meinen Vater spricht, außer uns selbst. Ich danke meiner Cousine Viktoria für ihre Sorge um uns, bitte aber darum, dass sie mich vorerst nicht besucht oder versucht, mich zu kontaktieren. Ihre Meinungen und Behauptungen sind nicht die meine und nicht die meines Vaters.

Im Moment möchte ich nicht mit der Presse oder den Medien sprechen und bitte um deren Verständnis und Geduld, während ich versuche, mich mit meiner aktuellen Situation auseinanderzusetzen.

 Schweizer Labor: Skripal-Gift BZ  ist von USA und GB Herkunft 

Die Substanz, die gegen Sergej Skripal  im englischen Salisbury verwendet wurde, war nach Analysen eines Schweizer OPCW-Labors ein Giftstoff namens BZ. Das Gift wurde nie in Russland produziert, sondern war in den USA, Großbritannien und anderen NATO-Staaten im Einsatz.
 

Der russische Außenminister Sergej Lawrow führte aus:

Aufgrund der Untersuchungsergebnisse wurden in den Proben Spuren der giftigen Chemikalie BZ und ihrer Vorläufer gefunden, die sich auf chemische Waffen der zweiten Kategorie gemäß dem Übereinkommen über das Verbot chemischer Waffen beziehen. BZ ist ein Nervengas, das eine Person vorübergehend außer Gefecht setzt. Die Wirkung wird innerhalb von 30-50 Minuten erreicht und hält bis zu vier Tage an.

 

Sergej Skripal und seine Tochter wurden am 4. März bewusstlos auf einer Bank in der britischen Stadt Salisbury gefunden. London hat Moskau beschuldigt, den Angriff durchgeführt zu haben. Wenige Tage nach dem Vorfall wies London 23 russische Diplomaten aus. Über 25 Länder schlossen sich der britischen Entscheidung an, Russland ohne eine handfeste Beweisführung regelrecht diplomatisch zu bestrafen. 

Moskau hat die Vorwürfe im Fall Skripal als unbegründet zurückgewiesen und bietet Unterstützung bei der Untersuchung an.

Ganz in der Nähe des Tatortes befindet sich das britische Forschungslabor in Port Dawn. 

Sergej Skripal, ein ehemaliger russischer Doppelagent, und seine Tochter Julia wurden mit einem untauglichen Toxin namens 3-Quinuclidinylbenzilat oder BZ vergiftet, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow unter Berufung auf die Ergebnisse der Untersuchung eines Schweizer Chemielabors, das mit den Proben arbeitete, die London der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) übergeben hatte.

Der Fall Skripal und die Dämonisierung Russlands

Das Schweizer Zentrum schickte die Ergebnisse an die OPCW. Die UNO-Chemieaufsicht beschränkte sich jedoch darauf, in ihrem Schlussbericht nur die Formel der Substanz zu bestätigen, mit der die Skripals vergiftet wurden, ohne die anderen im Schweizer Dokument dargelegten Fakten zu erwähnen, fügte der russische Außenminister hinzu.

Er fuhr fort, dass Moskau die OPCW nach den Beweggründen ihrer Entscheidung befragen wird, keine weiteren Informationen der Schweizer in ihren Bericht aufzunehmen.

Der Wirkstoff BZ wurde 1951 von der Schweizer Firma " Hoffman La Roche" entwickelt. Seit etwa 1960 nutzt es das US Militär als Kampfstoff Bestandteil des Waffenprogramms.

By 1959 the United States Army showed significant interest in deploying it as a chemical warfare agent.[2] It was originally designated "TK", but when it was standardized by the Army in 1961 it received the NATO code name "BZ".[2] The agent commonly became known as "Buzz" because of this abbreviation and the effects it had on the mental state of the human volunteers intoxicated with it in research studies at Edgewood Arsenal in Maryland.[2]As described in retired Army psychiatrist James Ketchum's autobiographical book Chemical Warfare: Secrets Almost Forgotten (2006), work proceeded in 1964 when a general envisioned a scheme to incapacitate an entire trawler with aerosolized BZ; this effort was dubbed Project DORK.[5] BZ was ultimately weaponized for delivery in the M44 generator clusterand the M43 cluster bomb, until all such stocks were destroyed in 1989 as part of a general downsizing of the US chemical warfare program.  Wikipedia 

 

http://www.jungewelt.de/index.php