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Kanzlerin Merkel regiert auf Pump bei Schonung der Superreichen und der Kapitaloligarchen

Merkel hat in 8 Jahren Kanzlerschaft die Staatsverschuldung von 1,5 Bio €uro auf 2,1 Bio Euro explodieren lassen. 

Die offizielle deutsche Staatsverschuldung stieg unter Merkel exakt von 1.574 Mrd€ in 2005 bis heute auf 2.113 Mrd€ um insgesamt 539 Mrd€.

Das sind gerundet bis zum Ende der jetzigen Kanzlerschaft ca 600 Mrd €uro zusätzlicher Schulden in den letzten 8 und 100 Mrd Euro zusätzlicher Schulden seit 2009 in den letzten 4 Jahren. 

Gerettet wurden aber nicht die Menschen in verschuldeten Ländern wie Griechenland  mit den Rettungspaketen sondern Großbanken aus Mitteleuropa und superreiche Gläubiger udn Aktionäre von sytemrelevanten Banken. 

2009 hatte Deutschland eine Staatsschuldenquote von 74,5% und heute im Jahr 2013 von 81%.
2009 betrug die pro Kopf Verschuldung der Deutschen noch 20,698 €, heute 25,408 €.-

Bei 90 Prozent sehen manche Ökonomen spätestens einen Knackpunkt, der an der Klippe zum Abgrund steht. 

Gleichzeitig wurden Banken und Superreiche gemästet und steuerlich nicht zur Finanzierung der Kosten der Gesellschaft herangezogen.

Am höchsten ist der Bund verschuldet. Auf ihn entfallen 62 Prozent der Staatsschulden. Danach folgen die Länder mit 31 Prozent. Die Schulden der Gemeinden schlagen mit 6 Prozent zu Buche*. Der Gesamtschuldenstand der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung des Maastricht-Kriteriums lag im Jahr 2011 bei 80,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Im Jahr 2012 lag die vorläufige Schuldenquote bei 81,7 Prozent des BIP. Über die Gläubigersituation gibt es keine genauen statistischen Angaben. Die Bundesbank schätzt, dass Deutschland Ende 2012 mit rund 410 Milliarden Euro bei inländischen Kreditinstituten und mit rund 1.040 Milliarden Euro im Ausland verschuldet war. Daneben haben Privatleute, Sozialversicherungen, Bausparkassen und Versicherungen dem Staat Kapital in Höhe von rund 330 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Tendenz steigend. 

. Die Bundesrepublik Deutschland und ihre Gebietskörperschaften müssen heute im Schnitt jeden achten Euro, den sie durch Steuern einnehmen, für Zinsausgaben aufwenden. Dieses Geld fehlt dem Staat, um seine eigentlichen Aufgaben zu erfüllen. Zudem wird der Spielraum für dringend notwendige Entlastungen bei Steuern und Abgaben erheblich eingeschränkt. Außerdem entsteht eine immer größere Anfälligkeit des Staates für Zinsänderungen an den Geld- und Kreditmärkten. Zwar profitiert Deutschland aktuell von den niedrigen Zinsen, die von den Gläubigern für deutsche Staatsanleihen verlangt werden, doch ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Zinspendel wieder in Richtung höherer Zinsen ausschlägt. Erhöhen sich die Zinsen mittelfristig um nur einen Prozentpunkt, steigen die Zinskosten allein des Bundes um rund 13 Milliarden Euro pro Jahr. Jede zusätzlich aufgenommene Milliarde Euro an neuen Schulden belastet nachfolgende Haushalte und damit die Steuerzahler mit jährlich 15 Millionen Euro an fällig werdenden Zinszahlungen. Alleine in 2012 musste der Bund und dessen Sondervermögen rund 35,5 Milliarden Euro für Zinszahlungen ausgeben.

Merkel reagiert naiv und unverantwortlich und  sie schließt jede Steuererhöhung aus, weil sie  die Vermögenden, Superreichen udn Kapitaloligarchen nicht an der Finanzierung der Gesellschaft heranziehen und ihr Vermögen schonen will, während Kommunen und öffentliche Haushalte vor dem Ruin stehen.

Die soziale Schieflage und die klaffende Schere zwischen arm udn reich ist der sozialpolitisch kalten konservativen Politikerin völlig egal udn es wird  höchste Zeit sie abzulösen. 

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