Merkel unterstützt indirekt angeblich terroristische PKK und faselt von linker Gewalt hierzulande 

Wie rechtsradikal und verlogen ist die CDU? 

Während Merkel und die Groko-Regierung angeblich linke Gewalt in Deutschland anprangert, unterstützt sie selber indirekt die angeblich terroristisch-kommunistische YPG/PKK in Syrien, die Hauptbetsndteil der neuen syrischen Front ist, auf die die US Regierung Trump im Bürgerkrieg in Syrien setzt.

Zudem wurde diese aktuell diskutierte Gewalt gegen den G20- Gipfel in Hamburg ja durch die Polizei selber geschürt, indem sie eine friedliche Großdemo in Hamburg nach wenigen Minuten gewaltsam gesprengt und so massiv behindert udn faktisch aufgelöst hatte.  

Ob hier wieder wie seinerzeit in Heiligendamm 2007 vermummte Polizisten als Steinewerfer und Auto- Abfackler eingesetzt haben, ist noch nicht bekannt. Indizien wie ordentliche Bekleidung der Brandstifter und das militärische Vorgehen der Zündler  spricht dafür, weil sie für echte Autonome untypisch ist. 

Es steht hingegen aber  fest, dass die Polizei von Anfang an die Eskalation der Demo plante und diesde Bilder der Gewalt brauchte, damit man nicht über Kapitalismuskritik, Welthunger und USA inszenierte weltweite Kriege oder über das gescheiterte Pariser Klimabakommen reden muss.  das sagt auich der linke Bundestagsabgeordnete Jan van Aken. 

Außerdem erweist sich auch die CDU geführte  Groko-Regierung durchaus immer wieder als rechtsradikal, indem sie Nazis auf den Maidan unterstützt - ebenso  wie faschistoide Dschihad Todesschwadronen  der FSA in Syrien.

Die womöglich selbst inszenierte Gewalt auf dem G20 Gipfel in Hamburg kann aber gut eine Diskussion über die mitgetragene Gewaltpolitik der Merkel-Regierung hinwegtäuschen.

Da redet man doch lieber über ein  " Rock gegen links" Konzert  und es zeigt, dass sich diese Medienkampagne der rechtspopulistischen Mainstreammedien gegen alle Linken richtet. 

Gleichzeitig unterstützt Merkel die hier verbotene angeblich terroristisch-marxistische  YPG/PKK der Kurden. Die Politik ist also auch noch verlogen und heuchlerisch.

Trump wird nach wie vor von Merkel unterstützt. 

Auch durch die Verlegung deutscher Soldaten vom türkischen Incirlik nach Jordanien trägt Merkel diese neue Strategie der USA im Rahmen der Nato mit. 

Er versucht jetzt die linken Kurden für die US Interventionspolitik in Syrien zu instrumentalisieren, nachdem die USA  es sich mit Schiiten und Sunniten weitgehend verdorben hat- auch weil der sunnitische IS eine Gründung der US Geheimdienste ist und die Schiiten eher iranfreundlich denken..  

Die USA haben in Syrien auf dem Gebiet der Kurden-Miliz YPG mittlerweile sieben Militärbasen gebaut. 

Die USA bauten zwei Militärflughäfen in Hasaka, einen in Kamischli, zwei in al-Malekiyeh und einen in Tall Abyad an der Grenze zur Türkei. Hinzu kommt ein Militärzentrum in der Stadt Manbidsch, im Nordosten der Provinz Aleppo. Dies bestätigte jüngst der militärische Führer der syrischen Kurden-Miliz YPG ("Volksverteidigungseinheiten") Sipan Hamo.

Den Aussagen des Kommandeurs zufolge stationierte Washington zudem 1.300 Soldaten auf den Militärbasen in Nordsyrien.

Dimitri Stefanovich von der staatlichen Denkfabrik Rat für internationale Angelegenheiten Russlands erklärte im Gespräch mit RT Deutsch über die US-Allianz mit der kurdischen YPG:

Die Kurden generell und die YPG als Teil der so genannten Demokratischen Kräfte Syriens sind ein Instrument der USA.

Der Analyst mit Fokus auf militärische Fragen sagte, dass die USA kein Interesse an einer Unabhängigkeit der Kurden haben, weil das zu erheblichen Konflikten mit dem NATO-Partner Türkei und dem Satellitenstaat Irak führen würde.

Kurzfristig braucht man die YPG als Speerspitze im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Mittelfristig ist das Engagement entscheidend, um die Länder zu beeinflussen, die eine große kurdische Minderheit aufweisen, wie die Türkei, Irak, Iran und natürlich Syrien", sagte Stefanovich.

Aktive Präsenz der YPG steigert das Eskalationspotenzial

Auf die Frage, welche Auswirkungen die US-Allianz mit der YPG auf die Beziehungen zu Russland und zur syrischen Regierung al-Assads hat, sagte Stefanovich:

Wenn die USA die YPG als Argument im Syrien-Konflikt einsetzen und umstrittene Territorien zusammen mit den Kurden erobern – ich erinnere an den US-Abschuss des syrischen Su-22-Kampfflugzeuges, dann verschlechtert sich die Situation dramatisch.

Mit Blick auf die Türkei, die die YPG als Erzfeind ansieht, merkte der Militärexperte aus Russland an:

Russland und Damaskus halten bisher einen türkischen Angriff gegen die kurdische YPG zurück. Hinzu kommt, dass die stärksten Einheiten der syrischen Armee und YPG Kontakt im Raum Rakka haben, was zu anderen Eskalationsoptionen führen kann.

Der syrisch-libanesische Journalist Wael al-Husseini, der für das Nachrichtenportal Al Masdar und das Online-Magazin Russia Insider schreibt, warnte gegenüber RT Deutsch, dass das separatistische Verhalten der Kurden die Beziehungen der Syrer untereinander in erheblicher Weise belasten wird. Al-Husseini fügte hinzu:

Ich weiß, dass es viele Kurden gibt, die eine Unabhängigkeit als Ziel für den Krieg in Syrien ausgemacht haben. Auch vor den Krieg hatten Kurden schon diesen Traum von einem Kurdistan in Syrien, im Irak und der Türkei.

http://www.jungewelt.de/index.php