Bereiten US Söldner neues Chemiewaffen-Kinder-Massaker in Syrien/Idlib vor? 

Immer wieder inszenieren von den USA unterstütze und finanzierte  Al Kaida Rebellen in Syrien Giftgasanschläge, die dann der Assad-Regierung in die Schuhe geschoben werden, um eine Kriegsgrunf der USA und der Nato zu erschaffen. 

Vertreter der „Weißhelme“ haben 44 Kinder entführt, um sie bei der Inszenierung einer C-Waffen-Attacke in Idlib einzusetzen. Das teilte der syrische Außenminister Walid al-Muallim bei einer Pressekonferenz mit.

Demnach stehen britische Sicherheitsdienste hinter der „Pseudo-Organisation ‚Weißhelme‘“, welche sie finanzieren und leiten. „Sie stehen hinter der Organisation konstruierter Szenarien von Chemiewaffeneinsätzen. Auch jetzt bereiten sie eine ähnliche Entwicklung mit dem Einsatz von C-Waffen in Idlib vor“, so al-Muallim.

Folgen der Spiele mit C-Waffen-Provokationen durch Westen unvorhersehbar – Moskau

Unseren Angaben zufolge haben sie vor kurzem 44 Kinder in der Region Idlib entführt, um diese Inszenierung mit Chemiewaffen umzusetzen“.

Provokation mit C-Waffen

Am Samstag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärt, Terroristen von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“  ( der umbenannten früheren Al Kaida Organisation Al Nusra Front)  würden eine Provokation vorbereiten.

Damit solle Damaskus des Einsatzes von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib bezichtigt werden, was dann als Vorwand für einen Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Regierungsobjekte in Syrien dienen könne.

Zu diesem Zweck, so Konaschenkow, sei ein US-Zerstörer mit 56 Marschflugkörpern an Bord im Persischen Golf eingetroffen und ein Bomber vom Typ B-1B auf den Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar verlegt worden.

Schon einnal hatte US Präsident Trump Syrien nach der Schaffung von Fake-News  mit Lenkraketen überfallen.   

Syrien-Eskalation nach Drehbuch: Lügen, Giftgas und False-Flags

Ein weiterer Hinweis auf die Vorbereitung eines erneuten Schlags der US-Verbündeten gegen Syrien seien haltlose Aussagen einer Reihe von Vertretern der USA, Großbritanniens und Frankreichs vom 22. August.

Demnach bestehe die Absicht, auf vermeintliche „C-Waffen-Einsätze“ durch die syrische Regierung kategorisch zu reagieren.

 

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