Hausdurchsuchung wegen Steuerbetrug-Verdacht bei Friedrich Merz Blackrock-Konzern

Die Blackrock-Schattenbank gehört weltweit zu den Hauptverdächtigen im Fall der Cum Ex Steuerbetrügereien. 

Jetzt gab es eine Hausdurchsuchung bei Blackrock Deutschland in München, die der CDU Vorsitzenden Kandidat Merz als Chef  auf nationaler Ebene leitet. 

Auch wenn der Verdacht sich nicht persönlich gegen Merz richtet,  trägt er doch die Verantwortung für dubiose Machenschaften im Hause, zumal er nach eigenen früheren Angaben von den Betrügereien im Rahmen solcher Geschäfte im Grundssatz wusste und sie noch heute global von Banken weiter betrieben werden. 

Diese Hausdurchsuchung  wirft  jedoch ein schlechtes Licht auf die Kandidatur von Merz. 

Die Staatsanwaltschaft Köln hat bestätigt, Büros des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock in München durchsucht zu haben.

Gegen den Blackrock-Aufsichtsratsvorsitzenden und CDU-Politiker Friedrich Merz selber lägen indes noch "keine konkreten Verdachtsmomente für die Begehung einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit vor".

Merz hatte sich am Vorabend für eine umfassende Aufklärung der Vorwürfe gegen Blackrock ausgesprochen.

Er habe den Vorstand "angewiesen, mit den Ermittlungsbehörden zusammenzuarbeiten und alle Dokumente auf den Tisch zu legen".

"Es wird hier alles aufgeklärt und wir werden daran aktiv mitarbeiten", versicherte er. Blackrock hatte erklärt, die Untersuchungen stünden "im Zusammenhang mit Cum-Ex-Transaktionen im Zeitraum 2007 bis 2011".

Merz bewirbt sich um die Nachfolge von Kanzlerin Angela Merkel an der Spitze der CDU. (APA, 7.11.2018) -

 

 

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