Trump will den Krieg gegen Rußland und China 

Man darf Präsident Trump nicht an seinen Worten messen sondern nur an seinen Taten. Es droht ein neuer Weltkrieg.

Der Angriff auf Syrien richtet sich in Wahrheit gegen Rußland. Und auch der Zeitpunkt war gut gewählt.

Kriegspropagandalügen mußten als Vorwand für diesen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Syrien herhalten. Schon 2013 versuchte man mit Lügen einen Einsatz von Giftgas durch Assad herbeizureden - doch es stellte sich am Ende heraus, dass die Dschihadisten westliches Giftgas in Ghouta 2013 eingesetzt hatten, dass sie aus dem Nato-Land Türkei bezogen hatten. 

Gerade als zeitnah der chinesische Regierungschef Xi nach Washington kam, erfolgte diese Attacke.

Es sollte eine Demütigung von Putin werden - so nach dem Motto: Während dein engster Verbündeter in Washington ist, führe ich indirekt Krieg gegen Rußland um die absolute Vormachtstellung der USA im Mittelmeer, wo man geostrategisch keinen russischen Stützpunkt haben will.

Gleichzeitig schielt der Ex Ölökonzern-Chef Tillerson auf den syrischen Golan,  wo große Ölvorräte vermutet werden . So hat Tillerson deshalb  eine Haßbotschaft in Richtung Assad verbal nachgeschickt.

Aber auch China ist im Blick von Trump.

Ein Flugzeugträger  wird nach Fernost geschickt, der  offiziell vor Nordkorea schiffen soll - sich in Wahrheit aber gegen die Schutzmacht Nordkoreas nämlich gegen China richtet.

Der Krieg gegen Nordkorea wäre wie schon einmal ein Türöffner für einen Krieg gegen China. Schon einmal wurden nach einer US Invasion Millionen Koreaner in den 50 er Jahren getötet und  auch damals hatte sich Rußland und China auf die Seite der Rebellen in Nordkorea gestellt.

Natürlich wehren sich die Koreaner im Niorden gegen euine erneute Kolonialisierung des Landes dfurch den Westen  und deshalb rüstet das Land sich auch mit Atomwaffen zur  Selbstverteidigung, die theoretisch auch New York vernichten könnten.

Als durchsichtigen Vorwand  wird das nordkoreanische Atomprogramms genutzt. Deshalb  hat die amerikanische Armee eine Flugzeugträgergruppe in Richtung der Koreanischen Halbinsel entsendet.

Es handele sich um eine "Vorsichtsmaßnahme" -  dabei ist  es eine glatte Aggression gegen ein Drittweltland-  um die Präsenz und Bereitschaft in der westlichen Pazifikregion zu stärken, sagte ein Sprecher. Die Maßnahme dürfte die Spannungen in der Region weiter verschärfen; Washington hatte zuletzt mit einem Alleingang gegen Nordkorea gedroht.

Die größte Bedrohung in der Region stelle nach wie vor Nordkorea durch sein „rücksichtsloses, unverantwortliches und destabilisierendes“ Raketen- und Atomprogramm dar, sagte Dave Benham vom amerikanischen Kommando in der Pazifikregion. Zu der Flugzeugträgergruppe gehören die USS Carl Vinson der Nimitz-Klasse, ein Kampfflugzeug-Geschwader, zwei Lenkwaffenzerstörer und ein Kreuzer.

Ursprünglich sollten der Flugzeugträger und seine Begleitschiffe in Australien Halt machen. Stattdessen legte die Gruppe in Singapur ab und nahm Kurs gen Norden. Die Trägergruppe war Anfang Januar von San Diego in den Westpazifik aufgebrochen und hatte seitdem Übungen mit japanischen und südkoreanischen Schiffen abgehalten sowie im umstrittenen Südchinesischen Meer patroulliert.

Nordkorea unterhält trotz umfassender Sanktionen seit Jahren ein Atomwaffenprogramm. Seit 2006 hat das Land insgesamt fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Experten gehen anhand von Satellitenaufnahmen davon aus, dass derzeit ein sechster Test vorbereitet werden könnte.

Doch Rußland reagiert und die Kriegsfregatte " Admiral Grigoriwitsch" ist nach Syrien mit Anti-Kriegsschiff- Raketen an Bord ausgerückt um die US Kriegsschiffe zu  beobachten.

Zudem plant Rußland den Luftraum über Syrien zu sperrn und nur noch Syrien und Rußland den Überflug zu gestatten. 

Nordkorea wiederum hatte gedroht, zu einem „erbarmungslosen Schlag“ bereit zu sein, falls das Land von den USA angegriffen  werde. Die Führung in Pjöngjang hatte zuletzt den Raketenangriff in Syrien mit scharfen Worten kritisiert und als Beleg für die Notwendigkeit seines eigenen Atomprogramms bezeichnet. Die „Wirklichkeit“ zeige, „dass wir Stärke mit Stärke gegenübertreten müssen“, hieß es von Außenministerium in der nordkoreanischen Hauptstadt.

Analysten hatten erklärt, der Luftangriff in Syrien habe eine klare Botschaft an Nordkorea enthalten, dass Amerikas Regierung nicht vor einer militärischen Option zurückschrecke.   

 

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