Ex Bolschewiki Angela Merkel: USA sind kein Partner mehr 

Die ehemalige Bolschewistin und DDR-FDJ-Leitungskaderin und jetzige Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt fest, dass die USA kein verlässlicher Partner der Europäer mehr sind.

Schon als rechte Hand des Stasi-IM-Fürsten IM Einstein war sie in DDR Zeiten eine Gegnerin des US Imperialismus, zumal dieser Stasi IM und Professor für Marxismus- Leninismus  namens Prof. Hans-Jörg Osten, auch der Professor an der Akademie der Wissenschaften in Berlin Adlershof war, der sie in Marxismus-Leninismus neben ihrer Physikarbeit unterrichtet hatte.

So wußte Merkel schon immer, das die USA die alleinige unipolare Weltherrschaft anstreben. Als Trunp jetzt sagte, dass Deutschland schlecht ist und Millionen Autos in den USA verkaufe, was er beenden wolle, hat auch sie gemerkt, dass die Politik der USA mit den Interessen der Europäer unvereinbar ist. 

Zudem war sie seine Stellvertreterin als FDJ Vorsitzende in der FDJ Zelle am Institut. Damals schon war sie für Agitation und Proopaganda der SED Jugendorganisation  und somit für die politische Linie an der Hochschule zuständig.

Merkel wußte schon vorher, dass Trump kein Partner der Eurpäer ist - docjh jetzt hat sie erstmals den Mut, diese Fakten endlich mal auszusprechen.

Die Europäer  müssten sich selber auf ihre eigene Kraft  verlassen.

Trotzdem will sie  an der "Freundschaft" zu den USA festhaltenn . Hier wird ihre Politik wirr und brandgefährlich.

Wieso will sie zu einer Freundschaft zu einem Partner festhalten, der nicht mehr ein verlässlicher Partner ist?  

Auf dem Nato-Gipfel und auf dem G 7 Gipfel agierte Merkel noch unterwürfig und wie ein untertäniger Lakai der USA, der deutsche Interssen den Interesen des US Imperialismus unterordnet udn sich zur sinnlosen Mega-Hochrüstung drängen lässt.

Was war nach der Rückkehr von Trump in den USA geschehen?

Ein enormer Wandel", schreiben internationale Medien, oder "Europa muss nun allein weitermachen": Ein Auftritt Angela Merkels in einem Münchner Bierzelt wird weltweit diskutiert. Dabei hatte die Kanzlerin am Sonntag eigentlich nur einen Lokaltermin wahrgenommen. Doch in ihrer Rede grenzte sie sich deutlich von Donald Trump ab, sprach über das Verhältnis zur US-Regierung und forderte einen Neustart für Europa.

Wörtlich sagte die Kanzlerin:

"Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei. Das habe ich in den letzten Tagen erlebt. Und deshalb kann ich nur sagen: Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen."

Merkel ergänzte:

"Natürlich in Freundschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika." Die Freundschaft zu den USA betonte sie weitere Male, wiederholte aber auch:"Wir müssen selber für unsere Zukunft kämpfen, als Europäer, für unser Schicksal."

Merkels Sätze sind auf mehreren Ebenen  selbst für den Hofberichterstattungs-"Spiegel" ungewöhnlich. Interessant ist nicht nur, was sie sagte, sondern auch warum und in welchem Rahmen: auf einem Volksfest, und im Anschluss an einen Gipfelmarathon, bei dem sie viel Zeit mit Trump verbrachte.

Direkt sprach die Kanzlerin die zurückliegenden Tage an. Tage, in denen Trump seine Partner mehrfach vor den Kopf gestoßen hatte.

Trumps Leitspruch ist "America First". Für Merkel ergibt sich daraus die Konsequenz: Europa muss in Zukunft mehr schultern. Trumps Politik macht eine Neudefinition der europäischen Interessen notwendig, da sind sich Merkel und SPD-Außenminister Sigmar Gabriel einig.

Auf dem Nato-Gipfel hatte Trump den Nato-Mitgliedern die Zusage abgerungen, 2 % des BIP für die Waffen und Aufrüstung der Nato auszugeben und wie Schulkinder  jährlich einen Bericht abzugeben, der  die Fortschritte auf diesem Weg zur 2 % Marke aufzeige. Dieser Verhalten wird als demütigung der Nato-Länder betrachtet.

Für dir BRD würde es fast eine Verdoppelung der jetzt schon gigantischen Rüstungsausgaben  auf jährlich 60 Mrd. Euro bedeuten. Das wäre für das hoch verschuldete Land womöglich sogar der sichere Staatsbankrott. Auch deshalb will man nicht mehr wie ein Lakai den USA folgen. Bisher war das eisern die Politik von Merkel, die die Bundesrepublik so  zu einer  untertänigen Kolonie der USA über viele Jahre degradiert hatte.

Es bleibt abzuwarten, ob damit wirklich eine neue historische Zäsur beginnt.

 

 

 

 

 

G 7 Der Märchenonkel Donald und die 6 Zwerge

Nach dem Nato-Gipfel, wo Donald Trump 27 Länder der Nato wie ein Lehrer seine Schulklasse im neuen Nato Hauptquartier in Brüssel abkanzelte, macht er  auf Sizilien beim G 7 Treffen genauso weiter.

In Brüssel hatte er erklärt, dass 24 der 27 Nato Länder nicht genug für Kriegsrüstung ausgeben  udnHausaufgaben erteilt. Sie müssen jetzt jährlich vorlegen, wie und welche Fportschritte sie bei den Anstrengungen mit dem Geschäft des Todes in Richtung 2 % Krirterium erreicht haben. 

Auf Sizilien beim Treffen der sieben großen Industrienationen  beser gesagt der USA mit den 6 dienenden und führenden Industrienationen-  macht er weiter wie bisher.

Umweltschutz hält er für Humbug. Kliomakatasttrophe gibt es nicht Das sei alles Einbildung. Flüchtlingswelle in Richtung Europa -  nicht sein Problem. Baut doch eine Mauer.

Handelsbilanzdefizit eder USA gegenüber deutschland .  Sein Fazit: Deutschland ist schlecht oder gar böse. Freihandel will er nicht. 

Auch hier führt er  die Welt im Stile eines Imperators als Möchtegern-Alleinherrscher der Welt vor.

 Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni guckte da schon nicht sehr optimistisch in die Kameras. Ein paar Stunden später hat er jeden Grund dafür: Von seiner vorbereiteten Agenda für das Treffen der Staats- und Regierungschefs der »sieben führenden Industriestaaten« (G 7) ist nach dem ersten Tag nicht viel übriggeblieben.

Was auch immer heute in der Weltpresse der Mainstreammedien stehen mag – es ist nicht nur die »Schuld« von Donald Trump und der von ihm angeführten US-Delegation, sondern das Ergebnis widerstreitender Interessen.

Aber Trump dominiert den Willen der kapitalistischen Welt und er gibt den Ton vor. Ohne ihn geht nichts. 

Und die waren lange vor dem Treffen in der Kulisse mit Blick auf den Vulkan Ätna hinreichend bekannt.

Es sollte beim Gipfel um »Freihandel«, »Klimaschutz« und um »Fragen der Migration« sowie den Umgang damit gehen. Eine Abschlussdeklaration lag als Entwurf auf dem Tisch. Doch ehe die strittigen Handelsfragen überhaupt dran waren, hatte die Delegation aus Washington bereits zwei Vorschläge der Gastgeber zurück in die Schublade befördern lassen: eine gemeinsame Erklärung zur »Ernährungssicherheit« und »umfassende Pläne für eine bessere Bewältigung der Flüchtlingskrise«, wie es die Nachrichtenagentur dpa formulierte.

Beide hatten keine Chance, ins Abschlussdokument aufgenommen zu werden. US-Unterhändler hätten darauf bestanden, statt dessen nur zwei Paragraphen in die Abschlusserklärung aufzunehmen, die Grenzsicherung und Sicherheitsaspekte hervorheben, so dpa. Das war wohl  schon vorher  abgemachte Sache . Der Weltöffentlichkeit wird so aber Akionismus und Tatendrang vorgespielt. 

Das globalisierungskritische Netzwerk ATTAC hat deshalb nicht zu Unrecht gefordert, die Gruppe abzuschaffen. »Informelle Treffen wie die G 7 und die G 20 haben anders als UN-Institutionen keine völkerrechtliche Legitimität«, sagt Roland Süß vom ATTAC-Koordinierungskreis. »Statt intransparente, nichtrepräsentative Klubs (…) weiterzuführen, ist es an der Zeit, die UN-Institutionen und -Prozesse zu stärken.«

Trump erklärt EU-Politikern:  Deutschland ist sehr schlecht-  Handelsbilanzdefizit will er stoppen

Trump erklärte Politikern und Staatsmännern in der EU, dass Deutschland sehr schlecht ist . Manche Mainstreammedien übersetzten es sogar mit " Deutschland ist böse".

Das Handelsbilanzdefizit der USA gegenüber Deutschland beträgt 65 Milliarden Dollar.  Gegenüber Japan beträgt das Defizit gar 69 Mrd. Dollar und gegenüber China gar gigantische 347 Milliarden Dollar. 

Die USA leiden neben dem Außenhandelsbilanzdefitzit auch unter einem  zweiten Defizit im Staatshaushalt, der gigantische Maße der Staatsverschuldung in Billionenhöhe erreicht hat und die zur drohenden Zahlungsunfähigkeit des Landes führen kann. 

Mit Deutschland habe er keine Probleme - aber der die deutsche Handelspolitik sei völlig verfehlt.

Millionen Autos verkaufe Deutschland in den USA - aber er werde das stoppen.

Trump hatte BMW vorher schon angedroht 35 % Einfuhrzölle für PKW in die USA zu zahlen, die der deutsche Konzern in Mexiko herstelle und  von dort aus in die USA beliefere. 

Den beiden europäischen Präsidenten machte er deutlich, dass die USA diesen Zustand unakzeptabel  findet.  

EU- Ratspräsident Tusk und  EU-Kommissions-Präsident Juncker versuchten den freien Welthandel gegenüber Trump zu verteidigen.  Obama besteht aber auf fairen Welthandel der  kapitalistischen Hauptmächte untereinander und meint damit wohl eine ausgeglichene Handelsbilanz. 

Die mangelnde Konkurrenzfähigkeit der US Industrie kommt ihm dabei nicht in den Sinn. 

Stattdessen erwartet er höhere Rüstungsausgaben aller  27 Nato-Partner, die vor allem auch in den USA Waffen kaufen sollen, wenn sie eine Handelsbilanzdefizit gegenüber den USA  haben.

Zudem soll Trump Merkel nach unbestätigten Informationen schon eine Rechnung in Höhe von 300 Mrd . Euro überreicht haben, weil das 2 %  Kriterium für Nato Beistandskosten in den letzten Jahren verfehlt wurde. 

 

 

  

Stasi war harmlose "Lachnummer" - Staat nimmt bis zu 400 Mio. mal unsere Handys ins Visier 

Verglichen mit der heutigen Totalüberwachung der Bürger durch Polizeibehörden und Geheimdienste, war das  Überwachen der Telefone in der ehemaligen DDR durch den Geheimdienst der Stasi äusserst bescheiden - erstens weil längst nicht jeder Haushalt einen Festnetzanschluß hatte und vor allem weil es noch keine Handys gab, die millionenfach Bürger bei sich tragen, die so jederzeit geortet werden können.

In einem Interview mit der "Jungen Welt" berichtet ein Experte und Abgeordneter und Datenschutzexperte der Piratenpartei des Landtages in Schleswig Holstein namens Patrick Breyer, dass allein in Schleswig Holstein bis zu 13 Millionen mal Handys ins visier der Beobachtung genommen werden . Das sind bei nur 2,8 Mio Einwohner des Bundeslandes ca 5 Mal, die jeder Bürger geortet oder gar abgehört wird.

Nimmt man eine Extrapolation vor und rechnet diese Anzahl der Überwachungen auf über 80 Mio Bürger hoch, kommt man auf über 400 Millionen Handyortungen in der Bundesrepublik der Gegenwart.

Unschuldige können so in Verdacht geraten, wenn sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren oder eine andere Person ihr Gerät benutzt hat. Es kann auch zu Fehlern kommen, etwa durch Zahlendreher. 2011 verhaftete die britische Polizei in zwei Fällen Menschen zu Unrecht, nachdem Telekommunikationsanbieter falsche Datenauskünfte erteilt hatten.

Die Staatsanwaltschaften meinen, sie seien nicht zur Benachrichtigung verpflichtet, weil der Bürger von der Maßnahme »nur unerheblich betroffen wurde«. Er habe mutmaßlich »kein Interesse an einer Benachrichtigung«. Die Strafprozessordnung enthält die Erlaubnisvorschrift für die Funkzellenabfragen. Die Unterrichtung des Betroffenen wird davon abhängig gemacht, ob er ein Interesse daran hat. Mit der dargestellten Unterstellung erreicht die Ermittlungsbehörde, dass sie erst benachrichtigen muss, wenn der Betroffene nachfragt. Der Grundsatz wird so zugunsten der Ermittlungsbehörden gedreht.

Die Piratenpartei hat die Aktion »Handyortung: Wir wollen’s wissen« ins Leben gerufen. Was wollen Sie damit erreichen, fragt die JW?

Wir treten damit der Fiktion entgegen, die Bürger hätten kein Interesse an einer Benachrichtigung. Wir stellen im Netz ein Formular bereit, mit dem jeder Bürger der Staatsanwaltschaft seines jeweiligen Bundeslandes mitteilen kann, dass er informiert werden möchte, wenn seine Handynummer geortet wurde. Wir hoffen auf viele Teilnehmer bei der Aktion, um Druck zu machen und eine Benachrichtigung der von der Ortung betroffenen Menschen durchzusetzen. Technisch ist das machbar, es fehlt aber die Bereitschaft der Behörden dazu. Seit Jahren werden Zeit, Ort und Dauer durchgeführter Funkzellenabfragen nicht veröffentlicht – von einer individuellen Information ganz zu schweigen. Die massenhafte Handyortung muss aus unserer Sicht perspektivisch verboten, mindestens aber drastisch eingeschränkt werden.

Außerdem bleiben die überwachten Bewegungen der Handynutzer oft jahrelang gespeichert, selbst wenn die Ermittlungen längst eingestellt sind.    

Außerdem kommt das Abhören der US Geheimdienste wie NSA hinzu, die Zugriffe auf Windows-Rechner mit Schadsoftware, Smartphones, die abgehört werden können und TV Geräte hinzu, die als Abhörwanzen umfunktioniert werden können.

Milliarden Datensätze werden durch den US Geheimdienst NSA ausspioniert.    

Die NSA sammelt täglich fünf Milliarden Datensätze, die Positionsdaten von Mobilfunknutzern enthalten, berichtet die "Washington Post". Die Zeitung beruft sich auf Unterlagen des Whistleblowers Edward Snowden. Die Daten würden unter anderem genutzt, um die Bewegungen von Verdächtigen zu verfolgen, Verbindungen zu anderen aufzudecken und sogar, um bisher unbekannte verdächtige Personen aufzuspüren.

Möglich wird das durch die Auswertung gewaltiger Datenmengen mit statistischen Methoden. Die Positionsdaten von Smartphones aus der ganzen Welt werden in einer Datenbank mit der Bezeichnung FASCIA gesammelt.

 

Wo die NSA die Daten im Einzelnen herbekommt, geht aus dem Bericht der "Washington Post" nicht hervor. Offenbar arbeiten mehrere Mobilfunkfirmen mit der NSA zusammen. Die "Washington Post" zitiert aus einem NSA-Papier, demzufolge zwei Firmen sogar die "physischen Systeme" des Geheimdienstes zum Abzweigen der Daten verwalten. Unklar ist, ob der Geheimdienst sich auch mit weiteren, illegalen Methoden Zugang zu Daten von anderen Mobilfunkfirmen verschafft. An Daten eines Mobilfunkanbieters im Ausland könnte die NSA über mehrere Wege kommen:

Der so generierte Datenwust ist auch deshalb so wertvoll, weil er es den Analysten des Geheimdienstes ermöglicht, mit statistischen Methoden sogar zuvor unbekannte Ziele zu identifizieren. Die "Washington Post" nennt Beispiele aus der NSA-Arbeit:

 

  • Die NSA kann erfassen, wenn ein Nutzer sein Mobiltelefon wechselt. Wenn sich in einer Funkzelle ein Telefon ausbucht und wenig später ein neues eingeschaltet wird, kann die Analysesoftware des Geheimdienstes die Wahrscheinlichkeit berechnen, mit der es sich um denselben Besitzer handelt.
  • Befindet sich das Handy einer bereits überwachten Zielperson öfter am gleichen Ort wie ein weiteres Handy, könnte auch dessen Besitzer das Interesse der NSA wecken.
  • Die NSA-Analyse-Software errechnet die Reisegeschwindigkeit bestimmter Endgeräte in Funkzellen und gleicht diese Informationen mit den dort verfügbaren Transportmöglichkeiten ab, um den möglichen Aufenthaltsort einzugrenzen.
  • Anhand der Positionsdaten von Geräten im Umfeld eines CIA-Agenten will die NSA errechnen können, ob dieser von Unbekannten verfolgt oder begleitet wurde.

Deutsche Überwacher orten Handys ganz anders

Versand "stiller SMS"

In Deutschland werden die Positionsdaten von Mobiltelefonen von Ermittlern anders erfasst, berichtete der Spiegel schon 2013: Ermittler können in bestimmten Fällen mit richterlicher Anordnung (bei Gefahr im Verzug auch ohne) ein Handy orten lassen. ( Inzwischen können sie es auch ohne richterliche Anordnung). 

Das läuft in Deutschland auch über die sogenannte stille SMS. Dass der Provider eine stille SMS an ein Handy schickt, bekommt der Besitzer in der Regel nicht mit. Bei der Nachricht handelt es sich um bloße Steuerbefehle, das Telefon antwortet ebenso unbemerkt. Um die Bewegungen einer Person aufzuzeichnen, können beispielsweise mehrere dieser SMS hintereinander verschickt werden.

Abgeschaltete Handys orten

Die "Washington Post" berichtete im Juli, dass es der NSA bereits seit 2004 möglich sei, auch scheinbar abgeschaltete Handys zu orten.

Genutzt werde die Technik von einer Abteilung des Joint Special Operations Command (JSOC). Das deckt sich mit einem Bericht von 2005, wonach das FBI damals die Handys zweier mutmaßlicher Mafiosi belauschte - und das auch, wenn deren Besitzer sie eigentlich abgeschaltet hatten.

Möglich dürfte so etwas allerdings nur dann sein, wenn die Behörden vorher Zugriff auf das jeweilige Handy hatten und darauf eine Spionage-Software installieren konnten. Auf diese Weise könnte man das Abschalten vortäuschen und die Elektronik bei abgeschaltetem Bildschirm weiterlaufen lassen. Grundsätzlich aber ist es nicht möglich, ein Handy zu orten, das nicht eingeschaltet ist. Zumindest sei kein Handy bekannt, "das im ausgeschalteten Zustand die Verbindung mit dem Netz aufrechterhält", erklärt die Fachzeitschrift "c't".

Amnesty: USA haben den IS 2016 massiv in Millionenhöhe im Irak mit Waffen versorgt

 

Ein Bericht macht deutlich, dass die US Regierung Obama 2016 den IS im Irak massiv mit Waffen beliefert hatte. 

Waffen die auch für den Kampf gegen den IS vorgesehen waren. landeten natürlich rein zufällig oftmals beim IS im Irak, der dort 2006 entstand.

Immer wieder gab es Berichte, dass US Militärs Waffen aus Flugzeugen in Gebieten abwarfen, die vom IS kontrolliert worden war.

Der Waffenexperte Patrick Wilcken von Amnesty International hat eine entsprechende Untersuchung publiziert.  

Während Amnesty eine Fehlleitung vermutet, machten US Geheimdiesnstpapiere schon 2010 deutlich, dass die USA ein Interesse an der Erstarkung des IS im Irak und in Syrien hatten, damit ein Gegenstaat in Syrien etabliert werden konnte, der die Assad Regierung massiv bekämpfen und stürzen könne, was auch im Interesse der Opposition sei. 

Dafür haben die USA geholfen, einen Korridor bei Azaaz entlang des Euphrat zu schaffen, der eine kontinuierliche Versorgung des IS via Türkei  mit Waffen sichern sollte. 

The government audit, from September 2016, reveals that the DoD “did not have accurate, up-to-date records on the quantity and location”of a vast amount of equipment pouring into Kuwait and Iraq to provision the Iraqi Army.

“This audit provides a worrying insight into the US Army’s flawed – and potentially dangerous - system for controlling millions of dollars’ worth of arms transfers to a hugely volatile region,” said Patrick Wilcken, Amnesty International’s Arms Control and Human Rights Researcher.

It makes for especially sobering reading given the long history of leakage of US arms to multiple armed groups committing atrocities in Iraq, including the armed group calling itself the Islamic State.
Patrick Wilcken, Amnesty International’s Arms Control and Human Rights Researcher
The transfers, which include tens of thousands of assault rifles (worth USD$28 million), hundreds of mortar rounds and hundreds of Humvee armoured vehicles, were destined for use by the central Iraqi Army, including the predominantly Shi’a Popular Mobilisation Units, as well as the Kurdish Peshmerga forces.
“After all this time and all these warnings, the same problems keep re-occurring. This should be an urgent wake-up call for the US, and all countries supplying arms to Iraq, to urgently shore up checks and controls. Sending millions of dollars’ worth of arms into a black hole and hoping for the best is not a viable counter-terrorism strategy; it is just reckless,” said Patrick Wilcken. 

Insgesamt lieferten die USA Waffen in Wert von 1,6 Milliarden Dollar . Ein Großteil der Waffen landete u a beim IS im Irak. 

Amnesty International has confirmed that the US Army gave ISIS $1 billion worth of arms and equipment in Iraq during President Obama's final year in office, according to a report.The data was obtained by the human rights group following a freedom of information request for a 2016 government audit.“This audit provides a worrying insight into the US Army’s flawed — and potentially dangerous system for controlling millions of dollars’ worth of arms transfers to a hugely volatile region,” Patrick Wilcken, Amnesty’s researcher on international arms control, said in a statement. “It makes for especially sobering reading given the long history of leakage of US arms to multiple armed groups committing atrocities in Iraq, including the armed group calling itself the Islamic State.” In 2015, the US gave $1.57 billion worth of equipment to Iraq to help them fight ISIS through the Iraq Train and Equip Fund.Now it has been revealed they also funded the enemy, providing them with weapons.The Army’s 1st Theater Sustainment Command “did not have accurate, up-to-date records on the quantity and location of [Iraq Train and Equip Fund] equipment on hand in Kuwait and Iraq,” the Pentagon’s inspector general wrote in the audit, The Hill reports.Tens of thousands of assault rifles, hundreds of mortar rounds and armored Humvees were among the equipment given to ISIS in Iraq, Amnesty said.According to Amnesty, the US army’s lack of control over its weapons was also exposed in a 2015 audit.The 2015 audit prompted Congress to commit to keeping a stricter control of its weapons.

Your Newswire reports: Hawaii Rep. Gabbard went to Syria on a secret fact-finding mission to wade through the lies and propaganda and find out what is really happening on the ground.Immediately on her return CNN booked her for an “exclusive” interview – and Gabbard told them exactly what they didn’t want to hear: she has proof the Obama administration was funding ISIS and Al-Qaeda.Explaining to Jake Tapper that she met people from all walks of life in Aleppo and Damascus, Gabbard said that Syrians “expressed happiness and joy at seeing an American walking their streets.” But they also wanted to know “why is it that the United States, its allies, and other countries, are providing support, are providing arms, to terrorist groups like Al-Nusra, Al-Qaeda, ISIS, who are on the ground there, raping, kidnapping, torturing, and killing the Syrian people? “They asked me why is the United States supporting these terrorist groups who are destroying Syria – when it was Al-Qaeda who attacked the United States on 9/11, not Syria.


Read more at: http://www.neonnettle.com/news/2211-amnesty-international-confirms-us-gave-isis-1-billion-of-weapons-in-2016

  

Selbst die FAZ berichtete schon 2012 entsprechend.

Von der Türkei aus

CIA koordiniert Waffenlieferungen nach Syrien

Eine Gruppe CIA-Agenten ist offenbar im Süden der Türkei aktiv. Medienberichten zufolge koordiniert sie von dort aus, welche syrische Widerstandsgruppe welche Waffen erhält.

er amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA überwacht den Fluss von Waffen an die syrischen Rebellen und versucht diesen zu koordinieren. Wie amerikanische Medien unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter in Washington und in arabischen Staaten berichteten, ist eine kleine Gruppe von CIA-Agenten im Süden der Türkei im Einsatz, um mit den Diensten verbündeter Staaten zu entscheiden, welche Widerstandsgruppe welche Waffen erhält.

Diverse Waffenlieferungen an die syrischen Rebellen umfassen Maschinengewehre, Munition, schultergestützte Raketen sowie Panzerabwehrwaffen. Die Waffen werden von der Türkei, Saudi-Arabien und Qatar bezahlt und zum großen Teil über die Landgrenze von der Türkei aus nach Syrien geschmuggelt.

Wie die Tageszeitungen „New York Times“ und „Wall Street Journal“ übereinstimmend berichteten, sind die CIA-Mitarbeiter seit einigen Wochen in der Süd-Türkei im Einsatz. Sie sollen unter anderem verhindern, dass Waffen in die Hände von Kämpfern des Terrornetzes „Al Qaida“ fallen. Das amerikanische Außenministerium hat medizinische Hilfsmittel sowie Kommunikationsausrüstung im Wert von 15 Millionen Dollar für zivile Oppositionsgruppen in Syrien bereitgestellt. Washington beharrt darauf, dass sich die amerikanische Hilfe für die syrische Opposition auf „nicht tödliche Mittel“ beschränkt. Soweit die FAZ. 

Die CIA nutzt dabei den Trick, angeblich moderate Dschihadisten zu beliefern, die aber ledigluch als Makler und Zwischenhändler agieren udn die Waffen in der Regel letztendlich bei der Nusrafront der Al Kaida oder gar beim IS landen. 

Die Politikerin Gabbard wiederholte auf CNN den Vorwurf, dass die USA die Al Kaida und später den IS selber geschaffen habe.

 

Weißhelm-Aktivist der Al Kaida gesteht, Chemiewaffenangriffe medial inszeniert zu haben

Ein ehemaliger Weißhelm-Aktivist aus Aleppo hat im syrischen Fernsehen in einem Interview zugegeben, dass er an der  medialen Inszenierung von Chemiewaffenangriffen beteiligt gewesen war.

Der Terrorist Walid Hendi hat in einem Interview, das im syrischen Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde, zugegeben, für die Weißhelme gearbeitet und mit ihnen Chemiewaffenangriffe inszeniert zu haben.
 
Die Terror-Gruppe aus Aleppo, der er angehörte, wurde mit Schutzkleidung ausgestattet und vor kommenden Chemieangriffen gewarnt.
 
Diese erfolgten jedoch nicht, stattdessen kam ein türkisches Fernsehteam, dass eine Inszenierung eines solchen Angriffs filmte.

Journalist: Woher kommst du?

 

Waleed Hendi: Aus Aleppo.

Journalist: Waleed, du hast für die Zivilverteidigung gearbeitet?

Waleed Hendi: Ja, für die Weißhelme.

Journalist: Erzähle mir, worin deine Arbeit bestand, über die Inszenierungen und all die Dinge.

Waleed Hendi: Wir waren das erste Zentrum der zivilen Verteidigung. Sie sagten, wir werden mit chemischen Stoffen angegriffen, danach haben sie uns Schutzkleidung und Handschuhe für Chemische Angriffe gebracht, damit wir darauf vorbereitet sind. Es ist ein türkischer Fernsehsender gekommen, um zu sehen, was wir, die Zivilverteidigung, hier draußen machen. Weil wir ein neues Zentrum sind und um der Welt zu zeigen, wie wir trainieren.

Journalist: Um der Welt zu zeigen, wie ihr trainiert...

Waleed Hendi: Genau.

Journalist: Aus dem Grund, um zu inszenieren, dass die Armee euch angegriffen hat?

Waleed Hendi: Genau.

Journalist: Und was noch?

Waleed Hendi: Die Inszenierung der Angriffe... Wir hatten zum Beispiel Tragen und Warnsirenen und haben uns hingelegt. Dann kamen vier Leute, die einen auf der Trage weggetragen haben. Dabei war auch ein Arzt.

Journalist: Wer war für das Filmen zuständig?

Waleed Hendi: Ibrhaim al-Haj.

Journalist: Was war sein Beruf?

Waleed Hendi: Journalist. Zusammen mit ihm war auch Mohammad al-Sayyed.

Trends: # Krieg in Syrien

 

 

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