AKTUELL http://internetz-zeitung.eu/index.php Wed, 29 Mar 2017 03:21:06 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de USA massakrieren wohl auch hunderte Zivilisten unter Trump im Irak/Mossul http://internetz-zeitung.eu/index.php/4276-usa-massakrieren-wohl-auch-hunderte-zivilisten-unter-trump-im-irak-mossul http://internetz-zeitung.eu/index.php/4276-usa-massakrieren-wohl-auch-hunderte-zivilisten-unter-trump-im-irak-mossul USA massakrieren auch hunderte Zivilisten unter Trump im Irak/Mossul

Es ändert sich unter Trump erstmal rein garnichts.

Von über 300 durch US Luftangrtiffe weggebombte Zivilisten in Mossul ist die Rede, Amnesty international verurteilt die angriffe scharf.

Im Kampf um die irakische Stadt Mossul wurden nach Angaben der UNO seit Mitte Februar mehr als 300 Zivilisten getötet.

Die Kriege im Irak und in Syrien werden mit aller Brutalität weitergeführt.

Mehrere hundert Zivilisten wurden durch US Luftangriff im irakischen Mossul gerdezu abgeschlachtet.

Hatten westliche Medien Angriffe auf Aleppo durch russische Angriffe scharf kritisiert, so werden dioe Angriffe in Mossul schöngeredet. 

Waren es damals böse Russen, sind es jetzt Dschihadisten, die angeblich Ziviklisten uin Geiselhaft nehmen .

Diese Argumentation hatten ARD, ZDF , RTL, Spiegel, Focus und NTV in Aleppo nicht gelten lassen.

Die Verlogenheit der Mainstreammedien wird so wieder ganz deutlich.

Deren Zahl dürfte sich noch deutlich erhöhen, denn der UNO liegen Berichte vor, wonach allein zwischen dem 23. und 26. März mindestens 95 weitere Zivilisten getötet wurden.

Amnesty International kritisiert die US-geführte Koalition

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den irakischen Streitkräften und der US-geführten internationalen Militärkoalition vorgeworfen, bei den Kämpfen um die irakische Stadt Mossul das Leben von Zivilisten nicht ausreichend zu schützen und damit gegen internationales Recht zu verstoßen. "Sowohl die Luftangriffe der US-geführten Koalition als auch die Gefechte am Boden zwischen der irakischen Armee und IS-Kämpfern haben in den letzten Monaten zu einer erschütternden Zunahme an zivilen Opfern geführt", erklärte Amnesty am Dienstag."Die hohe Zahl ziviler Opfer lasse vermuten, dass die an der Offensive in Mossul beteiligten Koalitionsstreitkräfte keine ausreichende Vorsorge treffen, dass zivile Tote vermieden werden", kritisierte Amnesty. Das sei ein "eklatanter Verstoß gegen internationales humanitäres Recht".

Es habe eine eindeutige Lockerung von Regeln gegeben, sagte ein irakischer Militär der "New York Times".

Der neue  US-Präsident Donald Trump hatte schon  im Wahlkampf angekündigt, dass die Brutalität der Kriege zunehmen werde.

Damals hieß es von zum Beispiel Trump: "We are gonna bomb the shit out of them“ (Wir werden ihnen den Arsch wegbomben) - das lässt auf wenig Rücksicht auf zivile Opfer schließen.

Amnesty dokumentierte, dass im Kampf um Mossul hunderte von Zivilistinnen und Zivilisten bei Luftschlägen in ihren Häusern oder an vermeintlich sicheren Orten getötet wurden. Die irakische Regierung habe sie zuvor aufgefordert, an Ort und Stelle zu bleiben und nicht zu fliehen, wie Überlebende und Augenzeugen berichtet hätten, heißt es in dem Bericht weiter.In zahlreichen Fällen hätten Überlebende und Nachbarn den Berichterstattern erzählt, dass sich Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in zerstörten Häusern befanden oder sich in benachbarten Gebäuden verschanzt hätten, die nicht Ziel der Angriffe waren.

Markus Kaim von der Stiftung Wissenschaft und Politik erklärte im ZDF-Morgenmagazin, ein Grund für die vermehrten zivilen Opfer sei auch die Veränderung der Kampf-Situation in Mossul. Die Eroberung des Ostteils der Stadt fand auf einer eher breiten Fläche statt. Mittlerweile ist der Kampf um Mossul zum Häuserkampf geworden - mit 400.000 eingeschlossenen Zivilisten in der Stadt. Zivile Opfer durch die Kämpfe seien in dieser Situation sehr viel wahrscheinlicher.

So werden deutsche Politologen zu Kriegsverbrecher-Verstehern.


Bei US-geführten Luftangriffen seien "ganze Häuser mit vollständigen Familien darin zerstört" worden, sagte Donatella Rovera, die für Amnesty vor Ort in Mossul Fakten sammelt und Augenzeugenberichte dokumentiert. "Die Tatsache, dass die irakischen Behörden Zivilisten wiederholt geraten haben, in ihren Häusern zu bleiben statt aus dem Gebiet zu fliehen, belegt, dass die Koalitionsstreitkräfte gewusst haben müssen, dass diese Angriffe wahrscheinlich zu einer erheblichen Anzahl an zivilen Opfern führen würden. Übermäßige Angriffe und wahllose Angriffe verletzen internationales humanitäres Recht und können Kriegsverbrechen sein."

Nach UN-Angaben sind allein in der Altstadt rund 400.000 Menschen eingeschlossen. Der Fall von Mossul, die letzte große Bastion des IS im Irak, wäre ein schwerer Rückschlag für die Dschihadisten - und für die USA, die Experten auch als Strippenzieher des IS betrachten, die im Rahmen einer Doppelstrategie unterstützt und gleichzeitig zum Schein marginal  bekämpft wird.

US Spezielkräfte  sollen IS Führer aus Mossul bereits ausgeflogen und in Sicherheit gebracht haben.

 

 

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Politik Tue, 28 Mar 2017 21:23:05 +0200
Massiver Wahlbetrug bei der Saarland-Wahl zugunsten eines CDU-Wahlsieges? http://internetz-zeitung.eu/index.php/4275-massiver-wahlbetrug-bei-der-saarland-wahl-zugunsten-eines-cdu-wahlsieges http://internetz-zeitung.eu/index.php/4275-massiver-wahlbetrug-bei-der-saarland-wahl-zugunsten-eines-cdu-wahlsieges Massiver Wahlbetrug bei der Saarland-Wahl zugunsten eines CDU-Wahlsieges?

Während Wahlumfragen vor der Wahl einen klaren Sieg von Rot-Rot-Grün vorhergesehen hatten, kam es überraschend zu einem relativen Wahlsieg der CDU.

Dabei hatten Prognosen in letzter Zeit das dann eintreffende Endergebnis immer ganz  gut abgebildet. Nicht so bei der Saarland-Wahl.

Ein Plus von 5 % bei der angeschlagenen Merkel-CDU auf 40 % sind sehr ungewöhnlich- zumal gleichzeitig die AfD als Rechtspartei 6 % bekam, wovon  ein Teil auch ehemalige CDU Wähler sind. Diese Spaltung der politischen Rechten hätte eher einen Einbruch bei der CDU erwarten lassen.

Die Zeit der 40 % Parteien ist schon seit   langer Zeit vorbei und auch im Saarland hatte die CDU zuletzt gerade mal etwa 35 % also ein Drittel der Wähler für sich gewinnen können - keinesfalls 40 %.

Auch die Prognosen  kurz vor der Wahl hatten ein ganz anderes Bild prognostiziert . Die Meinungsforschungsinstitute sagen ein Kopf-an-Kopf- Rennen zwischen CDU und SPD bei ca 35 % voraus. Tatsächlich kam es aber zu einem 10 % Unterschied bei den Stimmen für CDU und SPD- Während die CDU angeblich 40 % bekommen haben soll, hat die SPD nur lediglich 30 % erhalten . Der angekündigte Schulz Effekt fiel aus.

Vier Tage vor der Abstimmung am Sonntag hatte zum Beispiel das Meinungsforschungsinstitut Insa am 22. März seine letzte Umfrage durchgeführt. Demnach sei mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD zu rechnen.

Insa sah die CDU mit 35 Prozent als Sieger, dicht gefolgt von der SPD mit 33 Prozent. Das endgültige Wahlergebnis sieht anders aus: 40,7 Prozent für die CDU, 29,6 Prozent für die SPD – mit knapp acht oder jeweils rund vier Prozentpunkten eine erhebliche Abweichung von der üblichen Fehlertoleranz von drei Prozentpunkten. Nur bei den Kleinparteien lagen die Umfrageinstitute richtig.

Ein Gastbeitrag von Marco Wild

Am gestrigen Wahlabend geschah etwas Seltsames. Auf Statistikextern – nicht irgendeiner Seite, sondern der offiziellen Seite zur Landtagswahl – wurden vergleichende Daten der letzten beiden Wahlen veröffentlicht. Besonders die Zahl der Wahlberechtigten fiel ins Auge: Die 797.512 Wahlberechtigten der vergangenen Wahl 2012 waren um knapp 250.000 Wählberechtigte auf 548.990 zurück gegangen.

saarlandwahl

 

Der deutliche Rückgang innerhalb einer Legislatur, ein Minus von nicht zu erklärenden 31 % bei gleichbleibender Bevölkerungszahl (!), wurde natürlich bemerkt und in diversen Blogs heftig diskutiert. Schnell ging der Tenor Richtung Bevölkerungsaustausch: Deutsche verschwinden, sterben weg, verlassen das Land etc. – Fremde kommen en masse hinzu. Ergo: die Bevölkerungszahl bleibt stabil, die Zahl der Wahlberechtigten fällt wie das Quecksilber bei Kälteeinbruch.

Das änderte sich gegen 21 Uhr. Nach 548.990 Wahlberechtigten suchte man ab da vergebens. Nun wurden dort plötzlich 774.947 Wahlberechtigte für 2017 angeführt. Nicht mehr 250.000, sondern lediglich 22.500 Wahlberechtigte weniger als vor fünf Jahren.

Zahlen nach 21 Uhr

Welche Zahl aber war nun die richtige? Handelte es sich bei dem niedrigeren Wert um ein Versehen? Der ja nicht allein im Raum stand, sondern mit den entsprechenden Zahlen für abgegebene Stimmen (zunächst 391.708) sowie den entsprechenden Stimmenzahlen der einzelnen Parteien korrespondierte? Doch auch diese änderten sich selbstredend gegen 21 Uhr. Von da an sollten nicht mehr 391.708, sondern 540.091 Wähler ihre Stimme abgegeben haben, so das vorläufige amtliche Endergebnis.

Der Liveticker auf epochtimes klärte die Frage nach der korrekten Wählerzahl. Dort wird die Gesamtzahl der ausgezählten Stimmen um 19:17 mit 163.125 Stimmen (ohne Kleinstparteien) angegeben. Bei 23 von 52 ausgezählten Gemeinden und einer Wahlbeteiligung von rund 70 Prozent ergibt das hochgerechnet eine Summe von rund 527.000 Wahlberechtigten.

epochtimes liveticker 19-17 Uhr

Um 19:42 gab epochtimes das vorläufige amtliche Endergebnis bekannt: 329.652 ausgezählte Stimmen (incl. diverser Kleinparteien) bei 41 von 52 ausgezählten Gemeinden. Nach oben angewandter Methode hochgerechnet ergab das rund 597.000 Wahlberechtigte. Quelle auf epochtimes: http://www.statistikextern.saarland.de

epochtimes liveticker 19-42 Uhr

Beide Zahlen 527.000 / 597.000 sind jedoch deutlich näher an der zuerst gelisteten Zahl von 548.990 Wahlberechtigten. Der Abstand zu den später aufgeführten 774.947 Wahlberechtigten ergibt keinen Sinn. Mit der gestiegenen Zahl der Wahlberechtigten stieg auch die Zahl der als gültig ausgezählten Stimmen: von 329.652 um 19:42 auf 533.530 nach 21 Uhr. Eine Steigerung aller ausgezählten gültigen Stimmen um 60 %, obwohl im selben Zeitraum nur 27 % bis dahin noch unausgezählte Gemeinden hinzu gekommen waren.

Was bedeutet das?

Folgendes: Man kann sich vielleicht in der Endsumme vertun, weil es einen Zahlendreher gibt o.ä. Aber man kann nicht über Stunden hinweg ausgezählte Stimmen aufaddieren, die fortlaufend einen in sich schlüssigen Sinn ergeben und mit der Gesamtsumme übereinstimmen, und dann ab einem bestimmten späteren Zeitpunkt einfach völlig andere Zahlen in einer abweichenden Größenordnung von knapp 30 % veröffentlichen.

Warum geht das nicht?

Weil aus den Wahlbüros nicht Prozentzahlen, sondern die Zahlen der gültigen Stimmen pro Partei gemeldet werden.

Man muss also davon ausgehen, dass die Zahlen der ausgezählten Stimmen wie sie um 19:17 und um 19:42 gemeldet wurden, direkt aus den Wahlbüros stammten und den wirklichen, ausgezählten Stimmen entsprachen. Was wiederum bedeutet, dass die früheren Zahlen, sprich jene vor der gegen 21 Uhr vorgenommenen Anpassung, die echten Zahlen gewesen sein müssen.

Aber auch im angenommenen Fall, dass die späteren Zahlen die korrekten sind, würde nichts besser. Denn in diesem Falle hätten alle, die sich auf statistaextern als Quelle bezogen, bis 21 Uhr mit falschen Zahlen operiert. Wie aber wären diese zu Stande gekommen? Haben die Wahlbüros falsche Daten geliefert? Hat irgendwer Stimmen in Größenordnungen von 30 % zurückgehalten?

Beide Zahlenmengen jedenfalls können nicht stimmen. Entweder sind diejenigen vor 21 Uhr falsch gewesen oder die nach 21 Uhr sind es. Was in jedem Falle den Schluss nahelegt, dass gestern nicht alles koscher zuging.

Damit ist – das soll hier betont werden – nichts über die Einzelergebnisse bestimmter Parteien gesagt, die vor wie nach 21 Uhr sehr ähnlich waren. Es geht allein um die mit logischer Zweifelsfreiheit zu irgendeinem Zeitpunkt manipulierten Zahlen der Wahlberechtigten gesamt und der gesamt als gültig ausgezählten Stimmen.

Eine Viertelmillion weniger Wahlberechtigte in solch einem kleinen Bundesland würden Fragen aufwerfen. Das ist sicher irgendwann auch den Betreibern von http://www.statistikextern.saarland.de klar geworden. Wenn jedoch schon hier der dringende Anlass zu einer kritischen Prüfung besteht, sollte man auch das Wahlergebnis insgesamt hinterfragen.

 

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Politik Mon, 27 Mar 2017 18:05:15 +0200
Saar-Wahl: Rot -Rot könnte CDU Regierung verhindern - CDU ohne absolute Mehrheit http://internetz-zeitung.eu/index.php/4274-saar-wahl-rot-rot-k%C3%B6nnte-cdu-regierung-verhindern-cdu-ohne-absolute-mehrheit http://internetz-zeitung.eu/index.php/4274-saar-wahl-rot-rot-k%C3%B6nnte-cdu-regierung-verhindern-cdu-ohne-absolute-mehrheit Saar-Wahl: Rot -Rot könnte CDU Regierung verhindern - CDU ohne absolute Mehrheit.   Die neue Schulz SPD könnte eine CDU Regierungschefin verhindern - doch Schulz steht für keinen echten Wandel ohne CDU Machterhalt

Somit  kommt die CDU nur auf 24 Sitze, die zur absoluten Mehrheit und für Mehrheiten gegen SPD und Linke zusammen nicht ausreichen würde. - wenn sich die SPD einer Groko und damit einer Kungelei mit der Merkel-CDU verweigern würde.

Aber auch SPD und Linke kommen nämlich auch  zusammen auf 24 Sitze.

Sie Linke kommt auf etwa 13 % und die SPD auf etwa 30 %, so dass sie zusammen etwa 43 % hätten und somit mehr als die CDU mit etwa 40 %.

Das liegt sicher auch am Oskar-Lafontaine-Effekt, der hier lange Zeit Ministerpräsident war.

Und die SPD hatte auch im Wahlkampf optional Rot-Rot bzw Rot-Rot-Grün und insofern ein Ende der Groko angestrebt.

Wäre es also der neuen Schulz SPD ernst mit einem Machtwechsel, würde sie jetzt eine CDU Ministerpräsidentin Kamp-Karrenbauer verhindern  und eine rot-rote Opposition gegen die Merkel-CDU im Saarland betreiben.

Die CDU müßte dann auf die 3 Sitze der AfD zurückgreifen, die es als einzige 4. Partei in den Landtag geschafft hatte. Sie erreichte ca 6 % der Stimmen und sie wäre als zweite rechtspopulistische Partei der ideale Partner der rechtsgerichteten CDU.

Grüne und FDP haben die 5% Hürde verfehlt und  sie sind nicht  im Landtag vertreten .

Rot-Rot hat bei der heutigen Landtagswahl im Saarland zusammen  mehr Stimmen erhalten als die CDU, die auf etwa 40 % kommt . Das reicht nur zu 22 Sitzen im Landtag. ARD Tagesschau berichtet von  24 Sitzen.

 

 

 

 

 

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Politik Sun, 26 Mar 2017 19:22:23 +0200
Hat dein Staat bei den Nazi-NSU-Morden mitgemordet? Strafanzeige gegen Staatsschutz-Spitzel Temme http://internetz-zeitung.eu/index.php/4273-hat-dein-staat-bei-den-nazi-nsu-morden-mitgemordet http://internetz-zeitung.eu/index.php/4273-hat-dein-staat-bei-den-nazi-nsu-morden-mitgemordet Hat dein Staat bei den Nazi-NSU-Morden mitgemordet? Strafanzeige gegen Staatsschutz-Spitzel Temme

Die NSU Nazi-Morde werden nur  halbherzig aufgearbeitet.

Statt mögliche Hintermänner des Verfassungsschutzes ebenso anzuklagen wie Beate Zschäpe hält der Staat offiziell an dem Märchen von der Existenz dreier Einzeltäter fest. Dabei war das mit eingebundene Umfeld viel größer.

Nazi-Größen, die gleichzeitig als Staatsspitzel wirkten,  wurden  nicht mal als Zeugen  gehört.

Das änderte sich auch nicht als ein gewisser Bau-Unternehmer Marschner als Führungsoffizier der Geheimdienste von  Uwe Mundlos bzw Uwe Böhnhardt enttarnt wurde.

Jetzt hat die Linksfraktion der Linkspartei Strafanzeige gegen Andreas Temme gestellt, der bei 6 von 9 NSU- Morden entweder wie im Kasseler  Internetcafe direkt dabei oder in unmittelbarer Nähe des jeweiligen Tatortes gewesen war.

Zwischenzeitlich war wegen Mordverdacht gegen den Agenten des Verfassungsschutzes ermittelt worden.

"Klein Adolf", wie er in seinem Heimatort genannt wurde, will nichts gesehen haben. Als Sportschütze verfügte er zudem über eine zahlreiche Waffensammlung und viel Nazi-Literatur. Für den Verfassungsschutz arbeitet er seit vielen Jahren.

Noch immer gibt es viele Fragezeichen im NSU-Komplex. Eines der größten steht hinter der Rolle des ehemaligen Verfassungsschutz-Mitarbeiters Andreas Temme.

Das beschäftigt auch MDR-AKTUELL-Hörer Hartmut Gebauer aus Dresden: "Mich interessiert die Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes mit Andreas Temme, der ja auch an mehreren Tatorten gesehen wurde - zum Beispiel in dem Internetcafé in Kassel und etwa am Wohnwagen in Eisenach.", berichtet schon der MDR vor geraumer Zeit.

Es gab eine Tatort-Rekonstruktion der Polizei. Herr Temme ist mindestens zwei Mal an der Stelle vorbeigelaufen, an der der erschossene Halit Yozgat zu diesem Zeitpunkt lag. Bis heute macht er geltend, dass er den erschossenen Halit Yozgat nicht gesehen haben will - was angesichts der räumlichen Verhältnisse völlig unmöglich ist."

Als mutmaßliche NSU-Mitglieder in Kassel 2006 den Internetcafe-Besitzer Halit Yozgat mit zwei Schüssen in den Kopf hinrichten, sitzt er also mittendrin. Kurz nach dem Mord verlässt er seinen Internetplatz und legt ein Geldstück auf den Tisch, der mit Blutspritzern bedeckt ist.    

Der Besitzer liegt tot hinter dem Schreibtisch. Wenig später wird er sich angeblich an nichts erinnern.

Warum war ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes am Tatort und warum hat er sich trotz eines Aufrufs der Polizei nicht als Zeuge gemeldet? Andreas Temme meint: Alles Zufall. Er habe sich deshalb nicht gemeldet, weil er befürchtet hat, seine Frau erfahre von seinen Chat-Bekanntschaften.

Angeblich wil Temme wegen seiner Frau im Internetcafe die Flirt-Seiten besucht haben. Doch Recherchen an seinem PC ergaben, dass er sie auch von zu Hause aus immer wieder besucht hatte.

Als V-Mann-Führer betreute Temme auch Spitzel in der rechtsextremen Szene. Wie nah stand er dem NSU? Diese Fragen treiben auch Clemens Binninger um, den CDU-Innenexperten und Vorsitzenden im zweiten NSU- Untersuchungsausschuss des Bundestags: "Es gibt eine Skizze in den Asservaten [Beweisstücke] in Zwickau, die die Innenräume des Cafés zeigt. Wir haben uns immer gefragt: Wer macht so eine Skizze, für die er ja ins Café reingehen muss? Er macht sie nicht für sich selbst, sondern für den Täter."

Hartnäckig hält sich auch das Gerücht, dass beim angeblichen Selbstmord der mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ein dritter Mann in dem Wohnmobil war - und dass dieser Unbekannte Andreas Temme gewesen sein könnte.

Um diese Fragen zu beantworten, wäre es beispielsweise nötig, die von Temme geführten V-Leute zu vernehmen und alle Akten beim hessischen Verfassungsschutz einzusehen. Doch die Sperr-Erklärung des damaligen Innenministers und heutigen Ministerpräsidenten Volker Bouffier verhindert das.

Strafanzeige gegen Andreas Temme: Verheimlichung von Dienstbezügen zwischen Temme und Ceska-Morden belasten auch Verfassungsschutz und Bouffier schwer!

„Es ist der jahrelangen Aufklärungsarbeit der LINKEN im hessischen NSU-Ausschuss zu verdanken, dass ein wesentliches Puzzlestück zur Rolle des Andreas Temme und hessischen Geheimdienstes beim NSU-Mord in Kassel hinzugefügt werden konnte“, erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen.
 
„Augenscheinlich sollten dienstliche Bezüge zwischen Andreas Temme und der Ceska-Mordserie gegenüber der Polizei und den parlamentarischen Aufklärungsgremien verheimlicht werden. Das ist ein absolutes Unding gegenüber den Opfern, dem Parlament und der Öffentlichkeit und muss strafrechtliche sowie politische Konsequenzen haben.“
 

Dass Temme bereits vor dem Mord an Halit Yozgat eine Quellenabfrage zur Ceska-Serie erhalten und diesen Auftrag wohl schriftlich quittiert habe, müsse allen Beteiligten 2006 völlig klar gewesen sein. Das Wissen und entsprechende Dokument dazu läge ja seit 2006 im Geheimdienst vor. Trotzdem wurden die Informationen weder der damals ermittelnden Polizei, noch dem Deutschen Bundestag, sondern erst dem Landtag auf explizite Nachfrage mitgeteilt. Zudem wurde Temme ja in einem 2006 abgehörten Telefonat vom Geheimschutzbeauftragten des Geheimdienstes angehalten, sich gut zu überlegen wann er erstmals von der Ceska-Serie erfuhr, um sich `unangenehme Nachfragen´ zu ersparen. Ministerpräsident Volker Bouffier kann sich nicht länger weckducken und muss sich seiner Verantwortung stellen.

„All das spricht dafür, dass Temme und der Geheimdienst alle Dienstbezüge gegenüber der Polizei und dem Parlament vertuschen wollten. Andreas Temme muss dies bei seiner Falschaussage vor dem Deutschen Bundestag voll bewusst gewesen sein. Er leugnete ja sogar dienstliche Bezüge, die es nach dem Mord an Halit Yozgat reihenweise gab, weil er einen Ermittlungsauftrag zum Mord an Halit Yozgat angenommen und umgesetzt hatte. Nun fragt sich umso mehr, warum Volker Bouffier nach Bekanntwerden des Falls Temme im Juli 2006 öffentlich behauptete, es gäbe keinerlei dienstliche Bezüge. Und es fragt sich umso mehr, was Temme und Geheimdienst seit Jahren zu verbergen haben.“

 

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Politik Sat, 25 Mar 2017 21:02:16 +0100
Systematisches Doping in der Bundesrepublik http://internetz-zeitung.eu/index.php/4272-systematisches-doping-in-der-bundesrepublik http://internetz-zeitung.eu/index.php/4272-systematisches-doping-in-der-bundesrepublik Systematisches Doping in der  Bundesrepublik

Bisher hatte man in den Mainstreammedien immer nur angebliches systematisches  Doping in Rußland und in der ehemaligen DDR thematisiert.

Die IZ berichtete schon vor geraumer Zeit, dass es sehrwohl auch systematisches Doping in der Bunderepublik schon in den vergangenen Jahrzehnten gab.

Nun geben auch 31 Leichtathleten der Bundesrepublik zu, dass sie systematisch Doping betrieben haben. Auch Ärzte des Leichtathletikverbandes wearen eingebunden.

31 ehemalige Top-Leichtathleten der früheren Bundesrepublik haben zugegeben, zum Teil über  viele Jahre anabole Steroide eingenommen zu haben. Das geht jetzt auch aus einer unveröffentlichten Dissertation an der Universität Hamburg hervor.

Die Doktorarbeit des Pharmazeuten Simon Krivec räumt auf mit dem Mythos, nur im Osten sei gedopt worden. Krivec hat es geschafft, die jahrzehntelange Mauer des Schweigens über die wahren Zustände in der westdeutschen Leichtathletik zum Einsturz zu bringen. Seine Arbeit basiert im Wesentlichen auf der Aussage von Zeitzeugen.

Hohe Rücklaufquote

121 ehemalige männliche Top-Sportler des Deutschen Leichtathletik-Verbandes wurden für die Studie von Krivec angeschrieben und nach der Einnahme von anabolen Sterioden zur Leistungssteigerung befragt.

Das Ergebnis: 31 Top-Leichtathleten gaben an, in ihrer aktiven Zeit Anabolika genommen zu haben. Von Ende der 60er Jahre bis in die späten 80er Jahre hinein. In Mengen und Zeiträumen, die dem  angeblich damals existierenden DDR-Doping ähneln.

Nur 60 Sportler haben in der Studie überhaupt  geantwortet. Davon haben 31 und somit die Mehrheit der Sportler das Doping zugegeben.

"Die Daten belegen statistisch signifikant, dass mehr als 50 Prozent der Athleten anabole Steroide eingenommen haben", schreibt Krivec in seiner Arbeit.

Die Dosierungen lagen in fast allen Fällen weit über den Empfehlungen der Hersteller. Die bevorzugten Medikamente waren Dianabol und Stromba und wurden häufig über Rezept bezogen. Bis auf wenige Ausmahmen seien die ausgestellten Rezepte von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt worden. In einem Fall wurden im gesamten Jahr 1974 Mengen bis zu 5.000 Milligramm Dianabol konsumiert, was rund 1.000 Tabletten entspricht. Die Zeiträume der Anabolika-Einnahme erstreckten sich auf bis zu zwölf Jahre.

Anabolika stehen in der Leichtathletik seit 1970 auf der Verbotsliste des internationalen Leichtathletik-Verbandes. Doch auch danach wurden die leistungssteigernden Mittel weiter geschluckt oder gespritzt. In der Arbeit wird die Struktur des Anabolikamissbrauchs deutlich. Ärzte, Apotheker, Trainer und weitere Personen aus dem Umfeld der Athleten waren zum Teil aktiv daran beteiligt.

Mitten ins Herz

Den befragten Athleten wurde Anonymität zugesichert. Der ehemalige Diskuswerfer Klaus-Peter Hennig, mehrfacher Deutscher Meister und Olympiateilnehmer 1968 und 1972, stimmte der Veröffentlichung seines Namens zu.

Gegenüber Sport inside beschreibt Hennig die "Zwickmühle", in der sich die bundesdeutschen Athleten befunden hätten, was ihn persönlich sehr belastet habe: "Auf der einen Seite will ich selber Leistung verbessern, hohe Leistung schaffen. Die Olympiateilnahme schaffen. Auf der anderen Seite weiß ich, dass das ohne unterstützende Mittel eigentlich nicht geht." Die Dissertation schätzt Hennig insgesamt als absolut glaubwürdig ein.

 

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Politik Sat, 25 Mar 2017 19:35:56 +0100
Hölle von Mossul: USA geführte Luftangriffe lassen immer mehr Flüchtlinge und Tote im Irak zurück http://internetz-zeitung.eu/index.php/4271-h%C3%B6lle-von-mossul-usa-gef%C3%BChrte-luftangriffe-lassen-immer-mehr-fl%C3%BCchtlinge-und-tote-im-irak-zur%C3%BCck http://internetz-zeitung.eu/index.php/4271-h%C3%B6lle-von-mossul-usa-gef%C3%BChrte-luftangriffe-lassen-immer-mehr-fl%C3%BCchtlinge-und-tote-im-irak-zur%C3%BCck Mossul: USA geführte Luftangriffe lassen immer mehr Flüchtlinge und Tote im Irak zurück

In Mossul kamen bei einem Luftangriff auf ein Gebäude über 140 Zivilisten ums Leben. Die Menschen suchten in dem Haus Zuflucht. Es handelte sich offenbar um einen Luftangriff der US-geführten Koalition.

Dopch Konzernmedien udn Statsmedien berichten kaum über das Leid der Menschen  im Irak, während sie seinerzeit russische Angriffe gegen Dschihadisten in Aleppo permanent skandalisiert  hatten. So manipuliert man mit Berichten die Öffentlichkeit im Westen.

Aufgrund der irakischen Militäroperation zur Befreiung von West-Mossul, flohen 201.275 Menschen aus ihren Häusern, meldet die Nachrichtenagentur APF unter Berufung auf das Migrationsministerium in Bagdad.
 
Inzwischen berichtet Reuters, dass das irakische Oberkommando beschlossen hat, den Vormarsch auf die westlichen Viertel der Metropole bis auf Weiteres einzustellen.
 
Der Grund seien große Verluste unter der Zivilbevölkerung. Nun wolle die Armee ihre Strategie revidieren.

Am Donnerstag hatte ein kurdischer TV-Sender berichtet, dass bei den jüngsten Luftangriffen gegen die Stellungen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Mossul rund 200 Zivilisten getötet worden seien.

Der IS gilt laut US Geheimdienstdokumenten als Dschihad-Geheimarmee, die von den USA geschaffen wurde und zum Anlass für eine Kruiegsbeteuiligung auch im Irak herangezogen wird, während die USA den IS gleichzeitig zum Schein moderat bekämpft.

Die US-geführte Koalition versicherte daraufhin, die Meldungen über den massenhaften Tod von Zivilisten zu untersuchen.

Frühere Berichte hatten offengelegt, dass die US Streitkräfte Führer des IS heimlich aus Mossul evakuieren und in Sicherheit bringen. An anderer Stelle kämpfen sie dann weiter.

Nach Angaben der irakischen Armee ist der westliche Teil der Metropole zu mehr als 60 Prozent von den Dschihadisten befreit. Die Operation läuft seit dem 19. Februar 2017.

 

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Politik Sat, 25 Mar 2017 18:58:06 +0100
Berlin-Attentäter Anis Amri war Geheimdienstquelle und Polizeispitzel? http://internetz-zeitung.eu/index.php/4270-berlin-attent%C3%A4ter-anis-amri-war-geheimdienstquelle http://internetz-zeitung.eu/index.php/4270-berlin-attent%C3%A4ter-anis-amri-war-geheimdienstquelle Berlin-Attentäter Anis Amri war Geheimdienstquelle  und gar Polizeispitzel?

Ein Spitzel des LKA in NRW habe versucht  Anis Amri zu benutzen um das Netzwerk des Predigers Abu Walaa zu infiltrieren und zu  kontrollieren.

Es gab  sogar die Anweisung Anis Amri nicht zu kontrollieren .

Anerde Berichte bezeichneten Anis Amri schon in der Vergangenheit womöglich als  Mitarbeiter des italienischen Geheimdienstes, der auch von einem VP des LKA durch Deutschland chauffiert wurde.

Zu dem Zweck der bessren Möglichkeit der Mobilität wirde Smri mit 14 Identitäten ausgesattet und zudem offiziell in der Relevanz für die Geheimdienste als  Islamist heruntergestuft. 

14 Personen  seien zudem im Kontakt mit Anis Amri gewesen, die so indirekt mitgesteuert wurden, berichtet die Berliner Zeitung.

Man habe gewusst, dass Amri im Kontakt mit dem IS stand und  ihn trotzdem nicht aus em Verkehr gezigen.

Deshalb stellt sich die Frage, ob die Geheimdienste Amri nur haben gewähren lassen oder ob sie ihn bis hin zum Attentat gesteuert haben.

Polizeibehörden in NRW wußten, dass er unbehelligt geblieben war  und sie haben es laut dieser Dokumente  sogar angeordnet, dass er nicht gestört werden sollte.

Auch die Berliner Polizei war in diese Taktik mit eingebunden und auch sie ließ Anis Amri  gewähren.

Die Polizei in NRW beschwerte sich sogar bei der Berliner Polizei, dass anis amri entgene der Abspreachen in Berlin kontrolliert worden sei. Die Empörung war groß. Dadurch sei  der weitere Einsatz der VP gefährdet.

Demnach  war Amri sogar Polizeispitzel?!

Entgegen der absprachen wurde Amri durch Kräfte der LKA Berlin offensichtlich kontrolliert... Hierdurch Gefährdung des weiteren  Einsatzes der Vertrauenspersonen (VP Spitzel) der Polizei.

Ser Wortlaut der Notiz lässt  entsprechend Interpretationsspielraum.

Bei dem Arrentat auf dem Berliner Breitscheidplatz wurden am 19. Dezember 2016  12 Menschen mit einem LKW auf dem Weihnachtsmarkt getötet.

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Politik Sat, 25 Mar 2017 12:21:41 +0100
Merkel plant dem Volk die Autobahn zu rauben und zockt jetzt mit der Maut die Autofahrer richtig ab http://internetz-zeitung.eu/index.php/4269-merkel-plant-dem-volk-die-autobahn-zu-rauben-und-zockt-jetzt-mit-der-maut-die-autofahrer-richtig-ab http://internetz-zeitung.eu/index.php/4269-merkel-plant-dem-volk-die-autobahn-zu-rauben-und-zockt-jetzt-mit-der-maut-die-autofahrer-richtig-ab Merkel plant dem Volk die Autobahn zu rauben und zockt jetzt mit der Maut die Autofahrer richtig ab

Schon im letzten Bundestagswahlkampf  hatte Merkel versprochen, dass es mit ihr keien Maut geben wird. Die Autofahrer sollten sicht länger belastet werden.

Zudem hatte die EU signalisiert, dass die von der völkisch-rechtspopulistischen CSU geplante Maut Ausländer im Lande diskriminiere und mit EU Recht unvereinbar sei.

Docjh durch einen Taschenspielertrick wurde die Maut dann doch durchgesetzt. Bundesbürger sollten genauso belastet werden wie Ausländer und dann über die KfZ-Steuer die Mautgebühren zurückerhalten.

Diese Entlastung wird in dieser Form nicht stattfinden . Das  macht Merkels Wahllüge noch dreister.

Doch jetzt kommt es für die deutsche Bevölkerung noch krasser.

Im Rahmen der Maut-Gesetze soll eine privatrechtliche Infrastrukturgesellschaft gegründet, die nicht nur  die Verwaltung der 13 000 Kilometer Autobahn zukünftig übernehmen  soll, sondern auch den Betrieb und den Ausbau der  deutschen Autobahnen. Auch der Erhalt des Netzes und die Finanzierung sollen an diese Gesellschaft ausgelagert werden. Das ist bisher die Aufgabe des Staates sprich des Bundes.

Das enthüllen jetzt Geheimdokumente, die in der Berliner Zeitung erwähnt werden.

Das sollten die Bürger nicht erfahren. Lange Zeit wurde dieser Plan der Groko quasi als Geheimsache behandelt. Erst  jetzt im März werden die Papiere bekannt, obwohl das Gesetzesvorhaben schon im Dezember geplant wurde.

So werden komplexe neue  Finanzprodukte für Banken und Versicherungen gestrickt, was schon an die abzocke mit der privatisierten Riester-Rente erinnert.

Autofahrer werden weit mehr Maut als geplant zahlen müssen, damit die Renditeerwartungen der  Investoren bedient werden können.

Es wird damit gerechnet, dass Gelder aus der LKW-Maut, die nicht ausreichen, durch die private PKW Maut aufgestockt werden müssen, die alle Autofahrer mittragebn werden.

Das geht beispielsweise aus Gutachten deer Wirtschaftskanzlei Graf von Westfalen vom 10. März hervor.

Es sollen die Autobahnen also privatisiert werden . Privare kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "rauben".

Merkel als Ex Bolschewiki kennt die Funktionsweise des Kapitalismus sehr gut und es ist deshalb kein Zufall,  dass sie sich als CDU Politikerin für diesen Raubzug an der Bevölkerung hergibt.

Jetzt wird dieses Volksvermögen, dass selbst unter Hitler staatlich war, an private Renditejäger udn Abzocker verscherbelt, die das Autobahnnetz nur unter Rendite- und Profitinteressen betrachten.
Das ist der wahre Grund warum die ploitische Klasse aus CDU/CSU und SPD unbedingt die Maut will und jetzt im Bundetag durchpeitscht.

Und auch Schulz beteiligt sich an diesem dreisten Raub am  deutschen Volk.

Und auch die Oppositionschefin der  Linksprtei findet deutliche Worte zu dem skandalösen Vorhaben von Merkel udn  Schulz.

Zu befürchten ist: es geht heute im Bundestag nicht um ein albernes CSU-Projekt, sondern um ein abgekartetes Spiel der Koalitionsspitzen, bei dem auch die SPD - allen Gerechtigkeitsreden von Martin Schulz zum Trotz - mitspielt. Denn die heute auf der Tagesordnung stehende PKW-Maut ist Voraussetzung für ein anderes, viel zentraleres und noch gefährlicheres Projekt: die geplante Infrastrukturgesellschaft Verkehr - im Klartext: die Teilprivatisierung unserer Autobahnen! Die SPD stimmt der PKW-Maut mit der Begründung zu, dass sie damit ihre Verlässlichkeit unter Beweis stellt. Ich finde: Verlässlich sollte man gegenüber seinen Wählerinnen und Wählern sein. Und in keinem Fall ist es Verlässlichkeit, öffentlich die PKW-Maut als unwichtiges Projekt hinzustellen, dem man um des lieben Koalitionsfriedens wohl oder übel zustimmt, aber sich im Geheimen die Hände zu reiben, dass damit der Weg bereitet wird für die Verscherbelung der Autobahnen im Interesse von Versicherungen und Konzernen. Ich sage dagegen: Nein zur PKW-Maut und Nein zur Teilprivatisierung. Die Autobahn gehört uns allen, denn wir alle haben sie mit unserem Steuergeld finanziert! Schluss mit dem Verscherbeln unseres Eigentums an irgendwelche Renditejäger, die uns dann nur abzocken.

 

 

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Politik Fri, 24 Mar 2017 16:20:02 +0100
London-Attentat- Täter war Brite: Stecken Trump, Erdogan, May oder Baghdadi dahinter ? http://internetz-zeitung.eu/index.php/4268-london-attentat-t%C3%A4ter-war-brite-stecken-trump%2C-erdogan%2C-may-oder-baghdadi-dahinter http://internetz-zeitung.eu/index.php/4268-london-attentat-t%C3%A4ter-war-brite-stecken-trump%2C-erdogan%2C-may-oder-baghdadi-dahinter London-Attentat- Täter war Brite: Stecken Trump, Erdogan, May oder Baghdadi dahinter ?

Bei dem gestrigen London-Attentat eines Briten mit einem PKW auf  der Westminster-Brücke kamen mit dem Attentäter vier Menschen ums Leben. 

Laut der Nachrichtenagentur Al Amaq hat sich der IS zu dem Attentat bekannt.

Der Täter war Brite. Der Angreifer heißt Khalid Massod, war 52 Jahre alt  und aus Mittelengland stammend. Wie Premierministerin Theresa May nach dem Anschlag mitteilte, hat der britische Inlandsgeheimdienst MI5 vor "einigen Jahren" gegen den Mann wegen möglicher "Verbindungen zu gewaltbereiten Extremisten" ermittelt. Er sei dann aber als Randfigur eingestuft worden, aktuell habe er nicht mehr im Fokus der Geheimdienste gestanden. May sagte auch, der Mann sei in Großbritannien geboren und habe allein gehandelt.

Zuvor hatte die britische Polizei bekannt gegeben, dass sie im Zusammenhang mit dem Anschlag in London acht Menschen festgenommen hat.

Doch wer ist der IS? Laut offengelegten US-Geheimdinestberichten und gemäß Recherchen des Investigativjournalisten Seymour Hersh und anderer  Journalisten ist der IS aus der Al Kaida im Irak  2006 hervorgegangen, die ebenfalls als Geheimdienstkonstrukt des CIA betrachtet werden kann.

Die Enthüllung geheimer Dokumente zeigte aber schon im Mai, dass die USA der Entstehung des IS zumindest nichts einzuwenden hatte und sie  vielmehr  sogar wohlwollend begrüßt hatte - weil sie darin ein Chance sahen, eine Trasse von  der Türkei entlang des Euphrat bis in den Irak zu spannen. Diese Trasse dient dem Waffennachschub für die IS von der Nato-Türkei aus in Richtung Syrien und Irak, wo der IS inzwischen den "Islamischen Staat" etablieren konnte.

Die Regierung der USA wußte schon vor drei Jahren, dass eine islamistische Terrororganisation im Osten Syriens einen eigenen Staat ausrufen wollte. Das belegen Dokumente der amerikanischen Defense Intelligence Agency (DIA), die der britische Enthüllungsjournalist Nafeez Ahmed ausgewertet hat. Der Artikel ist auf der durch freiwillige Spenden ("Crowdfunding") finanzierten Plattform "Insurge Intelligence" erschienen.

Auch NTV berichtete seinerzeit entsprechend. Das DIA- Originaldokument befindet sich als PDF-Datei im Anhang.

Wörtlich heißt es in dem unten verlinkten DIA- Geheimdienstbericht: 

If the situation unravels there is the possibility of establishing a declared or undeclared Salafist principality in eastern Syria (Hasaka and Der Zor), and this is exactly what the supporting powers to the opposition want, in order to isolate the Syrian regime, which is considered the strategic depth of the Shia expansion (Iraq and Iran).

Der Bericht benennt genau die Parteien in diesem Stellvertreterkrieg in Syrien

The West, Gulf countries, and Turkey support the opposition; while Russia, China, and Iran support the regime.

Das Medium "Neo" berichtet, dass der IS kein "Staat" sondern eher ein Konstrukt der Nato ist, dass diesen Stellvertreterkrieg der Nato in Syrien strategisch steuert. Zudem dient ein Korridor im Norden Syriens als Einfallstor für Waffen und neue Dschihadisten nach Syrien. Deshalb wird dort politisch auch immer wieder eine "Flugverbotszone" gefordert, so dass man Luftwaffe des regulären Assad - Militärs und jetzt auch die russische Luftwaffe von diesem Schmuggel-Korridor fernhalten kann.:

And to this day, by simply looking at any number of maps detailing territory held by various factions amid the Syrian conflict, it is clear that ISIS is not a “state” of any kind, but an ongoing invasion emanating from NATO-member Turkey’s territory, with its primary supply corridor crossing the Turkish-Syrian border between the Syrian town of Ad Dana and the western bank of the Euphrates River, a supply corridor now increasingly shrinking.

Dieser Korridor geht seit dem Eintritt Rußlands in den Krieg gegen Syrien zunehmend verloren.

Ahmed schreibt unter Berufung auf die Dokumente, dass die USA und westliche Staaten gemeinsam mit der Türkei und sunnitischen Golfstaaten wissentlich radikal-islamische Gruppen in Syrien unterstützt hätten. Dabei hätten sie in Kauf genommen, dass sich diese im weiteren Verlauf des Krieges zu einer großen neuen islamistischen Terrorgruppe zusammenschließen könnten.

Genau das ist mit dem "Islamischen Staat" vor etwa zwei Jahren auch geschehen. Es wurde vom Pentagon jedoch - trotz aller ebenfalls erkannten Gefahren - als hilfreich bei der Destabilisierung des syrischen Regimes gesehen. Die offizielle Version, wonach die USA nur "moderate" Rebellengruppen im Syrienkrieg unterstützt haben, sei damit falsch. Womöglich ist das eine Erklärung dafür, dass der IS sich lange Zeit ungehindert formieren und ausbreiten konnte.

Bereits 2012, als das nun in Auszügen öffentlich gewordene DIA-Dokument verfasst wurde, war den US-Behörden klar, dass Al-Kaida im Irak eine maßgebliche Rolle bei der Unterstützung der syrischen Opposition spielte. Die Terrorfiliale gilt als Vorläuferorganisation des IS, bei dem frühere Geheimdienstler des irakischen Baath-Regimes unter Saddam Hussein die Hauptstrategen sind. Bereits damals war den USA klar, dass der Konflikt in einen Stellvertreterkrieg von Sunniten und Schiiten münden würde.

Wörtlich heißt es in dem zitierten Dokument, es bestünde die Möglichkeit, dass sich im Osten Syriens ein neues salafistisches Staatswesen etablieren könnte. "Und das ist genau was die die Opposition unterstützenden Mächte wollen, um das syrische Regime zu isolieren", heißt es. Das Regime wiederum wird hier als Teil einer vom Iran unterwanderten schiitischen Achse gesehen.

Journalist Ahmed schreibt, dass die US-Regierung durchaus schon durchblicken ließ, welch ungeheure Summen an die extremistischen Gruppen in Syrien und im Irak geflossen sind. Allerdings habe Vizepräsident Joe Biden dabei nur die direkten Geldgeber Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate und die Türkei erwähnt - nicht aber, dass die gesamte Strategie der Regionalmächte durch die USA, Großbritannien, Frankreich, Israel und andere westliche Regierungen gebilligt und überwacht oder besser gesagt gesteuert worden sei.

Auch  der US - Investigativjournalist Seymour Hersh von der New York Times berichtete in einem 9-Seiten-Papier und in einem Interview, dass es eine Umleitung ( Redirection) in Syrien so geben sollte und die Assad-Regierung durch die Nutzung sektiererischer Dschihadgruppen destabilisiert und  gestürzt und Syrien so insgesamt zugunsten der Islamisten geschwächt werden sollte. Explizit sollte laut Papier auch die Al Kaida instrumentalisiert werden und auch bewaffnet werden  - und zwar  getarnt durch die Einbindung des Verbündeten Saudi Arabien: 

The rise of ISIS was revealed as early as 2007 in interviews conducted by Pulitzer Prize-winning journalist Seymour Hersh in his 9-page report “The Redirection.” The interviews revealed a plan to destabilize and overthrow the government of Syria through the use of sectarian extremists – more specifically, Al Qaeda – with arms and funds laundered through America’s oldest and stanchest regional ally, Saudi Arabia.

Der IS wurde dann vom CIA  auch mit Dschihadisten und modernsten US Waffen über Dritte ( das ist der Verschleierungsplan des CIA) massiv aufgerüstet, um in Syrien einen Gegenstaat zur Assad-Regierung zu schaffen und um Assad dann zusammen mit Dschihadisten zu vernichten. Dabei wurden über Azaz an der türkisch-syrischen Grenze tausende Kämpfer nähe des US Militärstützpunktes Incirlik nach Syrien eingeschleust. Erdogan war da der wichtigste Partner der Obama-Regierung bei dieser Geheimaktion.

Jetzt hat Erdogan selber vor Tagen verkündet, das die Europäer bald nicht mehr in Ruhe schlafen könnten  . Das klingt so als wenn er Europa mit Terror überziehen wolle. 

Es steht also außer Frage, dass der IS sowohl von der US Regierung wie auch von Erdogan immer wieder instrumentalisiert wurde.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Europa  jetzt zur Abkehr von seinem bisherigen Verhalten gegenüber seinem Land aufgefordert und dies mit einer Warnung verbunden.

Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können“, sagte er am Mittwoch bei einer Veranstaltung für Journalisten in Ankara. „Wir als Türkei fordern Europa auf, die Menschenrechte und die Demokratie zu respektieren.“

Erst am Vortag hatte Erdogan eine Neuausrichtung der Beziehungen zur Europäischen Union (EU) angekündigt. Die EU sei „faschistisch“ und „grausam“, und die Lage in Europa erinnere ihn an die Situation vor dem Zweiten Weltkrieg, sagte Erdogan.

Nun berufen sich Mainstreammedien ausgerechnet auf die Nachrichtenagentur "Al-Amaq", die auch schon den Tod von Baghdadi völlig beleglos gemeldet hat. Wieso wird aber da nicht einmal der Name des Briten genannt, der Soldat des IS bei dem Anschlag gewesen sein soll?

Der neue US Präsident Trump hatte einen neuen CIA Chef eingesetzt und  er führt auch die CIA Drohnenmorde von Obama weiter. Auch das IS Märchen übernimmt er völlig unkritisch und macht es sich zu eigen. Das spricht dafür, dass auch  Trump und der CIA hinter diesem angeblichen IS Attentat in London stecken könnte.

Die britische Regierung gilt als der engste Verbündete der USA in Eurtopa. Der MI 5 und MI 6 Geheimdienst kooperiert ganz eng mit dem CIA der USA. Das könnte auch eine Mittäterschaft von Prmierministerin May bedeuten.

Oder man glaubt, dass dieser ominöse IS-Chef Baghdadi,  der womöglich nicht einmal mehr lebt, hinter diesem Attentat als Einzelauftraggeber steckt. Das ist aber für Kenner der Terrorismusproblematik ziemlich unwahrscheinlich, wie auch dieser Bericht im Gesamtkontext deutlich macht.


Vor einem Jahr stand in der IZ - Facebook erinnerte mich freundlich:

US-Christenfundamentalist Mason Wells war bei IS-Terror-Attacken  immer direkt dabei

Das berichtet die etablierte britische Tageszeitung " Daily Mail".

Es gibt schon seit  langer Zeit die These, dass  der Islamfundamentalismus eine Erfindung  von US Politikern ist, die sich als Christenfundamentalisten so ein Feindbild und eine Begründung für einen Religionskrieg im 21. Jahrhundert geschaffen haben.

So war der 9/11 Todespilot Mohammed Atta ausgerechnet bei einer Flugschule namens Huffmann Aviation  vielleicht sogar als CIA- Drogenkurierpilot in Florida tätig, die dem US- Christenfundamentalisten und Mormonenbischf Wally Hilliard gehörte.

Jetzt wurde bekannt, dass bei den IS Attentaten der US-Mormonen- Christenfundamentalist Mason Wells bei den Attentaten von Brüssel und auch bei dem Boston-Marathon- Attentat als auch bei den Anschlägen von Paris direkt vor Ort war. Es wäre schon  ein riesiger Zufall, wenn dieser Mann rein zufällig jedesmal bei den IS- Attentaten direkt vor Ort gewesen war.

Zudem war er so nah an dem Attentat  in Brüssel, dass er sich Verbrennungen zweiten und dritten Grades an der Hand sowie Schrappnellverletzungen zugezogen hat.

Insgesamt wurden neun US- Bürger bei den Attentaten verletzt. Darunter auch ein US-Officer.

US-Christenfundamentalist Mason Wells war bei IS-Terror-Attacken  immer direkt dabei.. An American Mormon missionary who was injured in the horrifying Brussels airport terrorist attack previously survived the Boston bombing and the Paris attacks

Nine Americans have been confirmed injured, including Mormon missionary Mason Wells, 19, his two colleagues, a U.S. Air Force officer and the serviceman's five family members. 

And it is a similar technique used by the terrorists who attacked Paris, where Mason was last year when 130 people were killed.  

The 19-year-old suffered a ruptured Achilles tendon, injuries from shrapnel and second- and third-degree burns on his face and hands after the bombing.

 Der IS hatte sich zu den Attentaten bekannt.

Auch der US-Christenfundamentalist Norby wurde verletzt und er mußte ebenfalls ins Krankenhaus

Die "Stasi" der USA - das erst vor Jahren geschaffene " Homeland Security"- Ministerium für Staatssicherheit berichtete bereits 2015 von einem möglichen IS- Anschlag in Belgien:

Siehe Link unten im Anhang

In Bücher über die Mormonen  findet man nähere Informationen über diese christlichen Gotteskrieger:

* Da junge Mormonen, hauptsächlich Männer, die in anderen Ländern gedient und auch die Sprachen dieser erlernt haben, sind eine Vielzahl von ihnen von der CIA engagiert worden und deshalb unterliegt ihnen ein bedeutender Anteil von CIA- Betätigungen.

* Viele Mormonen, hauptsächlich Männer, wurden von der FBI angeheuert. Es ist ein deutliches Übergewicht, wenn man dass im Verhältnis zu dem Prozentsatz innerhalb der Bevölkerung vergleicht.

Quelle: http://mormonconspiracy.com/german.html

 
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Politik Thu, 23 Mar 2017 16:20:24 +0100
Rothschild beim Ölraub in der arabischen Welt in erster Reihe mit dabei http://internetz-zeitung.eu/index.php/4267-rothschild-beim-%C3%B6lraub-in-der-arabischen-welt-in-erster-reihe-mit-dabei http://internetz-zeitung.eu/index.php/4267-rothschild-beim-%C3%B6lraub-in-der-arabischen-welt-in-erster-reihe-mit-dabei Rothschild beim Ölraub in der arabischen Welt in erster Reihe mit dabei- wie auch der Kriegsverbrecher Dick Cheney

Oligarchen Rothschild und Murdoch und der Kriegsverbrecher Dick Cheney
In Syrien bzw. in den von Israel  widerrechtlich besetzten Golanhöhen wurde ein Ölvorkommen entdeckt, das Milliarden Fass Öl enthalten soll – ein Fund, der Israel auf Jahrzehnte zum Selbstversorger machen soll. Nur ist es syrisches Land, wie schon eine UN Resolution im Jahre 1967 also vor 50 Jahren nach dem 6-Tage-Krieg feststellte. Seitdem wird es von Israel illegal besetzt, wie die Völkergemeinschaft feststellte.

Israels Besatzungsregime  hat jetzt ein riesiges Ölvorkommen in den besetzten Golanhöhen entdeckt, melden israelische Medien. Der Ölfund hat bei fortgesetztem Landraub das Potenzial, Israel für Jahrzehnte energieautark zu machen, meldet die Jewish Press.

Seit der Staatsgründung 1948 musste Israel sein Öl importieren, insofern könnte der Fund in den Golanhöhen die Dinge auf den Kopf stellen. Hier ein Auszug aus einem israelischen Artikel zu dem Fund:

„Bei drei Probebohrungen im Süden der Golanhöhen wurden große Ölvorkommen entdeckt. Die mögliche Fördermenge ist gewaltig, die Rede ist von Milliarden Fass, genug, um Israels Ölbedarf locker zu decken. Aktuell verbraucht Israel rund 270 000 Barrel Öl pro Tag.

 

(…) Dass dort Öl ist, ist unbestritten, aber der schwierige Teil besteht nun darin, herauszufinden, wie leicht das Öl gefördert werden kann und wie hoch die Produktionskosten wären. In einer Zeit, in der der Ölpreis auf sehr niedrigem Niveau liegt, muss die Förderung vergleichsweise günstig sein, damit sich die Erschließung des Feldes lohnt.

(…) Israels Erdgasfunde im Mittelmeer haben eine völlig neue Energiebranche entstehen lassen. Genauso könnte der Fund in den Golanhöhen nun der Startschuss für einen komplett neuen Industriezweig darstellen.“

Die Golanhöhen:

Die Golanhöhen gehören völkerrechtlich zu Syrien, werden jedoch seit dem Sechstagekrieg von 1967 zwischen Israel und einigen arabischen Staaten illegal besetzt.

Laut UN-Resolution 242 (1967) muss sich Israel aus den besetzten Gebieten zurückziehen. Israel widerspricht der Resolution und betrachtet den Sechstagekrieg als „Präventivkrieg.“ Ministerpräsident Netanjahu äußerte in der Vergangenheit bereits des öfteren, dass er sich UN-Resolutionen nicht verpflichtet fühlt. Nach Ansicht von Israels Regierung gehören die Golanhöhen nun zum israelischen Staatsgebiet. Cer Völkerrechtsbruch soll fortgeschrieben werden und Unrechtsstaatlichkeit soll für alle Zeiten zementiert werden.

Nun wurden ausgerechnet dort gewaltige Ölmengen entdeckt!

Rothschild hat wie auch REP Funktionäre und Kriegsverbrecher wie Dick Cheney  wieder die Hände im Spiel!  Aber auch der Oligarch Murdoch von Fox News. Diesmal unter dem Namen: „Genie Energie Ltd.“Die israelische Öl- und Gasgesellschaft „Afek“ wird wohl bald herausfinden, wie groß die Ölvorkommen in den syrischen Golanhöhen tatsächlich sind. Seit Mai 2016 läuft die Analysephase, in der herausgefunden werden soll, welche Bodenschätze dort vorhanden sind.

Bereits 1981 hatte man Wasserreserven in der Region vermutet, bei Testbohrungen stieß man jedoch nur auf stark verschmutztes Wasser. Man fand schnell heraus, dass es sich bei der Verschmutzung um Erdöl handelte. Afek bezeichnet die Vorkommen als „eine der größten Ölreserven im Nahen Osten, die sich auf dem Golan versteckt.“

Afek ist eine israelische Tochtergesellschaft des in New Jersey ansässigen Unternehmens Genie Energy Ltd., zu deren Investoren Rupert Murdoch, Dick Cheney, Lord Jacob Rothschild, James Woolsey und eine Reihe anderer aktueller und ehemaliger US-Politiker zählen.

Israel hatte bereits Feb. 2013 das Startsignal für Ölbohrungen auf den Golanhöhen gegeben. Die israelisch-amerikanischen Firma Genie Energy hatte die Erlaubnis erteilt bekommen, auf dem Plateau nach Öl zu bohren. Das Unternehmen leitet der ehemalige israelische Kabinettsminister Effi Eitam. Das Gebiet, in dem die Lizenz gültig ist, dehnt sich über die Hälfte des Golans, Katzrin im Norden, bis Tzemach im Süden.

Wie wirkt sich das auf die Spannungen in der Region aus?

Aktuell liegt der Preis für amerikanisches Öl bei knapp 55 Dollar pro Barrel (179 Liter). Wenn wir also über „Milliarden“ Barrel Öl sprechen, ist hier eine gewaltige Summe im Spiel. Es ist zu bezweifeln, dass Syrien und die anderen arabischen Nachbarn Israels tatenlos zusehen werden, während Israel „ihr Öl“ aus der Erde holt!

 

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Politik Wed, 22 Mar 2017 13:22:42 +0100