Deutscher Jugendlicher  sticht 14  Jährigen nieder - Wie bestialisch ist der Deutsche? 

Da bei jedem Attentat eines Muslim  kollektiv auf die Gruppe der Muslime verwiesen wird, ist es aus Gründer der Fairness  und Objektivität der Berichterstattung nicht nur angebracht sondern auch dringend erforderlich, nach den kollektiven Motivationen von  jugendlichen Deutschen und Christen  bzw. christlich erzogenen Jugendlichen nach der kollektiv geprägten Motivation für solche Morde  zu  fragen. 

Für versuchten Mord und schwere Körperverletzung an einem Mitschüler ist jetzt  ein 15 Jahre alter Gymnasiast aus Thüringen zu acht Jahren Jugendhaft verurteilt worden.

Die Richter vom Landgericht Mühlhausen sahen es als erwiesen an, dass der deutsche Jugendliche den 14-jährigen Mitschüler an der Klosterschule Roßleben vor einem halben Jahr aus Mordlust und Heimtücke mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser mindestens fünfmal in den Rücken gestochen hatte. Außerdem schlug er dem am Boden liegenden Opfer noch zwei Mal mit der Faust ins Gesicht.

Der 15-Jährige wird in einer sozialtherapeutischen Einrichtung innerhalb des Jugendgefängnisses untergebracht. Über eine Sicherungsverwahrung soll erst kurz vor Ende der Haftzeit entschieden werden, sie wird zunächst vorbehalten. Ein Gutachter hatte ihm im Prozess die volle Schuldfähigkeit attestiert. Der Jugendliche hatte seine Tat gestanden und so dem Opfer eine Befragung im Prozess erspart. Das Opfer ist seit der Attacke querschnittsgelähmt.

Er habe wissen wollen, wie es sich anfühlt, einen Menschen zu töten, hatte er als Motiv genannt.

Warum wollen Deutsche  und/oder Christen  wissen, wie es sich anfühlt, jemanden zu ermorden? Steckt der Satanismus dieser Jugendlichen in ihrer deutschen  oder christlich geprägten Erziehung? Ist der Deutsche grundsätzlich gefühlskalt, weil die  kapitalistische Waren-Gesellschaft  nur noch  materielle Werte vermittelt und keine ethischen Werte mehr? 

Er habe auch sehen wollen, wie sich die anderen erschrecken. Laut den Ermittlungen soll sich der Schüler bereits am Vorabend zu der Tat entschlossen haben. Nach der achten Schulstunde habe er im Klassenzimmer das Messer aus der Schultasche gezogen. Der Prozess fand wegen des Alters des Angeklagten hinter verschlossenen Türen statt. Für die Urteilsverkündung waren wegen des großen öffentlichen Interesses aber Medien zugelassen.

Messerattacken unter jungen Leuten waren in jüngster Zeit wiederholt in die Schlagzeilen gekommen, in einigen Fällen gab es Tote. Polizeigewerkschaften sind dafür, bundesweite Zahlen zum Einsatz von Messern als Waffe zu erheben, um einen genaueren Überblick der Lage zu erhalten.

Schliesslich ist die Frage  analog zu vorgeblich muslimisch motivierten Gewalttaten zu stellen,  ob man solchen Deutschen die Staatsbürgerschaft entzieht und gegebenefalls nichtg nur  ausbürgert sondern in Drittländer ausweist? 

 

 

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