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Ansar al Islam bekennt sich per Video zum Giftgasattentat von Ghouta vom 21. August 

Russische Staatsmedien berichten über neue Beweise, die auf eine Täterschaft der Rebellengruppe "Ansar al Islam" hindeuten.

Demnach gibt es sogar ein  Bekennerschreiben der Ansar al Islam für das Gas-Attatat vom 21. August.

Russiche Medien wie RT berichten aktuell über das Bekenntnis der Rebellengruppe " Liwa al Islam" 

 

 

Die Syrische Islamische Befreiungsfront (arabisch ‏جبهة تحرير سوريا الإسلامية‎ Jabhat Tahrīr Sūriyā al-Islāmiyyah), ehemals Syrische Befreiungsfront, ist ein Zusammenschluss mehrerer Brigaden, die imSyrischen Bürgerkrieg gegen die Regierung von Baschar al-Assad kämpfen. Sie ist kein Teil der Freien Syrischen Armee (FSA), ist jedoch mit dieser über ein gemeinsames „Oberstes Militärkommando“ der bewaffneten Opposition verbunden.[1]

Der Einheit gehören etwa 20 eigenständige Brigaden und Bataillone an, die in verschiedenen Teilen Syriens operieren. Die bekanntesten darunter sind die „Islamischen Brigaden“ (Liwa al-Islam) in Damaskus, die „Einheitsbrigaden“ (Liwa al-Tawhid) in Aleppo, die „Falken der Levante“ (Suqur asch-Scham) in der Region Idlib sowie die Faruk-Brigaden in Homs. Die Angaben über die Kämpferzahl der Befreiungsfront variieren zwischen 25.000[2] und 37.000.[1] Die Front selbst gab sie im Juni 2013 mit 35.000 bis 40.000 an.[3] Die einzelnen Einheiten kämpfen weitgehend unabhängig voneinander. Es gibt keine koheränte gemeinsame Strategie oder Taktik.[1]

Die in der Syrischen Islamischen Befreiungsfront zusammengeschlossenen Gruppen vereint eine islamisch-religiöse Einstellung, sie hat jedoch keine ausgeprägte Ideologie.[1] Ihr Programm beschränkt sich weitgehend darauf, mehr Islam und weniger Assad zu fordern.[3]

Mehrere der Einheiten sind aus Selbstverteidigungsgruppen der konservativen Landbevölkerung gegen die Truppen der Assad-Regierung entstanden.[2] Obwohl die Front mit der FSA zusammenarbeitet, kritisiert sie deren im Ausland residierende Führung als zu losgelöst von den Realitäten des Kampfes im Land. Sie gilt als moderat islamistisch,[1] und distanziert sich deutlich von der ebenfalls in Syrien aktiven al-Qaida im Irak sowie der mit dieser verbundenen al-Nusra-Front.[4]

Die wichtigste ausländische Geldgeberin der Befreiungsfront ist die Regierung Saudi-Arabiens.[2] Im April 2013 sagte diese allerdings zu, sie nicht mehr direkt, sondern nur noch durch das Oberste Militärkommando zu unterstützen.[1]

“Based on data from a number of sources a picture can be pieced together. The criminal provocation in Eastern Ghouta was done by a black op team that the Saudi’s sent through Jordan and which acted with support of the Liwa Al-Islam group,” a source in the diplomatic circles told Interfax.

The attack and its consequences had a huge impact on the Syrian situation, another source said.

“Syrians of various political views, including some opposition fighters, are seeking to inform diplomats and members of international organizations working in Syria what they know about the crime and the forces which inspired it,” he told the agency.

Liwa Al-Islam is an Islamist armed group operating near Damascus headed by the son of a Saudi-based Salafi cleric. The group claimed responsibility for the bombing of a secret governmental meeting in Damascus in July 2012 that killed a number of top Syrian officials, including Defense Minister Dawoud Rajiha, his deputy Asef Shawkat, and Assistant Vice President Hassan Turkmani.

 

The allegations mirror a number of earlier reports, which pointed to Saudi Arabia as the mastermind behind the sarin gas attack, which almost led to US military action against Syrian government. Proponents of this scenario say intelligence services in Riyadh needed a false flag operation to provoke an American attack in Syria, which would tip the balance in favor of the armed opposition supported by Saudi Arabia.

In Blogs wurde berichtet, dass am 15, September nach einem Angriff syrischer Rebellen auf kurdische Peshmergas drei syrische Rebellen getötet wurden, in dessen Taschen ein Video gefunden wurde, dass vom Tag des Attentates nämlich von 21. August stammt und indem Rebellen mit Giftgasmasken zu erkennen sind, was auf eine selbst inszenierte Aktion der Rebellen hindeutet.

In dem Video gibt es eine Bezugnahme auf eien Militäroperation der Rebellen bei Damaskus am 21. August udn eine Erwähnung der Gruppe "Liwa al Islam" und auch entsprechende Fahnen der Gruppe sind im Video zu sehen .   

  Transcript:

Mittwoch 21. August 2013. Operation "Reeh Sarsar" .... Targeting Assad Truppen in Quaboon 
(Die Operation Namen in Englisch ist Kalter Wind Operation)http://rt.com/news/syria-sarin-saudi-provocation-736/

Offensichtlich handelt es sich um einen Angriff bzw eine Militäroperation der Rebellen bei Damaskus, die den Namen " Reeh Sarsar" hatte.

Das Video zeigt auch exakt jene Granaten, die von der UN als Giftgasgranaten sichergestellt worden waren.

Es ist natürlich nicht zu verifizieren, ob diese Aufnahmen echt oder gestellt sind, zumal in jedem Krieg zuerst die Wahrheit stirbt.

Aber da die Kurden als Finder der Videos eine gewisse Neutralität im Konflikt haben, ist eine Echtheit der Videos eher wahrscheinlich und auch die russische Regierung hält die  Beweise nach Prüfung für echt.  

http://rt.com/news/syria-sarin-saudi-provocation-736/   

 

 

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