Ex Bolschewiki Angela Merkel: USA sind kein Partner mehr 

Die ehemalige Bolschewistin und DDR-FDJ-Leitungskaderin und jetzige Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt fest, dass die USA kein verlässlicher Partner der Europäer mehr sind.

Schon als rechte Hand des Stasi-IM-Fürsten IM Einstein war sie in DDR Zeiten eine Gegnerin des US Imperialismus, zumal dieser Stasi IM und Professor für Marxismus- Leninismus  namens Prof. Hans-Jörg Osten, auch der Professor an der Akademie der Wissenschaften in Berlin Adlershof war, der sie in Marxismus-Leninismus neben ihrer Physikarbeit unterrichtet hatte.

So wußte Merkel schon immer, das die USA die alleinige unipolare Weltherrschaft anstreben. Als Trunp jetzt sagte, dass Deutschland schlecht ist und Millionen Autos in den USA verkaufe, was er beenden wolle, hat auch sie gemerkt, dass die Politik der USA mit den Interessen der Europäer unvereinbar ist. 

Zudem war sie seine Stellvertreterin als FDJ Vorsitzende in der FDJ Zelle am Institut. Damals schon war sie für Agitation und Proopaganda der SED Jugendorganisation  und somit für die politische Linie an der Hochschule zuständig.

Merkel wußte schon vorher, dass Trump kein Partner der Eurpäer ist - docjh jetzt hat sie erstmals den Mut, diese Fakten endlich mal auszusprechen.

Die Europäer  müssten sich selber auf ihre eigene Kraft  verlassen.

Trotzdem will sie  an der "Freundschaft" zu den USA festhaltenn . Hier wird ihre Politik wirr und brandgefährlich.

Wieso will sie zu einer Freundschaft zu einem Partner festhalten, der nicht mehr ein verlässlicher Partner ist?  

Auf dem Nato-Gipfel und auf dem G 7 Gipfel agierte Merkel noch unterwürfig und wie ein untertäniger Lakai der USA, der deutsche Interssen den Interesen des US Imperialismus unterordnet udn sich zur sinnlosen Mega-Hochrüstung drängen lässt.

Was war nach der Rückkehr von Trump in den USA geschehen?

Ein enormer Wandel", schreiben internationale Medien, oder "Europa muss nun allein weitermachen": Ein Auftritt Angela Merkels in einem Münchner Bierzelt wird weltweit diskutiert. Dabei hatte die Kanzlerin am Sonntag eigentlich nur einen Lokaltermin wahrgenommen. Doch in ihrer Rede grenzte sie sich deutlich von Donald Trump ab, sprach über das Verhältnis zur US-Regierung und forderte einen Neustart für Europa.

Wörtlich sagte die Kanzlerin:

"Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei. Das habe ich in den letzten Tagen erlebt. Und deshalb kann ich nur sagen: Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen."

Merkel ergänzte:

"Natürlich in Freundschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika." Die Freundschaft zu den USA betonte sie weitere Male, wiederholte aber auch:"Wir müssen selber für unsere Zukunft kämpfen, als Europäer, für unser Schicksal."

Merkels Sätze sind auf mehreren Ebenen  selbst für den Hofberichterstattungs-"Spiegel" ungewöhnlich. Interessant ist nicht nur, was sie sagte, sondern auch warum und in welchem Rahmen: auf einem Volksfest, und im Anschluss an einen Gipfelmarathon, bei dem sie viel Zeit mit Trump verbrachte.

Direkt sprach die Kanzlerin die zurückliegenden Tage an. Tage, in denen Trump seine Partner mehrfach vor den Kopf gestoßen hatte.

Trumps Leitspruch ist "America First". Für Merkel ergibt sich daraus die Konsequenz: Europa muss in Zukunft mehr schultern. Trumps Politik macht eine Neudefinition der europäischen Interessen notwendig, da sind sich Merkel und SPD-Außenminister Sigmar Gabriel einig.

Auf dem Nato-Gipfel hatte Trump den Nato-Mitgliedern die Zusage abgerungen, 2 % des BIP für die Waffen und Aufrüstung der Nato auszugeben und wie Schulkinder  jährlich einen Bericht abzugeben, der  die Fortschritte auf diesem Weg zur 2 % Marke aufzeige. Dieser Verhalten wird als demütigung der Nato-Länder betrachtet.

Für dir BRD würde es fast eine Verdoppelung der jetzt schon gigantischen Rüstungsausgaben  auf jährlich 60 Mrd. Euro bedeuten. Das wäre für das hoch verschuldete Land womöglich sogar der sichere Staatsbankrott. Auch deshalb will man nicht mehr wie ein Lakai den USA folgen. Bisher war das eisern die Politik von Merkel, die die Bundesrepublik so  zu einer  untertänigen Kolonie der USA über viele Jahre degradiert hatte.

Es bleibt abzuwarten, ob damit wirklich eine neue historische Zäsur beginnt.

 

 

 

 

 

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