IS Rekrutierer in London wurden vom Geheimdienst MI5 gedeckt 

London Attentäter  wurden selbst gemacht 

Die drei London-Attentäter bewegten sich im Umfeld von IS Rekrutieren in London, die sich frei bewegen und Kämpfer rekrutieren konnten.

Eine Zeit lang wurde sogar in englischen und deutschen Medien  ganz  offen mit  diesen Rekrutierern des Dschihadismus für einen Krieg gegen Assad geworben. 

Dabei benutzte man den Trick die Dschihadisten in Europa in gemässigte udn radikale IS Kämpfer zu unterteilen . In Wirklichkeit reisten die Jugendlichen aus ganz Europa dann nach Syrien und schlossen sich da in erster Linie dem IS oder der Nusrafront der Al Kaida an - alleine weil die FSA Gruppen viel zu klein und unbedeutend waren und die Kämpfer sich  lieber den stärksten Gruppen anschlossen.

Teilweise agierten diese gemässigten FSA Gruppen einfach auch nur  als Mittler und Agenten um die Dschihad- Kämpfer  dann  heimlich  an Al Kaida und IS weiterzuleiten. 

Der Investigativjournalist Nefeez Ahmed macht in einem englschsprachigen Artikel diese Zusammenhänge deutlich. 

Das gleiche Netzwerk, dass damals Kämpfer rekrutierte und offen in London agierte produzierte jetztauch jene IS Attentäter, die das London Attentat verübten.

Dem quasi US Regierungssender CNN erzählte aber jetzt eine britische geheimdienstquelle, dass 

Vor allem aber kooperierete dieses Netzwerk eng mit britischen Behörden und auch mit dem Geheimdienst MI5. 

Khuram Shazad Butt, Rachid Redouane und Youssef Zaghba waren die Hauptakteure des tower Bridge Attentates vor wenigen Tagen.

Dieses Netzwerk trägt den Namen al-Muhajiroun- Netzwerk . Nach 9/11 entstanden diese Gruppen in Großbritanneien, die auch unter dem Namen Shariah4UK, Muslims4Crusades und Islam4UK firmierten. 

Ursprünglich wurden sie von dem Libanesen  Omar Bakri Mohammed gegründet.

Nach dem Londoner 7/7- Attentat tauchte er unter. Seitdem führt Anjem Choudary.das Netzwerk.   

Der quasi US Regierungssender CNN berichtet jetzt aber unter Berufung auf eine britische Geheimdienstquelle, dass Choudary in einem ganzen Paket voller Maßnahmen auch für britische Behörden eine viel wichtigere Rolle spielt als bisher angenommen wurde.

Gerade dieser Butt, der sgareien IS Flagge im Zentrum Londons ausgerollt hatte, wurde als Top  IS- Terrorist eingestuft. Er war den Behörden wohl bekannt - aber man ließ ihn bewußt gewähren . Da fragt sich warum?

Laut "Telegraph" kämpfte  der zweite Attentäter namens Redouane für den lybischen Al Kaida Ableger LIFG, der  auch lange Zeit insbesondere via Belhadj  mit dem britischen Geheimdienst  gegen die Gadaffi Regierung kooperiert hatte. 

Die Al Kaida in Libyen schickte nach dem Sturz von Gadaffi und deren Machtergreifung in Teilen des Landes auch von dort aus Kämpfer nach Syrien, die als Dschihadisten gegen die Assad regierung kämpften udn den Islamischen Staat in Syrien mit aufbauten.  Ähnlichwie in Libyen siolltzen sie die syrische Regierung stürzen. Auch aus London wurden Kämpfer der Dschihadisten nach Syrien geschickt.

As British foreign policy analyst Mark Curtis reports: “The Liwa al-Ummah was formed by a deputy of Abdul Hakim Belhaj, the former emir of the al Qaeda-linked Libyan Islamic Fighting Group.” Belhaj went on to become a military commander for the NATO-backed National Transition Council in Tripoli to bring down Qadafi in 2011. And in 2012, Liwa al-Ummah fighters in Syria merged with main rebel force, the Free Syrian Army (FSA) — which received direct military and logistical support from the US and UK militaries, as well as the Gulf states and Turkey.

Auch der dritte Attentäter , der Italiener Zagba, war auf dem Radar des italienischen und des marokkanischen Geheimdienstes. Die britischen Behörden geben sich ahnungslos.

Obwohl er auf einer EU Watchlist war, konnte er problemlos nach London einreisen. Auch das ist verdächtig, 

Selbst im Viertel bei den Bewohnern waren diese Leute als IS Rekrutierer bekannt. 

Another source based in north London knew both Butt and Redouane as followers of Anjem Choudary. He said that they had joined al Muhajiroun after 9/11, and whenever he would bump into them they would talk “all about fighting infidel shia, they worse than Jews, etc.”

He said that they openly campaigned in support of ISIS: “Man, these guys were loud and clear. They thought of Iraq and Syria as land of the caliphate. As before they loved Taliban but criticised them for not making it caliphate. They always invited people to join jihad and Syria. Nothing new there.

Eine Untersuchung von "Middle east Eye"  macht deutlich, dass der britische Geheimdienst MI5 eine Politik der offenen Tür gegenüber diesen Dschihadisten praktizierte.   Hier die investigation von Middle East Eye. 

Ein Kämpfer sagte nach Rückkehr gegenüber britischen Behörden aus: 

The fighter provided them the name and phone number of an MI5 officer. Following a quick phone call to him, he was waved through.

 

“As he waited to board the plane, he said the same MI5 officer called him to tell him that he had ‘sorted it out’…
Another British citizen with experience of fighting in both Libya and in Syria with rebel groups also told MEE that he had been able to travel to and from the UK without disruption.
‘No questions were asked,’ he said.”

Lange Zeit war Theresa May britische Innenministerin und für diese Praxis gegenüber den Dschihadisten mitverantwortlich. 

The ‘open door’ policy was designed to augment US and British support to opposition forces seeking to overthrow Gaddafi and Bashar al-Assad in Syria. Funnelled through our allies, the Gulf states and Turkey, the bulk of this support went not to secular rebels but to hardline Islamist groups, including both al-Qaeda and ISIS.

Choudary hat  mindstens 500 der 850 Briten in den  syrischen Krieg vermittelt. Er kann deshalb als der Hauptakteur für den Dschihadismus-Tourismus der Briten betrachtet werden.  

Of the 850 Britons who went to join various insurgent groups in Syria, Iraq and Libya, most of them — fully 500 — had been recruited by Choudary to fight with ISIS. Choudary had also been linked to as many as 15 terror plots since 2001. These astonishing figures were revealed by the police after Choudary was convicted last year.

Sensitive ISIS documents corroborate the former al-Muhajiroun network’s crucial role in this British-ISIS terror funnel. The documents, leaked in early 2016, identified Choudary’s mentor — Omar Bakri Mohammed — as a sponsor of Britons trying to be inducted into ISIS.

Die Verbindungen des IS Rekrutierers Choudry zum britischen Geheimdienst MI5 werden nur hinter vorgehaltener Hand intern diskutiert. Aber schon sein Vorgänger Bakri war  Informant des  britischen Geheimdienstes wie Pulitzer Preisträger Süskind in seinem Buch " The way of the world"  erläutert. 

In his book The Way of the World, Pulitzer Prize winning reporter Ron Suskind recounts how he was told by a senior MI5 officer that Bakri had long been an informant for the security service, who “had helped MI5 on several of its investigations.”

Bakri confirmed the same in an interview with Suskind. “Bakri enjoyed his notoriety and was willing to pay for it with information he passed to the police,” wrote Suskind.

Bakri’s ties with British intelligence to support foreign operations, moreover, go back decades.

As I wrote in the Independent on Sunday:

“According to a former US Army intelligence officer, John Loftus, three senior al-Muhajiroun figures — Mr Bakri Mohammed, Abu Hamza and Haroon Rashid Aswat — were recruited by MI6 in 1996 to influence Islamist activities in the Balkans.”

When the US and British militaries were working with the Turks to train various Syrian rebel groups, many military officers knew that among those we were training was the next round of jihadists,” said Alastair Crooke, a former 30 year senior MI6 officer who dealt with Islamist groups across the Muslim world. “But the CIA was fixated on regime change. We knew that even if at any moment ISIS was eventually defeated, these Islamist groups would move against secular and moderate forces.

Die britischen Behörden wußten also über alles Bescheid, Nur war ihnen der Geheimkrieg gegen Syrien undAssad wichtiger als der Kampf gegen den IS,. Ganz im Gegenteil . Dschihadisten inklusive IS wurden aktiv in den gemeinsamen Kampf westlicher Geheimdienste gegen die Assad Regierung eingebunden. Dafür brauchte m,andie Dschihadisten - auch die in Europa! 

http://www.jungewelt.de/index.php