Trump: Die EU ist mein Feind 

Vor seinem Gipfeltreffen mit Putin erklärt Trump, dass auch die EU sein Feind sei.

Er  betrachtet also auch "Verbündete" als Feinde.

Während Obama genauso dachte und es aber nicht sagte, vertritt Trump  seine "Fuck EU"-Mentalität ganz offen und ungeniert.

  Heute trifft sich Donald Trump nach einem Golfausflug in Schottland in der finnischen Hauptstadt Helsinki mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin, mit dem er nicht nur über die Krim und die Ukraine sprechen will, sondern auch über russische Politikeinflussnahmevorwürfe, den Syrienkrieg und darüber, wie sich die Zahl der Atomwaffen auf der Welt verringern lässt. Kurz vorher macht ein Interview Schlagzeilen, das Trump dem US-Fernsehsender CBS gab. Darin bezeichnet er die EU als "Feind" ("foe"). Dieses sächsischstämmige Synonym ist unter anderem durch die Redewendung "friend or foe?" ein mindestens ebenso expliziter Gegensatz zum "Freund" wie das gebräuchlichere französischstämmige "enemy".

Auf die Frage des Journalisten, wer im Moment "global gesehen der größte Feind" sei, antwortete Trump: "Ich denke, die Europäische Union ist ein Feind, was sie uns im Handel antun." Das von Trump benutzte englische Wort "foe" kann mit "Feind" oder "Gegner" übersetzt werden.

Im nächsten Satz griff Trump auch Russland  und China an. "In gewisser Hinsicht ist Russland ein Feind", sagte Trump weiter. "China ist wirtschaftlich ein Feind." Dies bedeute nicht, dass diese Länder "schlecht" seien, sagte Trump weiter. "Es bedeutet gar nichts. Es bedeutet, dass sie Konkurrenten sind. Sie wollen gut sein und wir wollen gut sein."  
 
Als Ursache der Feindschaft nennt der EU-Präsident eine seiner Ansicht nach unfaire Handelspolitik Brüssels: Das, "was sie uns im Handel antun". So eine handelspolitische Feindschaft gebe es auch zu China. Dort treffen der umstrittene EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk heute den chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping, um mit ihm über Handelsfragen zu sprechen. Aber auch Russland, so Trump, sei in diesem Sinne ein Feind.

Dabei wiederholte der US-Präsident seine bereits beim NATO-Gipfel in Brüssel geäußerte Kritik an der deutschen Bundesregierung, die das gemeinsame Militärbündnis seinen Worten nach nicht nur durch einen deutlich unter dem Zwei-Prozent-Ziel liegenden Verteidigungshaushalt schwächt, sondern auch durch eine Energieabhängigkeit von Russland (vgl. Trump macht NATO-Gipfel zum Bauerntag).

Die sklavisch us hörige EU hat den Knall immer noch nicht  gehört  EU Ratspräsident Tusk bezeichnet seinen Feind  Trump  trotzdem untertänig als Verbündeten  der EU. 

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