Vergewaltiger mit Wolfsmaske war Deutscher.  Rechte von CDU via AfD bis NPD sprachlos

Der Vergwaltiger einer 11 Jährigen in München ist christlich abendländisch sozialisierter  Deutscher, der schon mal  zu ca 5 Jahren wegen einer Vergewaltigung verurteilt worden war. 

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 43-jährigen Deutschen, der bereits wegen sexuellem Missbrauch eines Kindes vorbestraft ist.

Forderungen nach Entzug der staatsbürgerlichen Rechte  oder gar der Staatsbürgerschaft sind insbesondere  von rechtspopulistischen und völkischen Parteien und Medien wie NTV, ZDF BILD oder RTL in diesem Fall nicht zu hören. 

Vergewaltigung in München: Täter soll wolfsähnliche Maske getragen haben

Der Mann wollte noch flüchten, doch die Beamten konnten ihn vorläufig festnehmen. Der Mann bestand auf seinen Wahlverteidiger und machte bislang laut Polizei und Staatsanwaltschaft München keine Angaben zur Sache.

Gegen ihn wird ein Haftbefehl wegen schwerem sexuellen Missbrauch von Kindern in Tateinheit mit Vergewaltigung und Nötigung erlassen werden. Er soll am Freitag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Mann vergewaltigt Mädchen mit Wolfsmaske

Was war passiert? Das Mädchen war am Dienstag am Fasangarten durch eine Parkanlage spaziert, als ihn der Tatverdächtige plötzlich hinter ihr stand. Er habe sie zu Boden gerissen, sie schwer sexuell missbraucht.

Nach der Tat, so schildert es der Polizei-Kommissar Ignaz Raab, habe er ihr gedroht sie und ihre Familie zu töten, wenn sie um Hilfe rufe. Laut dem Kind soll er auch gesagt haben: „Ich weiß, wo du wohnst.“

Noch unheimlicher. Der Täter soll eine „Wolfsähnliche“ Maske getragen haben. Außerdem soll er weiße Latexhandschuhe angehabt haben, wie sie in Krankenhäusern getragen werden.

Das Mädchen berichtete ihrer Mutter von dem Vorfall. Die alarmierte sofort die Polizei.

DNA-Treffer überführt vorbestraften Mann

Die leitete intensive Fahndungsmaßnahmen ein. Und konnte durch einen DNA-Treffer den Tatverdächtigen ausfindig machen. Am Körper, Intimbereich und der Kleidung konnten die Spurensicherer DNA feststellen und wurden in der Datenbank fündig.

Hinzu kamen weitere Beweismittel. Beispielsweise Videoaufnahmen an der S-Bahnstation Fasangarten. Sie waren wahrscheinlich in der selben Bahn. Am Bahnhof sei der Tatverdächtige gemeinsam mit dem Mädchen aus der Bahn ausgestiegen, habe in 20 Metern Abstand sie verfolgt und im Park das Mädchen überwältigt und vergewaltigt.

„Wir sind sehr froh, dass wir ihn so schnell ermitteln und festnehmen konnten“, so Oberstaatsanwältin Anne Leiding.

 

 

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