CSU-Rechtspopulisten hofieren den völkischen Rassisten  Victor Orban aus Ungarn 

Die CSU stellt sich im Rahmen der Groko-Koalitionsverhandlungen mit der SPD betont völkisch auf und sie gibt dem ungarischen Regierungschef Victor Orban und seiner rechtspopulistischen Propaganda der völkischen Abschottung eine Plattform. 

Zunehmend lassen konservative in Europa die Masken fallen- Immer öfter kommt es zu Übereinstimmungern von Konservativen udn Rechtspopulisten sowie Rassisten in Europa.  

Die Koalition der österreichischen Konservativen der ÖVP mit der rechtspopulistischen FPÖ unter Kurz war die logische Folge dieser rechts-rechten Kungelei, die den Rechtspopulismus salonfähig  machen und Machtperspektiven der Merkel-CDU erweitern soll.   

Vorher hatte SPD Chef Schulz die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa und somit  eine  Transferunion gefordert. 

Im Hintergrund der Groko-Verhandlungen scheint es also starke  Kontroversen zu geben. 

CSU Chef Seehofer und Victor Orban sehen sich als die Fans des viruellen Mauerbaus an Europas Grenzen. Gleichzeitig zeigern sie aauch innerhalb Europas wenig Solidarität bei der Frage der  gerechten Verteilung von Flüchtlingen im Europa, 

Als völkische Parteien des Rechtspopulismus steht die  rassistisch gedrehte Flüchtlingsfrage ganz oben auf der Agenda dieser Ultrarechten, zumal soziale Gerechtigkeit für alle Menschen sie nicht interessiert und sie deshalb deklassierte Unterklassen und verschiedene Ethnien lieber gegeneinander ausspielen. 

Für Rechtspopulisten sind selbst Europäer aus Serbien Ausländer,  von denen man sich abschotten müsse.

Mit der Abwehr von Flüchtlingen an der ungarisch-serbischen Grenze schützt er auch die bayerische. 

Vorher hatte der CSU Chefideologe Dobrindt vor Sozialismus gewarnt, den er wohl in den Vereinigten Staaten von Europa sieht.  Stattdessen forden der  CSU- Rechtspopulist eine bürgerlich - konservative " Revolution" in Deutschland. 

Sicher meint er damit eher die Reaktion also ewiggestrige- völkische Politik in Europa in den Nationalstaaten und nationale Egoismen durchsetzen zu wollen. 

Hintergrund: Ein Einblick über die Denkweise der Fdesz-Rechtspopulisten: 

Umstrittener Orbán-Freund
Ein Ritterkreuz für den Menschenfeind


"Wenn jemand ein Zigeunerkind überfährt, handelt er richtig": Trotz solcher Zeilen erhielt der Autor und Orbán-Freund Zsolt Bayer nun einen der höchsten Orden des Landes. Ungarns Intellektuelle sind entsetzt. 

Er ruft dazu auf, Roma-Kinder mit dem Auto zu überfahren. "Zigeuner" sind für ihn "Tiere, die nicht sein dürfen", Juden "stinkende Exkremente", alle Flüchtlinge über vierzehn Jahre "potenzielle Terroristen". Europapolitiker bezeichnet er als "Bastarde" oder "gehirnamputierte, an Krätze leidende Idioten". Regelmäßig kommen in seinen Texten Wörter wie "Wichser" oder "Arschgesicht" und noch deutlich blumigere Ausdrücke vor. So hört es sich an, wenn Zsolt Bayer schreibt.

Doch der 53-Jährige ist nicht irgendein unflätiger Rechtsextremist, sondern einer der bekanntesten und einflussreichsten ungarischen Publizisten. Bayer gehörte 1988 zu den Mitbegründern der heutigen ungarischen Regierungspartei Fidesz, von 1990 bis 1993 war er deren Pressechef. Mit dem Ministerpräsidenten Viktor Orbánverbindet ihn eine enge Freundschaft. Bayer organisiert federführend auch die sogenannten Friedensmärsche, bei denen sich in den letzten Jahren regelmäßig Zehntausende Menschen versammelten, um Orbáns Anti-EU-Kurs zu verteidigen. Die Schlachtrufe lauteten: "Hände weg von Ungarn!" oder "Wir werden keine Kolonie sein!"

Führende Fidesz-Politiker finden, dass Bayer mit Formulierungen bisweilen übertreibt, doch in der Partei und unter vielen Fidesz-Anhängern genießt er Kult- und Guru-Status. Er gilt als jemand, der es wagt, die Dinge beim Namen zu nennen 

Am vergangenen Samstag nun erhielt Bayer eine hohe staatliche Auszeichnung - das "Ritterkreuz des ungarischen Verdienstordens", Anlass war der Nationalfeiertag am 20. August. An diesem Tag, der an den Staatsgründer Ungarns, König Stephan den Heiligen erinnert, vergibt die ungarische Staatsführung traditionell hohe Auszeichnungen an Persönlichkeiten, die sich um Ungarn verdient gemacht haben. ( Der Spiegel) 

 

 

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