Macron Regime reisst Gelbwesten Aktivisten mit Granate die Hand ab

Ein Mitarbeiter  der Videoagentur Ruptly von RT war zufällig vor Ort, als einem Demonstranten in Paris eine Blendgranate die Hand wegriss.
 
Nun gehen die Schockbilder um die Welt. Werden diese Bilder die Diskussion über Polizeigewalt in Frankreich neu entfachen?

Die Repression in Frankreich hat inzwischen ein solches Ausmaß der Brutalität erreicht, dass selbst die Menschenrechtskommission des Europarates nun erklären musste "ernsthaft besorgt" zu sein.

Dutzende Menschen haben ihr Augenlicht verloren.

Einige sind an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben. Macrons Terror-Banden in Uniform schießen auf die Menschen mit Waffen, die jederzeit auch tödlich sein können. Sie schießen gezielt auf die Köpfe der Menschen oder auch auf den Genitalbereich.

Insgesamt sollen so schon über 3000 Menschen verletzt worden sein, viele auch extrem schwer.

Auch heute gab es wieder dramatische Vorfälle. Eine Demonstrantin wurde schwer am Kopf verletzt. Menschen wurden erneut brutal zusammengeschlagen und angegriffen.

Der Vorfall ereignete sich am Vormittag des 9. Februar in Paris, als die Anhänger der Protestbewegung "Gelbwesten" durch die Straßen zogen. Die Polizei befand sich auf dem Rückzug und warf Blend- und Tränengasgranaten in die Menge. Auf dem Boden lagen rauchende Granaten, die Menge war zerstreut.

Plötzlich bildete sich ein Pulk von Leuten an einer Mauer in unmittelbarer Nähe der Nationalversammlung, der Ruptly-Kameramann, der Live-Bilder auch für RT drehte, näherte sich der Menge. Die Demonstranten versorgten einen Verletzten. Für einige Sekunden konnten die Zuschauer aus aller Welt, die die Live-Übertragung gesehen haben, deutlich erkennen, was für eine Verletzung der Mann erlitt – ihm fehlte die halbe Hand. Zu sehen war auch, wie der Mann noch versuchte, seine Finger mit entblößten Sehnen zu bewegen.

Wenig später meldete die Nachrichtenagentur AFP den Vorfall und schrieb, dass er von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht wurde. Die Ursache der Verletzung sei noch unklar. Medien berichten, bei dem Verletzten handele es sich um einen Fotografen der "Gelbwesten". Er habe die heranfliegende Granate mit der Hand abwehren wollen, "daraufhin ist sie explodiert, als er sie berührte", sagte ein Augenzeuge. Eine unabhängige Bestätigung dieser Angaben lag zunächst nicht vor. Ein Polizeisprecher bestätigte lediglich, dass ein Mensch an der Hand verletzt worden sei.

Dieses und andere Videos der Zusammenstöße mit der Polizei verbreiten sich nun via Twitter und Youtube um die Welt. Mit großer Sicherheit wird auch dieser Vorfall wieder für neue Proteste und neue Diskussionen über Polizeigewalt sorgen. Denn nicht nur der Einsatz selbst, sondern auch der Umgang mit den Opfern der Gewalt sorgt für Kritik und Häme.

Vor Tagen kam es erstmals zur deutsch-französischen feindschaft, die die angebliche Propaganda von der Dauer-Freundschaft adabsurdum führte.

Macron hatte sich in der EU erstmals klar gegen Deutschland positioniert und die russische Gaspipeline " Nordstream" abgelehnt. Auch die Kern EU bekommt erste klare Risse. 

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