Angela Merkel und ihre damalige Nähe zum SED Staat  

Der Antikommunismus als Nazi-Ideologie ist von den Konservativen und Rechtspopulisten nach 1945 konserviert worden und immer noch eine weit verbreitete Weltanschauung im bürgerlich geprägten Mainstreamdenken.

Die Nähe zum ehemaligen SED Staat und dessen Geheimdienst der Staatssicherheit wird aber immer nur dann besonders thematisiert und problematisiert, wenn Linke wie Gregor Gysi oder wie die Linken-Mitarbeiterin Ruth Kampa angeblich betroffen sind.

 

Die freiwillige Kooperation des Bundespräsidenten Gauck mit dem damaligen  Stasi-Offizier Terpe wird hingegen verschwiegen oder kleingeredet. Und auch die Nähe von Kanzlerin Angela Merkel zum SED Staat wird lieber verheimlicht. Ebenso wird und wurde  die damalige Nähe der CDU der DDR zur SED und etwa die Stasi IM Tätigkeit des damaligen CDU Vorsitzenden und DDR Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere kaum kritisch thematisiert. 

Solange aber scheinheilich die Aufarbeitung der DDR und Stasivergangenheit durch die Bundesregierung weitergeführt und das eigene  Verhalten damals gleichzeitig ausgeblendet  wird, bleibt das Thema auf der Agenda. 

Bereits vorher war schon bekannt geworden, dass der Vater von Angela Merkel, Horst Kasner, nicht nur Pastor und Kommunist war, sondern dass er Pastoren und Vikare am Schulungszentrum Waldhof in der DDR ausgebildet und im Sinne der SED für eine "Kirche im Sozialismus und Kommunismus" schulte und ausbildete.

Natürlich hatte schon Horst Kasner  Kontakte zu Stasi IM s der DDR Geschichte wie zu dem Stasi IM Clemence de Maiziere, dem Vater von Lothar de Maiziere und auch zu Manfred Stolpe und Wolfgang Schnur, die vermutlich Stasi IM s der DDR gewesen waren. Im Falle Schnur ist es Fakt und im Falle Stolpe hatte es der Spiegel behauptet.

Natürlich konnte Angela Merkel als Pfarrerstochter insbesondere nur deshalb das Abitur machen und studieren und dann sogar promovieren, weil der  Vater eben nicht nur Christ sondern auch Kommunist gewesen war.  So brachte es die Familie Kasner/Merkel zum Ostreisekader-Verein  in die Sowjetunion  als auch zum Westreisekader-Verein. So besuchte der Vater Italien und lobte dabei  die Kommunistische Partei Italiens in höchsten Tönen.  

Schon als Schülerin war Angela Merkel FDJ Kader und sammelte anlässlich der Abitur-Feier in der Uckermark Geld und Spenden für Waffen für die marxistisch-leninistische Rebellenbewegung Frelimo in Mosambik, die gegen den US Imperialismus kämpfte. 

Nach dem Abitur studierte sie in Leipzig an der Karl-Marx-Universität Physik und machte das Physik-Diplom. Deshalb wollte sie ihre Karriere an der Hochschule fortsetzen. Sie strebte die Position eines wissenschaftlichen Mitarbeiters  an einer Universität an. Ihre FDJ  Tätigkeit war da ein weiterer  Pluspunkt für dieses Vorhaben nämlich in der DDR Wissenschaft Karriere zu machen.

So bewarb sie sich an der Hochschule in Ilmenau ( Thüringen) als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Im Rahmen dieses Gesprächs wurde sie in ein Bürozimmer gebeten und von Stasi-Führungsoffizieren gebeten, eine vorgelegte Stasi-Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Da muss es also schon eine Stasi-Vorlaufakte von Merkel gegeben haben, die schon vorher die Eignung des Kandidaten überprüft und eine Zusammenarbeit abgecheckt hatte.

Angeblich will Angela Merkel diese Stasi IM - Verpflichtungserklärung aber nicht unterschrieben haben. "weil sie zu geschwätzig sei".

Diese Aussage erfolgte aber erst viele Jahre später  und sie ist auch nicht sehr glaubwürdig, denn sofort danach wurde sie an die Elite-Universität der DDR befördert nämlich an die Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin Adlershof in einem Gebäude neben dem Fernsehen der DDR und der DDR Ehrenbrigade Felix Dschierschinsky.

An der Akadmie der Wissenschafen der DDR in Berlin wurde sie nicht  nur wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin für  Physik, sondern auch die die rechte Hand des Marxismus-Leninismus-Professors  Hans Jörg Osten, der gleichzeitig auch FDJ-Chef ihrer FDJ Gruppe am Institut war.  

Angela Merkel wurde Sekretärin ( Vorsitzende) der FDJ und Stellvertreter von Herrn Osten, die in der FDJ hier auch für Agitation und Propaganda der sogenannten Kampfreserve der SED zuständig war. 

Nur war sie nicht nur die rechte Hand des FDJ Chefs und Kommunismus-Professors Osten , der sie acht Jahre lang in Marxismus-Leninsmus unterrichtet hatte,  sondern gleichzeitig  auch die rechte Hand des Stasi IM s Einstein, den Osten am Physik-Institut ebenfalls verkörperte, was jetzt erst kürzlich bekannt wurde.

Schon während des Umzuges nach Berlin hatte Angela Merkel zusammen mit der FDJ Gruppe und mit dem FDJ Chef Osten zusammen eine Wohnung in Berlin besetzt.

Es war schon vorher vermutet worden, dass diese Hausbesetzung von Merkel in Berlin Mitte nur mit Hilfe der Polizei und der Stasi der DDR möglich gewesen war.

Hier befanden sich Oppositionskirchen zum Regime und eine DDR-Jugend-Subkultur, die sich auch in der Hausbesetzerszene sammelte und die eine DDR Regierung gerne unter Kontrolle bekommen wollte.  

Es sei hier nur am Rande erwähnt, dass  Lebenspartner von Angela Merkel wie Michael Schindhelm und Bernd Schneider, den sie  zu Hause ihren Eltern als neuen Freund vorgestellt hatte, ebenfalls Stasi IMs des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR gewesen waren. 

Natürlich muss sie das alles nicht gewusst haben. Nur findet sich auch ihr Passfoto selber in der wohl berühmtesten Stasi-Akte der Geschichte der DDR nämlich in der Akte von Robert Havemann, dessen Sohn ebenfalls ein Büro am Institut innehatte.  Das Foto stammt genau aus dieser Zeit um 1980.

Ich hatte bereits vor über einem Jahr Prof Hans Jörg Osten um ein Interview gebeten . Sein Sekretariat lehnte ab. Der  Professor Osten möchte dieses Kapitel seiner Biografie und der deutschen Geschichte hinter sich lassen.

In diese Zeit besetzte sie also mit eben dieser FDJ Gruppe zusammen eine Wohnung in Berlin Mitte und später noch ein weiteres Haus im Brennpunkt-Viertel Prenzlauer Berg, wo sich der kirchliche Widerstand und Jugendprotest in der DDR organisierte. Dies geschah also auch  im Rahmen einer FDJ-Initiative und mit einem Stasi IM an der Spitze.  

Hier könnte sie sowohl den kirchlichen Widerstand im Umfeld er Zionskirche und Gethmesanekirche als auch die DDR Sub- und  Jugendkultur als Stasispitzel ausspioniert haben.

Zudem ist in dieser Zeit um 1980 ein Passfoto von Angela Merkel in der Stasiakte Robert Havemann  zu finden, was ebenfalls auf eine aktive Zusammenarbeit von Angela Merkel mit der Stasi der DDR hindeutet. 

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Er war in der DDR also  der FDJ- Chef von Angela Merkel an der Akademie der Wissenschaften. Heute ist Hans-Jörg Osten (56) Professor an der Leibniz-Universität Hannover.
 

Unterlagen der Jahn-Behörde beweisen nun: Die Stasi führte den Physiker als Inoffiziellen Mitarbeiter unter dem Decknamen „Einstein“.

Als Naturwissenschaftler wie Merkel, die Physikerin war, hatte er  sich mit "Einstein" einen passenden Stasi-IM-Deckmamen verpassen lassen.  

In einem Stasi-Dokument heißt es: „Der O. wurde 1983 als IM auf der Basis der politisch-ideologischen Zusammenarbeit geworben. Er und seine Ehefrau haben eine Verpflichtung zur inoffiziellen Zusammenarbeit unterschrieben.“

In dieser Zeit war Angela Merkel ebenfalls FDJ -Führungskader eben dsieser FDJ Gruppe an der Edel- Wissenschafts-Akemdemie der DDR. 

VergrößernStasi führte Merkels Ex-Chef als IM „Einstein“
Belastendes Dokument: Die Stasi führte Hans-Jörg Osten als „Inoffiziellen Mitarbeiter“

Osten gehörte wie Merkel zur FDJ-Führung am Zentralinstitut für physikalische Chemie an der DDR-Akademie.

Er wurde von der DDR-Auslandsspionage der Stasi  geführt, seine Akte liegt nur bruchstückhaft vor.

Berichte über Merkel wurden bislang nicht gefunden. Aber der Stasiverdacht gegen Merkel erhöht sich dadurch auch ganz erheblich, wie ich meine . 

Angela Merkel hatte zudem eine intime Beziehung mit dem Stasi IM Michael Schindhelm, der trotzdem nach der Wende auf wundersame Weise als Physiker Theaterdirektor in Basel geworden war. Zudem war sie eng mit dem Stasi IM Bernd Schneider befreundet, den sie zu Hause den Eltern in Templin vorgestellt hatte. Alles sicherlich kein Zufall. 

Der Wissenschaftler war 1983 für ein Jahr zu einem Arbeitsaufenthalt an die Universität Chicago (USA) entsandt worden.

Nach seiner Rückkehr notierte die Stasi: „In seiner operativen Tätigkeit ist er hauptsächlich zu Abwehrfragen sowie für die Erarbeitung von Personendossiers tätig. Dabei arbeitete er stets zuverlässig.“

Osten zu Mainstreammedien:  „Als ich in die USA gegangen bin, musste ich viele Erklärungen unterschreiben. Ich kann mich nicht an alle erinnern, eine explizite Verpflichtungserklärung als Stasi-IM war nicht dabei.“

Das kann eindeutig als Schutzbehauptung bezeichnet werden.

Es geht um die Gleichbehandlung ehemaliger Stasi IM s und andere wurden sogar mit Berufsverbot belegt  und gesellschaftlich geächtet oder in den Selbstmord getrieben. Da muss für jeden Stasi-Informant auch mit CDU Parteibuch oder CDU Nähe der gleiche Maßstab angelegt werden .  

Entweder man rehabilitiert und entschädigt alle ehemaligen Stasi- IM s, denen u a Rentenansprüche gekürzt wurden oder man behandelt Angela Merkel ebenso, wenn sich der Verdacht endgültig bestätigen sollte, wofür sehr viel spricht.

Gemäß der Kriterien der Gauck-Behörde und der Interpretation von Birthler kann auch nach Aktenlage von einer Stasi-IM-Mitarbeit auch dann ausgegangen werden, wenn keine Stasi-IM-Verpflichtungserklärung gefunden wurde.

 Sie hatte auch  keinen direkten  Kontakt zu Robert Havemann und anders ist das Passfoto von Merkel  in der Stasiakte nicht zu erklären , zumal sie sagte, dass sie die Ansichten von Robert Havemann über eine dritten Weg zwischen Kapitalismus udn Kommunismus nie geteilt habe.   Zudem war der Kontakt zu Havemann wegen der hermetischen Abriegelung des Grundstückes in Grünheide nur mit Erlaubnis staatlicher Stellen möglich.  

 

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Prof. Hans Jörg Osten , Stasi IM Einstein, Professor für Marxismus-Leninismus an der Akademie  der Wissenschaften, FDJ Leitungs-Partner von Angela Merkel  
 
Aber auch in der Wendezeit wurde Angela Merkel ausgerechnet durch Stasi IM s protegiert und gefördert. So wurde sie in Wendezeiten ausgerechnet Mitglied im " Demokratischen Aufbruch", der vom Stasi IM Wolfgang Schnur geführt wurde . 
 
Und ausgerechnet der Stasi IM Lothar de Maiziere machte sie als erster CDU-DDR-Ministerpräsident  zur Pressesprecherin seiner DDR Regierung und holte sie damit in die große Politik und ins Blickfeld von Helmut Kohl.
 
Unabhängig davon , ob Angela Merkel Stasi IM war, was wahrscheinlich ist, kann von einer sehr großen ideologischen Nähe der Kanzlerin zum damaligen SED Staat ohne jeden Zweifel gesprochen werden. Dazu sollte Merkel sich endlich bekennen.  
 
Interessant wäre natürlich auch zu wissen, ob Obama mehr weiss, nachdem er Merkel abgehört hat und  ob sie Leichen im Keller hat.  Und noch wichtiger wäre zu wissen, ob Kanzlerin Angela Merkel durch Obama erpressbar ist, was ein Verbleib in der Funktion als Regierungschefin des Landes nicht mehr tragbar werden liesse.   
 

 

 

  

   

 

     

 

  

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