Kim testet Mehrfachraketenwerfer - Für Trump plötzlich völlig normal - Raketentests machen doch viele Länder

Plötzlich scheint auch der Hinterwäldler Donald Trump kapiert zu haben, dass fast alle Länder der Welt regelmässige Raketentests starten.

Vor allem hat er  aber wohl kapiert, dass China das Raketenprogramm Nordkoreas unterstützt - womöglich  sogar deckt und mit unterstützt und finanziert!

Da die VR China gerade verärgert ist und Trump die Eskalation mit China nicht weiter vorantreiben will - denn die Aktienkurse des Dow Jones Industrial stürzen deshalb gerade ab - ist es für den beschwichtigenden US Präsidenten plötzlich halb so schlimm, wenn das Land Raketen testet.

Zudem erklärte er den FED Chef Powell gerade zum Staatsfeind, weil der die Leitzinsen nicht signifikant senken will.

So schaltet Trump auf De-Eskalation - zumindest an dieser Front - obwohl das sein Ding nun so garnicht ist.

Bei seinem jüngsten Waffentest will Nordkorea ein "neu entwickeltes supergroßes" Mehrfachraketenwerfersystem erprobt haben. Kim Jong-un habe den Test am Samstag höchstpersönlich angeleitet und die Entwickler der Waffe gewürdigt, berichteten die Staatsmedien am Sonntag.

Das südkoreanische Militär hatte zuvor die Vermutung geäußert, dass es sich bei den zwei Raketen, die Nordkorea vom Osten des Landes aus abgefeuert hatte, erneut um zwei ballistische Kurzstreckenraketen gehandelt haben könnte. Die Raketen sollen demnach etwa 380 Kilometer in Richtung offenes Meer geflogen sein. Es war der siebente Raketentest Nordkoreas seit Ende Juli.

Nordkorea veröffentlicht Fotos seines "supergroßen" Raketenwerfers

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur (KCNA) veröffentlichte erste Fotos der neuen Waffe. Die Aufnahmen wurden am Samstag gemacht.

US-Präsident Donald Trump reagierte darauf bislang gelassen. "Er testet gerne Raketen", sagte der Republikaner kurz vor seinem Abflug zum G7-Gipfel in Frankreich mit Blick auf Kim Jong-un. Andere Staaten täten das auch.

Nordkorea veröffentlicht Fotos seines "supergroßen" Raketenwerfers

Tests mit ballistischen Raketen jeglicher Reichweite sind dem asiatischen Land, das mehrfach Atombomben getestet hat, durch UN-Resolutionen untersagt. (dpa)

Da sich aber insbesondere  nicht mehr an das parteilich instrumentalisierte Völkerrecht halten, fühlt sich auch Nordkorea nicht daran gebunden - zumal es nicht noch einmal Kolonie des Westens werden will und dafür die lange im Besitz befinfdliche Atombombe als Lebensversichung für die Unabhängigkeit von den USA  dafür betrachtet .Schon einmal hatten die USA in Korea in den 50 er Jahren eien Völkermord mit Millionen Toten  verursacht.

Gemäß in dieserm Tenor - allerdings in bzw. anlässlich einer anderen Angelegemheit erklärte auich der deutsche Regierungssprecher jüngst , dass die Bundesregierung  sich an völkerrechtliche Gutachten der UN  auch nicht mehr gebunden fühle.

 

China soll Atomprogramm Nordkoreas finanzieren

US Geheimdienste scheinen eine Spur zu verfolgen, die die Finanzierung des Atomwaffenprogramms Nordkoreas verdeutlichen soll. 

Dabei versucht der selbsternannte Weltpolizist USA die Nordkoreaner zu kriminalieieren , weil man dem Land nicht zugestehen will, was sie andere Ländern  wie dem Apartheidregime in Israel, Pakistan, Saudi Arabien oder China zugestehen- nämlich den Besitz oder die Enrwicklung eigener Atomraketen.

Die USA untersuchen  deshalb die Transaktionen dreier chinesischer Banken. Diese sollen in die Finanzierung des nordkoreanischen Atomprogramms involviert sein. US-Staatsanwälte haben bisher jedoch keine Beweise gefunden, dass die Banken wissentlich gegen Gesetzesauflagen verstoßen hätten. Allerdings vermuten sie Geldwäsche und die Verwendung der Erlöse der  nordkoreanischen Volkswirtschaft für ihr Atomprogramm.

Mit dem jüngsten Raketentest warnte Nordkorea die USA.

Dieser war eine Reaktion auf Militärübungen der USA und Südkoreas. Das letzte Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatsoberhaupt Kim Jong-un wurde ergebnislos beendet. Trump hatte der Forderung Nordkoreas, für die Abrüstung US-Sanktionen gegen das Land aufzuheben, nicht nachkommen wollen. 

Die Untersuchung bestätigte ein US-Berufungsgericht.

Die Staatsanwälte hätten jedoch "derzeit" keinen Grund für die Annahme, dass die Banken wissentlich gegen Gesetze verstoßen hätten, sondern dass die Banken "Aufzeichnungen führten, von denen die Regierung der Vereinigten Staaten glaubt, dass sie klären könnten, wie Nordkorea sein Kernwaffenprogramm finanziert."

Bei den drei Banken soll es sich um die China Merchants Bank, die Bank of Communications und die Shanghai Pudong Development Bank handeln. 

Ein nordkoreanischer Raketenstart am 26. Juli 2019.

Vielmehr hätten die Nordkoreaner über fünf Jahre hinweg (zwischen 2012 und 2017) eine chinesische Firma genutzt, um Kohle und andere Stoffe im Wert von Hunderten Millionen Dollar zu exportieren. Die Gewinne wurden dann gebraucht, um Materialien für das Waffenprogramm Nordkoreas zu nutzen. 

Sollten jedoch Beweise auftauchen, dass die chinesischen Banken wissentlich an der Finanzierung des Atomprogramms beteiligt gewesen sind, drohen ihnen Strafen in Milliardenhöhe. Das würde sich China aber niemals  bieten lassen und  die Konfrontation zwischen USA ud Rotchina weiter anheizen.

Dies hätte eine Verschärfung des Handelskonflikts ud des Währungskriegs  zwischen Washington und Peking zur Folge.

Als Gegenwehr auf Strafzölle hatte die chinesische Notenbank den Yuan abgewertet und die Regierung erklärt, man werde keine US-Agrarprodukte mehr erwerben. Der Dow Jones brach als Folge ein. Trump bezeichnete China als "Währungsmanipulator". 

Im Jahr 2017 konfiszierten US-Staatsanwälte 1,9 Millionen Dollar, die sich auf Bankkonten einer Hongkonger Firma befanden. 

Laut eines neuen Berichts der Vereinten Nationen habe Nordkorea zudem seine Fähigkeiten im Hacking soweit perfektioniert, dass es sich auf diese Weise Milliarden von Dollar für sein Waffenprogramm beschaffen könnte.

 

 

 

#Unteilbar - Bei Wahlen im September für Solidarität gegen Menschenhaß und Rassismus Flagge zeigen

CDU Ministerpräsident Kretschmer ( CDU ) boykottierte #Unteilbar- Demo

Nach einer früheren  #Unteilbar - Demonstration für Solidarität und  gegen Rassismus damals nach rassitischen Ausschreitungen in Chenmitz gingen abermals Zehntausende im Lande vor den Landtagswahlen im September in Ostdeutschland gegen Rassismus und für eine offene und solidarische Gesellschaft massenhaft  auf die Strasse.

Nachdem die Ostdeutschen jahrzehntelang die PDS/ Linkspartei zur  Volkspartei des Ostens gemacht hatten, droht jetzt  30 Jahre nach der Wende und der Restauration des Kapitalismus  sowie der Duldung rassitischer Parteien durch das Merkel-CDU-Regime eine Machtübernahme z , B in Brandenburg und Sachsen  wo auch AfD Rassisten in einer Koalition mit der rechtspopulistischen CDU erstmals Macht erlangen  könnten.

Aus tendenziell kommunistischen Wählern in Ostdeutschland wurden nach 30 Jahren CDU Vorherrschaft eher tendenziell faschistische Wähler, die völkischen Rassenkampf nach jahrzehntelanger CDU Indoktrination den Vorzug gegenüber linken Klassenkampf gegen Superreiche und Großkapitalisten den Vorzug geben .

In Dresden haben am Sonnabend zehntausende Menschen für eine offene und freie Gesellschaft demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter wurden rund 40.000 Teilnehmer gezählt. Erwartet wurden 25.000 Menschen. Der Aufzug mit mehreren Themen-Blöcken startete am Altmarkt und zog über vier Kilometer bis zur Cockerwiese. Aufgrund der hohen Zahl an Demonstrationsteilnehmern war zeitweise die gesamte vier Kilometer lange Strecke mit Teilnehmern belegt.

Allerdings wurden in dem CDU lastigen Bundesland Demonstranten wegen angeblicher Sachbeschädigung belangt. Anders als bei Demonstratioen in  Hongkong ist den meisten Mainstream-Medien das Vorgehen gegen friedliche Demonstranten hierbei  aber eher keine Meldung Wert.

Die Teilnehmer hätten "ein unmissverständliches Zeichen für Solidarität statt Ausgrenzung gesetzt", erklärten die Veranstalter vom Bündnis Unteilbar.

Leider hat sich der Trägerverein der Bewegung "Aufstehen " nicht klar für die Demonstration ausgesprochen und nicht zur Teilnahme aufgerufen. Das war wie beim ersten Male schon ein grosser Fehler des Vorstands der linken Bewegung. 

"Es waren deutlich mehr Menschen bei der Demonstration, als wir gedacht hatten - aus Dresden und ganz Sachsen sowie aus vielen Teilen Deutschlands", sagte Sprecher Felix Müller.

Eine Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg "sagen Menschen aus dem ganzen Land Nein zu jeder Art von völkischem Gedankengut und unsolidarischer Politik", erklärte das Bündnis Unteilbar. Die Botschaft von Dresden sei: "Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden."

Bei der Abschlusskundgebung auf der Cockerwiese appellierten Vertreter zahlreicher Bündnisse, Musiker, Publizisten und Ehrenamtliche an ein faires Miteinander. Philosophin Carolin Emcke sagte, Globalisierung müsse faire Teilhabe ermöglichen.

Sehr emotional verlief der Auftritt von Silbermond.

Die Musiker aus Bautzen betonten, dass die eigene Angst um die Zukunft nicht dazu führen dürfe, Populisten und Extremisten die Zukunft zu überlassen. Sängerin Stephanie Kloß warnte zugleich davor, den Osten als "braunes Nest generalzuverhaften". "Die Probleme sind nicht zu verharmlosen. Aber wir wissen eben auch, dass hier Menschen leben, hoffnungsvoll, optimistisch und mit dem Herz am richtigen Fleck."

Fakt ist eins: Wir brauchen keinen Hass, wir brauchen keinen Extremismus, wir brauchen keine Gewalt - egal von welcher Seite.

Stephanie Kloß Silbermond

Damit dürfte allerdings auch der CDU affine Extremismus der Marktradikalen der Mitte gemeint sein, der in Wirklichkeit zunehmend rechtsoffen agiert und  der AfD Rassisten seit  Jahren schon salonfähig machte. 

Zu der Demonstration in Dresden hatten mehr als 400 Organisationen und Einzelpersonen aufgerufen, darunter Gewerkschaften und Sozialverbände.

Auch die beiden großen Kirchen hatten für die Teilnahme mobilisiert. Zudem waren zahlreiche Bundes- und Landespolitiker vor Ort, unter anderen Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock und Finanzminister Olaf Scholz (SPD).

Kritik gab es seitens der Demonstranten daran, dass die CDU Sachsen nicht an der Veranstaltung teilgenommen hat.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ließ mitteilen, er zolle den Teilnehmern Respekt und finde es gut, dass Menschen die Demokratie und den Rechtsstaat verteidigen möchten. "Aber ich kann als CDU-Vorsitzender und Ministerpräsident nicht bei einer Veranstaltung dabei sein, bei der auch Kräfte wie die Antifa mit von der Partie sind. Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel." Es gebe Punkte, in denen "Unteilbar" und er beziehungsweise die CDU auseinanderlägen - beispielsweise bei der Seenotrettung im Mittelmeer oder dem sächsischen Polizeigesetz.

"Deswegen muss es legitim sein, wenn die CDU und ich Abstand von einer Teilnahme nehmen. Ich habe lange darüber nachgedacht, und es war keine einfache Entscheidung."

Das Verhalten des CDU Ministerpräsidenten entspricht dem jahrzehntelang praktizierten rechtspopulistischen CDU Muster im Lande , den Rechtsradikalismus und Rassismus im Lande kleinzureden und linke Anti-Rassisten systematisch  zu diffamieren .

Konnservative hatten die AfD salonfähig gemacht . Jetzt stehen sie vor einer möglichen  Machtübernahme zusammen mit der CDU in Ostdeutschland.

Wehret  den Anfängen . Wer CDU wählt, wählt  optional  womöglich Rassisten  an die Macht

 

 

 

 

 

Rainer Rupp über die verlogene Klimadebatte

Am Beispiel von Greta Thumberg wird sichbar, dass  Konzernmedien und Staatsmedien wie ZDF die Klima-Aktivistin hypen, wenn sie für systemkonforme CDU Propaganda instrumentalisiert werden kann. Sie streben ja auch eine  Jamaika-Koalition  mit den Grünen optional zur CDU-AfD- Rechtskoalition an. 

Protestiert sie aber im Hambacher Forst mit  einem "Vermummten" gegen Abholzung durch den RWE Konzern, wird sie von den gleichen Medien scharf kritisiert.  Sytemkritik soll eben abgewürgt werden.

Widersprüche in der Klimadebatte sind auch Rainer Rupp wie folgt aufgefallen:

Tatsächlich war die so genannte „Klimadebatte“ früher einmal wissenschaftlich, bis sie spätestens Anfang der 1990er Jahre im Rahmen der engen Fokussierung auf CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels erst politisiert und dann finanzialisiert wurde. Führende Leute des US-Establishments, allen voran Bill Clintons Vizepräsident Al Gore, entdeckten, dass man aus dieser neuen Masche viel politischen Honig und noch mehr finanzielle Vorteile ziehen konnte. Nicht lange nach Al Gore`s Abgang aus dem Weißen Haus 1991  (Korr. des Autors: es handelt sich um das Jahr 2001) hatte er seinen eigenen Umwelt Hedgefonds gegründet und zusammen mit anderen Prominenten wie z.B. mit dem berüchtigten Hedgefonds-Spekulanten George Soros in CO2-Zertifikate investiert, um dann an den neuen Klimabörsen zu zocken und um mit der „Rettung des Klimas“ Millionen zu scheffeln.

Dazu zitierte „Das Handelsblatt“ vom 5.9. 2010 den Großinvestor Soros, der sich „nicht zufällig den Emissionshandel als Spekulationsziel ausgesucht“ habe. Denn dieser Markt, so schwärmte Soros, sei „wenig transparent und anfällig für Manipulationen“. Wörtlich sagte der Großspekulant: „Deshalb ist er (der CO2 Emissionshandel) so beliebt bei Finanztypen wie mir.“

Weiter führt das Handelsblatt aus, dass Top-Klimaretter Gore Mitgründer der Vermögensverwaltungsfirma „Generation Investment Management“ war, für die er damals allein mit einem Fonds fünf Milliarden Dollar eingesammelt habe. „Er investiert nicht nur in Windräder, Solarzellen und CO2-Zertifikate, sondern auch in Allerweltsunternehmen wie Nestlé oder den Autozulieferer Johnson Controls, die besonders nachhaltig wirtschaften sollen. Bei Fonds mit grünem Label ein durchaus gängiges Verfahren“, so das Handelsblatt.

Aber das war 2010; inzwischen hat Gore die CO2-Masche für sich zu einer wahren Gelddruckmaschine ausgebaut. Für US-Politiker kam Al Gore aus relativ bescheidenen Vermögensverhältnissen von nur einigen Millionen Dollar als Eigenkapital im Jahr 1992. Dank seines CO2-Geschäftsmodells war sein Eigenkapital im Jahr 2010 bereits auf über 100 Millionen gestiegen, und sich laut „Business Financial Post“ hatte es sich drei Jahre später, also 2013, auf weit über 200 Millionen Dollar mehr als verdoppelt. Wer mehr darüber lesen will, braucht nur: (Al Gore, CO2, financial) bei Google einzugeben (2).

Sehr geholfen bei diesem CO2-Geldsegen hat der Medienhype, mit dem 2007 die Vergabe des Friedensnobelpreises an Al Gore zusammen mit Rajendra Kumar Pachauri, dem Vorsitzenden des sogenannten Weltklimarates (IPCC) gefeiert wurde. Gegen den IPCC-Vorsitzenden Pachauri liefen bereits während seiner Amtszeit Ermittlungen, angeblich wegen unsauberer „finanzieller Interessenkonflikte“ wegen seiner Rolle als Berater eines CO2-Klima-Hedgefonds und wegen einer Reihe von sexuellen Übergriffen gegen Mitarbeiterinnen.

Weiter im Link https://kenfm.de/tagesdosis-9-8-2019-geschaeftsmodell-klima/

Ermordung Epsteins durch US Establishment wahrscheinlichste Todes- Option

US Präsident Donald Trump hatte frühzeitig getwittert, dass der Clinton Clan hinter der möglichen Ermordung des New Yorker Schickeria- Fürsten  Epstein  stecken könnte -  wohl wissend das aucch er selber gute Kontakte zu Epstein hatte und ihn früher gar als feinen Kerl betitelt hatte.

Auch seine Frau Melania Trump lernte er auf einer solchen  Epstein-Partys kennen, auf der sich wohl auch Miinderjährige tummelten - zumal er einen Sexsklavenring mit vielen Kunden aus dem Establishment betrieben haben soll.

Jetzt wurde Epstein obduziert udn ein Experte erklärte, das der Genickbruch eher auf einen Mord als auf einen Selbstmord hinweist.

Zu den Kunden und Kontakten des Milliardärs gehören die Clintons,  Donald Trump, Prinz Andrew und Maxwell. 

 

 

Nach Autopsie an Epstein: Experte schließt Mord nicht aus
(Symbolbild). Das Zungenbein (schematische Darstellung, rechts) ist ein kleiner gebogener Knochen am Mundboden unterhalb der Zunge. Es ist nicht mit dem restlichen Skelett verbunden, sondern nur an Muskeln und Bändern aufgehängt.
 
Die mit Spannung erwarteten Resultate der Autopsie von US-Milliardär Jeffrey Epstein werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten.
 
Der verurteilte Sexualstraftäter soll Verletzungen erlitten haben, die laut einem Experten eher für Mord als für Selbstmord sprechen.

Der Bericht von der Autopsie am Leichnam Jeffrey Epsteins ergab, dass mehrere Knochen im Hals gebrochen sind. Dies berichtete zuerst die Washington Post, die sich auf zwei namentlich nicht genannte Quellen bezieht, über die Autopsie am Leichnam des US-Milliardärs mit besten Verbindungen zu internationalen Größen im Showbusiness und in der Politik.

Einer der gebrochenen Knochen in Epsteins Hals soll der Zungenbeinknochen sein.

Diese Art von Fraktur kann sowohl mit Selbstmord durch Hängen als auch mit Mord durch Strangulierung in Verbindung gebracht werden, ist aber häufiger mit letzterer Todesursache verbunden, sagte Jonathan Arden, Präsident der National Association of Medical Examiners, gegenüber der Washington Post. "Wenn hypothetisch das Zungenbein gebrochen ist, würde das im Allgemeinen Fragen zur Strangulierung aufwerfen, aber es ist nicht definitiv und schließt selbstmörderisches Hängen nicht aus", sagte Arden.

Allerdings waren die Bettlaken im New Yorjer Gefängnis aus Bettlaken, die eher mit Papiertüchern vergleichbar sind - eben damit ein eStrangulierung und Selbstmord ausgeschlossen werden kann.

Zudem wird die Zelle  videoüberwacht und zudem alle 30 Minuten durch  zwei Wärter kontrolliert.

Deshalb kann Selbstmord in diesem Fall eigentlich gänzlich ausgeschlossen werden.

Laut dem Experten seien weitere Untersuchungen erforderlich, um spezifische Details zu klären.

Laut dem Bericht der Washington Post müsse auch das Alter des Verstorbenen berücksichtigt werden. Das Zungenbein kann im mittleren Alter von drei Knochen zu einer U-Form verknöchern.

Das Büro von Barbara Sampson, der leitenden Gerichtsmedizinerin in New York City, führte am Sonntag die Autopsie von Epsteins Körper durch, hat aber noch nicht offiziell die Ursache seines Todes bekannt gegeben.

"Die Bestimmung der Todesursache ist bis auf weitere Informationen zu diesem Zeitpunkt ausstehend", sagte Sampson in einer Erklärung.

"Auf Wunsch der Vertreter des Verstorbenen und in Kenntnis der Bundesanwaltschaft habe ich einem privaten Pathologen (Dr. Michael Baden) erlaubt, die Autopsieuntersuchung zu beobachten. Das ist Routine", so Sampson weiter.

Auch die Begleitumstände von Epsteins Tod bleiben indes weiter unklar. Am Mittwoch berichteten mehrere US-Medien darüber, dass die beiden Wärter, die Epstein in seiner Gefängniszelle beaufsichtigen sollten, in seiner Todesnacht im Dienst geschlafen haben sollen.

Statt wie vorgeschrieben alle 30 Minuten nach dem Inhaftierten zu schauen, sollen die beiden Beamten in Epsteins Gefängnistrakt eingeschlafen sein und die obligatorischen Kontrollgänge nicht durchgeführt haben. Das ist  auch sehr unglaubwürdig.

Die Wärter stünden zudem auch unter Verdacht, ihren Arbeitsbericht gefälscht zu haben, um ihr fatales Versäumnis zu verschleiern, berichtete der US-Sender CBS.

Das deutet auf eine Konspiration hin.

Laut der New York Times machten beide Wärter, ein Mann und eine Frau, in dieser Zeit wegen Personalknappheit im Gefängnis Überstunden.

Beide sind nach Angaben des US-Justizministeriums mittlerweile beurlaubt. Bei einem der Wächter soll es sich zudem nicht um einen ausgebildeten Strafvollzugsbeamten handeln.

Auch der Direktor der Haftanstalt wurde auf Veranlassung vom zuständigen Justizminister William Barr versetzt.

Der Justizminister hatte "schwere Unregelmäßigkeiten" in der Haftanstalt beklagt und eine gründliche Untersuchung des Falles angekündigt.

Zu den Ungereimtheiten im Umgang mit dem inhaftierten Epstein gehört, dass für den schwerreichen Ex-Investmentbanker nur kurz eine besondere Beobachtung angeordnet wurde – obwohl er offenbar schon im Juli nach der Ablehnung seines Antrags auf Kautionsfreilassung einen Suizidversuch unternommen hatte und Wiederholungsgefahr bestand.

Der in elitären Kreisen bestens vernetzte Epstein saß in einer Haftanstalt in Manhattan ein, wo er bis zum Beginn seines Prozesses bleiben sollte. Den Prozessauftakt hatte das Gericht vorläufig auf Anfang Juni 2020 festgelegt. Der Geschäftsmann wurde beschuldigt, Dutzende Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Laut Anklageschrift baute Epstein zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring auf.

Epstein zeigte sich gern öffentlich mit Politikern und Prominenten. Er hatte unter anderem – zumindest zeitweise – Kontakte zum heutigen Präsidenten Donald Trump, zum Ex-Präsidenten Bill Clinton und zu Prinz Andrew aus Großbritannien. US-Medien spekulieren, dass ein Prozess weitere Prominente schwer belastet hätte.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt eigenen Angaben zufolge trotz Epsteins Tod weiter in dem Fall, der sich künftig auf mögliche Komplizen des Unternehmers konzentrieren dürfte. Der TV-Sender NBC berichtete über eine am Mittwoch angestrengte Zivilklage eines mutmaßlichen Opfers gegen die langjährige Partnerin Epsteins und drei weitere ehemalige Angestellte des Milliardärs. Im Zuge der Vorwürfe gegen Epstein laufen mehrere Klagen mutmaßlicher Opfer.

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Offizieller Deutscher im CDU Staat Sachsen-Anhalt misshandelt Flüchtling

Die Videos zeigen eine brutale Attacke mit Tritten und Schlägen: Wachleute haben in Sachsen-Anhalt Asylbewerber angegriffen. Die Landesregierung bildete eine Ermittlungsgruppe.

In einer Zentralen Anlaufstelle für Geflüchtete (Zast) in Sachsen Anhalt  haben Mitarbeiter des privaten WachdienstesFlüchtlinge  angegriffen. Es werde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt, sagte ein Sprecher des Landesinnenministeriums am Freitag in Magdeburg.

"Es gibt Dinge, die gehen überhaupt nicht. Punkt", sagte Innenminister Stahlknecht  (CDU). "Uns geht es vor allem um Transparenz." Bei der Polizei in Magdeburg wurde nach Angaben des Sprechers eine Ermittlungsgruppe gebildet. Zudem wurde die Staatsanwaltschaft informiert.

Andeerseits scheint die CDU in Sachsen Anhalt ein Klima zu schaffen, dass solche rassistischen Übergriffe deutscher Wachleute möglich macht.

Auf mehreren auf April datierten Youtube-Videos ist zu sehen, wie zwei Asylbewerber von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes traktiert werden.

Die jungen Männer werden von Wachschutzleuten zu Fall gebracht, getreten und geschlagen. Weitere Wachleute beobachten die Übergriffe. Dem Sprecher zufolge wird auch wegen Beihilfe durch Unterlassen ermittelt, berichtet T-Online.

http://www.jungewelt.de/index.php