War der angebliche tunesische Kontaktmann von Amri der Polizeispitzel, der ihn durchs Land chauffierte?

Foto: Am 23.12. starb Amri  angeblich in einem Dorf bei Mailand durch Polizeikugeln - Warum schoß man ihn nicht in die Beine? Warum sollte er nicht über Hintermänner aussgen können ?

Nachdem bekannt wurde, dass ein Polizeispitzel (VP) lange Zeit den angeblichen Attentäter von Berlin Anis Amri begleitet hatte, stellt  sich die Frage, warum die Beobachtung angeblich abgebrochen wurde, obwohl er seinem Kontaktmann erzählte, dass er Attentate plane.

Das ist nicht sehr glaubwürdig. Sinnvoller ist die Annahme, dass  der Attentäter von Berlin auch noch zum Zeitpunkt der Anschläge vonn den Behörden beobachtet worden war.

Nach Recherchen von »Report München« waren mindestens zwei V-Männer in dem Netzwerk aktiv, dem er zugeordnet wurde. Der ARD-»Brennpunkt« zitierte dazu am Freitag abend aus Aktenvermerken, eine »Vertrauensperson« (VP) des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamts habe Kontakt zu Amri hergestellt – laut Aktenvermerk bereits Ende 2015: »Im Verlauf der nächsten Tage erklärte Amri, mittels Kriegswaffen (AK 47, Sprengstoff) Anschläge in Deutschland begehen zu wollen«.

Zwischen Februar und März 2016 sei Amri von einem »geheimen Informanten des Verfassungsschutzes« von Dortmund nach Berlin gefahren worden und soll diesem genau erzählt haben, was er plane. Auch hierzu wurde im »Brennpunkt« ein Originalvermerk gezeigt: »Er wird durch die VP gefahren und macht Angaben dazu, dass es sein Auftrag sei, im Sinne von Allah zu töten«. Daraufhin sei Amri in Berlin polizeilich observiert worden. Die Behörden hätten nach dem Anschlag in Nizza am 14. Juli auf einen Lastwagen als Waffe gefasst sein können, wie er am Abend des 19. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin benutzt wurde.

Die Bundesanwaltschaft hat einen Kontaktmann des tatverdächtigen Tunesiers festnehmen lassen. Bekannt wurde zudem: Minuten vor dem Attentat verschickte er Fotos und Sprachnachrichten. Auch seinen  angeblichen Kontaktmann kontaktierte er vor dem Attentat.

Wie der "Focus" aus zuverlässiger Quelle in den Berliner Sicherheitskreisen erfahren haben will, verschickte der mutmaßliche Attentäter Anis Amri noch wenige Minuten vor der Tat Sprachnachrichten und Fotos über sein Handy an Gesinnungsgenossen.

Von dem überfallenen polnischen Fahrer, der während der Aufnahme der Sprachbotschaften in dem Lkw, der schließlich zur Mordwaffe wurde, gesessen haben muss, ist angeblich nichts zu hören. Wie kann dfas sein ? Eigentlich garnicht.

Laut dem "Focus"-Bericht gehen die Ermittler deshalb jetzt plötzlich davon aus, dass der Mann zu diesem Zeitpunkt bereits tot war. Laut den GPS-Daten muss Amri dreimal den Breitscheidplatz umrundet haben, ehe er den Lkw in den Weihnachtsmarkt lenkte.

Hier ergibt sich ein weiterer Widerspruch. Bisher hieß es, dass beide LKW- Insassen noch am Leben waren, als sie in die Menge am Breitscheidplatz hineingefahren sind . Zudem bezeichneten mehrere  Augenzeugen die Insassen des LKW als osteuropäisch aussehend - auch den Fahrer des LKW.

Wenn er also den polnischen Beifahrer als Geisel genommen hat, wird er sicher nicht noch nebenbei telefonieren und Sportnachrichten sowie Fotos verrsenden..

40-jähriger namenloser Tunesier als Gesinnungsgenosse festgenommen

Zu den Gesinnungsgenossen, die Amri kurz vor dem Anschlag kontaktierte, gehörte offenbar auch ein Mann, den die Polizei nach Angaben der Bundesanwaltschaft in Berlin am Mittwoch festgenommen hat. Bei dem Verdächtigen handle es sich um einen 40-jährigen Tunesier, der in der Hauptstadt lebe, hieß es in einer Mitteilung. Das Handy Amris war in dem Lkw sichergestellt worden, der in den Weihnachtsmarkt gesteuert worden war.

Wohn- und Geschäftsräume des 40-jährigen Verdächtigen im Stadtteil Tempelhof waren vor der Festnahme durch Beamte des Bundeskriminalamtes durchsucht worden. Die verschickten Nachrichten legen die Annahme nahe, dass der Festgenommene auf bisher nicht näher beschriebene Art und Weise in den Anschlag eingebunden gewesen sein könnte. Daher wurde der 40-Jährige vorläufig festgenommen. Derzeit wird geprüft, ob ein Haftbefehl erlassen wird, berichtete der " Stern " vor der Freilassung des Tunesiers.

Er sei nicjht der  Kontaktmann .

Warum nicht? Weil er der  Polizeispitzel-Kontaktman war, mit dem Amri als Beifahrer durch das Land fuhr? 

Auffällig an der Nachricht war von Anfang an, dass nicht einmal der Vortname dieses Tunesiers bekannt gegeben  wurde. Das ist bei echten Tatverdächtigen aber so der Fall. So wird i der Regel der Verdächtige zum Beispiel als Ahmed B. bezeichnet. Warum ist das  hier nirgendwo so der Fall ?

Statt nur über Behördenversagen zu reden, muß leider auch darüber nachgedacht werden, ob der Staatsspitzel den Mann gewähren ließ oder  gar anleitete oder sogar unterstützte.

Zuvor waren weitere Einzelheiten über Anis Amris Flucht bekannt geworden. Demnach hielt sich der 24-Jährige während seiner Flucht in den Niederlanden auf. In seinem Rucksack wurde eine Sim-Karte aus Beständen gefunden, die vor Weihnachten in niederländischen Kaufhäusern verkauft wurden. Wie die Staatsanwaltschaft in Nimwegen am Mittwoch mitteilte, ist Amri zudem von Überwachungskameras am Bahnhof der Stadt aufgenommen worden. Von dort setzte der mutmaßliche Attentäter offenbar seine Flucht fort - und zwar ganz gewöhnlich in einem Flixbus. Der Tunesier sei in der Nacht zum 22. Dezember mit dem Fernbus von Nimwegen ins ost-französische Lyon gefahren, verlautete am Mittwoch aus französischen Ermittlerkreisen. Nimwegen liegt nahe der Grenze zu Nordrhein-Westfalen

Der Bus fuhr den französischen Ermittlern zufolge zum Bahnhof Lyon-Part-Dieu, wo Amri später von einer Überwachungskamera gefilmt wurde. Von Lyon aus fuhr der 24-Jährige mit dem Zug in die französische Alpenstadt Chambéry und dann nach Italien. Er wurde schließlich in der Nacht zum 23. Dezember bei einer Polizeikontrolle in Mailand erschossen. Für die Route spricht viel, sie wurde bisher offiziell noch nicht bestätigt.

Auch der pro-westliche CIA  Partner-Geheimdienst aus Marokko hatte amri auf  dem Schirm. Es ist unbekannt, ob er für den marokkanischen Geheimdienst gearbeitet hatte oder der ihn nur beobachtete. Ist aber wohl eher unwahrscheinlich, da er  sich in Marokko nicht oder kaum aufgehalten hatte.

Möglich erscheint, dass Kontaktleute aus Nordrhein-Westfalen dem mutmaßlichen Attentäter geholfen haben könnten, in die grenznahe niederländische Stadt zu gelangen. Nach Recherchen des WDR war Amri in Nordrhein-Westfalen offenbar deutlich besser vernetzt als bisher schon angenommen. So soll er während seiner Zeit in NRW ein Dutzend Moscheen im Ruhrgebiet besucht haben. Er soll zudem sehr gute Kontakte nach Dortmund gehabt und einen Schlüssel zu einer Moschee besessen haben, in der er übernachtete. Auf eine konspirative Adresse in Dortmund hatte der marokkanische Geheimdienst schon Wochen vor der Tat das Bundeskriminalamt hingewiesen, ebenso auf eine verdächtige Handynummer und auf die Gefährlichkeit von Anis Amri. Laut WDR pendelte Amri seit Ende 2015 regelmäßig zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet.

Nach Angaben von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) war er 2015 nach Deutschland eingereist, Amri hatte nach seinem Aufenthalt in NRW seit Februar 2016 überwiegend in Berlin gelebt. Die Opposition im NRW-Landtag wirft den Behörden nun schwere Fehler bei der Überwachung des als Gefährder eingestuften Tunesiers in Nordrhein-Westfalen vor. Unklar ist, wieso sich Amri weitgehend frei nicht nur in NRW, sondern in ganz Deutschland bewegen konnte.

Hatte Amri einen Wohnsitz in Karlsruhe?

So führt die Spurensuche auch nach Karlsruhe: Bei der Entlassung nach seinem kurzen Aufenthalt in der JVA Ravensburg im Sommer habe Amri als Wohnanschrift eine Adresse in Karlsruhe angegeben, bestätigte am Mittwoch ein Sprecher des Justizministeriums einen Bericht der "Badischen Neusten Nachrichten". Ob er in Karlsruhe tatsächlich auch gemeldet war, ist nicht klar. Die Stadt äußerte sich zunächst nicht; ebenso wenig wie die Bundesanwaltschaft.

Amri war am 30. Juli mitten in der Nacht am Busbahnhof Friedrichshafen bei einer Routinekontrolle aufgegriffen worden. Da er zur Abschiebung anstand, wurde er in die JVA Ravensburg gebracht. Der zuständige Bereitschaftsrichter ordnete an, dass er dort über das Wochenende bleiben sollte. Dort wurde die Entscheidung der zuständigen Ausländerbehörde Kleve abgewartet. Diese verfügte am 1. August die Entlassung Amris aus der Haft, da noch keine Passersatzpapiere aus Tunesien vorlagen.

Der stellvertretende Linksfraktionsvorsitzende Frank Tempel glaubt an Behördenversagebn udn fordert einen Untersuchungsausschuß. Zudem glaubt er Parallelen zum NSU Terror- Fall zu sehen, in dessen Umfeld auch etliche Staatsspitel wie Timo Brandt, Marschner und  Rolf Wohhleben aktiv waren.

Sein Vater bezeichnet seinen Sohn  Amri als Raufbold, dem Alkohol zugetan und somit alles andere als religiös. Der Vater glaubt an eine Verschwörung und hält die offizieller Version für unglaubwürdig.

Den Behörden war durchaus bekannt, dass Amri mehrere Identitäten hatte. So gab es auch eine Anzeige wegen Sozialmißbrauch nach mehrfachem Abkassieren von Sozialleistungen. Mehrere Decknamen führen aber auch Geheimdienstspitzel. Amri hatte gleich sieben Identitäten dreier Nationalitäten.

Obwohl die Nutzung verschiedener Identitäten bereits bekannt war, führte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den späteren mutmaßlichen Berlin-Attentäter weiter unter einem falschen Namen. Laut Spiegel Online geschah dies auf Bitten des gemeinsamen Terrorabwehrzentrums (GTAZ), um Amri weiterhin in Sicherheit zu wiegen.

Das ist aber wenig glaubwürdig, zumal Anis Amri sieben Mal Thema im Terrorabwehrzentrum gewesen sein soll. 

Aus die sem Grund stellte die Ausländerbehörde in Kleve auch eine gültige Duldungsbescheinigung unter dem Namen "Ahmed Al Masri" aus. Al Masri ist ein Name der oftmals in Geheimdienstkreisen eine wichtige Rolle spielte.

Obwohl die Nutzung verschiedener Identitäten bereits bekannt war, führte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den späteren mutmaßlichen Berlin-Attentäter weiter unter einem falschen Namen. Laut Spiegel Online geschah dies auf Bitten des gemeinsamen Terrorabwehrzentrums (GTAZ), um Amri weiterhin in Sicherheit zu wiegen.

Warum wollten Polizeibehörden diese Vertuschungen decken ? Macht man eigentlich nur, wenn man seine eigenen Agenten schützt.

Aus diesem Grund stellte die Ausländerbehörde in Kleve auch eine gültige Duldungsbescheinigung unter dem Namen "Ahmed Almasri" aus.

Aus diesem Grund stellte die Ausländerbehörde in Kleve auch eine gültige Duldungsbescheinigung unter dem Namen "Ahmed Almasri" aus. (Red./dpa)

Nach  9/11 Anschlägen in 2001 entwickelte sich eine Diskussion in den USA, ob die staatlichen Behörden wie CIA und FBI die Attentate duirekt unterstützt oder ob sie nur zugeschaut haben und Attentate  wissentlich geschehen liessen. 

Irgendwann konnte man wie im Falle der NSU in Deutschland eine staatliche Verwicklung nicht mehr  leugnen.

Es entwickelte sich die MIHOP-LIHOP Diskussion  ) Make it happen on purpose) oder ( Let it happen on purpose). Diese Frage wurde in den USA nie beantwortet, obh der Staat selber Täter war oder die Attentate nur geschehen liess.  

Zudem wurde die Diskussion dann mit der VT- Verschwörunghstheoretiker--Keule erstickt und abgewürgt, so dass das Establishment  mit der Masche der Arroganz durchkam. Die Abrechnung gab es dann bei den Präsidentenwahlen, wo die US Bürger das Establishment bewußt abwählten. 

 

 

 

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