Wer will den rassistischen Bürgerkrieg - Pegida Chef Bachmann kannte den vorgeblichen Täter schon vor der Polizei

Vorwissen auch von Trump deutet auf Geheimdienstanschlag bzw. Inside Job des Staates hin.

Bachmann, der rechte Hetzer mit gutem Draht ins Ministerium, feixte am Mittwoch, nachdem die Polizei den Pakistani laufenlassen musste: »Da stimmte meine Info von 1h nach dem Anschlag wohl doch? Polizei sucht nun doch Tunesier« – und in der Tat: Bachmann hatte recht.

Doch woher bezieht ein vielfach vorbestrafter Krimineller (Drogenhandel, Diebstähle, Körperverletzung, Volksverhetzung) seine Exklusivinformationen? Aus der »Glaskugel«, wie er am Donnerstag wiederum bei Twitter juxte?

Entweder wusste die Polizeiführung tatsächlich bereits am Montag abend von Anis Amri – und jagte demnach wissentlich den Falschen, der zudem in Gefahr gebracht wurde und nun verschwunden ist. Der »Whistleblower«, von dem der notorische Gesetzesbrecher Bachmann informiert worden sein will, wäre entsprechend ranghoch. Oder aber: Die Polizei fand den Pass tatsächlich erst später. Dann kannte Bachmann das Dokument früher oder weiß, wer ihn im Lkw deponierte.

Die Fahrerkabine sei erst »nach der Bergung am Dienstag« untersucht worden, räumte Polizeisprecher Winfrid Wenzel am Donnerstag ein. Durch wie viele Hände ging der Wagen bis dahin? Warum wurde nicht vor Ort eine professionelle Spurensicherung vorgenommen? So kann ein Ausweis oder Geldbörse auch im nachhinein dort  positioniert worden sein.

Die unheimliche Nähe zwischen Rechten und Behörden ist nicht neu. Man denke nur an den NSU Komplex.

Auch der zuvor verdächtigte und wieder freigelassene Pakistani ist nicht mehr auffindbar.

Erst am 16. Dezember teilte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) mit, dass zwei Bundespolizisten, die die rechtsterroristische »Gruppe Freital« mit Informationen versorgt hatten, vom Dienst suspendiert wurden.

Sprengstoffanschläge, die im Vorfeld des 3. Oktober in Dresden stattfanden, gingen auf das Konto eines Pegida-Redners, den Bachmann selbst auf seine Bühne gebeten hatte. Diese Anschläge sollten zunächst »Linken« in die Schuhe geschoben werden (jW berichtete). Es gibt Kräfte in diesem Land, die mit aller Gewalt in den Bürgerkrieg wollen. Und das ist keineswegs nur der IS.

Lutz Bachmann scheint einige der Antworten zu kennen, die nach dem schrecklichen Attentat vom Montag alle beschäftigen. Wenn die Polizei auch darauf nicht von selbst kommt: Das Instrument, um aus diesem Ehrenmann mehr herauszubekommen, wäre Beugehaft – so lange, bis er umfassend auspackt.

Die Frage ist also: Gibt es Verbindungen des Rechtsradikalen Bachmann zu Staatsschutzmitarbeitern und Geheimdienstlern ?? Das muss notfalls durch Beugehaft geklärt werden. Wer sind die staatlichen Informanten von Bachmann?

Offen gesagt muss die Frage  auch lauten : Wer ist der Führungsoffizier von IM oder VE Bachmann - ist er als Verdeckter Ermittler des Staatsschutzes registriert und wenn ja wo?

Rechtspopulisten und Rassisten versuchen den Fall für Hetze auszuschlachten.

Zuerst wurde felsenfest behauptet, dass der von etlichen Zeugen als osteuropäisch aussehend beschriebene LKW Fahrer des Attentates von Berlin, genau verfolgt und  dabei auf Schritt und Tritt beobachtet und schliesslich an der Siegessäule festgenommen wurde.

21:36  „Bild“ berichtet: „Lkw hat polnisches Nummernschild“ +++

Das Tatfahrzeug hatte ein polnisches Nummernschild aus der Stadt Gdansk (Danzig). Mehrere Augenzeugen beschrieben den Täter als „osteuropäisch“ (aussehend) , berichtet das Medium. ( Epochtimes)

Gegen Mitternacht am Tag des Attentates wurde dann von Mainstreammedien suggeriert, dass der Täter gefasst sei.

Doch es stellte sich heraus, dass der Pakistani nicht der Attentäter gewesen sein konnte. Es konnte weder Blut, keine Schmauchspur, DNA noch die Tatwaffe bei dem Pakistani festgestellt werden. Er wurde wieder freigelassen.

Trotzdem wurde in dieser ganzen Zeit angeblich nicht bemerkt, dass sich die Geldbörse und ein Duldungsausweis eines Tunesiers in der Führerkabine unter dem Fahrersitz befunden haben soll, obwohl das Fahrzeug von der Generalbundesanwaltschaft und der Polizei überakribisch und ganz genau durchsucht wurde.

Kein Attentäter nimmt seinen Ausweis mit an den Tatort, wenn er einen Massenmord plant und bengeht und anders als ein Selbstmordattentäter anschliessend flieht.

Die Berliner Polizei hat erstmals am Dienstagnachmittag im Führerhaus des Lkw Hinweise auf einen tunesischen Tatverdächtigen gefunden“, sagte der Berliner Polizeisprecher Winfrid Wenzel zu FAZ.NET.

Danach handelt es sich plötzlich um den tunesischen Staatsbürger Aniz A. Der 24-Jährige gehört zu einer Gruppe rund um zwei Salafistenprediger aus Hildesheim und aus Duisburg. Vor wenigen Wochen haben Spezialkräfte dort Räumlichkeiten radikaler Prediger durchsucht. Diese seien auch vernommen worden. Die Prediger stehen zudem im Verdacht, für das sogenannte  US Geheimdienstkonstrukt "Islamischen Staat" rekrutiert zu haben.

V-Mann soll Behörden gewarnt haben

Aniz A. stand nach Informationen von report München mit zwei dieser Predigern in engem Kontakt. Nach Recherchen von report München soll in die Gruppe ein V-Mann eingeschleust worden sein; er soll die Behörden vor Aktivitäten der Gruppe "gewarnt" haben. Seit dem Anschlag in Berlin fehlt von Aniz A. jede Spur.

In der Zelle des angeblichen Attentäters befand sich also auch ein Geheimdienstspitzel wie seinerzeit auch in der Sauerlandzelle, die von dem Al Kaida Führer  "der Chef" geleitet wurde, der gleichzeitig CIA Agent gewesen war.

Offensichtlich mischen also auch in der Zelle des Tunesiers westliche Geheimdienste mit, die auch die Tatwaffe organisiert haben könnten, wenn der Verdacht  überhaupt richtig ist.

Zudem hatte der "Tunesier" 6 verschiedene Decknamen und Identitäten wie "Al Masri", was ebenfalls auf eine Geheimdienst-Vita hindeuten könnte.

Das alles deutet leider wieder auf eine Fake-Anschlag von Geheimdiensten und somit auf möglichen Staatsterror hin. Auch das gehört zur ganzen Wahrheit, die Mainstreammedien ausblenden.

Das lässt leider den Verdacht entstehen, dass  die Geldbörse samt Ausweis erst nach dem Attentat in der Kabine postiert wurde.

Deshalb hat Bundesinnenminister de Maiziere ausnahmsweise Recht, wenn er eine völlig ergebnisoffene Untersuchung ankündigt und einfordert.

Deshalb sei am Rande auch erwähnt, dass ein möglicher Mossadagent am Tatort kurz vorher war. Terrorexperte Shlomo Shpiro, Geheimdienst- und Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, sagte dem Nachrichtensender n-tv, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz war. ( Quelle Jüdische Allgemeine).

Und es erinnert an 9/11, wo auch Ausweise offensichtlich erst im nachhinein positioniert worden waren.

Selbst Bundesinnenminister sprach nur von einem Anschlag und von keinem islamistischen Anschlag. Trotzdem behaupten alle Staatsmedien und Konzernmedien unisono, dass der Tunesier wohl der Täter sei, dabei ist er nur ein Tatverdächtiger, dem bisher nichts nachgewiesen wurde.

Die Mainstreammedien und die politische Klasse betreiben also rechtspopulistisch- rassistische Hetze und  verbreiten eine Verschwörungstheorie als Faktum, die in keiner Weise belegt ist .

Asylbewerber, die wir im Zweifelsfalle mit Krieg überzogen und kriegstraumatisiert haben, werden unter rassistischem Generalverdacht gestellt

Der ZDF Hetzer Gottfried Gottlieb spricht von Abschiebung, obwohl  der Täter theoretisch auch ein zweiter Pole oder Osteuropäer sein könnte. Die offene Grenze nach Polen hin zu Slawen stellt er deshalb  aber nicht in Frage  und auch genau deshalb betreiben Sender wie das ARD oder das ZDF  offen selektive rassistische Hetze. Das erinnert an den Antisemitismus der Nazis gegen Juden.

Der Anschlag könnte auch ein Geheimdienstanschlag sein, zumal der IS ein US- Geheimdienstkonstrukt ist.

Deshalb ist wichtig anzumerken, dass US Präsident Trump den Anschlag in Berlin schon als IS Anschlag bezeichnet hatte, als es dafür noch nicht einmal den geringsten Hinweis gegeben hatte.

Nach der Todesfahrt eines Lastwagens auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin hat der künftige US-Präsident Donald Trump nahegelegt, dass "islamistische Terroristen" hinter der Tat stecken. "Unsere Herzen und Gebete sind bei den Angehörigen der Opfer der heutigen schrecklichen Terrorattacke in Berlin", erklärte Trump am Montag. "Unschuldige Zivilisten wurden auf der Straße ermordet, als sie sich auf das Weihnachtsfest vorbereiteten."

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und "andere islamistische Terroristen schlachten fortwährend Christen in ihren Gemeinden und Andachtsorten ab als Teil ihres globalen Dschihad", fügte Trump hinzu. "Diese Terroristen und ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssen vom Angesicht der Erde ausgelöscht werden, eine Mission, die wir mit allen freiheitsliebenden Partnern ausführen werden", kündigte Trump an, der am 20. Januar sein Amt antritt. ( Stern)

Trump konnte es aber garnicht wissen - es sei denn er hatte Vorwissen. Der Polizei wurde zuerst ein Verkehrsunfall gemeldet bzw. der Fall von den Einsatzkräften zunächst als solcher  behandelt.

Deshalb spekulieren auch US Medienleute, dass dieser Anschlag in Berlin wie auch der IS Anschlag in der Türkei gegen den russischen Botschafter nichts mit dem IS zu tun habe.

Ein wichtiges Detail könnte auch sein, das der polnische Beifahrer der Speditionsfirma mit dem jüdisch-polnischen Namen " Ariel Zacharias" am Tatort kurz vorher noch ghelebt hatte. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der polnische Speditionsmitarbeiter sich über hunderte Kilometer von einem tunesischen Fahrer als Geisel instrumentalisieren lässt.

Hayes opened his Monday broadcast by first recounting the harrowing events in Germany that left 12 dead and nearly 100 injured before noting that authorities “have yet to determine if it was a deliberate attack and much less if it was terrorism.”  Hayes admitted that “ISIS and Al Qaeda have called for truck attacks and ISIS claimed responsibility for one such attack in Nice, France,” before criticizing Trump for calling a spade a spade.

MSNBC


 

Marcus Pretzell betreibt rassistische Hetze und die AfD redet gequirlten Mist. Trotzdem ist an der Aussage was dran - aber völlig anders als der Rassist Pretzell meint. Aber tatsächlich ist es so, dass die Flüchtlingswellen  durch US Kriege von George W. Bush und Obama gegen die  islamische Welt ausgelöst wurden, die Kanzlerin Merkel in Nibelungentreue zur USA alle mehr oder weniger unterstützt hatte.

Die Ursache der Flüchtlingskrise ist also der globale Kapitalismus bzw. der US Imperialismus und nicht die Flüchtlinge selber, die traumatisierte Opfer dieser barbarischen Politik der Nato sind, die alle Menschen mit zu verantworten haben, die CDU und SPD also die  jetzige Regierung mitwählten. Die Flüchtlinge selber sind  nur Opfer des US Imperialismus .Das kapieren aber Rechtspopulisten nicht. 

Nur Linkssozialisten und Rechtpopulisten und Rassisten von CDU bis AfD wollen das nicht kapieren und lieber gegen arme Menschen und Opfer hetzen.

Nachtrag aus dem Spiegel: Vorwissen von Pegida-Frontmann Bachmann, der auch schon verdächtigt wurde, für den deutschen Geheimdienst  zu arbeiten:

Er hatte zwei Stunden nach dem Attentat getwittert, dass der Täter Tunesier sei, obwohl der Ausweis noch garnicht gefunden worden war. Erst Stunden später gegen Mitternacht wurde zuerst ein Pakistani als Tatverdächtiger gesucht.

Diese Info hatte Bachmann angeblich von der Polizei, die diese Info nur von den Geheimdiensten erhalten haben kann, da die Polizei zu diesem Zeitpunkt keinerlei Beleg für diese Annahme hatte.

 

 

 

 

 

 

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