Trump deutet erneut 9/11 Verschwörungstheorie an - aber er traut sich nicht so richtig

Schon oft hat US Präsident Trump als " Immobilienexperte" angedeutet, dass er  von der offiziellen Märchen - Version der Ereignisse vom 11. September 2001  nichts  hält und den Vorgang für  einen selbstinszenierten Inside- Job hält.

Jetzt legt er im IS TV Sender ABC nach.

US-Präsident Donald Trump: Ich glaube, ich weiß, wer wirklich für 9/11 verantwortlich war

 
 
US-Präsident Donald Trump: Ich glaube, ich weiß, wer wirklich für 9/11 verantwortlich war
 
 
US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit dem US-amerikanischen Fernsehsender ABC angedeutet, dass er wisse, wer tatsächlich für die Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich ist. Konkrete Namen wollte er aber nicht nennen.
 
Anders als er es ankündigte, bevor er US Präsident wurde. 
 

Amerikas Präsident Donald Trump holt zum Rundumschlag aus. Wie ranghohe Regierungsquellen aussagen, sei Trump bereit, Dokumente freizugeben, die nicht nur zeigen, dass der jetzige Sonderermittler Robert Mueller nach den Anschlägen vom 11. September 2001 die Beteiligung Saudi-Arabiens vertuschte, sondern auch, inwieweit Bill und Hillary Clinton sowie George W. Bush in die ganze Geschichte verwickelt waren.

Mueller hat nach 9/11 vertuscht, wie stark Saudi-Arabien in die Anschläge involviert war, doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Trump sei willens, noch viel weitreichendere Machenschaften des Deep States, des Staats im Staats, zu enthüllen, teilten Regierungsvertreter Infowars mit.

Schon in der Vergangenheit hatte Trump den ehemaligen Präsidenten George W. Bush für dessen Handlungen vor und während der Anschläge vom 11. September kritisiert.

Im Interview mit George Stephanopoulos vom US-Fernsehsender ABC im Rosengarten des Weißen Hauses schlug der US-Präsident vom Thema der Irak-Invasion einen großen Bogen, bis zu den Terroranschlägen an 9/11, denen im Jahr 2001 fast 3.000 Menschen in New York und Washington zum Opfer fielen. Er erklärte:

Übrigens, es war nicht der Irak, der das World Trade Center zu Fall gebracht hat. Es war nicht der Irak. Es waren andere Leute. Und ich glaube, ich weiß, wer diese anderen Leute waren.

"Und das könnten Sie auch", fügte er hinzu und blickte dabei dem Interviewer Stephanopoulos bedeutsam in die Augen. Es ist nicht klar, auf wen oder welche Personengruppe Trump konkret anspielte. Nach offizieller US-Darstellung gelten bis jetzt der in Saudi-Arabien geborene Osama bin Laden und das von ihm damals angeführte Al-Qaida-Netzwerk als die Urheber der Anschläge. Bin Laden selbst hatte allerdings von Anbeginn und bis zu seiner Tötung im Jahr 2011 mehrmals jede Beteiligung an den Anschlägen von 9/11 dementiert.

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Die Administration des damaligen US-Präsidenten George W. Bush verwies vor der erneuten Irak-Invasion der USA im März 2003 auch auf die Anschläge vom 11. September und behauptete vor allem, dass der Irak unter Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge, die das Land im übrigen auch an Terroristen weitergeben könnte.
Trump kritisierte in dem Interview mit ABC in harschen Worten das US-amerikanische Engagement im Nahen Osten und bezeichnete dies als "die schlimmste Entscheidung in der Geschichte unseres Landes". Er verwies auf die "Billionen US-Dollar", die all diese Einsätze die US-Steuerzahler gekostet haben.

Am 11. September 2001 kaperten nach offizieller Darstellung Entführer insgesamt vier US-Verkehrsflugzeuge und flogen dann unbehelligt zwei davon nacheinander in die Twin-Tower, das World Trade Center in New York City, sowie ein weiteres in das US-Verteidigungsministerium, das Pentagon in Washington. Ein vierter Inland-Jet, der angeblich das Weiße Haus oder das Kapitol, ebenfalls in Washington, D.C., ins Visier nehmen sollte, sei auf offenem Feld bei Shanksville, rund 100 Kilometer östlich von Pittsburgh, im US-Bundesstaat Pennsylvania abgestürzt, wobei der Grund hierfür noch immer als nicht vollumfänglich geklärt gilt.

 

 

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