Wie tief ist Hillary Clinton in Okkulten der Satanisten und Anti-Christen verstrickt? Einladung zur Blut-Urin-Sperma-Dinner-Party an ihren Wahlkampfchef Podesta

Die psychischen Abgründe der US Präsidentschaftskandidatein Hillary Clinton scheinen tief zu sein.  Darum geht es nicht einmal um merkwürdige Verhaltensweisen vor der Kamera.

Die von Wikileaks und anderen Quellen veröffentlichten Clinton-Maiils deuten weitere Abgründe  im unmittelbaren Umfeld von Clinton an.

Dabei geht es nicht nur  um den Abgeordneten Weiner, dessen Fau die Top Beraterin von Hillary Clinton ist. Er war in immer neue Sexskandale verwickelt, die  vom Sexting  bis hin zum Verdacht der Pädophilie reichen. 

Es handelt sich um Huma Abedin, die engste Mitarbeiterin von Hillary Clinton. Und auch der Mann ist nicht irgendwer. Es ist Anthony Weiner, ein ehemaliger Kongressabgeordneter, der sich zweimal erfolglos darum beworben hat, Kandidat der Demokratischen Partei für die Bürgermeisterwahl in New York zu werden. Die beiden – sie Muslima, er Jude – waren seit 2010 verheiratet. Kein geringerer als Ex-Präsident Bill Clinton nahm seinerzeit die Trauung vor.

Was Weiner gemacht hat, nennt sich Sexting. Und es war nicht das erste Mal. 2011 gab er zu, dass er "Botschaften und Fotos eindeutiger Art mit ungefähr sechs Frauen im Laufe der letzten drei Jahre" ausgetauscht habe. Er nutzte dazu die Direktnachrichten-Funktion bei Twitter. Direktnachrichten sind nur für Sender und Empfänger zu sehen. Wiener bereute öffentlich und gab sein Abgeordnetenmandat auf.

Der ehemalige Kongressabgeordnete Anthony Weiner hatte dann erneut schlüpfrige Bilder an andere Frauen geschickt. Eines davon ist besonders geschmacklos: Darauf liegt er in enger, weißer Unterhose im Bett, offenbar erregt, daneben kuschelt sich sein kleiner Sohn in grüner Decke an den 51-Jährigen, wie die "New York Post" dokumentiert.

Zwei Jahre später musste er mitten in den New Yorker Bürgermeister-Vorwahlen eingestehen, dass er mit dem Sexting nicht aufgehört hatte. 2012 habe er mindestens drei Frauen entsprechende Nachrichten geschickt.

Die 40-Jährige begleitet Hillary Clinton bereits seit 20 Jahren; sie war als Studentin Praktikantin im Weißen Haus, als Clinton First Lady war. Seit dem Jahr 2000 ist sie ununterbrochen Clintons Mitarbeiterin – in Wahlkämpfen, im Senat sowie im Außenministerium und zeitgleich in der Clinton Foundation. Der Sender NBC News nennt sie "die Frau hinter der Frau".

In der Sammlung der aktiuellen Mail-Enthüllungen befindet sich auch eine Einladung an den Wahlkampfleiter John Podesta und seinen Bruder die  zu einer satanastisch- okkulten Dinner-Party der okkulten Künstlerin Marina Abramovic mit Blut, Urin und Sperma- Kunstgestaltung und wohl auch Verzehr eingeladen wurden.

Dieses Event basiert auf einer Tradition des Satanisten Aleister Crowley. 

Crowley bezeichnete sich als der Antichrist und das Große Tier 666 und führte ein ausschweifendes Leben. Auch der Twitter Account von Marina Abramovic beinhaltet diesen 666-Code in ihrem Namen.

Von 1898 bis 1900 war er Mitglied im Hermetic Order of the Golden Dawn, im Anschluss gründete er eigene Gesellschaften, die sich inhaltlich und formell an diesem orientierten.

Die "Goldenen Morgenröte" gehören in diesen Kontext. 

Der Order of the Golden Dawn[1], besser bekannt als Hermetic[2] Order of the Golden Dawn (Hermetischer Orden der Goldenen Dämmerung, kurz: Golden Dawn) war eine magische diskrete Gesellschaft. Er wurde am 12. Februar 1888 von William Robert Woodman, Samuel Liddell MacGregor Mathers und William Wynn Westcott in England gegründet.[3] Am 1. März 1888 erfolgte die offizielle Eröffnung des Isis-Urania Tempels No. 3 in London.[3][4] Der Orden bestand bis 1900/1903 und zerfiel dann wegen innerer Streitigkeiten in diverse Nachfolgeorganisationen.

Bekannte Mitglieder des Ordens waren unter anderem Aleister Crowley, Arthur Machen, Pamela Colman Smith, Arthur Edward Waite und William Butler Yeats.[5]

Im Gegensatz zur Theosophischen Gesellschaft, die sich zunehmend an östlichen Weisheitslehren orientierte, verstand sich der Golden Dawn als Fortführung der westlichen Mysterien, insbesondere der Tradition der Rosenkreuzer. Als esoterisch arbeitender Orden wurde er zum Prototyp ähnlicher Organisationen. Viele der modernen magischen oder esoterischen Strömungen wie Wicca und Thelema können bis zu diesem Orden zurückverfolgt werden.

1904 verfasste er das Buch Liber AL vel Legis (‚Buch des Gesetzes‘), das zur Leitschrift seiner neureligiösen Bewegung Thelema wurde. Crowleys Beschäftigung mit Sexualmagie brachte ihn in Kontakt mit dem Ordo Templi Orientis (O.T.O.). Nach einem Aufenthalt in New York gründete er 1920 in Cefalù auf Sizilien die kurzlebige Abtei Thelema. 1925 übernahm er de facto die Leitung des O.T.O. 1935 schuf er das Thoth-Tarot.

Crowley beeinflusste die Geschichte diverser Geheimbünde und neureligiöser Orden und nahm mittelbar Einfluss auf den Wicca-Kult. Auch aufgrund seiner sexuell aufgeladenen magischen Schriften erlangte Crowley in den 1970er Jahren eine große posthume Popularität.

Dieser Sexismus ist wie gesagt auch bei  dem demokratischen Abgeordneten Weiner zu finden, dessen Frau seit Jahrzehnten eine engste Beraterin von Hillary Clinton  ist. Lange Zeit hatte sie das Treiben mitgetragen, bevor sie  sich nach ständigen Wiederholungen des Sexting  von Weiner trennte.

Einige Hinweise der neu entdeckten Clinton-Mails könnten sogar auf einen Pädophilen-Ring im Umfeld von Hillary Clinton hinweisen. Das sind aber bisher  eher Vermutungen durch Zeitgenossen, die Code-Wörter in den Mails zu erkennen glauben. Jedenfalls hat das FBI die Ermittlungen aufgenommen . Manche Leute meinen genau deswegen.

Aber die Vorwürfe gehen noch weiter . Der etablierte TV Sender FOX behauptet, dass  ein Leser-Brief deutlich macht, dass  Hillary Clinton selber eine Hohepriesterin einer  solchen okkulten Satanisten-Gruppe sein soll.

Democrat presidential candidate Hillary Clinton was dubbed a “high priest” and a “goddess of the occult” in a letter recently sent from Romanian hacker Guccifer to Fox News.

The letter is receiving renewed scrutiny following revelations Friday that Clinton campaign chairman John Podesta attends bizarre occult rituals involving a mixture of breast milk, blood and semen in what is being termed the most disturbing email exposed by Wikileaks.

Back in September, Fox News posted images of the letter it received from Guccifer, whose real name is Marcel Lazăr, postmarked September 16, 2016, in which he claimed the goal of the “Guccifer project” failed because he was unable to “fully expose the Illuminati / the council and their crimes.”

Laut einem Spiegel-Bericht hält ihr Wahlkampfchef Podesta auch die Existenz von außerirdischen Wesen für möglich.

Hillary Clinton muss sich in diesen Tagen den ganz großen Fragen stellen. Wo immer die wahrscheinliche Präsidentschaftskandidatin auftritt, geht es um Krieg und Frieden, um Handel und Jobs, um die Zukunft der Sozialversicherung und eine gerechtere Steuerpolitik.

Und dann ist da noch dieses andere strange Thema: Ufos und Ufologen - Clinton als Verschwörungstheoretikerin.

Die Frage nach außerirdischem Leben, gemeinhin eher selten im Fokus des Wahlkampfs, scheint Clinton besonders zu interessieren.

Mehrfach hat sie sich in den letzten Jahren bereits ausführlich und auffallend ernsthaft zu dem Thema geäußert und das Versprechen abgegeben, sich als Präsidentin schnell der Frage zu widmen, ob Bewohner anderer Galaxien unseren Planeten möglicherweise schon einmal besucht haben.

"Ich will sehen, wie die Informationen dazu sind", sagte Clinton kürzlich in einem Radiointerview.

Nach einem Wahlsieg, so kündigte die Demokratin schon vor Jahren an, werde sie die entsprechenden geheimen Akten frei geben. "Es gibt so viele Geschichten da draußen, dass ich nicht glaube, die Leute würden sie sich in ihrem stillen Kämmerlein einfach ausdenken."

Bei einem Besuch der Redaktion von "The Conway Daily" in New Hampshire betonte sie vor einigen Monaten, "der Sache auf den Grund" gehen zu wollen: "Wir sind womöglich schon besucht worden. Wir wissen es einfach nicht."

Auch Dokumente zur Area 51, jener mythenumrankten Militärbasis in der Wüste Nevadas, wolle sie öffentlich machen, versprach sie. Die "New York Times" widmete Clintons E.T.-Wahlkampf gerade erst eine lange Geschichte.

UFO-Fans jubeln

Dieses extraterrestrische Engagement der Demokratin mag irritieren. Aber in diesen ohnehin schon sehr eigenartigen letzten Wahlkampf passen Clintons Sätze nur zu gut.

Sie sind ein weiterer Beleg dafür, wie sehr populäre Kultur in den USA mit der Politik verschmelzen kann. Plötzlich hat auch die Science-Fiction-Gemeinde des Landes eine neue Hoffnungsträgerin. "Das ist eine Riesensache", sagt Stephen Bassett, der einzige registrierte Ufo-Lobbyist in Washington.

Bassett dringt seit 20 Jahren darauf, dass die US-Regierung endlich preisgibt, was sie wirklich über mögliches außerirdisches Leben weiß. "Clinton", sagt er, "würde das Thema doch nicht erwähnen, wenn sie davon überzeugt wäre, dass es da draußen nichts gibt."

Die Ufo-Fans hoffen darauf, endlich ihr Nischendasein verlassen zu können, sobald unter einer Präsidentin Clinton die Alien-Geheimnisse gelüftet werden. Sie sind auch deswegen zuversichtlich, weil Clinton schon länger auf dem Gebiet unterwegs ist. Ihr ganzer Zirkel ist bekannt dafür, seit der Präsidentschaft von Ehemann Bill für Außerirdische zu schwärmen.

Clintons Wahlkampfmanager John Podesta, unter Bill Clinton als Stabschef im Weißen Haus, gilt als besonders umtriebiger Alien-Enthusiast.

Podesta fordert seit Jahren, geheime Regierungsdokumente zu möglichen Ufo-Sichtungen öffentlich zu machen. Im Jahr 2010 schrieb er für das Buch "Ufos - Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen" des Journalisten Leslie Kean ein Vorwort. "Die Zeit, bei diesem Thema den Vorhang zu öffnen, ist längst gekommen", schrieb Podesta. Im April sagt er bei CNN: "Es gibt viele Planeten da draußen. Die Amerikaner können die Wahrheit verkraften."

Seitdem wird spekuliert, ob Podesta und Hillary Clinton womöglich mehr wissen, als sie preisgeben. Schon im Weißen Haus von Bill Clinton waren die Außerirdischen nämlich ein Thema. Parallel lief die so erfolgreiche Science-Fiction-Serie "X-Files" und sie beeindruckte die Mächtigen offensichtlich sehr.

Die Ufo-Connection des Weißen Hauses

Podesta berichtete bei CNN davon, dass Clinton in seiner Amtszeit Dokumente über die Area 51 und andere, verwandte Themen anforderte. Er selbst feierte einst eine "X-Files"-Mottoparty im Weißen Haus, bei der angeblich auch das Präsidentenehepaar anwesend war. Und Ufo-Fans wie Lobbyist Stephen Bassett können sich auch noch genau daran erinnern, wie das Weiße Haus 1993 mit der sogenannten Rockefeller Initiative zusammenarbeitete.

Der Unternehmer Laurance Rockefeller versuchte damals, die Clinton-Regierung dazu zu bringen, sämtliche verfügbare Informationen über außerirdisches Leben sowie den vermeintlichen Ufo-Absturz in Roswell 1947 zu veröffentlichen. Es wurden tatsächlich einzelne Aktenteile frei gegeben. Von den Ergebnissen waren aber all jene, die fest an extraterrestrische Existenzen glauben, enttäuscht.

 

Die Szene hofft nun also auf Hillary. Bassett glaubt zu wissen, warum sich die Demokratin neuerdings so mit dem Thema beschäftigt. "Sie macht das ja nicht, um die Ufo-Wähler zu bekommen. Sie macht das, weil sie weiß, dass die Dokumente sowieso irgendwann ans Licht kommen und sie in Erklärungsnot käme, wenn sie das Thema nie vorher erwähnt hätte", mutmaßt er.

Clinton tritt inzwischen als regelrechte Expertin auf. Vor Jahren war sie in der Late-Night-Show von Jimmy Kimmel, als dieser sie zu Ufos fragte. "Wissen Sie, es gibt einen neuen Namen dafür", belehrte ihn die Ex-Außenministerin. "Sie heißen jetzt 'ungeklärte oberirdische Phänomene'. Das ist die neueste Fachbezeichnung."

Darf man solchen Ufologen den Knopf für die US Atomwaffen  anvertrauen?

 

Türkischer Geheimdienstchef Fidan will mit IS kooperieren und IS-Konsulat in der Türkei errichten

Der türkische Geheimdienstchef will mit der  IS kooperieren. Unterdessen bekommt die IS von der Türkei auch faktische Waffenhilfe. Von türkischen Bergen wird auf Syrien mit Artillerie geschossen. 

Syrische Truppen seien in der Nacht zum Samstag unter intensiven Granatenbeschuss geraten, teilte Armeesprecher General Ali Majhub mit. Die Granaten seien vom Berg Keldag (Dschabal al-Aqra) aus abgefeuert worden, der auf dem türkischen Territorium liegt. Das syrische Militärkommando hat den Vorfall als gefährlich bezeichnet.

Die syrische Armee kämpft im eigenen Land seit Jahren gegen bewaffnete Rebellen sowie diverse Terrorgruppen wie die Al-Nusra-Front oder Daesh („Islamischer Staat“, IS). Die benachbarte Türkei ist mit Vorwürfen konfrontiert, sich mit Billigöl aus den von Daesh-Dschihadisten eroberten syrischen Lagerstätten beliefern zu lassen. Zuvor hatte das türkische Militär einen russischen Kampfjet über syrischem Gebiet abgeschossen. 

 

Turkish intelligence chief: Putin's intervention in Syria is against Islam and international law, ISIS is a reality and we are optimistic about the future

Ankara--- Hakan Fidan, the head of Turkey's National Intelligence Organization, known by the MİT acronym, has drawn a lot of attention and criticism for his controversial comments about ISIS.

Mr. Hakan Fidan, Turkish President's staunchest ally, condemned Russian military intervention in Syria, accusing Moscow of trying to 'smother' Syria's Islamist revolution and serious breach of United Nations law.

“ISIS is a reality and we have to accept that we cannot eradicate a well-organized and popular establishment such as the Islamic State; therefore I urge my western colleagues to revise their mindset about Islamic political currents, put aside their cynical mentalité and thwart Vladimir Putin's plans to crush Syrian Islamist revolutionaries,” - Anadolu News Agency quoted Mr. Fidan as saying on Sunday.

Fidan further added that in order to deal with the vast number of foreign Jihadists craving to travel to Syria, it is imperative that ISIS must set up a consulate or at least a political office in Istanbul. He underlined that it is Turkey’s firm belief to provide medical care for all injured people fleeing Russian ruthless airstrikes regardless of their political or religious affiliation.

Recently as the fierce clashes between Russian army and ISIS terrorists are raging across the war-torn Syria, countless number of ISIS injured fighters enter the Turkish territory and are being admitted in the military hospitals namely those in Hatay Province. Over the last few days, the Syrian army with the support of Russian air cover could fend off ISIS forces in strategic provinces of Homs and Hama.

Emile Hokayem, a Washington-based Middle East analyst said that Turkey's Erdoğan and his oil-rich Arab allies have dual agendas in the war on terror and as a matter of fact they are supplying the Islamist militants with weapons and money, thus Russian intervention is considered a devastating setback for their efforts to overthrow Syrian secular President Assad.

Hokayem who was speaking via Skype from Washington, D.C. highlighted the danger of Turkish-backed terrorist groups and added that what is happening in Syria cannot be categorized as a genuine and popular revolution against dictatorship but rather it is a chaos orchestrated by Erdoğan who is dreaming to revive this ancestor's infamous Ottoman Empire.


 

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Wiki: 
 
In 2014, voice recordings, where Hakan Fidan, foreign minister Davutoğlu, Deputy Chief of Staff, Lt. Gen. Yasar Güler, and other military personnel discusses a potential false flag incursion into Syria, was leaked to YouTube and shared across Twitter. The event resulted in the Turkish government blocking access to Twitter, then YouTube, and finally the DNS servers of Google DNS and OpenDNS.[10] In the voice recording, he is heard saying, to a military personnel, "... [i]f legitimacy [of a possible incursion into Syria] is an issue, I can simply send a few men there [across the Syria-Turkey border] and have them launch missiles over to us. Legitimacy is not a problem. Legitimacy can be manufactured." Seymour Hersh later linked what was said in this leaked meeting with CIA-Erdoğan dealings on Syria

Wikileaks: Unsoziale Hillary Clinton wollte  Obama-Krankenversicherung verhindern

Die gehackten  E-Mails von Hillary Clinton mit ihrer Politikberaterin O Leary  enthüllen weitere   erschreckende Details über die Präsidentschaftskandidatin in den USA.

Clinton wollte den liberalen Flügel der Demokraten austricksen und die Obamacare- Krankenversicherung in den USA verhindern, weil sie der Frau zu sozialistisch erscheint. Sie will lieber ein konservativeres Modell.  So unterstützte sie lieber Positionen der rechtspopulistischen und erzkonservativen Republikaner, die in Wahrheit garkeine staatliche Krankenversicherung wollten.

Schon ihr Ehemann  Ex US  Präsident Bill Clinton hat die Krankenversicherung als das  Verrückteste in der Welt bezeichnet. Später ruderte er zurück.

20 Mio. Menschen hatten in den USA eine Krankenversicherung erhalten,  die bisher noch garkeine hatten. Für den Clinton-Clan offensichtlich hinnehmbar.

Bill Clinton criticized President Barack Obama's signature policy reform Monday while on the stump for his wife, Democratic presidential nominee Hillary Clinton, calling Obamacare "the craziest thing in the world." But he attempted to temper his criticism at a Tuesday rally.

Nach dem Ausbooten von Bernie Sanders als Kandidat der "Demokraten" könnte diese Enthüllung über Clinton nach Meinung vieler  Beobachter in den USA das Aus für Hillary Clinton als Präsidentschaftskandidatin bedeuten.

If further evidence were needed that this country faces two choices going forward on health care, a leaked Hillary Clinton email just provided it. The choices we face are (a) the repeal of Obamacare and its replacement with a conservative alternative, or (b) a government monopoly. Obamacare cannot last, and even the Democratic nominee for president is apparently seeking, and pushing for, its demise.

A WikiLeaks release Tuesday shows Clinton writing the following in an email exchange, reportedly with senior policy adviser Ann O'Leary:

In the email, Clinton conveys her support for Republicans' ill-advised effort to repeal—or delay—Obamacare's "Cadillac tax." (Such efforts are ill-advised because Republicans should be pushing for full repeal, not catering to various interest groups in pushing for partial repeal.) But the striking thing is Clinton's motivation: She wants the Democrats "to be careful" to let the Republicans' legislation pass, because that legislation, she conveys, "begins the unraveling of the ACA" [Obamacare].

That doesn't sound like someone who's trying to make Obamacare better, which Clinton has campaigned as being committed to doing. Rather, while posing as an Obamacare supporter, she has been eager to see President Obama's signature legislation "unravel," so that it can to give way to a true government monopoly.

 

 

 

"Moderate" FSA- Rebellen, die in Wahrheit als Randgruppen im syrischen Bürgerkrieg mit der Al Nusra, der Al Kaida und der IS kooperieren und als Zwischenhändler und Spuren-Verwischer für westliche Waffen an den IS dienen, wollen einen russischen Piloten getötet haben und mit einem US-Raketenabwehrsystem einen russischen Hubschrauber abgeschossen haben, der auf der Suche nach den beiden Piloten waren, die nach dem Abschuß eines russischen Kampfjets durch einen türkischen Nato-Kampfjet sich zunächst mit dem Fallschirm gerettet hatten.

Die syrischen Dschihadisten brüsten sich mit einem entsprechenden Absschuß-Video.

Die Dschihadisten wollen mit einer modernen schultergestützten US-TOW- Raketen-Waffe den Hubschrauber abgeschossen haben. Ein Radiosender der FSA- Rebellen berichtet entsprechend.

A video of Syrian rebels allegedly firing at a Russian-made helicopter on the ground has been posted on a YouTube channel associated with the FSA’s 1st Coastal Brigade. The helicopter is said to have been on a search mission for the pilots of the Su-24 jet downed by Turkey in Syria.

The BGM-71 TOW (Tube-launched, Optically tracked, Wire-guided) is one of the most widely used anti-tank guided missiles, which has been produced in the US since the 1970s.

The missile has an operational range of up to 4,200 meters and an armor penetration of between 600 and 800 millimeters depending on the model.

Reuters earlier reported that FSA fighters hit a Russian helicopter forcing it to make an emergency landing in a nearby government-held area in Syria's Latakia province.

The helicopter was said to have been searching for pilots of a Russian jet downed by Turkey earlier on Tuesday.

It is yet unclear who the helicopter was operated by - Syrian or Russian forces. But the rebels can be heard in the video saying they have hit a Syrian chopper.

Das Moskauer Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass ein Jagdbomber vom Typ Su-24 an der syrisch-türkischen Grenze „vermutlich durch Beschuss vom Boden“ zum Absturz gebracht worden sei.

Infografik: Su-24M

Zuvor hatte das türkische Militär über den Abschuss eines nicht identifizierten Militärflugzeugs an der Grenze zu Syrien informiert. Die Maschine soll den türkischen Luftraum verletzt haben. Moskau bestritt das. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist der Jet im syrischen Luftraum geflogen.

Das russische Ministerium widersprach der türkischen Darstellung, wonach das Flugzeug den türkischen Luftraum verletzt habe. Nachweislich sei das Flugzeug die ganze Zeit über syrischem Territorium geflogen, hieß es. Die beiden Piloten hätten sich offenbar mit Fallschirmen retten können, nach ihnen werde gesucht.

Bilder der Nachrichtenagentur Anadolu zeigten, wie sich offenbar zwei Piloten mit dem Fallschirm retteten. Russische Hubschrauber suchten nach einem Bericht der türkischen Nachrichtenagentur Dogan nach den Piloten. Der türkische Fernsehsender AHaber berichtete, die beiden Piloten seien von turkmenischen Kämpfern in Syrien gefangen genommen worden.

Rebellen der Turkmenen kämpfen auf der Seite der Dschihadisten gegen Assad. Rußland beschuldigt diese Gruppen, dass dort auch viele Russen als Dschihad-Söldner inden Reihen der Turkmenen kämpfen.

Die türkischen Streitkräfte teilten mit, ein Flugzeug unbekannter Herkunft habe den türkischen Luftraum verletzt und mehrfache Warnungen ignoriert. Zwei türkische F16-Kampfflugzeuge hätten das Flugzeug den Einsatzregeln entsprechend am Dienstagmorgen in der Grenzregion Hatay mehrfach gewarnt. Die Piloten hätten das russische Flugzeug innerhalb von fünf Minuten zehnmal gewarnt, hieß es. Dann, als die Warnungen keinen Erfolg erzielten, sei es abgeschossen worden.

Es wäre für Erdogan nicht gut, wenn er sich hier von US Präsident Obama hat drängen lassen, das Flugzeuig abzuschiessen. Die Nato hat jedenfalls laut BBC schon den Kontakt zur Türkei hergestellt und  die Nato ist bekanntlich USA dominiert. Die Nato hatte der Türkei trotz der Provokation gegen russische Kampfflugzeuge die Unterstützung zugesagt.

Auch die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, das Kampfflugzeug sei im Norden des Landes in der Provinz Latakia abgestürzt. Dort habe es zuvor Luftangriffe auf Stellungen von Rebellen gegeben. Russland unterstützt seit Ende September die syrische Armee im Kampf gegen die Aufständischen mit Luftangriffen.

+++ EIL +++ PUTIN SPRICHT VON VERBRECHEN DER TÜRKEI GEGEN RUSSLAND !!! +++

Wladimir Putin spricht gerade bei seinem Treffen mit dem jordanischen König in Moskau zur Presse:

"Es war ein Schlag der Türkei in den Rücken Russlands. Es geht über alle Rahmen des Kampfes gegen den Terrorismus hinaus. Der russische Kampfjet befand sich im syrischen Luftraum ca. 4 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt - als er von einem türkischen Kampjet F-16 angegriffen und abgeschossen wurde, und zwar durch Helfer der Terroristen! Es wird sehr ernste Konsequenzen für die Türkei haben!"

+++ HEIMTÜCKISCH: Wir erinnern daran, dass der russische Kampfjet SU-24 ein Jagdbomber war, der ausschließlich für die Bekämpfung von Zielen am Boden ausgestattet gewesen ist - und somit keinerlei Waffen an Bord hatte, der z.B. einem türkischen Abfangjäger F-16 entgegensetzen konnte! +++

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Abschuss eines russischen Kampfflugzeuges durch das türkische Militär als einen „Dolchstoß“ gegen Russland bezeichnet und der Türkei vorgeworfen, als Unterstützer der Terroristen zu agieren. Zudem wies Putin darauf hin, dass die SU-24  nach russischen Radaraufzeichnungen zum Zeitpunkt des Abschusses einen Kilometer von der türkischen Grenze entfernt war.
 
Laut Darlegungen des russischen Präsidenten war das Flugzeug auf einem Einsatz in der Latakia-Provinz, um „Terroristen zu bekämpfen, von denen viele aus Russland kommen“. In diesem Zusammenhang erläuterte er.
"Dieses Ereignis geht über den normalen Kampf gegen den Terrorismus hinaus. Natürlich führen unsere Kämpfer einen heroischen Kampf gegen den Terrorismus, dabei schonen sie weder sich, noch ihr Leben. Aber der heutige Verlust hängt zusammen mit dem Dolch, den uns die Unterstützer des Terrorismus in den Rücken gestoßen haben.“
„Anscheinend erhält der IS nicht nur Einnahmen aus dem Öl-Schmuggel, sondern hat nun auch den Schutz durch die Streitkräfte einer ganzen Nation.“
 
 
"Moderate" syrische FSA-Rebellen der " 10. Brigade" massakrieren russischen Piloten!
 
Das russische Verteidigungsministerium hat nach eingehender Analyse der vorliegen Radardaten bekannt gegeben, dass sich die Su-24 auf dem Rückweg zur Luftwaffenbasis Khmeinmim befand und im syrischen Luftraum von der türkischen F-16 abgeschossen wurde. Zudem betonte es, dass die Radardaten belegen, dass zu keinem Zeitpunkt eine Luftraumverletzung durch die Su24 erfolgt sei.

"Analyse der Radardaten zeigt definitiv, dass es zu keiner Verletzung des türkischen Luftraums gekommen ist" "Die russische Su-24 wurde auf ihrem Rückflug zur Luftwaffenbasis Hmeymim auf dem Gebiet der Syrisch-Arabischen Republik von einer türkischen F-16 abgeschossen."

Judenfundamentalist will Christen aus Israel vertreiben

Die israelische Tageszeitung "Haaretz" schreibt als Partnerblatt der "New York Times", dass sich Judenfundamentalisten in Israel vor Weihnachten mit einer Haß-Botschaft gegenüber Christen zu Wort melden. 

Demnach sollen alle Christen als blutsaugende Vampire aus Israel ausgewiesen werden. Die Kirchen der Christen sollen niedergebrannt werden. Andere Fundamentalisten erklären gar Weihnachten und dem Fest der Christen den Krieg.

 

Israeli Extremist Group Leader Calls for Torching of Churches

Lehava’s Benzi Gopstein tells yeshiva panel that the Rambam’s ruling for destruction of idol worship is still valid.
read more: http://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.669785

Andere Judenfundamentalisten hatten gar zur Beteiligung am  Krieg und Staatsterror der Israelis im Krieg gegen Gaza aufgerufen und Gotteskämpfer für den Heilgen Krieg gegen Palästinenser in aller Welt rekrutiert.

Die "Salafisten" des Judentums organisieren sich beispielsweise in der Lehava-Bewegung unter  Führung des Fundamentalisten Benzi Gopstein.

Während die politische Klasse und Mainstreammedien immer nur den Islamfundamentalismus hierzulande thematisieren, wird der Christen- und Judenfundamentalismus totgeschwiegen.

Natürlich ist Islamfeindlichkeit genauso wie Antisemitismus als eine hinter Religionsbashing versteckte Form des Rassismus abzulehnen.

Die Konzern- und Staatsmedien sowie die politische Klasse - vorwiegend CDU - und SPD- Regieruingspolitiker-  thematisieren  im Rahmen der Flüchtlingsfrage immer nur den Islamfundamentalismus und nie den Fundamentalismus der beiden anderen großen abrahamitischen und monotheistischen Weltreligionen, die alle den gleichen Gott huldigen. 

So wie die Hitlerfaschisten sich damals nur auf angebliche Auswüchse des Judentums eingeschossen hatten, schiessen sich heute Rechtspopulisten insbesondere von CDU/CSU, Pegida, AfD und NPD wie Le Pen in Frankreich einseitig auf den Islam ein.

So  wie die Nazis ihren Rassismus hinter Religionskritik am Judentum versteckten,  verstecken heute viele Rechtspopulisten von CDU via AfD bis NPD ihren Rassismus hinter Religionskritik am Islam, den sie isoliert angreifen. Gerade durch diese isolierte Herangehensweise enttarnt sich die Islamkritik als Form des versteckten Rassismus im Lande.

Echte Anti-Rassisten üben keine selektive Religioskritik an einer der drei abrahamitischen Weltreligionen, die allesamt den gleichen Ursprung haben und alle den gleichen Gott feiern. Glaubwürdig kann man in dieser Frage nur sein, wenn man selektive Islamfeindlichkeit genauso ablehnt wie den Antisemitismus oder die Verteufelung des Christentums an sich, solange man sich verfassungsrechtlich auf die Religionsfreiheit festlegt und nicht auf das Verbot aller Religionen - frei nach Marx, der Religionen insgesamt als Opium fürs Volk  betrachtete. 

Davon sind aber rechtspopulistische Medien wie ARD, ZDF, NTV , Spiegel, Welt und Focus weit entfernt. Dadurch werden all diese Medien zum Transportmedium für versteckten Rassismus und für verkappte Rassisten. Und nur so konnte eine AfD hoffähig werden und  bundesweit auf 10 % kommen.

Jewish Extremists' Leader: Christians Are 'Blood Sucking Vampires' Who Should Be Expelled From Israel

Benzi Gopstein, head of Lehava, calls to ban Christmas in the Holy Land: 'Let us remove the vampires before they once again drink our blood.'
read more: http://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.693132

Die US- Regierung zündelt in Syrien weiter - Rußland meldet Erfolge im Kampf gegen den IS

Nach der Entsendung von 50 US- Soldaten nach Syrien sollen diese mit der Ausbildung weiterer "moderater Dschihadrebellen" begonen haben, die sich ausgerechnet  vorwiegend aus Türken zusammensetzt. Von dem Nato-Land Türkei aus wird der Nachschub  für die Dschihadisten jeder Couleur in erster Linie organisiert. Zeitweise hat auch die türkische Regierung die IS ganz offen  unterstützt.

Viele Berichte deuten daraufhin, dass diese "moderaten Rebellen" nur alsd Makler udn Zwischenhändler für US- Waffenlieferungen an die IS dienen, deren direkte Belieferung so verschleiert werden soll. Zudem werden Waffen und Kämpfer über Golfstaaten, Saudi Arabien und auch über die Türkei nach Syrien eingeschleust. 

Vorher gab es nicht bestätigte Berichte, dass die US- Spezialkräfte in die Golfstaaten ausgeflogen und so evakuiert haben sollen. Darunter auch Al Kaida bzw. Al Nusra Kämpfer und IS Kämpfer. Die IS ist in den Augen vieler Betrachter ein reines Geheimdienstkonstrukt der USA, dass den Kriegseinsatz  in Ländern wie Irak und Syrien rechtfertigen soll. Im Rahmen einer Doppelstrategie wird die IS demnach bekämpft und gleichzeitig heimlich unterstützt.

2013 hatte US Präsident Obama die Entsendung von Bopdentruppen nach syrien noch kategorisch ausgeschlossen. Somit befinden sich die USA faktisch mit einem weiteren Land im direkten Kriegszustand. Dieser Krieg ist ebenfalls als völkerrechtsidrig und illegal einzustufen . Das ist wichtig, weil  auf der anderen Seite Rußland gerne wegen angeblicher Entsendung von Soldaten in die Ost-Ukraine deswegen an den Pranger gestellt wird. Der Sprecher des Weißen Hauses, Earnest, hatte vor Tagen die Entsendung von US- Soldaten nach Syrien bestätigt.

Ausgerechnet in der Provinz Latakia findet diese US Militäroperation statt,von wo aus russische Militärs Angriffe gegen die IS fliegen. Glöeichzeitig bekämpfen russische Militärs auch Rebellen der Al Kaida nahen Al Nusra Front, weil diese mit der IS oftmals eng kooperieren und ein Teil der Nusra Front bereits in der IS aufgegangen ist. Seit 2011 tobt der Bürgerkrieg und im Sommer 2014 konnte sich der IS trotz massiver US- Präsens in Syrien in der Luft,  massiv ausweiten. 

Der Militärexperte Finian Cunningham betrachtet die Entsendung von US Truppen nach Syrien als Ergebnis der russischen Erfolge im Kampf gegen die IS. Die Gefahr für die US Sioldaten wird billigend in Kauf genommen. 

Seit dem 30. September 2015 fliegt die russische Luftwaffe gegen den IS und hat nach eigenen Angaben 2000 Ziele zerstört. 50 Städte und Ortschaften seien demnach bereits zurückerobert worden berichten russische Medien.

Erste Zerfallserscheinungen werden sichtbar, nachdem hunderte Dschihadisten getötet wurden. 287 Kommando- und Führungsstellen wurden zerstört. 40 Bomben- und Raketenfabriken wurde demnach zerstört. 155 Munitionslager und Depots sowie  52 Ausbildungscamps wurden in den ersten vier Wochen bereits zerstört. Alles Objekte, die vorher unter der Lufthoheit der USA in der Region unangetatstet blieben waren.

Während die US- Regierung eine Doppelstrategie verfolgt und die IS gleichzeitig bekämpft und auch heimlich weiterhin unterstützt, scheint die russische Seite den Kampf gegen die IS ernsthaft zu führen. Das birgt aber auch die Gefahr der direkten Konfrontation in diesem faktischen Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Rußland in Syrien. Von einem gemeinsamen diplomatischen Erfolg und von Frieden in Syrien ist man trotz der ergebnislosen Wiener Konferenz nach wie vor weit entfernt. Ohne die Einbindung von Assad als offiziellen regierungschef des Landes wird es aber nicht erfolgreich sein können - egal wie man den syrischen Machthaber ansonsrten einschätzt. 

American Officers begun the training of  Turkmen militants arouand Salma in Latakia Province the arabian source said.

http://www.jungewelt.de/index.php