Scheinwahlen in Afghanistan können Taliban-Dominanz nicht brechen 

Auch nach  17 Jahren Krieg der USA und der Willigen gegen Afghanistan gibt es  mit den tief im Volk verwurzelten Taliban nur eine  wirklich dominierende Kraft in der US-Kolonie  des Landes, die mittlerweile wieder ca. 50 % des Landes militärisch kontrolliert.

Auch der ehemalige afghanische Außenminister Rangin Spanta muß  in einem DLF-Interview zugeben, dass nur Verhandlungen mit den Taliban Frieden in Afghanistan bvringen können.  Unterdessen verhandeln die USA meist heimlich mit den Taliban. 

Vor Jahren hatte der damalige Regierungschef Karzai immer wieder geklagt, dass die USA ihn zum systematischen Wahlbetrug zu seinem Gunsten gezwungen habe. 

Aber selbst unter den Marionettten in der Regierung des Landes schwindet der westliche Einfluß.

Längst  gibt es militärische Stützpunkte der Chinesen und auch Russland und Iran versuchen ihren Einfluß auf Afghanistan auszubauen  - nachem sich ein Scheitern der Nato-Mission längst nicht nur abzeichnet sondern längst realisiert hat.

Der Krieg wurde 2001  trotz zahlreicher solch lautender Fake News nicht wegen Bin Laden  und deren angeblicher Kooperation mit den Taliban losgetreten. Vielmehr willte man die grösste Heroinerzegung und Produktion zusammen mit Warlords als Marionetten der USA unter eigene Kontrolle bringen. Zudem geht es um geostrategische Interesen an der Grenze zu Russland und China.  

Die gefakten Scheinwahlen werden  genausowenig wie deutsche oder US Soldaten wie auch in den letzten 17 Jahren zu keiner Befriedung in dem vom Westen kolonialisierten Land führen. 

Es dient allein dazu, der Weltgemeischaft eine Demokratie zum Scheine  vorzutäuschen und vorzuspielen. 

Die politische Klasse im Lande wird genauso wie die weitgehend gleichgeschalteten Staats- und Konzernmedien diese  demokratische Täuschung als Fake News verbreiten. 

 

 

 

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