Berlin-Attentat: Tatverdächtiger bestreitet die Tat - IS Attentat somit unwahrscheinlich

Der festgenommene Tatverdächtige Pakistani bestreitet die Tat. Somit ist ein IS  Anschlag eher unwahrscheinlich..

Die Zahl der Toten des traurigen Anschlages erhöhte sich auf 12.

Der zweite Insasse war ein Pole, der erschossen wurde und Stichwunden aufweisen soll. Innenminister de Maiziere hat nur Kenntnis von Schußwunden.

Ein offizielles Bekennerschreiben des IS liegt ebenfalls nicht vor, obwohl auch der designierte US Präsident Trump eine IS Täterschaft in Berlin behauptet hatte.

Eine Dursuchung in einer Flüchtlingsunterkunft steht in keinem Zusammernhang mit dem Attentat. Auf diese Frage auf der Pressekonferenz antwortete der Innenminister nicht.

Bei dem festgenommnenen Pakistani wurde auch keine Schußwaffe gefunden, so dass ene Täterschaft des Pakistani auch deshalb unwahrscheinlich ist.

Der Innenminister spricht auch  nur von einem Anschlag - keinen Terroranschlag.

Trotzdem suggerieren Staatsmedien und Konzernmedien gebetsmühlenartig und im Stile von Fake News Erzeugern die unbewiesene Geschichte vom islamistischen Terroranschlag.

Plötzlich wird auf einer PK auch ein Unfall nicht ausgeschlossen. "Welt" muss als Rechtspopulismus-Medium jetzt sogar berichten, dass der Pakistani  NICHT der Täter ist. (ARD).

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