Nato-Land Diktator Erdogan darf in Hamburg reden, wenn er denn will 

Offiziell berichten Mainstreammedien, dass Erdogan in Hamburg auf Wunsch der Bundesregierung keine demagogische Rede in Hamburg in einem Kongresszentrum halten dürfe.

Aber warum wird ein Despot überhaupt nach Hamburg auf den G 20 Gipfel eingeladen, der sein Volk blutig unterdrückt und einen Völkermord an Kurden begeht?

Rußland hatte man mit fadenschenigen und an den Haaren herbeigezogenen Begründungen doch auch aus dem G 8 Format kurzfristig ausgeschlossen.

Offensichtlich  ist die Türkei als Nato-Land und als USA Kolonie  zu wichtig  - doch die Türkei will offenbar nicht länger der Vasall der USA sein und den IS im Auftrag der USA nicht weiter unterstützen.  Aus Rache haben die USA sich dann mit der PKK/YPG in Syrien verbündet - Auch das ist eine Klatsche für Erdogan.

es wirft aber auc ein bezeichnendes Licht auf den US Imperialismus . Die PKK wird im eigenen Land und in der EU als terroristisch eingestuft und in Syrien unterstützt man die schwesterpartei der PKK sogar militärisch.  

Warum aber nimmt er dann überhaupt noch an diesem G 20 Format teil ? 

Das wird wohl sein sahniges Geheimnis bleiben.

Eine perverse Weltordnung unter USA Dominanz wird da abgefeiert, die die Rüstung der Nato auf 2 % des Bruttoinlandproduktes hochfahren will, während täglich 36 000 Menschen an Hunger versterben und die nur  0,7 %  des BIP perspektivisch für Entwicklungshilfe ausgeben will und dieses Ziel nicht mal erreicht.

Aber abgesehen von der Fragwürdigkeit dieses Gipfels der elitären sowie reichsten 20 Länder der Erde, die die Welt seit 2001 in permanene  Kriege treibt und 65 Millionen Flüchtlinge erzeugt hat, könnte Erdogan sehr wohl in Hamburg reden .

Er braucht nur türkische, deutsche und internatiionale Medienvertreter in sein Hotel einladen und dort eine Live-Pressekonferenz abhalten und seine Tiraden starten.

So gesehen kann Erdogan sehrwohl in Hamburg reden und sogar weit mehr Menschen erreichen als wenn er nur in einem Kongresszentrum in Hamburg vor wenigen tausend Menschen reden würde. 

Erdogan , Trump oder Merkel hin oder her.

Von Hamburg aus war die Familie von Merkel 1954 in die DDR ausgewandert - dem Kommunismus zugewandt. Jetzt kehrt sie als Kanzlerin nach Hamburg zurück.

Geben wir diesen Handlangern der Konzernherschaft und der Finanzoligarchen die richtige Antwort und stören sie bei dieser Inszenierung so gut es geht . Auf nach Hamburg und die selbsternannte Weltelite mal so richtig stören.

Der Globalisierungskritiker Jean Ziegler hat völlig Recht, wenn er feststellt, dass sich da in Hamburg sowieso nur die Hamdlanger der  Konzernherrschaft und der Finanzoligarchie treffen, die die Interessen der  Global Player - Weltkonzerne als Globalisten wahrzunehmen haben. 

Auf in den politischen Kampf  gegen eine perverse USA  dominierte Wetordnung! 

 

 

 

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