Trump: " Ich bin Nationalist und Globalist"

Zuerst wollte  US Präsident Trump  das nordamerikanische Nafta-Freihandelsabkommen mit Kanada um Mexiko auflösen.

Nach einem Anruf des mexikanischen und des kanadischen Präsidenten Nieto und Trudeau ändert der jetzt 100 Tage regierende Trump plötzlich seine Meinung.

Jetzt will er  das Abkommen nur noch weiter verhandeln.

Wahrscheinlich hat man Trump deutlich gemacht, dass viele US Bürger in seinen Hochburgen im Norden vom freien Handel mit Kanada abhängig sind.

So kann " Wallstreet Journal" diesen seltsamen Wandel verkünden. 

Der ultranationalistische Flügelum Steve Bannon scheint sich immer noch im Machtkampf mit den Globalisten zu befinden, die zunehmend Einfluß auf die Politik von Trump gewinnen 

Insbesondere ehemalige Goldman Sachs Banker wie US- Finanzminister Steven Mnuchin und Gary Cohn ( Vorsitzender des Weißen Hauses National Economic Council ) vertreten den Globalisten-Flügel im Weißen Haus. 

Craig Fuller sieht als langjähriger Ronald Reagan  Berater, dass eine Kurskorrektur schwierig sei, wenn man keinen Kurs hat. Aber er müsse sich entsceiden und einen der beiden Flügel kaltstellen. 

Aber Trump will davon nichts wissen . Es gibt beide Gruppen . Aber am Ende erscheine alleine er selber und so stellete er entssprechend fest :  "  Hay ich bin Nantionalist und Globalist".

So schnell kann der Wandel vollzogen werden.  

Aus "America First" wird " qwir bleiben auch Weltpolizist"

Was  interessiert mich mein Geschwätz von gestern scheint das Credo des neuen Machthabers im Weißen Haus zu sein. 

 

 

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