Russland,

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  • Claus Kleber lügt : “Es gibt diese Faschisten in der Ukraine nicht!”

     

    Foto: 46. Münchner Sicherheitskonferenz 2010: Von links: Richard Burt, Direktor McLarty, John Kerry, US Senator, Sergej Iwanow, Erster Stellvertretender Premierminister, Russische Föderation, Klaus Kleber. / Harald Dettenborn / CC BY 3.0 DE

    Foto: 46. Münchner Sicherheitskonferenz 2010: Von links: Richard Burt, Direktor McLarty, John Kerry, US Senator, Sergej Iwanow, Erster Stellvertretender Premierminister, Russische Föderation, Klaus Kleber. / Harald Dettenborn / CC BY 3.0 DE

    Es sind klare Worte die heute-journal Sprecher Claus Kleber in der vergangenen Nachrichtensendung wählt: “Wir sind den Hinweisen nachgegangen und haben festgestellt es gibt diese Faschisten nicht”. Die zahlreichen Videos, Bilder und auch die bestätigten Regierungsberichte, ignoriert das Mitglied der Transatlantik-Brücke einfach.

  • Medien lügen Gaspreis Drohung Russlands herbei

    Medien lügen Gaspreis-Drohung Russlands herbei

    In den deutschen Medien geht in diesen Tagen eine Falschmeldung um: Russland bzw. Putin hätte gedroht die Energiepreise besonders die Gas- und Ölpreise zu erhöhen Als Reaktion auf die von der EU beschlossenen Wirtschaftssanktionen sei die Drohung aus dem russischen Außenministerium gekommen. Nach Betrachtung der Primärquellen stellt sich heraus, es ist eine reine Feststellung der russischen Beamten.

    Handelsblatt // Zitatquelle
    TAGESSPIEGEL  SPIEGEL

    SÜDDEUTSCHE

    Mehrere deutsche Medien melden am Mittwochabend eine angebliche “Drohung” Russlands die Gaspreise zu erhöhen. Als angebliche russische Reaktion auf de EU Wirtschaftssanktionen, wird eine Äußerung des russischen Außenministeriums als Drohung ausgelegt.

    “Russland droht mit höheren Energiepreisen”

    heißt es im Tagesspiegel und

    “Wie kalt wird der nächste Winter? Putin will Gaspreise erhöhen”

    propagiert die BILD Zeitung auf ihrer online-Präsenz. Als Quelle wird eine Äußerung des russischen Außenministeriums genannt.

    In einem Bericht heißt es: Die Strafmaßnahmen der EU seien ein “unbedachter, unverantwortlicher Schritt”, der unausweichlich zu höheren Preisen auf dem europäischen Energiemarkt führen werde, so das Minsterium.

    Diese Aussage griffen die deutschen Leitmedien auf und interpretierten eine “Drohung” in die Mitteilung russischer Behörden.

    Die Preissteigerung kommt daher, da die Europäische Union am Dienstag umfassende Wirtschaftssanktionen gegen Russland beschlossen hatte, die sich auch gegen den Energiesektor des Landes richten. Kurze Zeit später verschärften auch die USA ihre Strafmaßnahmen. Diese Sanktionen im Energiesektor führen nach russischer Auffassung zu einer ungewollten Steigerung der Gaspreise. Eine von deutschen Medien propagierte Handlung wie “Russland droht den Gashahn abzudrehen” ist aus der Luft gegriffen.

    Russland hat wenig Interesse an steigenden Energiepreisen. Durch den Ukraine-Krieg werden die Stimmen in Europa lauter, die Abhängigkeit von russischen Energieprodukten durch eine Abhängigkeit von transatlantischem Fracking-Gas aus den USA zu ersetzen. Die USA versuchen unterdessen massiv mehr Einfluss auf den europäischen Energiemarkt zu gewinnen. Eine Preissteigerung von russischer Seite wäre fatal. Doch durch die Wirtschaftssanktionen der EU-Länder sind sie nach Angaben des russischen Außenministeriums “unausweichlich”. Eine Drohung sieht anders aus.

    Quellen:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/sanktionen-russland-droht-europa-mit-hoeheren-energiepreisen-a-983698.html
    http://www.deutschlandfunk.de/reaktion-auf-sanktionen-putin-kuendigt-hoehere.1818.de.html?dram:article_id=293152
    http://www.berliner-zeitung.de/politik/-sanktionen-in-der-ukraine-krise-russland,10808018,27986234.html
    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Russland-droht-nach-Sanktionen-hoehere-Energiepreise-fuer-Europa-an-id30851672.html