G20 - Wieder mit Polizeiwaffe ausgestattete Provo-Staatsspitzel unter den Demonstranten  

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Hamburg - 100 000 Demonstranten erwartet

Wieder Staatsspitzel unter den Demonstranten 

https://www.facebook.com/Antiimperialistische.Aufklaerung/videos/2116997131860660/  

Nachdem bereits 2007 angebliche autonome Steinewerfer auf dem G 8 Gipfel in Heiligendamm sich als verkleidete Zivilpolizisten aus Bremen erwiesen hatten, scheint der Staat auch diesmal wieder massiv Polizisten einzusetzen, die sich als Demonstranten im Freizeitlook tarnen. 

Ob sie wieder als Steinewerfer oder Auto-Anzünder agierten, bleibt zu klären. 

Ein Video zeigt einen Demonstranten an einem G 20 Infostand, der von Demonstranten als Provokations-Agent enttarnt wurde und daraufhin als hier unerwünscht weggeschubst wurde.   

Daraufhin zog ein zweiter getarnter Demonstrant eine Polizeiwaffe und gab einen Warnschuß in die Luft ab, mit dem er seinen Kumpanen offenbar decken wollte. 

So konnten die beiden Agenten ohne Identitätsklärung entkommen.

Die Polizei hat inzwischenzugegeben, dass ein Warnschuß abgefeuert wurde - ofenbar von deisem als Demonstrant verkleideten Polizistenm oder VP Spitzel der Polizei oder der Geheimdienste. 

Lügenmedien versuchen den Vorfall inhaltlich zu verdrehen.

Im Schanzenviertel hat ein Polizist nach Angaben der Sicherheitsbehörden einen Warnschuss abgefeuert. Einsatzkräfte hätten einen "Straßenraub" beobachtet, seien eingeschritten und seien dann von den Tätern massiv angegriffen worden. Der Polizist habe sich anschließend  in Sicherheit bringen können. 

So versucht man Demonstranten als Täter hinzustellen. Wie das Vidie zeigt ereingnete sich der Vorfall aber garnicht in einem Laden sondern mitten auf der Straße in der Nähe eines Infostandes.  

Das Video ist im Facebook-Link zu sehen. 

Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer rechnet auch am Samstag mit  100 000 Demonstranten schweren Krawallen. Die Lage im Schanzenviertel war in der Nacht zum Samstag nach gewaltsamen Protesten gegen den G-20-Gipfel eskaliert.

Nach Plünderungen und brennenden Barrikaden alsReaktion auf die gewaltsame Auflösung einer genehmigten Demo rückte die Polizei massiv ein. Auf TV-Bildern war zu sehen, wie Einsatzkräfte in Häuser eindrangen und auf Dächern standen. Über dem Viertel kreisten zwei Hubschrauber mit Suchscheinwerfern.

Mit gepanzerten Fahrzeugen wurden Barrikaden weggeschoben und Wasserwerfer waren im Einsatz. Die Polizei sprühte auch Tränengas. Die lange besetzte Kreuzung Schulterblatt/Schanzenstraße wurde demnach geräumt. Viele Protestierer  verschwanden in Seitenstraßen.

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