Trump will Nordkorea überfallen und Atomkrieg riskieren

USA entsenden weitere 900 Soldaten nach Polen 

Fauxpas: Trump hat vergessen, wen er mit 59 Raketen angegriffen hat.

Die USA bereiten angeblich einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Nordkorea vor, wenn sie von einem bevorstehenden weiteren Atomtest des kommunistischen Regimes überzeugt sind.  Nordkorea ist schon seit langer  Zeit  Atommacht und man  merkt deshalb, dass hier nur ein Kruiegsvorwand gegen Nordkorea geschaffen werden soll, der sich im Endeffekt eigentlich gegen China richtet. Auch Raketentests hat es immer wieder gegeben. 

 Das berichtete der US-Fernsehsender NBC unter Berufung auf mehrere Mitarbeiter von US-Geheimdiensten. Zwei US-Zerstörer, bewaffnet mit Marschflugkörpern des Typs "Tomahawk", hielten sich demzufolge in der Nähe der Koreanischen Halbinsel auf. Einer davon sei etwa 480 Kilometer von dem mutmaßlichen Atomtestgelände entfernt.

Weiterhin stünden der US-Regierung dem Bericht zufolge Bomber auf der Pazifikinsel Guam zu Verfügung. Anfang der Woche hatte das Pentagon außerdem bekannt gegeben, dass eine Flugzeugträgergruppe als Unterstützung auf dem Weg zur koreanischen Halbinsel sei.

Ein Vertreter der US-Regierung wies den Bericht zurück.Nordkorea hatte den USA mit "jeder Art von Krieg" gedroht, sollte das Land angegriffen werden. China warnte US-Präsident Donald Trump ebenfalls eindringlich vor einem Militärschlag gegen das kommunistische Regime.

Trump verwies seinerseits darauf, dass der Flugzeugträger "USS Carl Vinssion" in die Krisenregion unterwegs sei. "Wir schicken eine Armada, sehr schlagkräftig", sagte er dem TV-Sender Fox.

Gleichzeitig hat Trump 900 Soldaten nach Polen entsendet.

Genauso wie der Abwurf einer gigantischen MOAB-Superbombe auf Afghanistan richtet sich die Entsendunfg von ca. 1000 weiteren Soldaten gegen Russland. Das berichtet der  britische "Express". 

DONALD Trump has sent US military to Poland to join Nato's multinational battalion just after the US President dropped the Mother of All Bombs (MOAB) in Afghanistan.

The Polish President welcomed the US troops which he believed would protect the country’s sovereignty from the threat of 

The 900 American troops will serve alongside 150 British and 120 Romanian soldiers in Orzysz, after landing in Poland in March. 

 deployed troops as part of the bloc’s strategy to contain Russia and protect allies in Eastern Europe. 

The troops will be stationed near the Russian border enclave of Kaliningrad, which is a relic of the Soviet Union and is separated from the rest of Russia by other Baltic states..

About 4,000 Nato troops have been placed across Poland, Latvia, Lithuania and Estonia and has become Nato’s biggest deployment of troops since Afghanistan.

According to RT, President Duda described the deployment of US troops as a “historic moment”. 

He said: “Generations of Poles have waited for this moment since the end of World War II, generations that dreamt of being part of the just, united, democratic and truly free West.”

Nato forces in Poland began their military campaign earlier this year in Latvia, Lithuania and Estonia on a rotational basis. 

A fleet of 300 UK military vehicles were set to be delivered to Estonia including Challenger 2, Titan and Trojan tanks and AS90 self-propelled artillery pieces. Express UK

Neuester Punkt auf Trumps großer Fauxpas-Liste: ein Interview mit dem TV-Sender Fox, in dem er von Schokoladenkuchen schwärmt, dabei aber völlig vergisst, auf welches Land er kürzlich 59 Raketen abgefeuert hat.

Als der US-Präsident erzählt, wie es war, als er den Luftangriff auf Syrien befohlen hat, lässt Trump kein Detail aus:

„Ich saß an dem Tisch, wir waren gerade mit dem Abendessen fertig und hatten Dessert – es war das wunderschönste Stück Schokoladenkuchen, das Sie jemals gesehen haben!

Ich bekam die Nachricht von den Generälen, dass die Schiffe gesichert und geladen seien. Wir entschieden, es zu tun und die Raketen waren auf dem Weg.“

So weit, so gut. Nur hat der US-Präsident in all der Schwärmerei über den so unglaublich leckeren Schokoladenkuchen doch glatt das Land verwechselt, das er angegriffen hatte – sei es aus Unkonzentriertheit oder Desinteresse.

Er erzählt: „Wir feuerten 59 Raketen in Richtung Irak ab.“ Die Moderatorin korrigiert: „In Richtung Syrien.“ – „Ja, in Richtung Syrien“, bestätigt Trump ohne mit der Wimper zu zucken. ( MSN News).

Gleichzeitig berichte Bloomberg TV, dass Mc Master als Berater von Trumo 50 000 Soldaten nach syrien entsenden will. ( Quelle unten). 

BREAKING: 50,000 US troops are being prepared by McMaster to invade Syria – Bloomberg

We are in the early stages of what may be a massive uptick in violence in Syria, as Trump’s national security adviser, General H.R. McMaster, is plotting a George W. Bush style invasion of Syria.

In an article published on Bloomberg by By Eli Lake entitled, “Trump Said No to Troops in Syria. His Aides Aren’t So Sure“, it appears that anti-war voices like Steve Bannon have now been replaced with pro-war hawks like McMaster…and Trump is firmly in the grips of the war camp.

The swamp is taking down Trump very quickly, and a world war, with the potential to destroy life on earth, is taking shape.

 

Listening to his campaign rhetoric, the last thing you would expect Donald Trump to do as president would be to escalate a ground war in the Middle East. He won the Republican nomination last year by campaigning against both George W. Bush’s war in Iraq and Barack Obama’s war in Libya.

But as Trump’s young presidency has shown, many of the candidate’s foreign policy positions are not as firmly held as his supporters had hoped. It’s not just that Trump struck the Syrian regime after last week’s chemical weapons attack on rebels outside of Damascus. It’s not just his recent reversals on Chinese currency manipulation and the NATO alliance. The president’s biggest foreign policy surprise may be yet to come.

Senior White House and administration officials tell me Trump’s national security adviser, General H.R. McMaster, has been quietly pressing his colleagues to question the underlying assumptions of a draft war plan against the Islamic State that would maintain only a light U.S. ground troop presence in Syria. McMaster’s critics inside the administration say he wants to send tens of thousands of ground troops to the Euphrates River Valley. His supporters insist he is only trying to facilitate a better interagency process to develop Trump’s new strategy to defeat the self-described caliphate that controls territory in Iraq and Syria.

U.S. special operations forces and some conventional forces have been in Iraq and Syria since 2014, when Obama reversed course and ordered a new air campaign against the Islamic State. But so far, the U.S. presence on the ground has been much smaller and quieter than more traditional military campaigns, particularly for Syria. It’s the difference between boots on the ground and slippers on the ground.

 

US Professor Postol stellt Fake News über  Giftgas in Syrien in Frage

Diese Fake News haben viele Mainstreammdien verbreitet, um zu suggerieren, dass die Schuldfrage geklärt sei  

Um die Giftgaslüge aufrechtzuerhalten, wurde immer wieder behauptet, dass der Giftgasanschlag in Idlib Anfang April mit einem Flugzeug mit Chemikalien aus der Luft verübt worden sei. 

Auch Trump und Merkel vertreten diese Position.

Deshalb wurde diese These auch bei "Anne Will" und bei "Hart aber fair" mit dem Moderator Plassbeck wiederholt. 

Dabei hatten russische Medien frühzeitig berichtet,  dass auch ein Angriff auf ein Militärdepot der Terroristen in Frage kommt, wo sich auch chemische Substanzen befunden haben. Zudem sei auch ein Anschlag der Dschihadisten unter falscher Flagge möglich, damit die USA direkt in den Syrienkrieg eingreifen.

Seit langer Zeit befindet sich die syrische Armee auf dem  Vormarsch, während die Dschihadisten erhebliche Niederlagen wie in Aleppo zu verkraften haben. 

Doch ausgerechnet ein MIT- Professor aus den USA bestreitet diese These, die er als Fake News zu erkennen glaubt, die Assad den Giftgasanschlag in die Schuhe schieben soll.

Auch vor Jahren wurde festgestellt, dass ein Giftgasanschlag bei Ghouta, der zunächst Assad in die Schuhe geschoben wurde,  sich als Giftgasanschlag der Dschihadisten herausstellte. 

US-Professor beendet nun  wieder  ein Märchen vom syrischem Giftgasangriff durch Assad bei Idlib.

Der syrische Giftgasangriff, für welchen Washington die Regierung Assads verantwortlich gemacht hat, sei eine "False-Flag" Operation gewesen.
 
Ein MIT-Professor widerlegte den lückenhaften Bericht der USA und sorgt sich angesichts der rückhaltlosen Vorverurteilung um die nationale Sicherheit der Amerikaner.

Ein Professor des Massachusetts Institute of Technology (MIT), der schon im Jahr 2013 die Anschuldigungen eines Chemieangriffs in Syrien kritisch hinterfragte, stellt nun das US-Narrativ des Angriffs im syrischen Idlib in Frage. Die Trump-Regierung weist die alleinige Schuld für den Angriff auf die Stadt Khan Shaykhun in der Idlib Provinz der Regierung Assad zu.

Am Dienstag veröffentlichte das Weiße Haus den Kurzbericht der Geheimdienste, in welchem dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vorgeworfen wird, einen Angriff angeordnet und durchgeführt zu haben, in welchem Flugzeuge chemische Substanzen auf Zivilisten abwarfen, die in einer von Rebellen geführten Stadt leben. 

Der MIT-Professor Theodore Postol, erstellte hieraufhin einen 14-seitigen Bericht, den er am Mittwoch RT zur Verfügung stellte. Postol merkte an, dass der Bericht: 

absolut keine Beweise beinhalte, dass der Angriff ein Ergebnis von Munitionen sei, die von einem Flugzeug abgeworfen wurden.

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Leading CW expert Theodor Postol of MIT just published a 14-page document questioning WH claims that Sarin was dropped from  AF plane

Die volle Untersuchung befindet sich im Link unten. Bitte herunterscrollen. 
 

Postol schrieb mit deutlichen Worten: 

Ich denke, es kann ohne Zweifel bewiesen werden, dass das Dokument keinerlei Beweise anführt, dass die US-Regierung konkrete Erkenntnisse hat, die die Regierung Syriens als Ursprung der Chemieangriffe von Khan Shaykhun zeigt.

Er bestätigte, dass es einen chemischen Angriff mit Nervenkampfstoffen gegeben hat, aber die vorliegenden Tatsachen unterstützen keineswegs die Schlussfolgerungen der US-Regierung. 

Ich hatte nur einige wenige Stunden, um den Bericht des Weißen Hauses durchzusehen. Aber ein schneller Blick zeigt auch ohne Analyse, dass dieser Bericht nicht richtig sein kann.

Der US-Verteidigungsminister James Mattis sagte gegenüber Journalisten am Dienstag im Pentagon: 

(Es ist) sehr eindeutig, wer den Angriff vorgenommen hat und wer diesen authorisierte.

Zuvor hatte der Sprecher des Weißen Hauses Sean Spicer mitgeteilt, dass ein "Zweifel an den Beweisen einem Zweifel der gesamten internationalen Gruppe von Berichterstattern gleich käme, die diese dokumentierte." 

Der Bericht des Weißen Hauses weist viele Lücken auf, denn hier wird sich auf offene Quellen und soziale Medien berufen, die aus dem Rebellengebiet stammen. Diese beziehen auch Material der Weißhelme mit ein. Die Weißhelme unterhalten Verbindungen zu Dschihadisten und Regierungen aus den arabischen Golfstaaten.

Die amerikanische Beweisführung konnte Postol daher nicht überzeugen: 

Jeder kompetente Analyst hätte seine Zweifel, ob die Überreste im Krater inszeniert, oder real sind. Kein kompetenter Analyst würde die Tatsache übersehen, dass die vermeintlichen Sarinkanister mit Gewalt von oben zerdrückt wurden, anstatt durch die Einwirkung einer Munition zu explodierten. 

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel mit Rex Tillerson auf dem G7-Außenminister-Treffen.
 
Die plausibelste Erklärung ist, dass das Sarin durch einen improvisierten Gegenstand verbreitet wurde. Hier könnte eine präparierte 122mm-Raketenhülse gefüllt mit Sarin behilflich gewesen sein, um die Schreckensbilder von Idlib zu verbreiten. 

Postol fühlt sich an die Ereignisse von 2013 erinnert. Damals sagte die Regierung Obamas, dass Assad chemische Waffen gegen Rebellen in Ghouta, nahe Damaskus, eingesetzt hatte. Für Postol zeichnen die "Ergebnisse" der US-Regierung ein fragwürdiges Bild der internationalen Sicherheit. 

Am Dienstag stellte der russische Generalleutnant Sergei Rudskoy die Authentizität der Medienberichte nach den Angriffen infrage. Er sagte, dass die Heranziehung der sozialen Medien für die Rekonstruktion der Angriffe ernsthafte Zweifel, nicht nur innerhalb des russischen Militärs, sondern auch bei den Experten und Organisationen, hervorgerufen hat.

Rudskoy sagte, dass in dem Abkommen von 2013, welches die Abkehr von Chemiewaffen beinhaltet, die syrische Regierung ihre Bestände an 10 Orten, die in ihrem Kontrollgebiet lagen, vernichtete. Dies wurde von der Organisation zur Verhinderung chemischer Waffen (OPCW) bestätigt. Aber die verbliebenen zwei Einrichtungen, lagen im Gebiet unter der Kontrolle der Rebellen. Und es bleibt unklar, was mit den Chemikalien geschah, die dort gelagert wurden. 

 

UN Giftgas-Experte Scott Ritter bestreitet Fake News von Trump über syrischen Giftgaseinsatz

Warum es nicht Sarin gewesen sein kann und es eine Trump Fake News ist 

Eigenen Angaben zufolge rechtfertigt Trump seine neue Rolle als Kriegspräsident mit einem Foto, das ihn zum Umdenken gebracht habe.

Das Bild zeigt die bleichen, leblosen Körper kleiner Kinder. Die Fotos wurden von Unterstützern der islamistischen Gewaltextremisten in Syrien ins Internet gestellt. Seither gelten sie als Beweis für die unglaubliche Brutalität von Präsident Assad, der für den angeblichen Angriff der syrischen Luftwaffe mit dem absolut tödlichen, chemischen Kampfstoff Sarin verantwortlich gemacht wird.

Diese Erzählung verbreiteten alle westlichen Medien in Windeseile weltweit. Die zweifelhafte Herkunft der besagten Fotos, oder ob es überhaupt zur angeblichen Zeit am angeblichen Ort aufgenommen wurde, hinterfragte niemand, auch Trump nicht. Wie bereits bei früheren Zwischenfällen dieser Art, gilt auch diesmal das Wort eines bekannten Anhängers der mörderischen Al-Nusrah-Gruppe al-Qaida in Syrien für die westlichen Kriegstreiber als weitaus vertrauenswürdiger, als zum Beispiel das Wort des russischen Außenministers.

Auch die Tatsache, dass die Gewaltextremisten bereits zuvor Giftgas und eine primitive Form von selbst hergestelltem Sarin gegen Bevölkerungsgruppen in Syrien und Irak eingesetzt haben, ist kein Grund für die Mainstream-Medien, irgendwelche Zweifel an der Schuld Assads und damit implizit an den bösen Russen aufkommen zu lassen.

Diese Narrative der Medien, die Donald Trump noch vor einer Woche vehement als Lügenpresse beschimpfte, scheint der Präsident nun voll verinnerlicht zu haben. Auch Trump gefiel sich sichtlich in der Rolle des Obersten Kriegsherren, der so reagiert hat, wie es auch für seine Vorgänger war: Zuerst Bomben werfen und dann vielleicht Fragen stellen.

Für seinen ersten völkerrechtswidrigen Krieg wurde Trump dann von der Lügenpresse und den im Washingtoner Morast wühlenden Kriegstreibern aller Art über den grünen Klee gelobt. Endlich habe sich Trump seines Amtes würdig erwiesen, war der durchgängige und alles bestimmende Tenor in den US-Medien. Bezeichnend für gegenwärtige Stimmung in Washington ist, dass die Kongressabgeordnete der Demokratischen Partei, Tulsi Gabbard, Mitglied der Verteidigungsausschusses, in ihrer eigenen Partei einen Sturm der Empörung ausgelöst hat, nur weil sie Zweifel an dem von Trump übernommen Narrativ geäußert und dessen Cruise Missile Angriff auf Syrien verurteilt hat.

Die vielen Stimmen der Vernunft, die begründete Zweifel an der Mainstream-Geschichte geäußert haben und zuerst eine reguläre Untersuchung des angeblichen Chemiewaffeneinsatzes in Khan Sheikhoun forderten - also in einem Dorf, das von Al-Nusra und verbündeten Extremisten gehalten wird -, werden von den Massenmedien vollkommen ausgeblendet.

Das gilt auch für den renommierten und erfahrenen, ehemaligen UN-Chemiewaffen-Inspekteur Scott Ritter. Der ehemalige US-Oberst und Chemiewaffenspezialist wurde im Vorfeld des zweiten US-Irak-Kriegs von 2003 bekannt. Er ist bis heute wegen seiner damaligen mutigen Kritik an den offiziell von der US-Regierung verbreiteten Lügen über die nicht vorhanden irakischen Chemie- und Biowaffen weltweit geachtet.

Niemand in den Main Stream Medien, weder in den USA noch in Deutschland kam auch nur auf den Gedanken, den ehemaligen Leiter der US-Inspekteur in Irak Scott Ritter zum angeblichen Chemiewaffeneinsatz Assads in Khan Sheikhoun zu befragen. Die einzige Ausnahme war die Online-Zeitung Huffington Post, wo Ritter einen eigenen Blog-Eintrag veröffentlichte.

Diese lieferte sich öfters blutige Kämpfe mit ihrer Konkurrenzorganisation Al-Nusra Front. Dabei sei es um Geldquellen und politischen Einfluss in der lokalen Bevölkerung gegangen. Die Al Nusra Front hat zwar inzwischen ihren Namen in Tahrir al-Sham gewechselte, aber sie funktioniere weiter als der Arm von Al-Qaida in Syrien. Wörtlich führt Ritter weiter aus:

„Es ist diese Al Nusra Front, die eine lange Geschichte mit der Herstellung und dem Einsatz von meist selbstgebauten chemischen Waffen verbindet; so auch mit dem Chemie-Angriff im Jahr 2013 auf den syrischen Ort Ghouta, bei dem sie das lokal hergestellte Sarin-Nervengift eingesetzt hat. Während der Angriffe in und um Aleppo im Jahr 2016 hat dieselbe Gruppe eine Mischung aus Chlor und weißem Phosphor benutzt.“

„Direkt, von Anfang an hatten die Anti-Assad-Medien den Khan Sheikhoun-Vorfall als Angriff mit "Sarin-Nervengift“ bezeichnet und (für die nachfolgende Diskussion entsprechend) markiert. Ein Arzt, der mit Al-Qaida verbunden ist, schickte Bilder und Kommentare über soziale Medien, die Symptome wie erweitert Pupillen dokumentierten, die er als Beweis für den Kontakt mit Sarin Nervengift diagnostizierte. Sarin ist jedoch ein geruchloses und farbloses Material, das entweder als Flüssigkeit oder Dampf versprüht wird. Augenzeugen in Khan Sheikhoun sprechen jedoch von einem „scharfen Geruch" und „blau-gelben" Wolken, was mehr für Chlorgas spricht.“

„Auch gibt es keine Bilder von Opfern am Schauplatz des Angriffs.“

Warum es kein Sarin  gewesen sein kann:

„Der Mangel an brauchbarer Schutzkleidung bei der Handhabung der Opfer durch das "weiße Helme" tragende Hilfspersonal, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich bei der fraglichen Chemikalie nicht um militärische Sorten von Sarin gehandelt hat. Wenn es so gewesen wäre, wäre, wären die Retter selbst zu Opfern geworden. (Einige Berichte sprechen nur von diesem Phänomenen, aber dies geschah an der Stelle, wo der Angriffs stattgefunden hatte und wo die Retter von einer "scharf riechenden" Chemikalie überwältigt wurden. Nochmals: Sarin ist geruchlos.)

Die Weltgesundheitsorganisation hat allerdings angedeutet, dass die Symptome der Khan Sheikhoun-Opfer mit Sarin- und Chlor-Kontakt übereinstimmen. Amerikanische Medien haben sich auf die WHO-Erklärungen und ähnlich türkische Verlautbarungen als "Beweis" für die Verantwortung der syrischen Regierung gestürzt. Jedoch würde jeder Kontakt mit einer Mischung aus Chlor und weißem Phosphormischung, die Al Nusra bereits als chemischen Waffen eingesetzt hat, ähnliche Symptome hervorrufen.“

Und dann erklärt der erfahrende Chemiewaffen-Inspekteur, warum es sich nicht, wie behauptet, um Sarin gehandelt haben kann:

Soweit Scott Ritter. Mit ähnlichen Worten hat auch Hans Blix - der ehemalige Chef der UN-Überwachung-, Verifizierungs- und Inspektionskommission – zur Vorsicht gemahnt und vor vorschnellen Aktionen gewarnt. Es war Blix, der vor dem Irak-Krieg 2003 ebenfalls öffentlich seine Stimme erhoben hatte und die Welt aufklärte, dass die Bush-Regierung die angebliche Bedrohung durch die Waffen des Iraks stark übertreibe. Zu dem aktuellen chemischen Vorfall in Syrien sagte Blix:

„Nur die Bilder von Opfern hochzuhalten, mit denen die ganze Welt in Schrecken versetzt wird, stellen nicht unbedingt einen Beweis dafür dar, wer es getan hat“.

Solche Argumente will jedoch kaum jemand in der politischen Klasse hören. 

China warnt   die USA Nordkorea anzugreifen  

China warnte die USA vor einem Militärschlag gegen Nordkorea. In der chinesischen Presse, der englischsprachigen Zeitung kommunistischen “Global Times“, die von der "Volkszeitung" herausgegeben wird, war zu lesen:

Militäraktionen gegen Nordkorea zu unternehmen, ist sehr viel riskanter als einen Raketenangriff gegen Syrien zu starten.

Auf Trumps Drohungen war zu lesen:

Aber wenn Pjöngjang einen verzweifelten Gegenschlag unternimmt, wird Washington in einem Dilemma gefangen.

Nordkorea sei in der Lage, Südkorea "einen schweren Schlag zu versetzen.“

Es wurde auch von "schmutzigen Bomben“ gewarnt, die zu unkalkulierbaren nuklearen Verseuchungen führen würde. Die Chinesen sind sich einig, dass die Amerikaner die Gefahrenlage nicht richtig einschätzen würden.

Der japanische Premierminister Shinzo Abe warnte, dass Nordkorea bereits in der Lage sei mit dem tödlichen Saringift ausgestattete Langstreckenraketen Richtung Japan zu entsenden. Nordkorea hatte bei den letzten Raketentests bekannt gegeben, dass diese US-Stützpunkte in Japan im Visier gehabt hätten. Daraufhin diskutierte das japanische Parlament den Erstschlag und Präventivschlag gegen Pjöngjangs Nuklearwaffenambitionen. Bisher verbietet die japanische Konstitution Japan den Kriegseintritt. Die nationalistischen Kräfte in Japan würden den betreffenden Artikel 9 ihrer Verfassung gerne abändern. Japan sieht sich als Bündnispartner der USA, bei einem möglichen Krieg gegen Nordkorea und tritt im Südchinesischen Meer an der Seite der USA auf, um seine Territorialinteressen der Senkaku-Inseln gegenüber China durchzusetzen. 

China könnte wie schon einmal in den 50 er Jahren in den Koreakrieg zugunsten der Machthaber eingreifen. China gilt als Schutzmacht Nordkoreas und wird zurecht einen  Krieg direkt an der chinesichen Grenze als gegen  sich gerichtet interpretieren.  Zudem hat die nordkoreanische Regierung damit gedroht, im Falle einer Aggression die USA auch selber mit Langstrecken-Atomraketen anzugreifen. 

Offenbar sei bereits ein atomarer Sprengsatz in einen Tunnel geschoben, berichtete der US-Auslandssender Voice of America unter Berufung auf US-Regierungsvertreter. Er könne am Samstagmorgen nordkoreanischer Zeit gezündet werden. Am Samstag wird in Nordkorea der 105. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il Sung gefeiert.

Nordkorea ist schon seit langer Zeit  Atommacht und möchte vom US Imperialismus nicht noch einmal überfallen und kolonialisiert werden. Deshalb verteidigt sich das Land insbesondere gegen den US Imperialismus ganz massiv.

USA setzen mörderische MOAB Bombe- die Mutter aller  Bomben in Afghanistan ein

14,6 Mio. Dollar Bombe gezündet - Die Rüstungskonzerne freuen sich 

US Militärs  töten verbündete Rebellen in Syrien 

USA bombardieren IS-Stellung in Afghanistan mit "Mutter aller Bomben"

US-Streitkräfte haben in Afghanistan eine riesige Bombe des Typs GBU-43 eingesetzt - auch bekannt als "Mutter aller Bomben". Das bestätigte das Pentagon am Donnerstag in Washington.

Als Sprengkopf wird der BLU-120 verwendet. Dieser enthält 8480 Kilogramm Sprengstoff und entwickelt eine nominelle Sprengkraft von 11 Tonnen TNT-Äquivalent. Ihr Stückpreis lag 2009 bei 14,6 Millionen US-Dollar.

Der BLU-120-Sprengkopf hat eine Füllung aus H6, eine Mischung aus Hexogen (Cyclotrimethylentrinitramin), auch bekannt als RDX, das zusätzlich mit Tritonal, einer Mischung aus Aluminiumpulver und TNT (Trinitrotoluol), angereichert wird.

Der Einsatz wurde angeordnet von US-General John Nicholson, Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte in Afghanistan. Die Bombe wurde von einer Lockheed MC-130 abgeworfen. Ziel des Luftschlags waren Anhänger des Islamischen Staates (IS) in einem Tunnelsystem im Achin-Distrikt der Provinz Nangarhar im Osten des Landes.[4]

Die Bombe ist nach seiner Entwicklung 2003 bisher nach US-Medienberichten noch nie bei tatsächlichen Kampfhandlungen eingesetzt worden. Der Abwurf aus einem Kampfflugzeug hatte dem Pentagon zufolge Tunnel dem Geheimdienstkonstrukt Islamischer Staat sowie dessen Kämpfer zum Ziel. ( Wikipedia). 

Auf diese Weise sollte die Gefahr für die amerikanischen und afghanischen Soldaten in der Region minimiert und der Schaden bei den Terroristen maximiert werden.

Die Anti-IS-Koalition hat in Syrien nach Angaben der USA versehentlich Kämpfer der Syrischen Demokratischen Kräfte angegriffen und dabei 18 Menschen getötet. Verbündete Kräfte hätten das Ziel als Stellung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) identifiziert und den Luftangriff angefordert, teilte das US-Militär am Donnerstag mit. Man untersuche, wie es dazu kam und stehe mit den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) in Kontakt. Der Luftangriff erfolgte demnach südlich von Al-Tabka. Die von den USA angeführte Allianz unterstützt eine Offensive der SDF mit Luftangriffen. Ziel ist die Befreiung der IS-Hochburg Al-Rakka.

Berichte über den fragwürdigen Einsatz der MOAB gab es schob vorher - beispielsweise 2009 im "Spiegel".

Ob ein Luftangriff gegen unterirdische Anlagen erfolgreich sein kann, ist allerdings umstritten, da dies von vielen Faktoren abhängt - etwa der Tiefe und Art des Ziels, seiner Panzerung oder der Beschaffenheit des Bodens. So wäre der Einsatz einer enorm starken Sprengladung gegen Massenvernichtungswaffen nicht ohne Risiko, da Radioaktivität, chemische Kampfstoffe oder Krankheitserreger freigesetzt werden könnten. Brandbomben wiederum hätten möglicherweise nicht genügend Sprengkraft. Ende 2003 haben Experten eines US-Regierungslabors gar Pläne für den Einsatz kleinformatiger Atomwaffen gegen Bunkeranlagen entworfen. 2005 kam eine Studie allerdings zu dem Ergebnis, dass selbst diese "Mini-Nukes" noch Millionen von Menschen töten könnten.

Das Pentagon lässt inzwischen nicht nur an immer größeren konventionellen Bomben, sondern auch an neuartigen Gefechtsköpfen forschen, die speziell zur Bekämpfung unterirdischer Ziele konzipiert sind. Gearbeitet wird auch an Waffen, die nicht vertikal aufs Ziel treffen, sondern horizontal - um sich die Verwundbarkeit der Bunkereingänge zunutze machen.

Der MOP soll laut Pentagon-Sprecher Morrell "in einigen Monaten" einsatzbereit sein. "Wir leben in einer Welt, in der es Leute gibt, die Massenvernichtungswaffen anstreben - und dies in geheimer Weise tun." Drohungen dieser Art hat US-Regierung schon zur Amtszeit von Präsident George W. Bush eingesetzt. Im März 2003 etwa testete das US-Militär die "Massive Ordnance Air Blast Bomb", die wegen ihres Kürzels MOAB auch "Mother Of All Bombs" genannt wurde.
 

 

Grafik -  Zwei Pipelines führen  durch Syrien 

Dort wo es sich kreuzt liegt das Ziel, 
das der westliche Imperialismus in einer jahrelangen, gigantischen Medien-, Menschen- und Materialschlacht allein zum eigenen wirtschaftlichen Nutzen für sich durch willfährige Marionetten ersetzen will. 

Die Söldner in Medien und Politik kennt ihr ...

http://eu-chronicle.eu/2015/12/proxy-world-war/

"Since President Assad of Syria, lobbied by his Moscow-allies, resisted the Qatar-Turkey – project and agreed to sign in July 2011 a ten billion USD – contract with Iran which became effective in July 2012, the Western powers and their Arab vassal states launched the rebellion. "

via Ralph T. Niemeyer :)

http://www.jungewelt.de/index.php