Ist Merkel wählen tödlich? Merkel will das krebserregende Glyphosat der Pharmakonzerne weiter zulassen -  Kanzlerinnen-Knechtschaft für Monsanto 

Merkel wählen  könnte neben der Kriegsgefahr, die sie in Form der Nato-Mitgliedschaft unter  US Dominanz mitträgt und verkörpert, auch wegen der Zulassung krebserregender Giftstoffe der Pharmariesen tödlich sein.

Merkel steht auch für eine Politik der Konfrontation gegen Rußland im USA Interesse, die uns jederzeit in einen dritten Weltkrieg treiben kann. Sie steht für eine Politik, die Europäer gegen Europäer aufhetzt und den Frieden  massiv gefährdet. Allein deshalb sollte Merkel bei der Bundestagswahl abgewählt bzw. nicht wieder gewählt werden. 

Die Gefahr für Mensch und Natur ist inzwischen unstrittig. 

Wählt der Bürger, der Merkel wählt, gar den Tod? 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Bauern zugesagt, sich weiter für den Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft einzusetzen.

Die EU-Kommission hatte den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat für einen Übergangszeitraum weiter zugelassen. "Da will ich die Unions-Position sagen: Wir werden uns dafür einsetzen, dass Sie - da wo das notwendig ist - diesen Stoff auch weiter anwenden können", sagte die CDU-Vorsitzende am Mittwoch auf dem Deutschen Bauerntag in Berlin. 

Die kalifornische Behörde für Gesundheit und Umwelt  teilte jüngst mit, dass sie Glyphosat ab dem 7. Juli auf die Liste mit Chemikalien setzen werde, die krebserregend sein können. Die Nutzung der Chemikalie in der Landwirtschaft war durch eine Studie der internationalen Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) infrage gestellt worden, die Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend einstufte. Der Monsanto-Konzern verkauft das Mittel unter dem Markennamen Roundup und hat damit Milliardenumsätze gemacht.

Die Gesundheitsbehörde in Kalifornien wird den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat auf eine schwarze Liste setzen. Das ist eine schwere Schlappe für den Saatgut-Konzern Monsanto. Das Pestizid kommt auch in Deutschland auf zahlreichen Feldern zum Einsatz.

Monsanto wird gerade in einem 66 Milliarden Dollar schweren Deal vom deutschen Bayer-Konzern übernommen. Kritiker der Transaktion befürchten ein Imageproblem für Bayer. Denn Monsanto sieht sich wegen Glyphosat immer neuer Klagen ausgesetzt. Der amerikanische Konzern will gegen die Entscheidung in Kalifornien vorgehen und nannte sie ungerechtfertigt.

Durch die Maßnahme in Kalifornien könnten Monsanto und andere Firmen, die solche Unkrautvernichter herstellen, dort gezwungen werden, Warnungen auf die Produktverpackungen zu kleben. Das Mittel wird unter anderem von Landwirten, auf Golfplätzen und in Weingebieten eingesetzt.

Zulassung in Europa läuft aus

Glyphosat wird auch in Europa eingesetzt. In Deutschland wird es auf rund 40 Prozent der Felder verwendet. Trotz des Verdachts krebserregend zu sein, kam die europäische Chemikalienagentur Echa im März zu dem Schluss, dass verfügbare wissenschaftliche Erkenntnisse nicht die Kriterien erfüllten, um Glyphosat als krebserregend zu bewerten. Der Lobbyismus der EU für Global Player Welötkonzerne scheint weiterhin zu funktionieren . Grund genug diese EU der Konzernherrschaft  in dieser Form abzulehnen. 

Im vergangenen Jahr hatte die EU-Kommission das Mittel zunächst vorübergehend für weitere 18 Monate genehmigt, also bis Ende 2017. Mit dem Vorschlag einer Verlängerung um zehn Jahre bleibt sie nun unter dem bislang debattierten Zeitrahmen von 15 Jahren. Kritiker verlangen jedoch ein Verbot. Dafür will eine europäische Bürgerinitiative eine Million Stimmen sammeln.

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