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Dank Trump und CDU wird der Rassismus in der Mitte der Gesellschaft salonfähig

Kolumne

Viele Menschen wissen inzwischen, dass konservative Pareien und Medien einen großen Anteil an dem Aufstieg von Adolf Hitler und den Nazis in den 30 er Jahren des letzten Jahrhunderts hatten.

So koalierte die konservative Volkspartei DNVP unter von Papen mit der NSDAP und sie machten Hitler schliesslich zum Kanzler und so auch zum Diktator des Landes, nacdem sie das Entmächtigungsgesetz kampflos hinnahmen.  Die völkisch ausgerichtete Hungenbergpresse hatte als Konzernpresse die Nazis  auch salonfähig gemacht. 

Genauso vollzog sich auch der Aufstieg der rasssitischen AfD wieder mithilfe von rechtspopulistischen Konzernmedien wie Focus, NTV oder Springer-Oligarchen-Medien  und CDU nahen Staatsmedien wie ZDF, die die Propaganda der AfD in ihren Hauptnachrichtensendungen als Top-Meldungen lange Zeit gebetsmühlenartig widerkäuten. 

Dabei haben Konzernmedien aber auch Staatsmedien die Lügen der AfD bereitwillig immer wieder breitgetreten - etwa die Lüge von der Öffnung der deutsch österreichischen Grenze durch Merkel 2015 oder die Lüge von den Massenvergewaltigungen durch Nordafrikaner in der Kölner Silvesternacht . In Wahrheit war  beispielsweise diese Grenze laut Abkommen von Schengen schon viele Jahre lang offen.

So wurde die AD salonfähig und in fast alle Länderparlamente des Landes wie auch in den Buindestag gewählt. Immer wieder reden CDU Politiker von möglichen Koalitionen mit den Rassisten  in verschiedenen Ländern  - insbesondere im Osten. 

Hier zeigt sich 30 Jahre lang nach der Wende, dass man ein tendenziell komunistisch erzogenes Volk in einer Generation, dass jahrelang nach der Wende die PDS und später die Linkspartei mit  weit über 20 % bis zu 40 % in Teilen Ostberlins wählte, zu tendenziellen Nazis umerziehen kann, was die AfD Rechtspopulisten und Rassisten bei den kommenden Landtagswahlen zur stärksten Partei machen könnte. 

Aber nicht nur hierzulande wird in der Mitte der Gesellschaft der Rassismus geschürt und  salonfähig gemacht und auich nicht nur in ehemaligen Staaten Osteuropas, die eine  lange Zeit sowjetisch und bolschewistisch  geprägte Geschichte haben.

In den USA hetzt Donald Trump als Konservativer rassistisch gegen linke demokratische weibliche Abgeordnete, denen er das Recht abspricht, in den USA zu wohnen und zu leben.

Bei bürgerlichen sprich rechtspopulistischen . konservativen und neoliberalen Leitmedien bleibt der Aufschrei der Entrüstung trotzdem weitgehend aus - so wie es für sie auch normal zu sein scheint, dass Nazi Parteien  wie die NPD oder Combat 18 wie der rassistische Ku Klux Klan  für weisse Vorherrschaft im Lande aus den USA  legale Parteien sind. 

Nur wenige Menschen lesen Berichte, wo selbst bürgerliche Medien wie der Deutschlandfunk  zugebenm dasss sie  es genauso sehen wie ich - in der Masse der bürgerlichen Medien kommt solche Kritik nicht vor. 

Der Rechtsterrorismus in den USA wächst, weil ein paranoider Rassist im Weißen Haus sitzt, kommentiert Marcus Pindur. Donald Trump befeuere mit offener Rhetorik und kodierten Signalen den Rassismus der Rechtsextremisten. Und daran werde sich auch in seinem nächsten Wahlkampf nichts ändern – im Gegenteil, titelt DLF aktuell.

Der Amokschütze von El Paso war getrieben vom Hass auf Hispanics, Einwanderer aus Lateinamerika und Mexiko. Die meisten der Opfer des Amoklaufes in der Grenzstadt haben Wurzeln in lateinamerikanischen Staaten, mehrere waren mexikanische Staatsbürger.

Ein kurz vor der Tat im Internet veröffentlichtes Pamphlet soll vom mutmaßlichen Todesschützen stammen. Dort zu lesen sind die allzu bekannten rassistischen und fremdenfeindlichen Tiraden, dazu das ebenso bekannte Lamento über eine angebliche „Invasion“ der USA durch Lateinamerikaner.

So folgert selbst der wahrlkich  nicht linke Autor hier mal richtig:

Woher kommt uns dies bekannt vor? Richtig, das ist die Sprache der Rechtsradikalen und Rechtspopulisten, die Sprache der Fremdenhasser und Gesellschaftsspalter, der Scharfmacher und Empathielosen rund um den Globus. Und es ist die Sprache des 45. amerikanischen Präsidenten, Donald John Trump.

Er selbst ging in seiner Stellungnahme kurz nach dem Anschlag natürlich nicht auf seine immer wieder als spalterisch und rassistisch kritisierte Rhetorik ein. Er las die Worte roboterhaft vom Teleprompter ab, mit denen er die Ideologie der amerikanischen Rassisten, der sogenannten White Supremacists verdammte.

Ich sage ja so ist  es und wehret den Anfängen - auch in Europa!

 

 

 

 

 

 

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