Stefan Liebich, Die Linke MdB, behauptet fälschlich, dass die syrische Armee Yarmouk bei  Damaskus/Syrien belagert. Doch das ist eine Nato-Kriegspropagandalüge 

Auf seiner Facebook- Seite schreibt Stefan Liebich: 

Stefan Liebich, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss erklärt zur anhaltenden Belagerung des palästinensischen Flüchtlingslagers Yarmouk in Syrien durch die Armee Assads:

"Der syrische Bürgerkrieg wird mit immer brutaleren Methoden geführt. Die Blockade von Yarmouk nahe Damaskus durch die syrische Armee, bei der 20.000 Menschen eingeschlossen sind, ist ein Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung. In den vergangenen Wochen sind dort mindestens 40 Menschen verhungert. 
Eine erste Hilfslieferung, welche die Menschen gestern erreicht hat, begrüße ich, sie ist aber noch lange nicht ausreichend. Besonders Medikamente und Nahrungsmittel werden dringend benötigt. Internationalen Hilfsorganisationen muss der Zugang zu allen belagerten Regionen gewährt werden, um das Leid der Zivilbevölkerung zu lindern. Die Kriegsverbrechen in Syrien gehören auch auf die Tagesordnung der anstehenden Genfer Friedenskonferenz."

Bereits im August 2013 kanm es zum Massenmord der von der Nato unterstützten FSA an 2800 Palästinensern im Lager Yarmouk.

 

Massenmord an Palästinensern in Syrien im Yarmouk Flüchtlingslager - Die besonders von den USA, Israel und Katar mit hunderten Millionen Euro finanzierte oppositionelle Freie Syrische Armee (FSA) habe nach zahlreichen Augenzeugenberichten möglicherweise gemeinsam mit der Terrororganisation Al-Kaida und der Al-Nusra-Front nach Schätzungen allein im Zeitraum Dezember 2012 bis April 2013 bis zu 2.800 Palästinenser im einst von rund 100.000 bis 200.000 Palästinensern bewohnten Yarmouk Camp (Al-Yarmouk refugee camp, Flüchtlingslager Palästinenser, arabic: مخيم اليرموك‎) in Syrien ermordet. Die Massenhinrichtungen im Flüchtlingslager, das auch als Mukhayyam al-Yarmouk bekannt ist, würden seit dem 20. Dezember 2012 - also seit über einem halben Jahr - bis heute durchgeführt. Auf YouTube gibt es zum Krieg gegen die Palästinenser in Syrien zahlreiche Videos. 

So berichtete dem Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com beispielsweise ein in Deutschland lebender Palästinenser, dessen Eltern 1948 von Israel in das Yarmouk Camp geflohen waren, wonach alleine 27 Mitglieder seiner Familie am 20. Dezember 2012, also dem Tag der Besetzung des Yarmouk Camp in Syrien im Al Yarmouk district of Damasc durch die Freie Syrische Armee und der mit ihr verbundenen Terrorgruppen, ermordet worden seien. Darunter seien mehrere seiner Onkel, Tanten und deren Kinder gewesen. Als einzige Überlebende habe seine Schwester nach Beirut in den Libanon flüchten können, wo sie noch heute lebe.

Dabei berichtet die UNO in einem Bericht genau das Gegenteil nämlich , dass die Belagerung von den Dschihadsiten ausgeht und das der Bereich, den die syrische Armee kontrolliert, frei zugänglich ist . Nur die Dschihadisten hindern sogar UN Konvois an der Lieferung von Hilfsgütern  nach Yarmouk

Stefan Liebich  behauptet hier Kriegspropagandalügen . 

Zudem berichten selbst CDU nahe Medien wie das ZDF inzwischen, dass die Front heute oftmals nicht mehr zwischen der syrischen Regierungsarmee und der FSA verläuft sondern zwischen Dschihadisten und Dschihaditsen, die  sich inzwischen gegenseitig bekriegen.  Auch das blendet Liebich völlig aus. 

Der UNWRA bericht zeichnet ein ganz anderes Bild der Lage im Lager Yarmouk bei Damaskus und er straft Stefan Liebich Lügen: 

Vorab eine Google-Übersetzung des UN Berichtes: 

15. Januar 2014 - "Gewehrsalven, einschließlich Maschinengewehr Feuer brach in der Nähe der Lastwagen und UNRWA Fahrzeuge", die Organisation der Vereinten Nationen Palästina-Flüchtlinge unterstützen, sagte heute daran erinnerte, wie seine Mitarbeiter versucht, in ein Lager in der Vorstadt von Yarmouk bekommen, wo Palästinenser und Syrer verschoben werden geglaubt, hungern bis zum Tod.

Der Hilfskonvoi der UN Relief Welt Agentur für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA ) umfasste sechs Lastwagen mit Lebensmitteln für 6.000 Menschen, zusammen mit 10.000 Dosen Polio-Impfstoff und einige medizinische Versorgung.

"Syrischen Behörden uns mit einem Sicherheits-Eskorte es uns ermöglicht, einen letzten Regierung kontrollierten Checkpoint am südlichen Eingang von Yarmouk zu erreichen", UNRWA-Sprecher Christopher Gunness sagte der UN News Centre.

Von dort ging der Konvoi hinter einem Bulldozer, die die Straße von Trümmern so dass die Fahrzeuge zu fahren Clearing wurde.

Der Konvoi erreichte nicht Yarmouk. Der Bulldozer wurde beschossen, durch direkte Schüsse getroffen und zum Rückzug gezwungen. Dann brach Gewehrfeuer aus. Ein Mörtel explodierte ganz in der Nähe der Fahrzeuge.

"Zu keiner Zeit war der UNRWA-Konvoi beschossen. Keine Person oder Fahrzeug-Konvoi wurde getroffen und niemand verletzt wurde ", betonte Herr Gunness, sagte aber, Sicherheitsprobleme zwangen den Konvoi zurück zu drehen.

"UNRWA bleibt von dieser frustrierenden Miss unerschrocken und ist bereits Drücken syrischen Behörden auf, einen weiteren Versuch zu unterstützen", sagte Herr Gunness.

Dieses Mal wird das Team drücken, um die nördlichen Eingang zur Yarmouk, die von der Regierung kontrollierten Gebiet ist und mit "wird allgemein als eher zugänglich mit relativ wenig Risiko zu sein gilt."

Wenn syrischen Behörden gab UNRWA Abstand zu gehen, um Hilfe für Yarmouk liefern, benötigt sie die UN-Agentur, um die südlichen Eingang, die etwa 20 Kilometer weiter in "einer Fläche von intensiver und häufiger bewaffneter Konflikt ist aus verwenden, in der zahlreiche bewaffnete Oppositionsgruppen, einschließlich einige der extremsten Dschihad-Gruppen, haben eine starke und aktive Präsenz. "

Er detailliert, wie Bewohner in der Yarmouk Lager, einschließlich Kleinkinder und Kinder, ernährten für längere Zeit auf Diäten von abgestandenem Gemüse, Tierfutter und Kochen Gewürze in Wasser gelöst.

Die Kinder werden an Krankheiten, die schwere Unterernährung verbunden sind, einschließlich Anämie, Rachitis und Kwashiorkor, einem Eiweißmangel leiden, stellte er fest. Das Gebiet wird nicht angenommen, Strom, Heizung oder Dauer Wasser haben.

"Aus humanitärer Sicht bleibt Yarmouk geschlossenen humanitären Zugang zu und bleibt ein Ort, wo extreme menschliche Leid in primitiv harten Bedingungen ist die Norm für die palästinensischen und syrischen Zivilisten, die dort leben", sagte er.

"Ich betone, dass der Imperativ bleibt, dass syrische Behörden und anderen Beteiligten zu ermöglichen und zu erleichtern, müssen sicher und offenen Zugang für humanitäre Hilfe in Yarmouk, damit wir Zivilisten dort gefangen zu unterstützen", sagte Gunness.

Generalsekretär Ban Ki-moon und UN-Nothilfekoordinator Valerie Amos, unter anderen UN-Vertreter, hat sich wiederholt für einen besseren Zugang zu den 9,3 Millionen Syrer geglaubt, in der der Hilfe bedarf sein genannt.

Während in Damaskus an diesem Wochenende, hatte Frau Amos Gespräche mit Mitgliedern der Regierung und humanitären Partnern über die Notlage der Gemeinden, die von der Regierung oder der Opposition blockiert worden sind und nicht mit Beihilfen für Monat erreicht.

Sie traf auch Palästina-Flüchtlinge UNRWA in einer Schule, die nun die Heimat vertriebenen Familien ist.Mehr als 80 Prozent der palästinensischen Flüchtlinge in Syrien benötigen humanitäre Hilfe, so das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten ( OCHA ).

 

Ja , die friedlichen Menschen im Yarmouk-Camp brauchen Hilfe, sie sind den Oppositions-Milizen der Dschihadisten  im Camp komplett ausgeliefert welche darüber bestimmen wer Nahrung bekommt und wer nicht. Diese westlich unterstützte Kriegsmafia bestimmt über Leben und Tod, sie gehen auch über Kinderleichen.

Sie sind es welche die “Hunger-Videos” verteilen, die Opfer ihres Terrors vermarkten und die syrischen Behörden sowie palästinensische Fraktionen beschuldigen für die Blockade und die Hungertoten verantwortlich zu sein. Sie benutzen die verbleibene Bevölkerung im Yarmouk-Camp je nach belieben für ihre Zwecke, gegen die syrischen Behörden, gegen die palästinensische Widerstandsbewegung welche sich nicht für die mörderischen Interessen der USA un dder Nato  einspannen ließen und lassen.

Sie haben sich dort eingenistet, geplündert und gemordet, Menschen zu Zehntausenden vertrieben!

Sie sind es welche heute  erneut zusammen mit der Terrororganisation Jabhat al Nusra verhindert haben dass ein Hilfskonvoi der Hungernden erreicht.

““Member of the Executive Committee of the PLO in remarks Ahmed majdalani said that members of the armed wedaash victory launched fire relief aid convoy to Yarmouk camp, forcing the convoy to retreat. ”


Und wieder soll die Jabhat al Nusra (Victory) am Beschuss von Demonstranten und dem Hilfskonvoi beteiligt gewesen sein. 

http://www.kriegsberichterstattung.com/id/2671/Yarmouk-Camp-Syrien-2800-Palaestinenser-von-FSA-ermordet/

http://internetz-zeitung.eu/index.php/1199-zerstrittene-fds-linke-w%C3%A4hlt-liebich-zum-sprecher

http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=46938#.Ut2A29KIW71

http://www.jungewelt.de/index.php